Hier lieber Kringel mein erster Eindruck von Yager (bin in Mission 7):
In Yager übernimmt man die Rolle von Magnus Tide, einem freelance Pilot der mit seinem Gleiter Sagittarius
(entwickelt von Lobos Robotics) seinen Dienst bei einem Verteidigungsgeschwader aufnimmt. Sie haben die haut-
sächliche Aufgabe sich um "Piraten" zu kümmern, als weiblichen Copart von Magnus sieht man die "liebliche"
Sarah McDavid, mehr Spoiler will ich von der Story nicht verraten...
Die erste Missionseinleitung zeigt prächtige Bilder! Eine Inselgruppe mit futuristischen Bauten und künstlerisch
angelegten Gärten. Der Detailgrad der Modelle ist recht fein (insbes. Sagittarius), incl. der Charaktere - aber
dem "gehobenen" Anspuch des Spiels entspechend (d.h. nicht unerwartet hoch). Das erste was einem ins Auge springt
ist der sehr gut gelungene Wassereffekt: Die Spiegelungen sind erschreckend nahe am Fotorealismus! - eine der
ersten Aufgaben ist einen Transporter in der Inselgruppe aufzuhalten bevor er die Kolonieen erreicht, ich habe
ihn rückwärtig angesteuert sodas mir das Sonnenlicht entgegenstand - solche Spiegeleffekte hab ich bis dato nicht
gesehen. Diese "Übertriebenheit" hat aber auch ihre negativen Aspekte: man könnte meinen das ist nicht Wasser,
sondern Quecksilber!, zudem kann ich Wellenbewegungen sehen (aber ich bezweifle dass eine entprechende Physik
implementiert ist, Platscher erzeugen keine wesentlichen kreisförmigen Wellen->Abschuss des Transporters). Von
besserer Natur sind auch die Explosionseffekte bei manchen Situationen (gr. Objekte, Triebweke, Energietanks...)
Der Anfang der ersten Mission beginnt mit einer Einweisung in die Handhabung des Gleiters. Er hat zwei grundsätzliche Flugmodi:
zum einen Gleitflug und zum anderen Schwebeflug. Im Schwebezustand kann man mit L gas geben (langsam) und mit dem
rechten Analogstick horizontal und vertikal "strafen", der linke bestimmt die Ausrichtung. Dámit viesiert man sein
Ziel auch an, zur Hilfe lockt sich das Fadenkeutz im engeren Bildbereich an den Gegner (den man auch markieren kann).
Gefeuert wird mit R, Y schaltet die Waffensysteme (Laser, Railgun, Missiles...), X bietet einen Sichtzoom und mit A
kann man einige Waffensysteme aufladen & abfeuern. Der Gleitmodus wird haupsächlich gebaucht, sowohl im Gefecht, als
auch um innerhalb der einzelnen Areale/Level sich von Missionsziel zu MZiel zu bewegen. Perspektivwechsel werden via
Digikreutz gewählt.
Die Areale sind von ihrer Größe übersichtlich gestaltet und dimensioniert (d.h. ca 3 Min. Gleitflug von einem zum
anderen Ende). In Sachen Fernsicht werden die härtesten Kritiker auf den N64 Nebeleffekt aufspringen! Ja es gibt
ihn auch hier! Er schränkt aber sie Sicht wirklich weit im vorraus ein, sodass man sich mit der Einbildung es sei
"diesig" gut behelfen kann. Nur dass kein falscher Eindruck entsteht: Ich kann mit den Ausmassen gut leben & spielen,
aber sollte erwähnt sein (Nicht mit N64 vergleichbar, aber da).
Dies kann auch die einzige Erklärung dafür sein, dass man sich entschieden hat die Missionszwischensequenzen als FMV
abzulegen. Sie sind aus der Ingame Engine abgefilmt und etwas körniger als selbige. Es gibt einige Überblendeffekte
zwischen einzelnen Szenen in Ihnen die mit der Ingame Engine nicht möglich wären, ABER die Ingame Grafik ist deutlich
schärfer mit denselben Modellen/Detailgrad.
Ich finde den Schwierigkeitsgrad (bis jetzt) ausgeglichen und kontinuierlich ansteigend (leichter und logischer als
SC - es gibt die Möglichkeit zur Reperatur und Aufnehmen weiterer Waffen/Munition während einer Mission). Den Sound
würde ich als ebenbürtig (Musik) bezeichnen, die Effekte durchnittlich bis überdurchschnittlich (ich habe es im Moment
nicht auf 5.1, aber vielleicht hänge ich die Box Morgen an die "dicken Dinger"
) Einen negativen und einen
positiven Kritikpunkt: Die Piraten werden mal wieder mit gewissen "braunen"-Stereotypen bedient (Uniform von einem
der Piraten, was ich einem dt. Team echt nicht erwartet hätte -> es gibt doch soviel Böses auf der Welt das nicht
aus der Nazischublade kommt!). Die Missionen sind nicht ausschliesslich Gleitermissionen: In Mission 6 wird man in
ein Flakgeschütz gesetzt und muss, mit knackigen Sprüchen kommentiert, diverse Ziele abschiessen u.a. Einrichtungs-
gegenstände einer Bar (Stühle, Tische, Pooltische...) Insofern durchaus abwechslungsreich...
Meine ERSTE Einschätzung geht so auf die 85% (ich bin echt Kritisch!) - wobei jeder seinem Geschack entsprechend 5%
drauf addiert oder abzieht 80-90%!
Soviel für heute...
SA
In Yager übernimmt man die Rolle von Magnus Tide, einem freelance Pilot der mit seinem Gleiter Sagittarius
(entwickelt von Lobos Robotics) seinen Dienst bei einem Verteidigungsgeschwader aufnimmt. Sie haben die haut-
sächliche Aufgabe sich um "Piraten" zu kümmern, als weiblichen Copart von Magnus sieht man die "liebliche"
Sarah McDavid, mehr Spoiler will ich von der Story nicht verraten...

Die erste Missionseinleitung zeigt prächtige Bilder! Eine Inselgruppe mit futuristischen Bauten und künstlerisch
angelegten Gärten. Der Detailgrad der Modelle ist recht fein (insbes. Sagittarius), incl. der Charaktere - aber
dem "gehobenen" Anspuch des Spiels entspechend (d.h. nicht unerwartet hoch). Das erste was einem ins Auge springt
ist der sehr gut gelungene Wassereffekt: Die Spiegelungen sind erschreckend nahe am Fotorealismus! - eine der
ersten Aufgaben ist einen Transporter in der Inselgruppe aufzuhalten bevor er die Kolonieen erreicht, ich habe
ihn rückwärtig angesteuert sodas mir das Sonnenlicht entgegenstand - solche Spiegeleffekte hab ich bis dato nicht
gesehen. Diese "Übertriebenheit" hat aber auch ihre negativen Aspekte: man könnte meinen das ist nicht Wasser,
sondern Quecksilber!, zudem kann ich Wellenbewegungen sehen (aber ich bezweifle dass eine entprechende Physik
implementiert ist, Platscher erzeugen keine wesentlichen kreisförmigen Wellen->Abschuss des Transporters). Von
besserer Natur sind auch die Explosionseffekte bei manchen Situationen (gr. Objekte, Triebweke, Energietanks...)
Der Anfang der ersten Mission beginnt mit einer Einweisung in die Handhabung des Gleiters. Er hat zwei grundsätzliche Flugmodi:
zum einen Gleitflug und zum anderen Schwebeflug. Im Schwebezustand kann man mit L gas geben (langsam) und mit dem
rechten Analogstick horizontal und vertikal "strafen", der linke bestimmt die Ausrichtung. Dámit viesiert man sein
Ziel auch an, zur Hilfe lockt sich das Fadenkeutz im engeren Bildbereich an den Gegner (den man auch markieren kann).
Gefeuert wird mit R, Y schaltet die Waffensysteme (Laser, Railgun, Missiles...), X bietet einen Sichtzoom und mit A
kann man einige Waffensysteme aufladen & abfeuern. Der Gleitmodus wird haupsächlich gebaucht, sowohl im Gefecht, als
auch um innerhalb der einzelnen Areale/Level sich von Missionsziel zu MZiel zu bewegen. Perspektivwechsel werden via
Digikreutz gewählt.
Die Areale sind von ihrer Größe übersichtlich gestaltet und dimensioniert (d.h. ca 3 Min. Gleitflug von einem zum
anderen Ende). In Sachen Fernsicht werden die härtesten Kritiker auf den N64 Nebeleffekt aufspringen! Ja es gibt
ihn auch hier! Er schränkt aber sie Sicht wirklich weit im vorraus ein, sodass man sich mit der Einbildung es sei
"diesig" gut behelfen kann. Nur dass kein falscher Eindruck entsteht: Ich kann mit den Ausmassen gut leben & spielen,
aber sollte erwähnt sein (Nicht mit N64 vergleichbar, aber da).
Dies kann auch die einzige Erklärung dafür sein, dass man sich entschieden hat die Missionszwischensequenzen als FMV
abzulegen. Sie sind aus der Ingame Engine abgefilmt und etwas körniger als selbige. Es gibt einige Überblendeffekte
zwischen einzelnen Szenen in Ihnen die mit der Ingame Engine nicht möglich wären, ABER die Ingame Grafik ist deutlich
schärfer mit denselben Modellen/Detailgrad.
Ich finde den Schwierigkeitsgrad (bis jetzt) ausgeglichen und kontinuierlich ansteigend (leichter und logischer als
SC - es gibt die Möglichkeit zur Reperatur und Aufnehmen weiterer Waffen/Munition während einer Mission). Den Sound
würde ich als ebenbürtig (Musik) bezeichnen, die Effekte durchnittlich bis überdurchschnittlich (ich habe es im Moment
nicht auf 5.1, aber vielleicht hänge ich die Box Morgen an die "dicken Dinger"
) Einen negativen und einenpositiven Kritikpunkt: Die Piraten werden mal wieder mit gewissen "braunen"-Stereotypen bedient (Uniform von einem
der Piraten, was ich einem dt. Team echt nicht erwartet hätte -> es gibt doch soviel Böses auf der Welt das nicht
aus der Nazischublade kommt!). Die Missionen sind nicht ausschliesslich Gleitermissionen: In Mission 6 wird man in
ein Flakgeschütz gesetzt und muss, mit knackigen Sprüchen kommentiert, diverse Ziele abschiessen u.a. Einrichtungs-
gegenstände einer Bar (Stühle, Tische, Pooltische...) Insofern durchaus abwechslungsreich...
Meine ERSTE Einschätzung geht so auf die 85% (ich bin echt Kritisch!) - wobei jeder seinem Geschack entsprechend 5%
drauf addiert oder abzieht 80-90%!
Soviel für heute...
SA
) und Grafik ist super.

