Strategie Nintendo nach Iwata

Bockwurst

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Ganz ehrlich, das ganze liest sich sowas von unglaubwürdig xD. Ich bezweifel, dass ein Mensch, der laut eigener Aussage 2 mal in seinem Leben einen Gamecontroller in der Hand hatte, sich Zeit nimmt, sich in die WiiU so einzuarbeiten...
Nach 50 Jahren Geschäftsleitung hat man sich schon mit der Materie beschäftigt, egal ob man nun Gamer ist oder nicht.

Dann müssen seine Kinder aber echt spät Enkel bekommen haben, wenn die noch "Minors" damals sein sollten XD.
Seine Kinder sind jetzt langsam in dem Alter, wo sie vielleicht Enkel haben.

Dann muss er Weihnachten aber eine ungewöhnliche Bedeutung für einen Japaner beimessen, wenn der da eine PS3 verschenken will...das wäre glaube ich eher so ein Neujahrsding
Würde ich sowieso im übertragenen Sinne sehen.

Etc. PP. die Sache schreit danach erstunken und erlogen zu sein.
Mag sein, aber als Lüge entlarvt hast du es nicht :p
 

pfirsichadel

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Mag sein, aber als Lüge entlarvt hast du es nicht :p
Muss ich auch gar nicht, da es ein Gerücht ist, was durch nichts belegt ist. Da ist eher der Behaupter in der Beweispflicht :p.

Und seine Kinder sind in dem Alter, wo man langsam selber Enkel bekommt. Und wieso sollte Weihnachten übertragend sein?

Da ist es wahrscheinlicher, dass ein butthurt Fanboy nochmal gegen Iwata nachtreten möchte und sich dummerweise leider nicht so genau mit der japanischen Geschenkkultur beschäftigt hat :v:
 

Bockwurst

L17: Mentor
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Und seine Kinder sind in dem Alter, wo man langsam selber Enkel bekommt.
Genau das habe ich doch gesagt. Er könnte ja von seinen Urenkeln gesprochen haben.:p

Auf Wiki steht übrigens, dass er bis zu seinem Tod beratend tätig geblieben ist. Dass es da auch mal einen Einlauf für Iwata gegeben haben könnte, wäre alles andere als ungewöhnlich. Gerade von jemandem der größter Aktienbesitzer ist und den Konzern selbst 50 Jahre geleitet hat.
 

pfirsichadel

Consolewars Special Operations
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Genau das habe ich doch gesagt. Er könnte ja von seinen Urenkeln gesprochen haben.:p

Auf Wiki steht übrigens, dass er bis zu seinem Tod beratend tätig geblieben ist. Dass es da auch mal einen Einlauf für Iwata gegeben haben könnte, wäre alles andere als ungewöhnlich. Gerade von jemandem der größter Aktienbesitzer ist und den Konzern selbst 50 Jahre geleitet hat.
Ja keine Frage. Aber da sind so viele Widersprüche drinnen, dass das einfach nicht passt. ein 84-jähriger Berater des Unternehmens regt sich über den Day1-Patch des Systems und über die Minderjährigensperre auf, und droht damit, seinen Enkeln zu Weihnachten eine PS3 zu kaufen :ugly:

Wie gesagt, wenns da eine glaubhafte Quelle gibt, revidiere ich meine Ansicht gerne, bis dahin bleibts Internetbullshit.
 

Haus

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Im Prinzip ist der mit dem morgigen Tag in Rente. Der wird die letzten Jahre, wie du richtig sagst, noch der alte Herr sein, bei dem sich die jungen Entwickler Tipps und Tricks holen können, wenn sie es wollen. Das meine ich gar nicht negativ, erhat ja schon öfter gesagt, er will in Rente gehn. Diesmal scheint er es tatsächlich getan zu haben, das finde ich das bemerkenswerte. Oder er ist gegangen worden, das glaube ich aber eher weniger.
Ich lese so oft das Wort "Rente", aber ich sehe das wirklich komplett anders. Er darf sich jetzt noch mal ein wenig austoben und noch gezielter die kreativen Köpfe bei Nintendo auf die Zukunft vorbereiten. Selbst wenn Miyamoto in Rente geht und er noch ein paar Jahre lebt (was ich natürlich hoffe), dann gehe ich davon aus, dass er hier und da noch seinen Einfluss auf Nintendo haben wird. Wenn man mit so viel Leidenschaft dabei ist und eine ganze Branche so sehr geprägt hat, dann kann man nicht aufhören und sich von seinem bisherigen Leben komplett abwenden.



Er WAR es mal. Was die letzten Jahre nach Galaxy kam, war alles andere als kreativ, abenteuerlustig oder innovativ. Wenn man bedenkt, dass der Mann SMB 3, SMW2 und M64 zu verantworten hat und einen großen Teil zu Zelda OoT beigetragen hat, wirklich ein Trauerspiel.
Miyamoto ist allerdings schon seit etlichen Jahren in einer ganz anderen Position als damals. Mit dem GameCube hat Miyamoto mehr die Rolle eines Managers und Supervisors übernommen. Dennoch war er bei Projekten wie Pikmin, Super Mario Galaxy und den Miis (inkl. Spielen wie Wii Sports) eine treibende Kraft.

Nintendo hat gezielt Miyamoto aus seiner damaligen Rolle heraus genommen, um eben den Nachwuchs entsprechend besser fördern zu können und das hat doch ganz gut funktioniert. Junge Talente a la Koizumi arbeiten sich ihren Weg hoch und Miyamoto hat stets geholfen Projekte wie beispielsweise Splatoon so richtig aufblühen zu lassen.



Miyamoto wird ewig mit Wii Music in Erinnerung bleiben :v:
Wobei die Idee echt nicht schlecht war. Die Umsetzung war allerdings unter aller Sau. Da ist Nintendo sonst immer so kritisch, aber bei Wii Music haben sie den Zustand des Projekts wohl aus den Augen verloren gehabt.



Der neue Präsident hat übrigens wohl damals schon das Scheitern der Wii U prognostiziert, laut Gampro-News. Interessant.
Jetzt mal ehrlich: Genau das muss doch jetzt kommuniziert werden, auch wenn es nicht stimmen sollte. Nintendo hat jetzt die beste Ausgangssituation wieder Vertrauen zu gewinnen und die WiiU ist nun mal gescheitert, daran wird sich nichts mehr ändern. Das wissen auch alle hohen Tiere bei Nintendo. Von daher ist es doch klar, dass nun solche Aussagen getätigt werden. Man wäre selten dämlich, wenn man jetzt nicht neue Hoffnung schüren würde.
 

verplant80

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Hätte, hätte...^^

Hat aber nicht funktioniert und das war absehbar. Dafür war das Gamepad schlicht zu teuer und Nintendo zu ideenlos bei den Einsatzmöglichkeiten.
Genau das Gleiche hättest du 1:1 bei der Wii geschrieben, wenn sie nicht erfolgreich gewesen wäre. "War doch klar, dass das mit der Fernbedienung nicht funktioniert. Wie blind muss mein sein, sowas als Controller zu nehmen. Komplett am Markt vorbei"

Dementsprechend: So leid es mir tut, ich kann solche Posts nicht ernst nehmen. Das typische "ich habs davor schon gewusst".


Nintendo war übrigens auch bei der WiiMote exakt so ideenlos wie beim Gamepad. Außer Wii Sports war nicht mehr viel los in Sachen Ideen.
 

Bockwurst

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Genau das Gleiche hättest du 1:1 bei der Wii geschrieben, wenn sie nicht erfolgreich gewesen wäre. "War doch klar, dass das mit der Fernbedienung nicht funktioniert. Wie blind muss mein sein, sowas als Controller zu nehmen. Komplett am Markt vorbei"

Dementsprechend: So leid es mir tut, ich kann solche Posts nicht ernst nehmen. Das typische "ich habs davor schon gewusst".


Nintendo war übrigens auch bei der WiiMote exakt so ideenlos wie beim Gamepad. Außer Wii Sports war nicht mehr viel los in Sachen Ideen.
Nein, hätte ich sicherlich nicht, weil die Wii-Mote nicht teurer war als ein gewöhnlicher Controller und Nintendo mit Wii Sports gleich eine Killerapp beigelegt hat, die die Möglichkeiten aufgezeigt hat.

Außerdem war der Hype ein ganz anderer.

Wii: Geil Bewegungssteuerung, möchte ich auch unbedingt mal ausprobieren.

Wii U: Bildschirm im Controller, ok...^^
 
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Nein, hätte ich sicherlich nicht, weil die Wii-Mote nicht teurer war als ein gewöhnlicher Controller und Nintendo mit Wii Sports gleich eine Killerapp beigelegt hat, die die Möglichkeiten aufgezeigt hat.

Außerdem war der Hype ein ganz anderer.

Wii: Geil Bewegungssteuerung, möchte ich auch unbedingt mal ausprobieren.

Wii U: Bildschirm im Controller, ok...^^
Meiner Meinung nach war Nintendo Land eine bessere Killerapp für das Gamepad, als Wii Sports für den Remotecontroller. Problem bei Nintendo Land war halt, dass man für die besten Spiele 5 Leute gebraucht hatte. Aber beim Rest kann ich dir im Großen und Ganzen zustimmen.
 

Bockwurst

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Meiner Meinung nach war Nintendo Land eine bessere Killerapp für das Gamepad, als Wii Sports für den Remotecontroller. Problem bei Nintendo Land war halt, dass man für die besten Spiele 5 Leute gebraucht hatte. Aber beim Rest kann ich dir im Großen und Ganzen zustimmen.
Killerapp habe ich auch eher deswegen benutzt, weil es trotz (oder gerade wegen?) des simplen Gameplay, ein wahnsinnig hohes Anziehungspotenzial für alle möglichen Kundenschichten hatte. Da hat jeder schon beim Zuschauen verstanden, was man da eigentlich machen muss und jeder wollte es selbst mal ausprobieren. Spielerisch war es jetzt sicherlich nicht unbedingt ein Meilenstein, das wissen wir alle, aber Nintendo hat einen Nerv getroffen ;)
 

Bomberman82

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Für mich ist die Killerapp bei der U = Zombie U gewesen. Und ich hätte mich auf weitere 3rd Parties gefreut die diese Qualität vorweisen, nur leider habe ich Recht behalten was Unterstützung angeht die jeweiligen Marketingabteilungen könnten sich eine separate Hardware in Ihren Spielen nicht leisten und aufgrund der etwas nicht gleichbleibenden Hardware ein NoGo für EA und Ubi die Konsole weiterhin zu supporten. Batman Arkham City war auch genial mit dem Gamepad kam ich mir wie Batman vor.
 

Avi

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Meiner Meinung nach war Nintendo Land eine bessere Killerapp für das Gamepad, als Wii Sports für den Remotecontroller. Problem bei Nintendo Land war halt, dass man für die besten Spiele 5 Leute gebraucht hatte. Aber beim Rest kann ich dir im Großen und Ganzen zustimmen.
Ich finde Nintendoland irgendwie totlangweilig. :ugly: Die Atmo ist eher mau, aber das Slenderman Spiel (Luigis Gruselvilla war das, glaube ich) macht, vor allem zu zweit, schon Spaß.

Ansonsten sollen sie endlich, Brettspiel hin oder her, ein Animal Crossing für die U ankündigen. :mad:
 

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Ich fand Nintendoland stinkend langweilig und auf keinem Fall ne Killer App.

Nintendo sports hingegen hat Rentner, Hausfrauen und meine Frau an eine Konsole herangeführt. So ähnlich wie Gehirn Jogging auf dem DS damals. Die Kernseite ist/ war, dass solche Leute auch nichts großartiges anderes zocken.
 

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Ist das, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, die Marketingwende?
Eher die Wende zum Standard. Anstatt wie bei der WiiU auf 17 Jahre alte Exotenhardware zu setzen wird man jetzt wohl eher auf Standards der Industrie setzen. Ist ja auch wichtig. Wenn Nintendo irgendwas reißen will dann muss es einfach und kostengünstig sein dafür zu entwickeln.
 

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Eher die Wende zum Standard. Anstatt wie bei der WiiU auf 17 Jahre alte Exotenhardware zu setzen wird man jetzt wohl eher auf Standards der Industrie setzen. Ist ja auch wichtig. Wenn Nintendo irgendwas reißen will dann muss es einfach und kostengünstig sein dafür zu entwickeln.
Das klingt logisch und gibt einem wirklich wieder Hoffnung.
 

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So recht an eine neue stationäre Konsole glaube ich nicht .......
Klingt doch irgendwie unrealistisch.
Egal , wie stark die Konsole währe; das Teil währe gleich positioniert wie damals die Dreamcast.

Ich denke folgendes :
Nintendo schenkt Sony den stationären Markt und entwickelt exclusiv für Playstation.
Sony hingegen lässt Nintendo komplett den Handheld Markt und bringt Exclusives 4 it.
Währe für beide Unternehmen eine Win/Win Situation.
 

Avi

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So recht an eine neue stationäre Konsole glaube ich nicht .......
Klingt doch irgendwie unrealistisch.
Egal , wie stark die Konsole währe; das Teil währe gleich positioniert wie damals die Dreamcast.

Ich denke folgendes :
Nintendo schenkt Sony den stationären Markt und entwickelt exclusiv für Playstation.
Sony hingegen lässt Nintendo komplett den Handheld Markt und bringt Exclusives 4 it.
Währe für beide Unternehmen eine Win/Win Situation.
In dem Business schenkt sich keiner was. Ich denke das Nintendo kämpfen wird. Auch um den stationären Markt. Man dümpelte seitens Nin zwar immer so vor sich hin, aber genau wie ein Zombie ist auch Nintendo niemals tot zu kriegen. Deswegen werden sie auch wieder versuchen stationär was zu reißen. ;)
 

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So recht an eine neue stationäre Konsole glaube ich nicht .......
Klingt doch irgendwie unrealistisch.
Egal , wie stark die Konsole währe; das Teil währe gleich positioniert wie damals die Dreamcast.

Ich denke folgendes :
Nintendo schenkt Sony den stationären Markt und entwickelt exclusiv für Playstation.
Sony hingegen lässt Nintendo komplett den Handheld Markt und bringt Exclusives 4 it.
Währe für beide Unternehmen eine Win/Win Situation.
Sofern zukünftig die Spiele nicht mehr nur für ein Hardwaresystem erscheinen, sondern für eine Softwareplattform, kann ein Hardwaresystem auch mal schwächere Absatzzahlen aufweisen, da das mittel- und langfristig durch den Erfolg anderer Hardwaresysteme ausgeglichen wird. Wichtig ist also eine zukunftsfähige Softwareplattform über mehrere Jahre zu etablieren, weniger wichtig ist es jede Hardware zum großen Erfolg zu führen.

Bestes Beispiel ist hier doch Apple mit iOS. Die iOS Plattform wäre nicht mal halb so interessant für Entwickler, wenn es nur das iPad gäbe. Da es allerdings noch ein viel erfolgreicheres iPhone und zudem noch den iPod touch gibt, ist iOS - auch trotz nicht so starker iPad Verkaufszahlen - für Entwickler nach wie vor mehr als nur interessant. Eine Plattform a la iOS / Steam muss Nintendo eben jetzt etablieren und dann kann auch mal ein Hardwaresystem mässigere Verkaufszahlen vorweisen und die Welt geht nicht sofort unter.
 

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Vor genau einem Jahr wurde Tatsumi Kimishima als Iwata Nachfolger bzw. Nintendo CEO vorgestellt.





Ich weiß ja nicht wie ihr das einschätzt, aber bis auf Pokémon Go, welches imo noch Iwata anzurechnen ist, gab es vom neuen CEO doch recht wenig Infos. Auch mit Interviews, Keynotes oder Statements hält er sich doch sehr stark zurück.

Btw.: Wenn man bei der Google Bildersuche "Nintendo CEO" eingibt, kommen erstmal nur Iwata Bilder.
 
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Avi

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Vor genau einem Jahr wurde Tatsumi Kimishima als Iwata Nachfolger bzw. Nintendo CEO vorgestellt.




Ich weiß ja nicht wie ihr das einschätzt, aber bis auf Pokémon Go, welches imo noch Iwata anzurechnen ist, gab es vom neuen CEO doch recht wenig Infos. Auch mit Interviews, Keynotes oder Statements hält er sich doch sehr stark zurück.

Btw.: Wenn man bei der Google Bildersuche "Nintendo CEO" eingibt, kommen erstmal nur Iwata Bilder.
Na bis jetzt hat er auch nicht viel gemacht, außer Leute/Fans hinhalten und eine Mario Runner App.
 
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