Zero Tolerance Der Russisch-Ukrainische-Krieg

Sollte der Westen die Ukraine aktiv mit eigenen Truppen unterstützen?

  • Ja, mit dem gesamten Arsenal

    Stimmen: 17 35,4%
  • Ja, aber nur in weniger riskanten Einsätzen

    Stimmen: 3 6,3%
  • Nein, da dies zu eskalierend ist

    Stimmen: 16 33,3%
  • Nein, da uns dieser Krieg nichts angeht

    Stimmen: 9 18,8%
  • Unentschlossen

    Stimmen: 3 6,3%

  • Stimmen insgesamt
    48
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .
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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

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1.Bittet achtet darauf nicht pauschal über andere Nutzer oder Personen herzuziehen.

2. Mit Beleidigungen solltet ihr euch zurück halten und nur Begriffe benutzen, welche objektiv zutreffen können. So darf Putin z.B. als größenwahnsinnig bezeichnet werden, aber nicht einfach so beleidigt werden.

3. Benutzt bitte Spoiler-Kästen und benennt diese entsprechend, wenn ihr besonders grausame Darstellungen, Fotos sowie Videos postet.

Nils Melzer? War das nicht der Typ, der wegen Polizeigewalt auf Coronademos rumgejammert hat?

So schließt sich mal wieder der Kreis.
 
(...), eine Diskussion der Art Apfel vs Orangen, ohne tiefergehende Aussage. Weder philosophisch, ideologisch, moralisch, politisch oder historisch.

Beides ist Obst. :kruemel:



Wie bitte? Wie kann man etwas anderes als Hochachtung für einen Mann empfinden, der derart für seine Prinzipien eintritt, das er in sein Land zurückkehrt, in dem das Regime ihn Tod sehen will.
Bedauerlich das du das nicht verstehst

Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht. Er wurde erst vergiftet und war auf dem Weg zu sterben. Dann wurde ihm das Leben gerettet und er geht halt sofort wieder zurück nach Russland, obwohl klar war, dass er direkt festgenommen wird. Unter Putin würde er nie mehr wieder frei kommen, das war sowas von klar. Er musste sogar mit Folter und einem qualvollen Tod rechnen. Und das macht er für was genau?

In Russland wird man seine Geschichte wohl kaum groß verbreiten. Einige haben es sicherlich mitbekommen und davon ist ein Bruchteil auch von ihm und seinen Prinzipien überzeugt, aber die überwiegende Mehrheit wird entweder die Geschichte nie so richtig mitbekommen haben oder ist von seinen Prinzipien nicht überzeugt. Ich habe meine Zweifel, dass er groß in die Geschichte eingehen wird (die westliche Perspektive ist hierbei außerdem recht egal, denn er wollte vor Ort etwas verändern). Zumal er hier und jetzt kaum etwas verändert haben wird. In Summe springt am Ende also für seine Aktion so gut wie nicht heraus, aber seine Familie und Freunde durften und dürfen leiden. Meiner Meinung nach eine ziemlich nutzlose und durchaus auch egoistische Aktion.

Kurz und knapp: Wenn er all das nur (!) für sich selbst tat, dann ehrt ihn das sicherlich. Wenn er damit etwas verändern wollte und ihm seine nahen Mitmenschen wichtig waren, dann ist seine Aktion mehr als nur fragwürdig.

P..s
Assange wurde in der Botschaft weder gefoltert noch gefangen gehalten.

Assange wurde in der Botschaft gefangen gehalten. Was waren denn seine Optionen? Er verlässt die Botschaft und wandert sofort in den Knast. Die Botschaft war für ihn nur ein etwas besseres Gefängnis und somit war das auch eine Gefangenschaft, denn die Freiheit wurde ihm da längst beraubt.
 
Tölke spricht von Pattsituation auf dem Boden zwischen Ukraine und Russland. Könnte auch im "Hamas" Thread gepostet werden. Diese Folge von Nachgefragt deckt beide Fäden ab.

Beschreibung: "Im Februar jährt sich zum 2. Mal der Angriff Russlands auf die Ukraine. Auch im Nahen Osten geht der Krieg zwischen der Hamas und Israel unvermindert weiter. Die zunehmende globale Bedrohungslage scheint immer größer zu werden. Über die aktuellen Entwicklungen in den Kriegs- und Krisengebieten sprechen wir heute in einer neuen Folge von „Nachgefragt“ mit Oberst i.G. Jörg Tölke. Er ist Referatsleiter im Bundesministerium der Verteidigung BMVg für Krisenfrüherkennung und Bewertung der Sicherheits- und Bedrohungslage. "
Aufzeichnung: 14.2.2024
 
Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht. Er wurde erst vergiftet und war auf dem Weg zu sterben. Dann wurde ihm das Leben gerettet und er geht halt sofort wieder zurück nach Russland, obwohl klar war, dass er direkt festgenommen wird. Unter Putin würde er nie mehr wieder frei kommen, das war sowas von klar. Er musste sogar mit Folter und einem qualvollen Tod rechnen. Und das macht er für was genau?

In Russland wird man seine Geschichte wohl kaum groß verbreiten. Einige haben es sicherlich mitbekommen und davon ist ein Bruchteil auch von ihm und seinen Prinzipien überzeugt, aber die überwiegende Mehrheit wird entweder die Geschichte nie so richtig mitbekommen haben oder ist von seinen Prinzipien nicht überzeugt. Ich habe meine Zweifel, dass er groß in die Geschichte eingehen wird (die westliche Perspektive ist hierbei außerdem recht egal, denn er wollte vor Ort etwas verändern). Zumal er hier und jetzt kaum etwas verändert haben wird. In Summe springt am Ende also für seine Aktion so gut wie nicht heraus, aber seine Familie und Freunde durften und dürfen leiden. Meiner Meinung nach eine ziemlich nutzlose und durchaus auch egoistische Aktion.

Kurz und knapp: Wenn er all das nur (!) für sich selbst tat, dann ehrt ihn das sicherlich. Wenn er damit etwas verändern wollte und ihm seine nahen Mitmenschen wichtig waren, dann ist seine Aktion mehr als nur fragwürdig.

Er ist zum Symbol geworden.
Und das hat er nur Geschaft, indem er bereit war Opfer dafür zu bringen. Die Geschichte ist voll mit Menschen wie ihm, die dadurch Bedeutung erhielten. Sei es Jean D'Arc oder Mandeela.
Und das hätte er ebend nicht in dee selben Art und Weise schaffen können, sicher im Exil aus dem Ausland. Genauso wie es wichtig war, das Selensky geblieben ist und keine Exilregietung geformt hat.
Und nichts gebracht? Die ganze Welt spricht über ihn und sein Opfer und es ist eine Schande den Menschen in Russland gegenüber, die gerade auf der Straße verhaftet werden, zu behaupten es würde dort keiner mitkriegen

Ihm da Egoismus vorzuwerfen ist das einzige, was fragwürdig ist. Extrem fragwürdig.

Assange wurde in der Botschaft gefangen gehalten. Was waren denn seine Optionen? Er verlässt die Botschaft und wandert sofort in den Knast. Die Botschaft war für ihn nur ein etwas besseres Gefängnis und somit war das auch eine Gefangenschaft, denn die Freiheit wurde ihm da längst beraubt.

Er wurde in der Botschaft weder gefangen gehalten nich gefoltert. #Period.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er ist zum Symbol geworden.
Und das hat er nur Geschaft, indem er bereit war Opfer dafür zu bringen. Die Geschichte ist voll mit Menschen wie ihm, die dadurch Bedeutung erhielten. Sei es Jean D'Arc oder Mandeela.
Und das hätte er ebend nicht in dee selben Art und Weise schaffen können, sicher im Exil aus dem Ausland. Genauso wie es wichtig war, das Selensky geblieben ist und keine Exilregietung geformt hat.
Und nichts gebracht? Die ganze Welt spricht über ihn und sein Opfer und es ist eine Schande den Menschen in Russland gegenüber, die gerade auf der Straße verhaftet werden, zu behaupten es würde dort keiner mitkriegen

Ihm da Egoismus vorzuwerfen ist das einzige, was fragwürdig ist. Extrem fragwürdig.



Er wurde in der Botschaft weder gefangen gehalten nich gefoltert. #Period.
Du vergleichst ihn jetzt aber nicht wirklich mit Jeanne d'arc oder Mandela ?
Wenn das Ziel, wie du schreibst, war das die ganze Welt über ihn spricht, hatte er das doch schon längst mit dem Überleben des Giftanschlag erreicht.
Da wieder reinzugehen um sich verhaften und töten zu lassen war maximal unnötig und nutzt niemand außer Putin, da er jetzt einen politischen Gegner weniger hat.
 
Du vergleichst ihn jetzt aber nicht wirklich mit Jeanne d'arc oder Mandela ?
Wenn das Ziel, wie du schreibst, war das die ganze Welt über ihn spricht, hatte er das doch schon längst mit dem Überleben des Giftanschlag erreicht.
Da wieder reinzugehen um sich verhaften und töten zu lassen war maximal unnötig und nutzt niemand außer Putin, da er jetzt einen politischen Gegner weniger hat.

Es nutzt nur Putin?
Google mal den Begriff Märtyrer
 
Die Party ist vorbei - Ex-Trump-Beamter warnt Deutschland!


Die Ukrainie wird wohl bald ein rein europäisches Problem sein. Ein Grund: Insbesondere die deutschen Medien leisten aktive Wahlhilfe für D. Trump, damit das was im Beitrag beschrieben wird dann zur Realität werden könnte.

Unsere Medien machen seit langem jeden Versprecher, jedes Zucken oder ungelenke Verhalten von Joe Biden zum Thema. Der Mann hat sicher Probleme, aber merkt keiner wie jeder Beitrag in diese Richtung in den USA als Bestätigung und zur Wahlkampfunterstützung für Trump ausgenutzt wird.

Die meisten deutschen Medien sind nicht weniger Sprachrohr Trumps, wie Fox News in den USA. Sie stärken tagtäglich D. Trumps Machtanspruch.




Und leider hat der Ex-Trump-Beamter in vielen Punkten nicht mal groß unrecht.
 
Ab wann, darf man den so etwas in Relation setzen? Und wer bestimmt das?

Niemand "bestimmt" das aber in einer freien Diskussion macht jeder, so gut es ihn möglich ist, das bestmögliche Argument, mit einer möglichst guten Basis. mit dem Ziel, möglichst viele andere Personen davon zu überzeugen, dass man selbst recht hat.

Kurz summariert:

Land A möchte Assange anklagen, weil er indirekt für den Tod einiger seiner Bürger & Freunde verantwortlich ist und - auch anders als Snowden - keine Maßnahmen gesetzt hat, um diese Opfer zu vermeiden. Er würde also einen Gerichtsprozess erhalten und ggf., je nach Ergebnis, eingesperrt werden. Ohne dabei zu jedweden Zeitpunkt Angst um sein Leben haben zu müssen.

Land B bringt dich, ohne jeden Prozess um, wenn du dich auf einen Platz stellst und nur laut genug sagst, dass der Präsident korrupt ist.

Man kann einiges über Land A sagen. Man kann einiges über Land B sagen. Aber sofern man nicht alles auf die simple Message "Ein Land geht unter irgendwelchen Umständen mit irgendwelchen Methoden gegen irgendwelche Leute vor" runterbrechen möchte, sind das 2 vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe und Systeme ohne jegliche Vergleichbarkeit.
 
Sich "blamiert" haben ist so ne Sache. Die Russen gewinnen das Ding in der Ukraine. Wenn Putin das Land oder wenigstens seine paar Provinzen dem russischen Reich zuführt, wird keiner mehr darüber nachdenken, welches Bild manche Soldsten abgegeben haben.

Sehr legitimes Argument.

Ich glaube zwar, es hat global alle von Beijing bis Washington sehr überrascht, was für ein schwacher Freund/Feind Moskau ist.

Aber ein endgültiges Ergebnis würde natürlich zumindest als Propagandasieg verkauft werden können.

Die russische Armee vor ort sieht das natürlich anders - Städte die fallen, bestehen nicht einmal mehr auf dem Papier und es soll mehr Leichenberge geben als bei jeder anderen Schlacht der bekannten Geschichte pro erobertem Meter.

Sollten wir nun auch aufgeben (oder zumindest vor 2026, wenn die Ukraine bzgl. Muntion möglicherweise autark geworden ist), würde das im Osten natürlich relativ schnell gehen. Ggf. würde es dann sogar zu einer Art Deal kommen, wobei Deals mit Putin immer sehr fragwürdig sind. Sieht er normal nur als Verschnaufspause für den nächsten Zug. Ich fürchte nur, dass der Westen dann für niemanden auf der Welt mehr als Schutzmacht gelten würde und der Taiwankrieg quasi in allernächster Zukunft begänne. Weil die normale russische Armee ist schon lange besiegt aber wenn eine Bevölkerung mit genug "Zerg Rushes" irgendwann eh gewinnt...da hätte China noch seeehr viel mehr Potential.
 
Es nutzt nur Putin?
Google mal den Begriff Märtyrer
Brauch ich nicht googeln.
Ja, wenn es darum ging den Märtyrertod zu sterben....
Aber das nützt halt niemand etwas.

Putin wollte ihn vergiften lassen Und Tot sehen, das funktionierte nicht und dann tut Nawalny ihm den Gefallen sich auszuliefern damit Putin letztendlich doch sein Ziel erreicht.
Gut vielleicht kennen wir auch nicht alles Details. Vielleicht wurde seine Familie auch massiv bedroht und dadurch daß er sich aus lieferte konnte er schaden von ihnen abwenden. Das sind aber natürlich nur Spekulationen...
 
Die Party ist vorbei - Ex-Trump-Beamter warnt Deutschland!


Die Ukrainie wird wohl bald ein rein europäisches Problem sein. Ein Grund: Insbesondere die deutschen Medien leisten aktive Wahlhilfe für D. Trump, damit das was im Beitrag beschrieben wird dann zur Realität werden könnte.

Unsere Medien machen seit langem jeden Versprecher, jedes Zucken oder ungelenke Verhalten von Joe Biden zum Thema. Der Mann hat sicher Probleme, aber merkt keiner wie jeder Beitrag in diese Richtung in den USA als Bestätigung und zur Wahlkampfunterstützung für Trump ausgenutzt wird.

Die meisten deutschen Medien sind nicht weniger Sprachrohr Trumps, wie Fox News in den USA. Sie stärken tagtäglich D. Trumps Machtanspruch.




Und leider hat der Ex-Trump-Beamter in vielen Punkten nicht mal groß unrecht.

... Was...? Hä... Moment... Was?

1. Deutsche Medien sind sicherlich nicht die erste Wahl für 99,9% der Wahlberechtigten in den USA.

2. Amerikanische Medien berichten selbst genau so darüber, sogar deutlich häufiger und aus allen politischen Lagern.

3. Nur weil etwas Trump in die Karten spielt, wäre es trotzdem falsch nicht darüber zu berichten. Das zu verheimlichen würde erstens auch gar nicht klappen und zweitens nur den Gegnern noch mehr in die Karten spielen, indem man ihnen bestätigt, dass die Berichterstattung unfair ist.

4. Natürlich wissen Journalisten, dass schlechte Nachrichten über Kandidat A potenziell Kandidat B stärken, lol. Das darf aber natürlich kein Grund sein, darüber nicht zu berichten, siehe 3.

Selten einen Beitrag gelesen, der so konstruiert und zusammenhangslos wirkt, um unbedingt auf Schlussfolgerung X zu kommen.

Edit:
Und zum eigentlichen Inhalt des Interviews: Alles nix neues. Den militärischen und außenpolitischen Pivot to Asia hat Obama schon vollzogen und haben Trump und Biden fortgeführt. Trumps Haltung zu europäischen Nato-Partnern und den Druck den er ausübt zur Finanzierung und Eigenständigkeit ist ja bekannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Brauch ich nicht googeln.
Ja, wenn es darum ging den Märtyrertod zu sterben....
Aber das nützt halt niemand etwas.

Putin wollte ihn vergiften lassen Und Tot sehen, das funktionierte nicht und dann tut Nawalny ihm den Gefallen sich auszuliefern damit Putin letztendlich doch sein Ziel erreicht.
Gut vielleicht kennen wir auch nicht alles Details. Vielleicht wurde seine Familie auch massiv bedroht und dadurch daß er sich aus lieferte konnte er schaden von ihnen abwenden. Das sind aber natürlich nur Spekulationen...

Als Marioupol bereits eingeschloßen war, flogen die wenig verbliebenen Hubschrauber der Ukraine "lebensmüde" Nachschub Einsätze in die Stadt und zum Stahlwerk.
Aber sie brachten nicht nur Essen und Munition.
An Bord waren auch Freiwillige Soldaten, die sich zum Asow Stahlwerk bringen ließen.
In den Kessel, aus dem es nur einen Weg hinein aber nicht heraus gab. Um ihren Kameraden beizustehen gegen einen Feind, der öffentlich sagte das Assow Kämpfer nicht gefangen genommen werden.

Unnütz?

Die Deutsche Diana Wagner kämpfte freiwillig als Sanitäterin in der Ukraine und ist am 30 Jannuar gefallen.

Unnütz?


Kann anscheinend nicht jeder verstehen und werden das auch nie.
 
Als Marioupol bereits eingeschloßen war, flogen die wenig verbliebenen Hubschrauber der Ukraine "lebensmüde" Nachschub Einsätze in die Stadt und zum Stahlwerk.
Aber sie brachten nicht nur Essen und Munition.
An Bord waren auch Freiwillige Soldaten, die sich zum Asow Stahlwerk bringen ließen.
In den Kessel, aus dem es nur einen Weg hinein aber nicht heraus gab. Um ihren Kameraden beizustehen gegen einen Feind, der öffentlich sagte das Assow Kämpfer nicht gefangen genommen werden.

Unnütz?

Die Deutsche Diana Wagner kämpfte freiwillig als Sanitäterin in der Ukraine und ist am 30 Jannuar gefallen.

Unnütz?


Kann anscheinend nicht jeder verstehen und werden das auch nie.
Als Marioupol bereits eingeschloßen war, flogen die wenig verbliebenen Hubschrauber der Ukraine "lebensmüde" Nachschub Einsätze in die Stadt und zum Stahlwerk.
Aber sie brachten nicht nur Essen und Munition.
An Bord waren auch Freiwillige Soldaten, die sich zum Asow Stahlwerk bringen ließen.
In den Kessel, aus dem es nur einen Weg hinein aber nicht heraus gab. Um ihren Kameraden beizustehen gegen einen Feind, der öffentlich sagte das Assow Kämpfer nicht gefangen genommen werden.

Unnütz?

Die Deutsche Diana Wagner kämpfte freiwillig als Sanitäterin in der Ukraine und ist am 30 Jannuar gefallen.

Unnütz?


Kann anscheinend nicht jeder verstehen und werden das auch nie.
Das kannst du doch null miteinander vergleichen.
Bei den hier von dir genannten Beispielen geht es um Krieg und Menschen die ihre Kameraden nicht im Stich lassen sondern ihnen beistehen. Das ist doch was völlig anderes.
 

...und solche Gestalten regieren ein Land. Was stimmt nicht mit denen?
 

...und solche Gestalten regieren ein Land. Was stimmt nicht mit denen?

Der war und ist eh nur der Köter bzw. die Marionette von Putin.

Widerwärtige Unperson wie Putin und seine anderen Schergen.
 
Das kannst du doch null miteinander vergleichen.
Bei den hier von dir genannten Beispielen geht es um Krieg und Menschen die ihre Kameraden nicht im Stich lassen sondern ihnen beistehen. Das ist doch was völlig anderes.

Alles Menschen, die bereit sind für ihre Prinzipien hohe Risiken einzugehen und dabei auch ihr Leben riskieren.
Anstatt sicher zu Hause vom Sofa Sprüche zu klopfen.

Das kann man sehr wohl vergleichen aber wie gesagt ... einige werden das nie verstehen.
 
Zur Bedeutung vom Mord Nawalnys für die Machtstrukturen in Russland und die Auswirkung auf Europa bzw. den weiteren Kriegsverlauf:



Analyse des Putininterviews:

 
Zur Bedeutung vom Mord Nawalnys für die Machtstrukturen in Russland und die Auswirkung auf Europa bzw. den weiteren Kriegsverlauf:

gar nicht schlecht.

Unabhängig davon, wie schlüssig man die Verkettung findet - habe bei den reißerischen Titeln weitaus weniger tiefgehende Analyse erwartet.

Legt sehr gut dar, wieso es eben Leute wie Putin sehr wohl nötig haben, so "kleine Lichter" im Gefängnis zu ermorden.
 
Insgesamt kann man schon sagen, dass es im Westen zivilisierter zugeht als in Russland.

Angriffskriege gegen andere Nationen gibt es trotzdem.

Zumindest tötet die Regierung nicht offen eigene Staatsbürger.

Und wenn sie es tut, dann tun sie es weitaus seltener und betreiben mehr Aufwand, es wie Unfälle, Zufall oder Selbstmord aussehen zu lassen. Was schon deutlich besser für die Bevölkerung ist.

Aber naja, so Vorfälle wie in Russland sind halt einer der Hauptgründe, warum ich die Erodierung der freiheitlichen Grundrechte im Westen mit solcher Sorge betrachte.

Ich denke das amerikanische Grundrecht auf Waffenbesitz erzeugt dann doch ein entsprechendes Abschreckungspotenzial. Dass wenn die Regierung offen gegen Dissidenten vorgeht, dass dann zig Millionen bewaffnete Bürger gegen den Staat und seine Institutionen stehen.

Das haben wir nicht in China und in Russland haben die Sowjets als erstes 1917 auch das Waffenrecht einkassiert und Waffen konfisziert/eingesammelt.

Und anstatt sich dagegen zu stemmen, haben sie es zugelassen.

Die Regierung muss mehr Angst vor ihren Bürgern als andersrum haben.

Anstatt dass wie in Russland einfach Oppositionspolitiker eingesperrt und ermordet werden und die Demonstranten die Nawalnys Tod beklagen von der Polizei verprügelt und eingesperrt werden, müsste die Polizei Angst haben, dass ein wütender Mob sie über den Haufen schießt, wenn sie die Bevölkerung offen drangsaliert und tyrannische Anweisungen umsetzt.

Nur so kann Freiheit wirklich gesichert sein, ansonsten kann der Staat machen was er will.

Wenn man eine Polizei hat, die sich für die Sicherheit und das Wohl des Volkes einsetzt und wirklich nur Straftäter verfolgt, die sich tatsächlich gegen die Allgemeinheit wenden, dann entsteht ein informelles gegenseitiges Vertrauensverhältnis das ausreichend sein sollte
 
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