MagicMaster
L17: Mentor
nein geht sie nicht, les dir die vorherigen seiten einfach durch.
also alles was man repetetiv machen muss um weiterzukommen in einem spiel ist also schlecht? nun dann ist ja jedes freischaltspiel schlecht nach deinen maßstäben? bei cod z.b. muss man auch imemr und immer wieder das spiel spielen um sachen freizuschalten.
Ist das auch 'schlechtes Gamedesign'?
Du betrachtest das viel zu flach, wenn man etwas immer und immer wieder machen muss was keinen spaß macht ist das schlecht, das ist klar, aber was macht da keinen spaß? das man es immer und immer wieder machen muss ODER doch eher das die tätigkeit langweilig ist? doch wohl eher das zweite, somit ists nicht das looting, bzw. das sammeln von erfahrung/etc. das problem sondern der spielteil dahinter.
Wenn etwas von sich aus langweilig ist wirds durch wiederholung nicht besser das ist richtig, aber wenn etwas spaß macht kann man durch freischaltungen, level etc diesen spaß auf lange sicht oben halten indem man das spaßige grundgerüst durch kleine veränderungen (unlocks z.b.) immer wieder verändert. Zusätzlich hinzu kommt der wunsch dies oder das zu haben was genauso wie früher bei der 'highscore hatz' ein metagame beinhaltet.
Wie gesagt schau genauer hin, dir gefällt/gefallen die aufgaben nicht und nicht die wiederholungen.
Zumindest an seinem Post auf den du geantwortet hast geht der erste Teil vollkommen vorbei. HiPhish hat nicht gesagt, dass Leveln außerhalb von RPGs schlecht ist (siehe sein Zelda und Metroid Beispiel), sondern dass es nichts in MP Spielen zu suchen hat.
Jetzt zu meinem Teil:
Nein, glaub ich weiß wie ich das sehe. Ich spiele wahnsinnig gerne CoD, ich hasse aber das Levelsystem. Zum Glück ist man von Anfang an recht kompetitiv. Sobald ich bei CoD einmal die höchste Stufe erreicht habe, bleibe ich da und gehe nicht Prestige, weil mich das unglaublich nervt. Imo ist das schlechtes Gamedesign.
Wenn ich Sachen immer und immer wieder machen muss, dann können sie noch so gut sein, sie werden langweilig. Hier muss man natürlich unterscheiden, ich spiel gerne in CoD immer mehr Spiele, weil man besser wird und neues lernt, genauso spiele ich eventuell Highscorejagd-Spiele immer wieder, weil man besser wird und das Erlebnis dynamisch bleibt.
Das ist aber beim Grinden nicht der Fall. Da besieg ich einfach immer und immer wieder die gleichen Gegner, nichts an dem Spiel ändert sich und spätestens nach dem 10. Gegner hab ich es satt, ganz egal wie toll das Kampfsystem eigentlich ist. (wobei es sicherlich nicht hilft, wenn es schon keinen Spaß macht überhaupt zu kämpfen)
Das letzte RPG, bei dem ich es geschafft habe, eine Grinding Stelle zu überwinden war Xenoblade. Ich liebe das Spiel und das Kampfsystem fand ich super, hab gerne gekämpft, aber als ich an die Stelle kam, hab ich zuerst mal 3 Monate Pause gemacht, dann die 2-3 Stunden gegrindet, dann nochmal ne Woche Pause gemacht und dann erst das Spiel durchgespielt. Anders halte ich solche Stellen nicht aus. (zum Glück hatte Xenoblade davon nur eine einzige)
Unlocks ändern dabei imo nichts am Spielgeschehen, wenn ich jetzt nen hübschen neuen Stab habe, motiviert mich das überhaupt nicht. Das Gameplay selbst muss sich ändern, damit Grinden mir nicht den Spaß zerstört, nicht mein Polygonencharakter und auch nicht seine Stats.
Ich bin aber auch der Typ Spieler, den Achievements Null interessieren, die verbessern oder verlängern meinen Spielspaß auch überhaupt nicht.
Diablo mochte ich auch noch nie und bei Pokemon hab ih nur im ersten Teil versucht alle Pokemon zu sammeln, danach war mir das zu langweilig und ich hab mich anders mit den Pokemon Spielen vergnügt.


opcorn2: