CW PC-Gaming-Thread

Ich hab gestern angefangen, FTL zu spielen, und bin ziemlich begeistert. Macht wirklich extrem süchtig, und hat einen anderen Spielablauf als ich gedacht hätte. Mein Roguelike nach Binding of Isaac.

Muss ich mir auch noch auf jeden Fall holen.

Bei Binding of Isaac war das schon schlimm. Zwei oder drei gute Läufe gehabt, recht weit runter gekommen und dann bei paar weiteren Runs miese Sachen erwischt. Man würd ja meinen, dann hört man auf aber, dann fängt der ganze Teufelskreis erst an (oder man ist schon längst mittendrin) :lol:

Wird bei FTL sicher nicht anders sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, aber im Gegensatz zu TF2, das als Werbegeschenk für Steam dient müssen diese MMOs selbst Geld generieren. Wenn TF2 kein Geld generiert, also wenn jemand keine Hüte und sonstigen Quatsch kauft, hat Valve trotzdem profitiert weil sie die User auf Steam gekriegt haben. Wenn jetzt sagen wir mal Dungeons & Dragons Online einfach so verschenken würde, was hätten die Entwickler davon? Deshalb wird bei MMOs die P2NWT Option eingebaut.

Und versteht mich nicht falsch, es ist nichts schlimm daran dass ein altes Spiel als Werbegeschenk vergeben wird, GoG macht auch das gleiche mit ihren Gratisspielen wie den "Worlds of Ultima" RPGs. Nicht alles was ich über Steam schreibe ist Gehate.


Du hatest alles was mit F2P zu tun hat genauso wie du gegen Steam wetterst und das mit blödsinnigen Begründungen die nur auf zwei mögliche Sachen schließen lassen: a) Du bist tatsächlich ein Hater wie er im Buche steht und in deinem Hatebereich komplett resistent was Logik angeht oder b) Einfach nur ein Troll
 
Also, fassen wir zusammen, ich bin ein Trol/Hater, weil ich der Überzeugung bin dass
  • es unakzeptabel ist dem Kunden ein proprietäres System aufzuzwingen wenn es nicht technisch notwendig ist (mir kann niemand erzählen dass Achiements unbedingt notwendig sind damit ein Einzelspieler Spiel funktioniert)
  • Steams Monopolstellung als quasi-Standard den Wettbewerb stört
  • die Verwendung von technisch unnötigen Schichten Programme fehleranfälliger macht
  • einseitige Marktbedienung das Wachstumspotential mindert (aber man kann sich Prepaid Karten in jedem Media Markt kaufen! -stimmt, man konnte Comics auch einfach im Comicladen statt am Zeitungskiosk kaufen, und schaut mal wo wir jetzt sind)
  • absurd tiefe Sales den Wert von Spielen mindern (wie viele Spiele habt ihr in eurer Bibliothek die ihr nie gespielt oder bloß kurz ausprobiert habt?)
  • DRM die Kundenrechte massiv einschränkt und dem Verlag praktisch den Killswitch in die Hand gibt
  • F2P darauf angewiesen ist Kunden möglichst lange bei sich zu halten und sie daran zu hindern bei der Konkurrrenz zu spielen
  • F2P nicht direkt Geld erzeugt und auf alternative weise Geld generieren muss. Fragt euch selbst, wer sind wirklich die Kunden von F2P?

Wie kann man überhaupt etwas dagegen sagen, ich meine das ist alles so offensichtlich wie dass Regen nass ist. Ich will nicht dass alle ihre Steam Accounts wegschmeißt und auf der Straße gegen Steam protestiert oder sonstein Unsinn, aber die Loyalität gegenüber Videospielfirmen nimmt hier schon sektenhafte Züge an. Es ist mir egal ob ihr bei Steam, Origin oder sonst wem einkauft, es ist eure Sache, aber bitte tut nicht so als wäre Newell der Retter des PC Gamings während ihr gleichzeiting EA für Origin verteufelt. Entweder sind beide großartig oder beide scheiße. Genauso mit F2P, Geld kommt nicht von Zauberfeen, also muss auf Umwegen Geld gemacht werden. Das ist so wie mit Musik in einem Lokal, die Musik ist zwar gratis, aber du musst etwas zu essen kaufen. Klar, du kannst das Spiel umsonst spielen, aber wenn du zahlst ist das Spiel besser.
 
Torment-Fortsetzung ohne Planescape-Lizenz geplant

Bei Inxile Entertainment, dem Studio hinter der Kickstarter-Erfolgsgeschichte Wasteland 2 , wächst offenbar der Drang eine Fortsetzung zum Rollenspiel-Klassiker Planescape: Torment zu machen. Das erklärt der ehemalige Black-Isle-Designer und Planescape-Experte Colin McComb in seinem Blog.

»Die Sache ist folgendes: Von all den Spielen die ich gemacht habe, komme ich immer wieder auf Torment zurück. Und da jetzt der Großteil meiner Arbeit an Wasteland 2 erledigt ist, kann ich anfangen ernsthaft über Torment nachzudenken.«

Der Haken an der Sache: Die Rechte zum Planescape-Universum liegen bei Wizards of the Coast – und die scheinen offenbar nicht bereit, das D&D-Szenario an andere Unternehmen zu lizenzieren. Das stellt McComb zufolge jedoch kein allzu großes Hindernis dar, da er ohnehin lieber »eine Fortsetzung im Geiste« als ein direktes Sequel machen wollen würde.

McComb fasziniert an Torment vor allem die grundlegende Idee, keine große Schlacht zwischen Gut und Böse oder zur Rettung der Menschheit zu schlagen, sondern eine einfache Frage zu beantworten. Während diese seiner Ansicht nach in Planescape: Torment noch war »Was kann das Wesen eines Menschen verändern?« stellt sich der Game Designer inzwischen eine andere Frage: »Welche Bedeutung hat ein Leben? Bedeutet es überhaupt etwas?«.

Dieses philosophische Rätsel soll das Fundament für das neue Spiel sein. Zwar wird das nicht mehr im Planescape-Universum spielen und auf einem anderen Regelwerk als D&D basieren, aber trotzdem eine sehr persönliche Geschichte abseits ausgetretener Gut-gegen-Böse-Pfade erzählen.

McComb fordert die Leser seines Blogs auf, ihm gewünschte Szenarios für das nächste Torment-Rollenspiel mitzuteilen. Demnächst soll es außerdem weitere Updates im Blog geben.

-Quelle
 
eternity hat nur entfernt was mit dem setting aus planescape zu tun? :ugly: wäre ja schön aber ich glaube nicht dran.
 
eternity hat nur entfernt was mit dem setting aus planescape zu tun? :ugly: wäre ja schön aber ich glaube nicht dran.

Project Eternity hat nichts mit Planescape Torment zu tun, außer dass der Chefentwickler der gleiche ist, und er ein mit Project Eternity ein ähnliches Spiel machen will.
Das ist Obsidian.

inXile, die gerade Wasteland 2 machen, und wo ein paar der anderen Planescape Entwickler arbeiten, haben die Planescape Lizens gekauft.
 
[Ron Gilbert's twitter]

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Also, fassen wir zusammen, ich bin ein Trol/Hater, weil ich der Überzeugung bin dass
  • es unakzeptabel ist dem Kunden ein proprietäres System aufzuzwingen wenn es nicht technisch notwendig ist (mir kann niemand erzählen dass Achiements unbedingt notwendig sind damit ein Einzelspieler Spiel funktioniert)
  • Steams Monopolstellung als quasi-Standard den Wettbewerb stört
  • die Verwendung von technisch unnötigen Schichten Programme fehleranfälliger macht
  • einseitige Marktbedienung das Wachstumspotential mindert (aber man kann sich Prepaid Karten in jedem Media Markt kaufen! -stimmt, man konnte Comics auch einfach im Comicladen statt am Zeitungskiosk kaufen, und schaut mal wo wir jetzt sind)
  • absurd tiefe Sales den Wert von Spielen mindern (wie viele Spiele habt ihr in eurer Bibliothek die ihr nie gespielt oder bloß kurz ausprobiert habt?)
  • DRM die Kundenrechte massiv einschränkt und dem Verlag praktisch den Killswitch in die Hand gibt
  • F2P darauf angewiesen ist Kunden möglichst lange bei sich zu halten und sie daran zu hindern bei der Konkurrrenz zu spielen
  • F2P nicht direkt Geld erzeugt und auf alternative weise Geld generieren muss. Fragt euch selbst, wer sind wirklich die Kunden von F2P?

Wie kann man überhaupt etwas dagegen sagen, ich meine das ist alles so offensichtlich wie dass Regen nass ist. Ich will nicht dass alle ihre Steam Accounts wegschmeißt und auf der Straße gegen Steam protestiert oder sonstein Unsinn, aber die Loyalität gegenüber Videospielfirmen nimmt hier schon sektenhafte Züge an. Es ist mir egal ob ihr bei Steam, Origin oder sonst wem einkauft, es ist eure Sache, aber bitte tut nicht so als wäre Newell der Retter des PC Gamings während ihr gleichzeiting EA für Origin verteufelt. Entweder sind beide großartig oder beide scheiße. Genauso mit F2P, Geld kommt nicht von Zauberfeen, also muss auf Umwegen Geld gemacht werden. Das ist so wie mit Musik in einem Lokal, die Musik ist zwar gratis, aber du musst etwas zu essen kaufen. Klar, du kannst das Spiel umsonst spielen, aber wenn du zahlst ist das Spiel besser.


Du hast das selbe problem wie Galileo auf Pro7: Gefährliches Halbwissen. Zwar sind die Aussagen teilweise richtig nur sind die schlüsse die du daraus ziehst falsch, des weiteren solltest du auch mal schauen woher deine informationen überhaupt stammen, viele deiner negativen aussagen sind argumente der direkten konkurenz von steam, was da an wahrheitsgehalt drinn steckt kann wohl jeder vermuten, auch viele deiner argumente wurden schon von den angeblich betroffenen wiederlegt. Thema F2P: Da hast du einfach keine Ahnung von und plapperst sachen nach die du irgendwo von anderen gamern (Hatern) aufgeschnappt hast. Des weiteren würzt du das ganze mit deiner Asulgeung der Dinge die sehr absurd ist (dein 'Waste of Time' Argument z.b. ist das Absurdeste was ich je gehört habe).
Und als wäre das nicht genug, stellst du dich breitbrüstig hier hin und verkaufst es als ultimative Wahrheit die ja angeblich jeder weiß und alle die es anders sehn sind dumm (also so ziemlich jeder in der Industrie).

Und dann willst du anständig diskutieren? Mit so einem verbohrtem Voreingenommenen Menschen zu diskutieren ist genau wie mit strenggläubigen oder Apple Fanboys zu diskutieren: Es macht einfach keinen Sinn.
 
Bezüglich des "Waste of Time" muss ich sagen:

Ich sehe das Problem ehrlich gesagt nicht. P2NWT (Pay to not waste time) hat die Itemspirale nicht erfunden. Ja, sogar in GW2 gibt es nun eine (immernoch faire) Itemspirale, weil sich die Spieler das ausdrücklich (!!) gewünscht haben. Fast jedes MMORPG oder fast jeder Dungeoncrawler basieren eigentlich darauf.

Natürlich wird es problematisch, wenn der Hersteller/Anbieter diesen Effekt noch unnötig verstärkt. Andererseits wurde das z.B. bei Runes of Magic toleriert, da das Spiel im Gegensatz zu damaligen MMOs gratis war in der Grundversion. Und gezwungen wird ja niemand, diese Spiele zu spielen.

Besonders interessant finde ich ja, dass eigentlich kaum ein anderes Spielprinzip eine Itemspirale hat (oft aus gutem Grund). Eigentlich das einzige welches mir spontan in den Sinn kommt ist The War Z, welches eh eher dubios ist. Und dort ist P2NWT unangebracht.

Da Itemspiralen, und damit Potenzial zu P2NWT, vorallem in klassischen Suchtspielen vorkommen, ist es sehr absurd davon auszugehen, dass es eine Frechheit ist. In anderen Spielen ist es natürlich unangebracht, aber wenn ich mir die Absurdität vorstelle, in einem Zelda:OoT für das bessere Schwert zu bezahlen, um keine Zeit zu vergeuden..? Naja, ganz ehrlich HiPhish, ich glaube dann würdest du genauso in diesem Thread hier das Spiel haten.. ;)

Mein Punkt ist, dass ich es einsehe, dass P2NWT sehr schlecht wäre. Aber in der Form, gegen du hier in die Schlacht ziehst, existiert es einfach höchstens in irgendwelchen Asiagrindern, die eh keinen Spass machen!

Vom Grundsatz her ist es doch eigentlich sehr fair: In Spielen wie LoL, GW2 usw., in die man eh viel Zeit investiert oder investieren kann, aber nicht Geld bezahlen muss (oder nur einmal wie GW2), hat man die Möglichkeit, etwas Zeit zu sparen und trotzdem z.B. in GW2 sich ein exotisches Rüstungsset zu kaufen um auch bei sporadischem Spielen eine passende Dungeonausrüstung hat. Und in "normalen" Spielen ist es kaum umsetzbar, und wenn, dann ist man ja selbst Schuld es zu machen.

Wie bei F2P ist es einfach: Solange man nicht für ein extrem wichtiges Item bezahlen muss, ist es wohl irgendwie fair, da man gratis das Spiel spielen kann, aber etwas mehr Zeit investieren muss. Wenn man als Argument nimmt, dass Itemspiralen, die Spieler an ein Spiel "binden" böse sind, dann sollte man jegliche MMOs, Dungeoncrawler usw. SOFORT verbieten, da alle irgendwie Waste-of-Time sind...
 
Bezüglich des "Waste of Time" muss ich sagen:

Ich sehe das Problem ehrlich gesagt nicht. P2NWT (Pay to not waste time) hat die Itemspirale nicht erfunden. Ja, sogar in GW2 gibt es nun eine (immernoch faire) Itemspirale, weil sich die Spieler das ausdrücklich (!!) gewünscht haben. Fast jedes MMORPG oder fast jeder Dungeoncrawler basieren eigentlich darauf.

Natürlich wird es problematisch, wenn der Hersteller/Anbieter diesen Effekt noch unnötig verstärkt. Andererseits wurde das z.B. bei Runes of Magic toleriert, da das Spiel im Gegensatz zu damaligen MMOs gratis war in der Grundversion. Und gezwungen wird ja niemand, diese Spiele zu spielen.

Besonders interessant finde ich ja, dass eigentlich kaum ein anderes Spielprinzip eine Itemspirale hat (oft aus gutem Grund). Eigentlich das einzige welches mir spontan in den Sinn kommt ist The War Z, welches eh eher dubios ist. Und dort ist P2NWT unangebracht.

Da Itemspiralen, und damit Potenzial zu P2NWT, vorallem in klassischen Suchtspielen vorkommen, ist es sehr absurd davon auszugehen, dass es eine Frechheit ist. In anderen Spielen ist es natürlich unangebracht, aber wenn ich mir die Absurdität vorstelle, in einem Zelda:OoT für das bessere Schwert zu bezahlen, um keine Zeit zu vergeuden..? Naja, ganz ehrlich HiPhish, ich glaube dann würdest du genauso in diesem Thread hier das Spiel haten.. ;)

Mein Punkt ist, dass ich es einsehe, dass P2NWT sehr schlecht wäre. Aber in der Form, gegen du hier in die Schlacht ziehst, existiert es einfach höchstens in irgendwelchen Asiagrindern, die eh keinen Spass machen!

Vom Grundsatz her ist es doch eigentlich sehr fair: In Spielen wie LoL, GW2 usw., in die man eh viel Zeit investiert oder investieren kann, aber nicht Geld bezahlen muss (oder nur einmal wie GW2), hat man die Möglichkeit, etwas Zeit zu sparen und trotzdem z.B. in GW2 sich ein exotisches Rüstungsset zu kaufen um auch bei sporadischem Spielen eine passende Dungeonausrüstung hat. Und in "normalen" Spielen ist es kaum umsetzbar, und wenn, dann ist man ja selbst Schuld es zu machen.

Wie bei F2P ist es einfach: Solange man nicht für ein extrem wichtiges Item bezahlen muss, ist es wohl irgendwie fair, da man gratis das Spiel spielen kann, aber etwas mehr Zeit investieren muss. Wenn man als Argument nimmt, dass Itemspiralen, die Spieler an ein Spiel "binden" böse sind, dann sollte man jegliche MMOs, Dungeoncrawler usw. SOFORT verbieten, da alle irgendwie Waste-of-Time sind...


Also zuallererst gibt es den ausdruck 'Pay to not waste time' nicht, den versucht er anscheinend durchzudrücken um seinen aussagen mehr gewicht zu verleien.
Zum anderen ist er auch schwachsinn von vorne bis hinten, nach dieser aussage ist jedes spiel welches ein Level oder unlocksystem besitzt eine 'schlechtes' spiel da man hier ja zeit verschwenden muss um voranzukommen, man muss erst sachen freischalten um das spiel voranzubringen. Im f2p soll es was schlechtes sein, aber in normalen spielen ist es vollkommen ok da es ja die spielzeit erhöht, was ja einer der größten kritikpunkte der heuteigen zeit ist (spiel zu kurz).
Muss man nun viel zeit investieren (z.b. bei skyrim etc.) ist das bei retail spielen was gutes, bei f2p wo man dann mit geld diese zeit verkürzen kann ist diese 'mehr' zeit plötzlich was schlechtes.

Hier wird mit zweierlei maß gemessen. Gerade bei den großen retailspielen wird im MP genau auf freischaltungen gesetzt um den spielern mehr zu bieten, siehe unlocks in cod oder ähnlichem. würde jetzt die möglichkeit bestehen dies zu beschleunigen wäre es wieder schlecht?

Absoluter Humbug. Ganz davon abgesehen regelt das der Markt auch selbst, Spiele die zu lange dauern um was freizuschalten im gegensatz zu zahlenden Usern werden schneller und mehr Kundenschwund haben.
 
Zu einem gewissen Gradmacht Looten in einem RPG Sinn, aber erstens kann nicht jedes Spiel ein RPG sein, zweitens macht es oftmals nichteinmal Sinn was man da tut. mein Bruder hatte eine Weile Need For Speed: World gespielt, dort musste man Edelsteine sammeln oder die immer gleichen Rennen abfahren. Klar, man musste es nicht machen, aber wenn man mal eine Serie abbrach verlor man seinen bonus. Oder wieso muss ich bei League of Legends erfahrungspunkte sammeln wenn es ein Spiel ist das man gegeneinander spielt?

RPGs hatten ursprünglich Erfahrungspunkte um den Fortschritt der Gruppe gegen die Monster zu messen. Eine Gruppe Spieler saß zusammen am Tisch und ihre levels gaben dem Spielleiter ein Maß dafür wie stark die gruppe verglichen mit einer bestimmten Herausforderung (ein Monster, ein Schloss das geknackt werden soll, eine Wache die man überlisten muss) war. Mit dem Beginn der Computer RPGs wurde das beibehalten, PvP Spiele bauten alleine auf Skill auf und hatten keine RPG Elemente, außer wenn alle Spieler zu Beginn eines Matches bei null anfangen würden. Einen Vorteil durch langes Spielen gab es aber nicht. Level und Forschritt waren nur für PvE Spiele, wo man ein Maß dafür brauchte wie stark der Spieler verglichen mit dem Computer war. Das waren Spiele wie RPGs, aber auch langfristige Abenteuer wie Zelda und Metroid, in denen man dauerhaft stärker wurde.

ich weiß nicht wer als erstes anhaltenden Fortschritt in PvP eingebaut hatte (wahrscheinlich ein MMORPG), aber es ist einfach gegen die Natur dieser Art von Spiel. PvP ist wie Sport, es gibt keine Sportart man man X mal gewinnen muss um bessere Ausrüstung zu bekommen, außer Motorsport wo man bessere Ausrüstung kaufen kann. Wenn man Videospiele verstehen will, muss man auf ihre Vorgänger schauen, Sport, Brettspiele und Kartenspiele.

Wenn Steam wirklich so harmlos ist, wie kommt es dann dass THQ das not-so-Humble Bundle nicht ohne Steam anbieten kann? Weil Steam so tief darin eingeflochten ist dass man es nur mit Mühe wieder rauskriegt. Wie kommt es dass es so viele Spiele gibt, die ich üer Steam spielen muss, egal wo ich sie kaufe? Ich mache hier keine abstrusen Prophezeiungen, die Zeiten sind schon vorbei, jetzt ist die Zeit in der man meine Vorhersagen auch wirklich sehen kann. Ich bin kein Wirtschaftsgenie dass ich mit meine Vorhersagen Recht hatte, aber ich kann über meinen eigenen Geschmack hinausschauen und eins und eins zusammenzählen. Nur weil ich etwas mag heißt das nicht dass es auch gut ist.
 
Zu einem gewissen Gradmacht Looten in einem RPG Sinn, aber erstens kann nicht jedes Spiel ein RPG sein, zweitens macht es oftmals nichteinmal Sinn was man da tut. mein Bruder hatte eine Weile Need For Speed: World gespielt, dort musste man Edelsteine sammeln oder die immer gleichen Rennen abfahren. Klar, man musste es nicht machen, aber wenn man mal eine Serie abbrach verlor man seinen bonus. Oder wieso muss ich bei League of Legends erfahrungspunkte sammeln wenn es ein Spiel ist das man gegeneinander spielt?

RPGs hatten ursprünglich Erfahrungspunkte um den Fortschritt der Gruppe gegen die Monster zu messen. Eine Gruppe Spieler saß zusammen am Tisch und ihre levels gaben dem Spielleiter ein Maß dafür wie stark die gruppe verglichen mit einer bestimmten Herausforderung (ein Monster, ein Schloss das geknackt werden soll, eine Wache die man überlisten muss) war. Mit dem Beginn der Computer RPGs wurde das beibehalten, PvP Spiele bauten alleine auf Skill auf und hatten keine RPG Elemente, außer wenn alle Spieler zu Beginn eines Matches bei null anfangen würden. Einen Vorteil durch langes Spielen gab es aber nicht. Level und Forschritt waren nur für PvE Spiele, wo man ein Maß dafür brauchte wie stark der Spieler verglichen mit dem Computer war. Das waren Spiele wie RPGs, aber auch langfristige Abenteuer wie Zelda und Metroid, in denen man dauerhaft stärker wurde.

ich weiß nicht wer als erstes anhaltenden Fortschritt in PvP eingebaut hatte (wahrscheinlich ein MMORPG), aber es ist einfach gegen die Natur dieser Art von Spiel. PvP ist wie Sport, es gibt keine Sportart man man X mal gewinnen muss um bessere Ausrüstung zu bekommen, außer Motorsport wo man bessere Ausrüstung kaufen kann. Wenn man Videospiele verstehen will, muss man auf ihre Vorgänger schauen, Sport, Brettspiele und Kartenspiele.


Wenn Steam wirklich so harmlos ist, wie kommt es dann dass THQ das not-so-Humble Bundle nicht ohne Steam anbieten kann? Weil Steam so tief darin eingeflochten ist dass man es nur mit Mühe wieder rauskriegt. Wie kommt es dass es so viele Spiele gibt, die ich üer Steam spielen muss, egal wo ich sie kaufe? Ich mache hier keine abstrusen Prophezeiungen, die Zeiten sind schon vorbei, jetzt ist die Zeit in der man meine Vorhersagen auch wirklich sehen kann. Ich bin kein Wirtschaftsgenie dass ich mit meine Vorhersagen Recht hatte, aber ich kann über meinen eigenen Geschmack hinausschauen und eins und eins zusammenzählen. Nur weil ich etwas mag heißt das nicht dass es auch gut ist.

Wieder so aussagekräftig wie ne gewürzgurke.

Also lass mich zusammenfassen:

1. außerhalb von RPGs ist leveln und freischalten generell was schlechtes.... Aha...
2. Steam is blöd weil... ist so.

Mit anderen worten du magst keine spiele die fortschritt haben, dann geb ich dir einen tipp: Brettspiele haben teilweise keinen. Und zu steam hast du bisher außer den nachgeplapperten haterargumenten keine weiteren gebracht.

Danke reicht, genau das ist der grund warum es nix bringt mit solchen scheuklappen menschen zu diskutieren.

Ich geb dir mal ein Tipp: Nur weil irgendwo gefahren drinn sind, muss es nicht schlecht sein. Alles hat vor und nachteile, das internet ist super für kommunikation, allerdings kanns auch von kriminellen mißbraucht werden. ein auto kann super zum transport sein, kann aber auch tödlich sein bei falscher anwendung.

Untergangsproheten gibts schon so genug da muss ich mir die 'Damals war alles besser, das echte Gaming stirbt aus' leute nicht antun.
 
Also zuallererst gibt es den ausdruck 'Pay to not waste time' nicht, den versucht er anscheinend durchzudrücken um seinen aussagen mehr gewicht zu verleien.
Zum anderen ist er auch schwachsinn von vorne bis hinten, nach dieser aussage ist jedes spiel welches ein Level oder unlocksystem besitzt eine 'schlechtes' spiel da man hier ja zeit verschwenden muss um voranzukommen, man muss erst sachen freischalten um das spiel voranzubringen. Im f2p soll es was schlechtes sein, aber in normalen spielen ist es vollkommen ok da es ja die spielzeit erhöht, was ja einer der größten kritikpunkte der heuteigen zeit ist (spiel zu kurz).
Muss man nun viel zeit investieren (z.b. bei skyrim etc.) ist das bei retail spielen was gutes, bei f2p wo man dann mit geld diese zeit verkürzen kann ist diese 'mehr' zeit plötzlich was schlechtes.

Hier wird mit zweierlei maß gemessen. Gerade bei den großen retailspielen wird im MP genau auf freischaltungen gesetzt um den spielern mehr zu bieten, siehe unlocks in cod oder ähnlichem. würde jetzt die möglichkeit bestehen dies zu beschleunigen wäre es wieder schlecht?

Absoluter Humbug. Ganz davon abgesehen regelt das der Markt auch selbst, Spiele die zu lange dauern um was freizuschalten im gegensatz zu zahlenden Usern werden schneller und mehr Kundenschwund haben.

Naja, vielleicht habe ich es nicht explizit genug geschrieben, aber genau das meine ich ja auch. Ich greife nur den Begriff auf, und will zeigen wie absurd er eigentlich ist.
 
[...]

Wenn Steam wirklich so harmlos ist, wie kommt es dann dass THQ das not-so-Humble Bundle nicht ohne Steam anbieten kann? Weil Steam so tief darin eingeflochten ist dass man es nur mit Mühe wieder rauskriegt.

Ganz einfach falsch. Für THQ sowie Humble Bundle ist es simpel und einfach am einfachsten nur Codes zu verteilen, und die Distribution Steam zu überlassen. Und ja, Steam hat im Moment ein Monopol, wo eine Veränderung wünschenswert wäre, aber gerade für die Humble Bundle Aktion ist es für die gebeutelten THQ einfach nur praktisch. Warum du das aktuelle Bundle auch so scharf betitelst ist mir schleierhaft. Die Kunden wissen, worauf sie sich einlassen, und man kann bezahlen was man will und unterstützt THQ.
 
Wenn Steam wirklich so harmlos ist, wie kommt es dann dass THQ das not-so-Humble Bundle nicht ohne Steam anbieten kann? Weil Steam so tief darin eingeflochten ist dass man es nur mit Mühe wieder rauskriegt.
Vielleicht weil sie es nicht ohne Steam anbieten wollen? Es ist einfacher für sie und 99% der Kunden sind die Steam Keys sowiso lieber :nix:
THQ müsste eigene Server für den Download bereitstellen und das kostet Geld und Mühe die sie sich auf einfachste Art und Weise sparen können.

Wie kommt es dass es so viele Spiele gibt, die ich üer Steam spielen muss, egal wo ich sie kaufe? Ich mache hier keine abstrusen Prophezeiungen, die Zeiten sind schon vorbei, jetzt ist die Zeit in der man meine Vorhersagen auch wirklich sehen kann. Ich bin kein Wirtschaftsgenie dass ich mit meine Vorhersagen Recht hatte, aber ich kann über meinen eigenen Geschmack hinausschauen und eins und eins zusammenzählen. Nur weil ich etwas mag heißt das nicht dass es auch gut ist.
Weil Steam ein Kopierschutz ist. Ende.
Genauso könnte ich fragen "Wie kommt es, dass ich für viele Spiele einen CD Code brauche?" Weils halt der Kopierschutz ist, und Steam als Kopierschutz gut funktioniert, weitgehend als angenehm aktzeptiert ist und es genug Leute gibt die sogar DRM freie Spiele lieber auf Steam haben.
 
Wieder so aussagekräftig wie ne gewürzgurke.

Also lass mich zusammenfassen:

1. außerhalb von RPGs ist leveln und freischalten generell was schlechtes.... Aha...
2. Steam is blöd weil... ist so.

Mit anderen worten du magst keine spiele die fortschritt haben, dann geb ich dir einen tipp: Brettspiele haben teilweise keinen. Und zu steam hast du bisher außer den nachgeplapperten haterargumenten keine weiteren gebracht.

Danke reicht, genau das ist der grund warum es nix bringt mit solchen scheuklappen menschen zu diskutieren.

Ich geb dir mal ein Tipp: Nur weil irgendwo gefahren drinn sind, muss es nicht schlecht sein. Alles hat vor und nachteile, das internet ist super für kommunikation, allerdings kanns auch von kriminellen mißbraucht werden. ein auto kann super zum transport sein, kann aber auch tödlich sein bei falscher anwendung.

Untergangsproheten gibts schon so genug da muss ich mir die 'Damals war alles besser, das echte Gaming stirbt aus' leute nicht antun.

Ich stimme HiPhish zwar nicht unbedingt zu, aber deine Argumentation geht komplett an seinem Post vorbei. :oops:

Und nun warum ich eigentlich hier poste:
ich hasse looten und ich hasse grinden! Die imo absolut schlimmsten Gameplayideen, die sich jemals in der Geschichte der Videospiele (oder auch Spielen allgemein, keine Ahnung ob's das auch in PnP und Tabletop RPGs gibt) durchgesetzt haben. Einfach immer weiter das gleiche machen, damit man am Ende mit nem etwas besseren Teil da steht ist einfach so unglaublich langweilig imo. Sobald ich bei nem RPG grinden muss, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich es nicht zu Ende spielen werde.

WoW zählt deswegen auch zu den langweiligsten Spieleerfahrungen, die ich jemals gemacht habe. (hab's aber 2005 das erste und letzte mal gespielt, keine Ahnung wie's in der heutigen Version ist) Und bis Level 80 hochleveln zu müssen, um dann erst die spaßigen Sachen machen zu können erscheint mir persönlich das sinnloseste Gamedesign, das ich je erlebt habe. Da hätte ich lieber die Möglichkeit, gleich auf lvl80 anzufangen als stundenlang Levelgrinding zu betreiben, weil das Spiel ja ab lvl80 erst Spaß macht. :oops:

Will natürlich niemandem auf den Schlips treten, das ist rein meine Meinung und wer Spaß damit hat, dem wünsche ich noch viele weitere Stunden Spaß, aber für mich ist das einfach schlechtes Gamedesign...
 
Ich stimme HiPhish zwar nicht unbedingt zu, aber deine Argumentation geht komplett an seinem Post vorbei. :oops:

Und nun warum ich eigentlich hier poste:
ich hasse looten und ich hasse grinden! Die imo absolut schlimmsten Gameplayideen, die sich jemals in der Geschichte der Videospiele (oder auch Spielen allgemein, keine Ahnung ob's das auch in PnP und Tabletop RPGs gibt) durchgesetzt haben. Einfach immer weiter das gleiche machen, damit man am Ende mit nem etwas besseren Teil da steht ist einfach so unglaublich langweilig imo. Sobald ich bei nem RPG grinden muss, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich es nicht zu Ende spielen werde.

WoW zählt deswegen auch zu den langweiligsten Spieleerfahrungen, die ich jemals gemacht habe. (hab's aber 2005 das erste und letzte mal gespielt, keine Ahnung wie's in der heutigen Version ist) Und bis Level 80 hochleveln zu müssen, um dann erst die spaßigen Sachen machen zu können erscheint mir persönlich das sinnloseste Gamedesign, das ich je erlebt habe. Da hätte ich lieber die Möglichkeit, gleich auf lvl80 anzufangen als stundenlang Levelgrinding zu betreiben, weil das Spiel ja ab lvl80 erst Spaß macht. :oops:

Will natürlich niemandem auf den Schlips treten, das ist rein meine Meinung und wer Spaß damit hat, dem wünsche ich noch viele weitere Stunden Spaß, aber für mich ist das einfach schlechtes Gamedesign...


nein geht sie nicht, les dir die vorherigen seiten einfach durch.

also alles was man repetetiv machen muss um weiterzukommen in einem spiel ist also schlecht? nun dann ist ja jedes freischaltspiel schlecht nach deinen maßstäben? bei cod z.b. muss man auch imemr und immer wieder das spiel spielen um sachen freizuschalten.
Ist das auch 'schlechtes Gamedesign'?

Du betrachtest das viel zu flach, wenn man etwas immer und immer wieder machen muss was keinen spaß macht ist das schlecht, das ist klar, aber was macht da keinen spaß? das man es immer und immer wieder machen muss ODER doch eher das die tätigkeit langweilig ist? doch wohl eher das zweite, somit ists nicht das looting, bzw. das sammeln von erfahrung/etc. das problem sondern der spielteil dahinter.

Wenn etwas von sich aus langweilig ist wirds durch wiederholung nicht besser das ist richtig, aber wenn etwas spaß macht kann man durch freischaltungen, level etc diesen spaß auf lange sicht oben halten indem man das spaßige grundgerüst durch kleine veränderungen (unlocks z.b.) immer wieder verändert. Zusätzlich hinzu kommt der wunsch dies oder das zu haben was genauso wie früher bei der 'highscore hatz' ein metagame beinhaltet.

Wie gesagt schau genauer hin, dir gefällt/gefallen die aufgaben nicht und nicht die wiederholungen.
 
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