Wie der Mensch die Welt zerstört

Harlock

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Akkus schwer löschbar Brennende E-Autos sind für Feuerwehr ein Problem


Wenn Elektro-Autos in Brand geraten, steht die Feuerwehr oft vor einem Problem. Die Rettungskräfte müssen beim Löschen der Batterie häufig improvisieren, denn meist fehlt die entsprechende Ausrüstung. Das zeigt ein Unfall nahe Potsdam, bei dem eine Frau in ihrem E-Auto verbrennt.

Brandenburg: Junge Frau verbrennt in E-Auto - Ersthelfer kommen zu spät
Bei dem Fahrzeug handelte es sich offenbar um einen Audi E-tron. In einem Video von Focus Online beschreibt eine Ersthelferin die furchtbaren Szenen. „Als ich durch die Kurve kam, hab ich das brennende Auto gesehen, wir haben versucht mit Meißel und allem möglichen die Scheibe aufzuschlagen, mit dem Feuerlöscher versucht zu löschen, aber wir haben die Tür nicht aufgekriegt, dann kam uns das Feuer entgegen und dann mussten wir aufhören.“

Die Feuerwehr konnte nur noch die Leiche der Frau bergen. Der Vater traf laut eines Reporters vor Ort kurz nach dem Unfall ein und musste den Tod seiner Tochter mit ansehen. Die Einsatzkräfte hatten große Mühe, das brennende Fahrzeug zu löschen - offenbar waren die Akkus des Elektrowagens noch unter Spannung. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls auf.

Unfall in Brandenburg heizt Diskussion über Sicherheit von E-Autos an
Der Unfall warf eine erneute Debatte über die Brandsicherheit von E-Autos auf. Wenn ein solches Fahrzeug brennt, stellt das für die Feuerwehr eine technische Herausforderung dar. Der zuständige Gemeindewehrführer Kristian Titsch sagte dem rbb am Mittwoch: „E-Autos sind relativ schwierig zu löschen, diese Erfahrungen haben wir nicht.“ Es bestünde die Gefahr, dass die brennende Batterie explodiert und die Einsatzkräfte in Gefahr bringt. Titsch warnte vor solchen Fällen in Zukunft. Die Politik müsse reagieren, fordert er. „Die Feuerwehr wird da oft erstmal nicht helfen können“, es fehle an Ausrüstung und Know-How.
 

Cooper

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Vielleicht stimmt ja an der Schaltjahrtheorie wirklich etwas. Jedenfalls ist 2020 einfach nur Scheiße - genauso wie wir Menschen...
Wie kann man nur mit seiner Lebensgrundlage aka der Erde so umgehen!? Kein anderes Wesen (außer Viren) zerstört den eigenen Lebensraum so unerbittlich wie wir.

Kann man echt nur noch mit dem Kopf schütteln. Einfach nur dumm wie man so sein eigenes Grab schaufelt.
 
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Harlock

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Wusste gar nicht dass wir soviel Landbesitz haben :coolface: Man könnte fast meinen, wir hätten den letzten Krieg gewonnen.

Die Idee würde ich ja sogar unterstützen, nur ob die Landbesitzer mitspielen? Und darf man in geschützten Landschaften Windräder und Solarpanels hinstellen?

Dass die Studie 2019 durchgeführt wurde sieht sie 2020 noch als Auftrag der Bevölkerung, in Corona Zeiten soll den Leuten die Wirtschaft noch so egal sein wie vor der Krise.? Imo ist das fürs Museum und kann wiederholt werden.
 

Hatschii

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Wusste gar nicht dass wir soviel Landbesitz haben :coolface: Man könnte fast meinen, wir hätten den letzten Krieg gewonnen.

Die Idee würde ich ja sogar unterstützen, nur ob die Landbesitzer mitspielen? Und darf man in geschützten Landschaften Windräder und Solarpanels hinstellen?

Dass die Studie 2019 durchgeführt wurde sieht sie 2020 noch als Auftrag der Bevölkerung, in Corona Zeiten soll den Leuten die Wirtschaft noch so egal sein wie vor der Krise.? Imo ist das fürs Museum und kann wiederholt werden.

Jetzt mal ungeachtet der Frage, wie realitätsnah (oder eher -fern) solche Überlegungen grundsätzlich sind, frag ich mich immer, warum solche Politiker nie die weltweiten Bevölkerungsprognosen miteinkalkulieren? Immer ist nur die Rede von Umweltschutz und Klimawandel und das damit untrennbar zusammenhängende und sogar noch wesentlich dramatischere Problem der Überbevölkerung wird tabuisiert.
 

kiffi

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Jetzt mal ungeachtet der Frage, wie realitätsnah (oder eher -fern) solche Überlegungen grundsätzlich sind, frag ich mich immer, warum solche Politiker nie die weltweiten Bevölkerungsprognosen miteinkalkulieren? Immer ist nur die Rede von Umweltschutz und Klimawandel und das damit untrennbar zusammenhängende und sogar noch wesentlich dramatischere Problem der Überbevölkerung wird tabuisiert.

Weil es nicht politisch korrekt ist. Die Regionen und Gruppen die heutzutage noch in nennenswerter Zahl Fortpflanzung betreiben sind politisch geschützt.

Deswegen kann man das auch nicht offen ansprechen, obwohl die betroffenen Menschen davon am aller meisten profitieren würden.

Und Frau Schulze behauptet im Artikel ja auch die coronakrise sei durch Umweltschäden bedingt.

Was so ja gar keinen Sinn macht. Wenn bestimmte Landstriche entvölkert werden, müssen die Menschen logischerweise wo anders hin.

Meistens in dicht bevölkerte große Städte. Und wenn der Großteil der Menschen dicht gedrängt zusammenleben, teilweise auch in WGs mit verschiedenen Freundeskreisen und Familien, sind die Übertragungswege viel schlimmer als wenn Menschen verteilt in der Fläche leben.

Virenschutz und Urbanisierung haben also genau entgegengesetzte Wirkungen.

Ist im Endeffekt also einfach nur gehaltsloses Politikergelaber.

Es geht nicht um knallharte Entscheidungen mit unbequemen trade offs, sondern einzig darum eine positive Haltung nach aussen zu verkörpern.

Die unbequeme Realität wird halt ignoriert oder Unwahrheiten verbreitet.
 

tilliino

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Ob Überbevölkerung überhaupt einen großen Einfluss auf den Klimawandel hat, ist relativ umstritten. Wir produzieren im globalen Norden so viel mehr CO2, dass ein starkes Wachstum im globalen Süden u. U. gar nicht so ins Gewicht fällt. Die "knallharten Entscheidungen mit unbequemen trade offs" müssen zuerst mal hier getroffen werden und nicht anderswo.

Edit: Achso, was ich eigentlich posten wollte. Der grönländische Eisschild ist wohl unumkehrbar verloren.


 

jan85

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Hope

Wie soll nach der Krise weitergehen?
Lasst uns das System umkehren! Die Coronakrise hat uns gezwungen, ALLES zu überdenken. Wir haben jetzt die Gelegenheit, die Wirtschaft so umzugestalten, dass sie mit dem Leben und der Gesundheit des Planeten Hand in Hand geht

 

Cooper

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Hatte ja im Sommer mit einem Freund eine einwöchige Bootstour auf der Havel unternommen und habe selbst gesehen, wie die Natur an den Ufern zunehmend schwindet (oder im Sterben liegt) - sei es für intensive landwirtschaftliche Nutzung oder immer stärker auch für private Bebauungen direkt am Wasser (natürlich mit großem Grundstück/Garten und eigenen Privatständen). Viele Singvögel haben wir deshalb auch nie gehört.

Schon sehr traurig, wie die Menschheit gewissenlos alles an sich reißt. Es braucht definitiv mehr ausgewiesene Schutzgebiete, die zudem miteinander vernetzt (und nicht isoliert) sind, sodass sich die Tiere überhaupt noch ausbreiten können.

Den Wäldern ergeht es leider auch nicht besser. Im Harz sterben z.B. derzeit reihenweise Fichtenforste aufgrund des Borkenkäfers ab, der sich bei den generell gestiegenen Temperaturen (Klimawandel) nun pudelwohl fühlt.

 
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