Wie der Mensch die Welt zerstört

LoadedLimit

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Also /ajk schafft es immer wieder, mich mit seinen Beiträgen im Sidewatch Bereich zu beeindrucken, ich weiß nicht, wie er das schafft :goodwork: ... Kann ihm in allen Punkten nur zustimmen und seine Sichtweise absolut nachvollziehen.
 

frames60

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Ach kommt, heuchlerische Reden ohne Ende. Wie gesagt /aik, würdest du das leben, was du hier pausenlos missionarisch predigst, würdest du zu deinen "Geschwistern" irgendwo in die Pampa ziehen, egal wo und was du arbeitest. Machst du aber nicht. Genieß die Annehmlichkeiten der "bösen" Welt, die alles kaputt macht, trampelst über Asphalt und Beton, pustest Abgase in die Luft und produzierst Müll. Das TUST du. Und hier REDEST du daher, als wärst du der größe "ich bin eins mit der Natur" Typ den man sich vorstellen kann. Heuchlerisch bis zum geht nicht mehr, dass trieft schon fast vor Arroganz gegenüber der Natur..., so nach dem Motto: "Ja Mama, ich hab dich furchtbar lieb, aber in der Küche helfe ich dir trotzdem nicht, es reicht ja, wenn ich dich lieb hab". Nur große Worte und NICHTS dahinter, nur noch realitätsfremd. Schreiben an PCs, die Strom fressen, das sie aus Kraftwerken beziehen, die ganze Wiesen und Wälder niedergewalzt haben, die sie eines Tages als Müll verschrotten müssen, dass Bäume und Steine ihre "Geschwister" sind..., man, da kann man echt nur noch den Kopf schütteln und hoffen, dass irgendwann einmal dieses egozentrische, realitätsfremde Denken aufhört und ein Erwachen einsetzt.
 

LoadedLimit

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16 Mai 2004
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frames60 schrieb:
Ach kommt, heuchlerische Reden ohne Ende. Wie gesagt /aik, würdest du das leben, was du hier pausenlos missionarisch predigst, würdest du zu deinen "Geschwistern" irgendwo in die Pampa ziehen, egal wo und was du arbeitest. Machst du aber nicht. Genieß die Annehmlichkeiten der "bösen" Welt, die alles kaputt macht, trampelst über Asphalt und Beton, pustest Abgase in die Luft und produzierst Müll. Das TUST du. Und hier REDEST du daher, als wärst du der größe "ich bin eins mit der Natur" Typ den man sich vorstellen kann. Heuchlerisch bis zum geht nicht mehr, dass trieft schon fast vor Arroganz gegenüber der Natur..., so nach dem Motto: "Ja Mama, ich hab dich furchtbar lieb, aber in der Küche helfe ich dir trotzdem nicht, es reicht ja, wenn ich dich lieb hab". Nur große Worte und NICHTS dahinter, nur noch realitätsfremd. Schreiben an PCs, die Strom fressen, das sie aus Kraftwerken beziehen, die ganze Wiesen und Wälder niedergewalzt haben, die sie eines Tages als Müll verschrotten müssen, dass Bäume und Steine ihre "Geschwister" sind..., man, da kann man echt nur noch den Kopf schütteln und hoffen, dass irgendwann einmal dieses egozentrische, realitätsfremde Denken aufhört und ein Erwachen einsetzt.

Ich persönlich habe /ajk so verstanden, dass er uns das alles nicht erzählt, um sich selber hervor zu heben und uns ein "Vorbild" zu sein, sondern einfach um uns seine Denkweise und seiner Lebenseinstellung zu zeigen. Er hat doch selber gesagt, dass er versucht möglichst wenig mit dem Auto zu fahren um die Umwelt nicht so stark zu belasten und dass er, wenn er könnte, aufs Land ziehen würde. Warum sollte er lügen, glaubst du wirklich er labert sich hier einen zurecht bloß um ein höheres Ansehen zu erlangen ?
 

/ajk

L16: Sensei
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Seltsame ansichten hast Du Frames.

Ich rede vom Heidentum und DU stellst mir nicht erfüllbare Forderungen.

Warum soll ich jetzt in den Wald ziehen und nur noch Nüsse essen? Nur weil ich mich der Natur verbunden fühle? Was sind das für argumentationen?

Es geht doch nicht darum das jeder in der Wildniss leben muß, es geht um die vernünftigen und respektvollen Umgang mit der Natur. Da gibt es weitaus mehr möglichkeiten als heute aufgezeigt werden.

Allein schon beim Anbau der Nahrung. Anstatt mit Düngemittel "lebensenergie" in die Erde reinpumpen, kann man das anders machen, und zum beispiel Pflanzen anpflanzen die stickstoff aus dem Boden auslaugen, und danach Pflanzen die stickstoff reintun.. Aber soweit wird garnicht gedacht..

Ich predige doch garnicht in der Wildniss zu leben?? Und auch für uns Menschen braucht es Platz, da wir ein Teil der Natur sind. Und wir können zu einem großen Teil die Welt so umgestalten wie wir sie brauchen. Das ist schon die Macht von der Du sprichst, nur ist sie arg begrenzt..

/ajk
 

Swifty

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Oh wie erschreckend :D

Also ich sehe es so bis die natur so zerstört ist vom baumfällen und Umweltverschmutzung so das kein mensch mehr hier leben kann, bin ich eh schon längst unter der Erde von daher bin ich so ein arsch und beachte das nicht ;)
 

spike

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Also ich vertrete ja eine ähnliche Meinung wie /ajk oder nightelve.

Aber man darf nicht nur schwarz und weiß sehen. Es bringt nichts, wenn man als einzelner Mensch sich vollkommen von den anderen Menschen abkapselt, in den Wald zieht und dort versucht von der Natur und mit der Natur zu leben.

Dann wäre man ganz einsam dort und es würde keinem anderen auffallen.

Wie sagte schon mein Stabswachtmeister beim Bundesheer: Wenn du gegen einen Panzer kämpfst und nicht gerade einen Raketenwerfer bei dir hast, musst du einen Granate hineinwerfen. Von außen bringt das nichts. ;)

Welch eine Metapher. :lol:

Ein feststehendes System von außen zu bekämpfen bringt nichts. Man muss es von innen versuchen und vielleicht kann man mehrere Menschen von seiner Sichtweise überzeugen und ihnen auch noch einen anderen Weg zeigen.

Aber das größte Problem ist einfach Energie in unserem Leben. Wir benötigen Energie für unsere Computer, für unsere Autos usw... ohne Energie läuft da nichts. Woher bekommen wir diese? Aus fossilen Brennstoffen, oder der guten alten Kernspaltung. Doch diese beiden Energieversorger werden von Leuten kontrolliert, die viel Macht haben. Und was haben wir aus Star Wars - Episode 3 gelernt? Wer viel Macht hat, hat Angst sie wieder zu verlieren. Das würde nämlich passieren, wenn man alternative Energiequellen (kalte Fusion anyone?) erfinden würde und daher werden diese Forschungen konsequent unterdrückt, oder einfach zurückgehalten. In ca. 50 Jahren (vielleicht sogar früher) werden die Ölreserven der Erde wohl erschöpft sein. Entweder sind dann die ganzen großen Ölbosse auf den Kopf gefallen, weil sie auch auf einen Schlag Pleite sind, oder sie zaubern doch eine alternative Energiequelle daher, die man wahrscheinlich aber schon seit den 1950er Jahren hätte haben können. Ich kann mir die Zukunft in 50 Jahren auch schon ganz schön vorstellen. Die USA haben sich sicher auch bis dahin nicht an dem Kyoto-Abkommen beteiligt und schleudern weiterhin ihre Abgase in die Luft. Dadurch entsteht auch ein schönes großes Ozonloch über den USA und verursacht Massen-Hautkrebs, Missgeburten und sonstiges. Dann kommt vielleicht noch ein kleiner Bürgerkrieg dazu, weil vielleicht einige halbwegs intelligente Menschen endlich draugekommen sind, dass der Weg der amerikanischen Regierung doch nicht der optimale ist und vielleicht haben wir dann auch noch einen kleinen Holocaust dort.

Wirklich feine Sache. Und weswegen? Geld. Gier. Macht. Um mehr geht es nicht. Ich habe mir immer geschworen, dass das erste, dass ich abschaffen werde, sollte ich einmal in die entsprechende Position kommen, Geld sein wird. Es soll wirklich jeder mal "gleich" sein. Unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder sonst was. Kein Arm, kein Reich. Das wird sicher einigen nicht gefallen, aber auch sie werden sich damit abfinden.
 
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Dracula

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Drac_yugo
spike schrieb:
Wirklich feine Sache. Und weswegen? Geld. Gier. Macht. Um mehr geht es nicht. Ich habe mir immer geschworen, dass das erste, dass ich abschaffen werde, sollte ich einmal in die entsprechende Position kommen, Geld sein wird. Es soll wirklich jeder mal "gleich" sein. Unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder sonst was. Kein Arm, kein Reich. Das wird sicher einigen nicht gefallen, aber auch sie werden sich damit abfinden.

Und genau das wird höchstwahrscheinlich niemals möglich sein.........

Aber ein mulmiges Gefühl im Magen hat man schon, wenn man über die Zukunft nachdenkt. Ich persönlich hoffe, dass ich das nicht miterleben werde, wenn die Trinkwasservorräte zu Ende gehen werden, wenn die Vision die man heute aus Filmen kennt plötzlich Realität wird, und die Menschen um jeden Tropfen Wasser sich die Köpfe einschlagen werden. Eine grauenhafte Vorstellung, die aber irgendwann einmal zwangsläufig wahr werden wird. Man sehe sich z.B. nur an was in Las Vegas so abgeht, die verbrauchen Wasser bis zum geht nicht mehr und in Afrika sterben jede Tag Menschen an Wassermangel :rolleyes: . Die Zukunftsvision wird wahr werden. Vielleicht nicht für uns, aber wahrscheinlich für unsere Kinder oder Kindeskinder........
 

/ajk

L16: Sensei
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Das Öl wird viel schneller ausgehen.

Wir haben zwar noch viel Öl, knapp die Hälfte ist weg, aber unser Verbrauch ist gigantisch gestiegen. Was füher in 10 Jahren verbraucht wurde, wird heute in einem Jahr verbraucht! Und da die hälfte schon weg ist, gibt es NICHT mehr Erdöl.

Das bedeutet mit jedem Tag wird das Erdöl teuerer, auch das Benzin. (Da bringt die abschaffung der Ökösteuer nix..)

Im grunde kann man sagen: Es ist genau der richtige Augenblick das das Öl ausgeht.

Und ich bin ganz sicher KEINER der in den Wald zieht und dort zurückgezogen zu leben. Ich will das sich die Menschen ändern und darum erzähle ich ja das was ich erzähle. Also aufzeigen das es andere Arten gibt die Welt zu sehen. Vor allem das "Heidentum" passt mir.

/ajk
 

telefonmann

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spike schrieb:
Wirklich feine Sache. Und weswegen? Geld. Gier. Macht. Um mehr geht es nicht. Ich habe mir immer geschworen, dass das erste, dass ich abschaffen werde, sollte ich einmal in die entsprechende Position kommen, Geld sein wird. Es soll wirklich jeder mal "gleich" sein. Unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder sonst was. Kein Arm, kein Reich. Das wird sicher einigen nicht gefallen, aber auch sie werden sich damit abfinden.

Genau! Du triffst damit exakt den wunden Punkt unserer Gesellschaft. Geld ist der Auslöser der meisten Probleme. Und die Gier führt zur Erniedrigung der Mitmenschen und der Umwelt.

Wie hier schon ausführlich klargestellt wurde sind wir alle abhängig von einer funktionierenden Natur. Aber wir sind auch abhängig vom Geld. Ein Mittel das der Mensch geschaffen hat. Zurecht hat er Geld kreiert um den Handel zu erleichtern. Allerdings führt diese Errungenschaft immer mehr zur Aufspaltung der Gesellschaft in Arm und Reich. Es gibt immer weniger Leute die aber immer reicher werden, dafür gibt es immer mehr Leute, die immer ärmer werden. Es wird unsere Umwelt zerstört und Menschen werden ausgenutzt nur damit die Reichen noch reicher sein können.

Ein neues System müsste her. Ein System, daß ohne Geld auskommt. Ehrlich gesagt ich habe mir schon öfter Gedanken darum gemacht wie so ein System aussehen könnte, bin aber nie zu einem Ergebnis gekommen.

Star Trek fällt mir zu diesem Thema ein. Ob man die Serie mag oder nicht spielt keine Rolle. Jedenfalls bietet sie ein, für SciFi-Serien oder -Filme, großes wissenschaftliches und visionäres Fundament. Viele Dinge, die in Star trek vor Jahren noch SciFi waren, sind heute Wirklichkeit.

Dort leben die Menschen der Erde in Frieden und es exestiert keine Währung mehr. Berufe werden ergriffen um sich zu verwirklichen und nicht um zu überleben.

Dieses Konzept ist faszinierend aber fast zu schön um wahr werden zu können. Was ist zum Beispiel mit den Jobs, die keiner machen will?

Wenn wir tiefer in die Welt der Serie eintauchen ist zu genüge für Lösungen gesorgt. Umweltfreundliche Energiequellen gibt es schon lange. Nahrung kann repliziert werden. Exkremente werden wahrscheinlich mit der gleichen Technologie in einzelne Moleküle zerlegt. Minderwertige Jobs werden von "Hologrammen" ausgeführt.

In solch einem Szenario würde der Mensch trotz, oder gerade wegen, der sehr hohen Technisierung im "Einklang" mit der Natur leben. Aber wie gesagt, das ist nur eine Vision. Aber sollten wir einmal zu ähnlichem technologischen Fortschritt gelangen (in Japan wird ja schon fleißig an menschenähnlichen Robotern gebastelt) wären wir auch dazu in der Lage uns von der imo größten Geißel der Menscheit zu befreien. Dem Geld.
Arbeitslosigkeit wäre ein Begriff, der keine Verwendung mehr finden würde.

P.S.: Ich bin kein Trekkie, ich bin nur der Meinung, daß Science (Wissenschafft) Fiction (Fantasie) durchaus Hinweise darauf geben kann wie unsere Zukunft aussehen kann.
 

spike

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Also sowas wie Star Trek habe ich mir auch schon vorgestellt.

Aber das würde wieder eines bedeuten: Viele Menschen, die jetzt Macht haben, müsste diese aufgeben, oder mit anderen teilen. Und das will niemand.

Geld ist nur aus einem Grund geschaffen worden: Kontrolle.

Die, welche viel Geld haben, können die mit wenig Geld kontrollieren.

So einfach ist es. Und mit Kontrolle kannst du dir alles erlauben, was du gerade willst. Egal ob Mord, Umweltverschmutzung usw...

Die Lösung in vieler Probleme der Menschen (Umwelt, Krieg, Armut usw...) liegt nicht darin die Probleme direkt zu bekämpfen, sondern sie im Keim zu ersticken. Und das bedeutet bei den "oberen Zehntausend" anzufangen.
 
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telefonmann

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Ja sicher, aber wie läßt sich das bewerkstelligen?

Nötig wäre da eine Revolution (nein, nicht Nintendo ;) ).
So eine wie beim Sturz der Königshäuser.
Das wiederum würde aber auch nix bringen, wenn kein alternatives System zur Verfügung stehen würde. Und es steht bis jetzt definitiv keines zur Verfügung. Alle Systeme, die wir bis jetzt kennen, taugen nicht wirklich was.

Würde so ein System entwickelt werden, stünde einer Revolution nichts mehr im Wege. Also Leute, macht euch mal ein paar Gedanken. ;)
 

/ajk

L16: Sensei
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Ich will euch nicht den Spaß verderben, aber so etwas ist nicht revolutionär gesehen möglich. So etwas geht nur wenn _alle_ Menschen mehr oder weniger Gebildet sind, wenn man eine Grundversorgung geben kann, und so weiter..

Und es liegt NICHT am Geld, sondern am Geldsystem. Vor allem am Zins und Zinseszins das sozusagen "mehr geld ohne etwas dafür zu tun" ist.

Alsojemand bekommt Wertsteigerung ohne Gegenleistung.

/ajk
 

richie

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14 Mai 2005
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Ein System ohne Geld... Nennt man das nicht Kommunismus?

Es folgt auf den Sozialismus und funktioniert ohne Geld...

Du arbeitest, gehst dann in die Stadt zu einem Bratwurststand, um dir dort mal eben ohne etwas hinzugeben (geld etc.) eine Bratwurst zu holen...
Dafür bekommst du dann aber keinen Lohn...
 

/ajk

L16: Sensei
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Das ist Falsch. Die Wurzeln allen übels ist: Das System.

Das üble gehört zum Leben dazu, es ist notwendig. Ohne das üble gibt es kein Gutes.

Die Menschen sind nicht Geldgierig weil sie Geldgierig sind, sondern weil sie sonst nix haben.
Oder weil sie Gefühlsbedürfnisse haben wie Sicherheit und Respekt von anderen. Diese müssen erfüllt werden, dann hat man auch keine Leute die UM ALLES IN DER WELT Reich sein wollen usw..

Das Problem liegt viel tiefer. Geld ist nur darum schlecht weil unser System schlecht ist, unser System ist schlecht weil wir menschen es so gebaut haben. Wir haben es so gebaut weil wird unausgereift/nicht selbsbewusst/ungeduldig.. Sind..

Geld ist ein Notwendiges Tauschmittel. Ein Wertspeicher
 

richie

L05: Lazy
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14 Mai 2005
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Naja, der Kapitalismus hat aber auch Vorteile:

So ein hochrüsten von Technik (z.B. Konsolen :D ) gäbe es in einem anderen System nicht, da geht es ja nicht um das Geld, was rauskommt, sondern das alle Arbeit und was zu Essen haben...
 

/ajk

L16: Sensei
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13 Mai 2002
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Doch sicherlich, nennt sich soziale Marktwirtschaft und zerfrisst nicht gleichzeitig die Ganze Welt.. Außerdem hat man dann mehr davon ^^
 

MoX

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DonMox
naja wie wahre Ursache ist doch die Gier gepaart mit dem Kapietalismus. Viele Menschen (gruß Swifty :p), interessieren sich einfach nicht was in der Zukunft los sein wird solange ihre eigenen Taschen voll sind. Genauso wie sich die Polikiter immer weniger um ihr Volk kümmern solange ihre Pensionen bezahlt werden.
Es ist Schade das so viele so denken, den dann wird vieles was diese Welt so schön macht zerstört. Allein schon die paar Spinner die in Australien diese Waldbrände verursacht haben, haben überhaupt gar keine Ahnung was die da tun solange sie ihren Spaß haben.
 

JethroTull

L16: Sensei
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MoX schrieb:
Allein schon die paar Spinner die in Australien diese Waldbrände verursacht haben, haben überhaupt gar keine Ahnung was die da tun solange sie ihren Spaß haben.

Oh ja, solche Leute sollten am besten auch direkt mehrere Jahre in den Bau wandern.

Irgendwie sind die Gründe für einen Waldbrand fast zu 60% aus Menschenhand verschuldet.
Sei es nun, dass welche einfach nur ihren "Spass" haben wollten, eine(r) sich an jemanden rächen wollte etc., oder das einfach irgendein Depp seine Zigarettenkippe und sonstigen Müll einfach auf den Waldboden wirft.
 
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