Wie der Mensch die Welt zerstört

Style2

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Wie ist denn eigtl. der Schaden durch Flüge (Kerosin) im Vergleich zu Autos?

Ich bin 30 Jahre alt und benutze trotz Führerschein ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel seit ich 20 bin und habe auch nicht vor mir ein Auto zu holen.
Ich fliege aber ca. 3-4 mal im Jahr (1 x Südamerika + 2 bis 3 mal Europa). Mal ganz blöd gefragt (und alle anderen noch relevanten Parameter außen vor gelassen): Habe ich mit diesem Verhalten einen negativen oder einen einigermaßen neutralen Impact auf die Umwelt?
 

Montalaar

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Wie ist denn eigtl. der Schaden durch Flüge (Kerosin) im Vergleich zu Autos?

Ich bin 30 Jahre alt und benutze trotz Führerschein ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel seit ich 20 bin und habe auch nicht vor mir ein Auto zu holen.
Ich fliege aber ca. 3-4 mal im Jahr (1 x Südamerika + 2 bis 3 mal Europa). Mal ganz blöd gefragt (und alle anderen noch relevanten Parameter außen vor gelassen): Habe ich mit diesem Verhalten einen negativen oder einen einigermaßen neutralen Impact auf die Umwelt?
Nur CO2 bezogen, Strahltriebwerke sind aber auch bei der Abgasreinigung nicht die Besten.
Ein Flug von Zürich nach Paris schlägt mit 87,8 kg CO2 pro Kopf zu Buche. Hinzu kommen versteckte Zusatzbelastungen für das Klima, denn in höheren Luftschichten richten Treibhausgase weitaus mehr Schaden an als in Bodennähe. Etwas weniger CO2 produziert das Auto. Doch auch hier sind es noch zwischen 60 und 70 kg pro Person, je nach Art des Fahrzeugs. Das Auto ist zudem aufgrund der Kosten fürs den Treibstoff massiv teurer als alle anderen Verkehrsmittel. Weitaus am klimafreundlichsten ist der Zug mit einem CO2-Ausstoss von 3,0 kg pro Kopf – und mit einer Reisedauer von viereinhalb Stunden nicht unbedingt weniger komfortabel als ein Flug.
 

Naru

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Wir haben es halt mit einer bürgerlichen Schicht zu tun welche es schon als Einschnitt erachtet "nur" dreimal pro Jahr privat eine Flugreise zu unternehmen Zwar ist der CO2 Verbrauch von Autos in der Gesamtmenge höher, pro Kopf aber niedriger als häufig getätigte Flugreisen neben der üblichen Mobilität.

Mobilität soll halt Luxus werden der Umwelt zuliebe, damit sich halt weniger überhaupt eine leisten können. Wobei die "Dreimal im Jahr ohne Strafsteuer fliegen" bisher die beste Lösung ist, welche auch die belastet, die auch viel CO2 verbrauchen.

Andererseits kann Umweltpolitik auch so gestaltet werden indem man einfach der Allgemeinheit Steine in dem Weg legt, eigens aber sich den Luxus vorbehält weiterhin viel CO2 zu verbrauchen, weil man es sich schlicht leisten kann. Indem Generation Vielfliegen gegen eine Autofahrt in die Nordsee/Ostsee was unternehmen will, aber nichts gegen die Kulturerkundung nach Thailand.

Gleichzeitig stirbt aber mit der Jugend immer mehr das Dorfleben aus, was natürlich öffentliche Verkehrsmittel in Städten zur Kompensation attraktiv macht.


Mal eben übers Wochenende nach Barcelona, London, Paris: Für viele junge Leute sind Flugreisen etwas Selbstverständliches. Führt die #FridaysforFuture-Bewegung zu einem Umdenken? Oder fällt der Verzicht aufs Fliegen den jungen Kosmopoliten zu schwer?
https://www.deutschlandfunkkultur.de/flugreisen-ade-wie-sich-die-generation-greta-das-reisen.2147.de.html?dram:article_id=446223


Man muss man schon ein ziemlicher Idealist sein, um bei Menschen auf Eigenverantwortung zu pochen. Wenn Glühbirnen nicht verboten worden wären, würden die Leute sie heute noch in Scharen kaufen, weil sie ja so schön billig sind (vor kurzem erst wieder bei Spiegel TV). Das gleiche bei kostenlosen Plastiktüten (Deutschland ist ja weiterhin europäischer Spitzenreiter beim Plastikmüll). Und dann gibt es noch so lustige Sachen wie Flüge ins Ausland für unter 10€ (!), wo man sich als normaler Mensch fragt, wie das finanziell überhaupt möglich sein soll, wenn Bus und Bahn im Vergleich deutlich teurer sind.
Ist Marktwirtschaftlich nicht unlogisch. Das Flugzeug startet eh. Und wenn am nächsten Tag schon der Flug ist, hat man mit 10 Euro immer noch mehr verdient als ohne. Fortschritt ist halt am Ende billiger.
 
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Naru

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Frau Thunberg ist übrigend eine ganz vernünftige Jugentliche, welche die IPCC zitiert, dass man Atomstrom als Brückentechnologie nutzen sollte. Da sind die Deutschen eher Irre, die gleichzeitig aus Kohle und Atom aussteigen wollen, ohne Wasserkraft als erneuerbare Energie zu besitzen.

Stattdessen zitiert die Heute Show gerne Großbritannien, ohne zu erwähnen, dass GB als Energiequelle Gas nutzt.
 
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Avi

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Atomstrom seit Tschernobyl und Fukushima, sowie den uralten französischen Kraftwerken an der Deutsch - Französischen Grenze, die man nur anhusten muss, und schon fallen die auseinander... Nein. Lieber keine AKWs. Italien schafft es auch ohne, und würde Deutschland richtig regiert werden, könnte auch besser geplant werden. Ergo, wir brauchen mehr Experten, und nicht so viel Rumgeeiere, oder grüne Radikalmethoden.
 

Naru

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Atomstrom seit Tschernobyl und Fukushima, sowie den uralten französischen Kraftwerken an der Deutsch - Französischen Grenze, die man nur anhusten muss, und schon fallen die auseinander... Nein. Lieber keine AKWs. Italien schafft es auch ohne, und würde Deutschland richtig regiert werden, könnte auch besser geplant werden. Ergo, wir brauchen mehr Experten, und nicht so viel Rumgeeiere, oder grüne Radikalmethoden.
Italien setzt auf Gas und Kohle.
 

Harlock

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Aber nur mal so als Beispiel wie ich lebe:

  • Ich nutze keine Flugzeuge und Autos, sondern nur die Öffentlichen Verkehrsmittel (ja, ich habe Führerschein Klasse B)
  • Ich tausche mein Smartphone nicht jedes Jahr aus. Ich habe nicht einmal eines und hatte auch nie eines (und wollte auch nie eines, hasse die Teile). Mein letztes Mobiltelefon habe ich 2001 von meinem Arbeitgeber erhalten
  • Ich habe keine Klimaanlage und hatte auch nie eine
  • Ich tausche auch meine Möbel erst aus wenn sie kaputt gehen
  • Kleidung wird ebenfalls nur ausgetauscht, wenn sie kaputt geht
Und jetzt bitte die Klimaskeptiker vortreten, die immer schreiben, dass sie die Grünen wegen ihres Lebensstil nicht ernst nehmen. :lol2: :rofl3
Dann lebst du auch nicht viel "grüner" als ich. :p Und du bist es nicht, der Flugreisen anprangert und mehr fliegt als der Durchschnittsbürger. Es gibt tausend Gründe die Grünen (als Partei) nicht zu mögen.

Imo ist es nur natürlich jemanden nicht ernstzunehmen, der anderen mit erhobenem Zeigefinger predigt, selbst aber aus den Vollen schöpft, das betrifft bei den Grünen auch nicht nur die Umweltpolitik. Das ist aber nur eine Nebensache. Ein deutscher Extremverzicht wird vor allem unserer Wirtschaft schaden (und gerade den Geringverdienern) und das bei zweifelhaften Einflüssen aufs Weltklima. Ist ja nicht so dass wir schon viel machen, wir werden besser was die Umwelt anbelangt. Ob es dafür noch weiterreichendere (als ohnehin schon geplante) teure Verbote und Gängelungen braucht, welche vor allem Geringverdiener und ländliche Bevölkerung (welche weniger Grüne wählen, aus gutem Grund) treffen werden?

Ich würde keine Flugverbote durchsetzen (der Vorschlag des Müncher Grünen schloss Verbote nicht aus), von mir aus ne Steuer für private Vielflieger, oder ganz ohne grünen Einfluss: Besteuert das Fliegen wie jede andere Reiseart und stoppt die Subventionen. Für 10-30 Euro nach Malle fliegen ist pervers, so einen Unfug sollte man in der Tat stoppen.

Mich stören Grüne Ideen zur Besteuerung von Heizung, Fahrzeugen etc und Verbote. Und ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge per se, die kommen sowieso, dafür braucht es keine Gängelung der Wirtschaft und der Bürger durch Verbote andere Fahrzeuge, Spritpreiserhöhungen, weitere Steuern auf unreine Autos (Elektrofahrzeuge sind auch nicht CO2 neutral, auch wenn sich die EU das einbildet, Feinstaub erzeugen sie auch und sie sind nunmal Stromhungrig, woher nehmen, aus Polen?)

Die grünen Lösungen sind imo in allen Bereichen (nicht nur der Umwelt) wenig durchdacht, oft widersprüchlich und mehr ideologisch (und auf den Wahlerfolg ausgerichtet) getrieben als alles andere und jede einzelne beinhaltet Gängelung und Vorschriften, aber vielleicht brauchen die Deutschen sowas, wie früher :coolface: .

Mir fehlt ansonsten ein Ausgleich zwischen "Arbeitsplätze erhalten", nicht einseitig Landbewohner bestrafen (die mehr auf Fahrzeuge und Mobilität angewiesen sind als der grüne Berliner oder Münchner) und Umweltschutz. Man könnte es "ein wenig" vernünftiger umsetzen.

Und durch das Mitrennen der Grünen, die ich abgrundtief verabscheue :shakehead: bei den Friday for Future Veranstaltungen wird das halt zur grünen Werbeveranstaltung die ich dadurch weniger ernstnehmen kann. Wie Naru feststellt ist Greta selbst zumindest einigermaßen an der Realität interessiert (nur immer noch zu wenig an Arbeitsplätzen und Standortfragen, die für sie kaum eine Rolle spielen), jedoch ist sie mir lieber als die Grünen deutschen Anhängsel, ich würde sie nur nicht gleich mit Jesus vergleichen, wie unsere verwirrte Kirche es macht.


Mein Post sollte den Schwachpunkt von Xylephs dummen "LOL wenn die grünen Fatzken ökologischer leben, nehme ich ihre Argumente auch ernster111"-Argument aufzeigen. Mein Lebensstil erfüllt diese Anforderung nämlich, wie ich aufgelistet habe (weswegen ich dein "dich mal ausgenommen" auch nicht nachvollziehen kann?). Wird er sich jetzt also damit auseinandersetzen, oder einfach, wie ich es bereits erwarte, die Anforderungen immer höher setzen?
Ich nehme dich auch für voller (selbst wenn ich anderer Meinung bin) als die Grüne Friday Politikerin, welche vermutlich besser im Vielfliegen ist als in ihrer Aufgabe als Politikerin. Aber hey, sie ist jung und passt zu den Schülern und die Grünen reiben sich die Hände bei so viel Wahlwerbung durch besorgte oder zumindest ideologisierte Schüler.

:yeah:


Österreich schaffts ohne und Deutschland will afaik bis irgendwann 202X auch den Ausstieg geschafft haben afaik.
Gleichzeitig aus Atom- und Kohle auszusteigen und das Elektroauto und Heizung per Wärmepumpe (Strom) durchzusetzen erscheint mir nicht vernünftig, besonders wenn man kein Bergland wie Österreich ist, dass zu über 70% mit Wasserkraft auskommt ;)
 
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TheProphet

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Österreich nutzt Gas und hat Wasserkraft/Thermische Kraftwerke
Ich weiß, deshalb hab ich ja geschrieben, dass es Österreich ohne schafft? Der Stromimport wird natürlich auch ein wenig AKW Strom beinhalten(oder auch nicht) aber hier steht keiner der Reaktoren(zumindest keiner der in Betrieb genommen wurde), sind dafür von diesen umgeben...
 
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Ich weiß, deshalb hab ich ja geschrieben, dass es Österreich ohne schafft? Der Stromimport wird natürlich auch ein wenig AKW Strom beinhalten(oder auch nicht) aber hier steht keiner der Reaktoren(zumindest keiner der in Betrieb genommen wurde), sind dafür von diesen umgeben...
Wollt nur damit ausdrücken, dass Österreich damit kein Vorbildsland für Deutschland ist.

Was natürlich passieren kann ist, dass Deutschland einen voreiligen Kohleausstieg aus politischen Gründen nun bekommen kann,, die Konzerne dafür Entschädigungsleistung kassieren und diese dann nutzen um die Kohlekraftwerksteile dann ins Ausland zu exportieren, um dort dann den Strom für Deutschland zu produzieren.
 

TheProphet

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Gleichzeitig aus Atom- und Kohle auszusteigen und das Elektroauto und Heizung per Wärmepumpe (Strom) durchzusetzen erscheint mir nicht vernünftig, besonders wenn man kein Bergland wie Österreich ist, dass zu über 70% mit Wasserkraft auskommt ;)
Wie gut für die Umwelt Elektroautos mit den massiven Lithium Ionen Akkus global betrachtet sind, muss man erst klären und wenn der Strom am Ende erst wieder aus Öl, Gas, Kohle oder AKWs kommt, kann man auch gleich nen effizienten Verbrennungsmotor oder Hybrid verbauen.
 
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Ashrak

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Mich stören Grüne Ideen zur Besteuerung von Heizung, Fahrzeugen etc und Verbote. Und ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge per se, die kommen sowieso, dafür braucht es keine Gängelung der Wirtschaft und der Bürger durch Verbote andere Fahrzeuge, Spritpreiserhöhungen, weitere Steuern auf unreine Autos (Elektrofahrzeuge sind auch nicht CO2 neutral, auch wenn sich die EU das einbildet, Feinstaub erzeugen sie auch und sie sind nunmal Stromhungrig, woher nehmen, aus Polen?)
Nun, es gibt mehrere Wege den CO²-Abdruck zu senken. (Straf)Steuern und Verbote sind einer davon und wenn ich mich in den USA umsehe wohl auch der einzige, der in bestimmten Gegenden funktioniert. Es gibt dort nicht wenige, die absichtlich den ganzen lieben langen Tag ihren SUV rattern lassen (während sie acht Stunden in einem Betrieb arbeiten), um es den bösen Libtards und dem Establishment da oben mal so richtig zu zeigen.
Mir hat ein Freund über Steam auch schon erzählt, dass manche dort mit der Schippe Schnee auf den Anhänger schaufeln, damit er noch mehr Sprit schluckt. Denkst du solche Leute überzeugst du mit lieben Worten? Ich glaube nicht so recht daran. :hmm:

Mir fehlt ansonsten ein Ausgleich zwischen "Arbeitsplätze erhalten", nicht einseitig Landbewohner bestrafen (die mehr auf Fahrzeuge und Mobilität angewiesen sind als der grüne Berliner oder Münchner) und Umweltschutz. Man könnte es "ein wenig" vernünftiger umsetzen.
Arbeitsplätze erhalten okay... aber um welchen Preis? Gerade der Kohle-Bergbau wird doch wenn ich mich richtig erinnere sowieso nur noch durch Subventionen vom Staat am Leben erhalten? Deswegen finde ich es auch seltsam, dass jetzt gerade die Radikalliberalen Sturm laufen dagegen, wo sie doch sonst immer gegen Subventionen sind.
Davon abseits fallen immer wieder bestimmte Branchen weg. Schmiede brauchen wir nicht mehr da die Pferdekutsche quasi verschwunden ist, die Fließbandarbeit hat auch viele Handwerker komplett verdrängt und die Anzahl der Bauern ist extrem stark gesunken mit dem Aufkommen von Traktoren und anderen Maschinen. Ähnlich wird es auch dem klassischen Mechaniker gehen, wenn das Elektroauto sich durchsetzen sollte.

Bei AKWs bin ich stark zwiegespalten. Ja, im Betrieb sind die verhältnismäßig sauber. Aber wir haben immernoch keine wirklich gute Lösung für die Entsorgung der Brennstäbe gefunden. Das einzige was wir mit denen tun ist sie irgendwo zu verbuddeln... und wir haben beständig Probleme Schachte zu finden, wo es mittel- bis langfristig nicht knallt.


Ich nehme dich auch für voller (selbst wenn ich anderer Meinung bin) als die Grüne Friday Politikerin, welche vermutlich besser im Vielfliegen ist als in ihrer Aufgabe als Politikerin. Aber hey, sie ist jung und passt zu den Schülern und die Grünen reiben sich die Hände bei so viel Wahlwerbung durch besorgte oder zumindest ideologisierte Schüler.
Den Grünen "gehört" halt das Thema des Umweltschutzes, genauso wie die FDP bei Privatisierungen abgeht und bei Vestaatlichung zu schäumen beginnt (außer natürlich wenn der betreffende Betrieb Miese macht).
 
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