Zero Tolerance Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Palgan
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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

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3) In Zukunft werden wir stärker auf abwertende Begriffe wie Wokies, Idioten usw. achten, die nur dazu dienen, um eine Gruppierung pauschal abzuwerten. Nehmt in solchen Fällen wertneutrale Begriffe wie Transaktivisten und dergleichen.

Lol PragerU #MhhKay

Aber auch so gar nicht überraschend das du das als Quelle benutzt

:roflmao:

:nix:

was gibt es daran auszusetzen? es werden sogar feministische organisationen zitiert (american association of university women) die diese ergebnisse bestätigen. hauptsache ein paar dumme smileys und lolol. wenn man halt keine argumente hat ...
 
was gibt es daran auszusetzen? es werden sogar feministische organisationen zitiert (american association of university women) die diese ergebnisse bestätigen. hauptsache ein paar dumme smileys und lolol. wenn man halt keine argumente hat ...
Prager University (oder PragerU) ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die Videos zu politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen mit einem rechtskonservativen und rechtspopulistischen Betrachtungswinkel erstellt.[1][2] Sie steht dem rechten Flügel der Republikanischen Partei nahe


Nächstes Mal breitbart news als Quelle? #AltRight
 
Prager University (oder PragerU) ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die Videos zu politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen mit einem rechtskonservativen und rechtspopulistischen Betrachtungswinkel erstellt.[1][2] Sie steht dem rechten Flügel der Republikanischen Partei nahe


Nächstes Mal breitbart news als Quelle? #AltRight

Deine Quellen waren zwar - teilweise (Wikipedia :lol: ) - seriöser, haben aber deine Behauptung nicht gestützt. Du scheinst nur einfach nur die Schlagzeilen gelesen zu haben.

… was ironisch ist, weil meine Behauptung war, dass die meisten Leute nur die Schlagzeilen lesen und basierend darauf Schlussfolgerungen ziehen. Und genau diese Behauptung wolltest du widerlegen :kruemel:
 
Deine Quellen waren zwar - teilweise (Wikipedia :lol: ) - seriöser, haben aber deine Behauptung nicht gestützt. Du scheinst nur einfach nur die Schlagzeilen gelesen zu haben.

… was ironisch ist, weil meine Behauptung war, dass die meisten Leute nur die Schlagzeilen lesen und basierend darauf Schlussfolgerungen ziehen. Und genau diese Behauptung wolltest du widerlegen :kruemel:

Ich hab dir doch schon mehrfach gesagt, das ich kein Interesse an einer weiteren Diskussion habe. Die Gesellschaft hat hier längst umgedacht und Politik sowie Justiz greifen enrsprechen und nachweislich durch.

Natürlich kannst du dich darüber mit Leuten wie Engel, Monte und Co ärgern und hier im Forum dagegen motzen. Ändert aber nix an der Sache und mir ist meine Zeit zu schade mich Seitenlänge für etwas einzusetzen das bereits erreicht wurde.

Ich bzw wir gaben bereits gewonnen und uns durchgesetzt
 
Ich hab dir doch schon mehrfach gesagt, das ich kein Interesse an einer weiteren Diskussion habe. Die Gesellschaft hat hier längst umgedacht und Politik sowie Justiz greifen enrsprechen und nachweislich durch.

Natürlich kannst du dich darüber mit Leuten wie Engel, Monte und Co ärgern und hier im Forum dagegen motzen. Ändert aber nix an der Sache und mir ist meine Zeit zu schade mich Seitenlänge für etwas einzusetzen das bereits erreicht wurde.

Ich bzw wir gaben bereits gewonnen und uns durchgesetzt

… du bist der absolute Wahnsinn :lol:

ChoosenOne Step 1: Aussage X widersprechen

ChoosenOne Step 2: Quellen liefern, die Aussage X belegen

ChoosenOne Step 3: „Ich beende die Diskussion hiermit, labert weiter“

Ein Tipp für zukünftige Diskussionen: wenn dich jemand auffordert, Quellen zu liefern, weil die meisten Leute die Quellen, die sie posten/ansprechen, nie gelesen haben… dann lies die verdammten Quellen. :lol:

Fakt ist: die Quellen, die du geliefert hast, beweisen dass ein Großteil der Lohnungleichheit durch Entscheidungen (!) der Frauen (!) entstehen. Die Quellen waren also ein klassisches Eigentor.
 
Was ich in Diskussionen immer regelrecht unanständig finde ist, wenn jemand die Quellen eines anderen völlig diffamiert

Ja, es gibt konservative und linksliberale Medien, heute sogar mehr als je zuvor.
Neutrale Medien existieren nicht mehr, vielleicht gab es sie auch nie.
Aber wenn es Sie mal gab sind sie vor Jahren gestorben.

Jeder berichtet mit einer bestimmten Sichtweise, aber das ist okay.

Nicht okay ist es, wenn Linke immer wieder versuchen den konservativen Medien die Legitimation abzusprechen.

Wen kümmert es ob PragerU näher an den Reps ist?

Quasi die ganze andere Mediensippe, New York Times, WaPo, CNN, NBC, MSNBC, ABC etc, Facebook, Twitter, Google sind Erfüllungsgehilfen der Demokraten
So what?

Und dieses ständige Hinstellen als ob konservative Medien die Unwahrheit sagen und linke Medien die Wahrheit

Nein, linke Medien erzählen nicht die Wahrheit, die lügen und verbreiten Missinformationen genau wie rechte Medien
Man sieht doch was aus CNN wurde in den letzten 20 Jahren oder der NYT, einstmals respektiert, heute lacht der Grossteil der leute über deren Geschreibsel und Getalke, weils so weit weg ist von jeder Lebensrealität der Meisten.

Am Ende kommt es auf die Argumente an und wenn PragerU Argumente logisch sind und man nicht dagegen argumentieren kann, dann ist man vielleicht besser ruhig und akzeptiert das der Andere in dem Punkt recht hat, statt sich immer wieder hinzustellen mit der eigenen Lüge das Medien die konservativer sind als der eigene Linke Blickwinkel keine Ahnung haben.
 
… du bist der absolute Wahnsinn :lol:

ChoosenOne Step 1: Aussage X widersprechen

ChoosenOne Step 2: Quellen liefern, die Aussage X belegen

ChoosenOne Step 3: „Ich beende die Diskussion hiermit, labert weiter“

Ein Tipp für zukünftige Diskussionen: wenn dich jemand auffordert, Quellen zu liefern, weil die meisten Leute die Quellen, die sie posten/ansprechen, nie gelesen haben… dann lies die verdammten Quellen. :lol:

Fakt ist: die Quellen, die du geliefert hast, beweisen dass ein Großteil der Lohnungleichheit durch Entscheidungen (!) der Frauen (!) entstehen. Die Quellen waren also ein klassisches Eigentor.

Dein leseverständniss läßt wie so oft zu wünschen übrig.

Ich bin hier reingekommen um eine Aussage zu tätigen ... und nicht darüber zu diskutieren.
Das ich dir dennoch darauf geantwortet habe war reine Höflichkeit.
 
Dein leseverständniss läßt wie so oft zu wünschen übrig.

Ich bin hier reingekommen um eine Aussage zu tätigen ... und nicht darüber zu diskutieren.
Das ich dir dennoch darauf geantwortet habe war reine Höflichkeit.

Du bist hier reingekommen mit einer klaren Aussage, die angeblich „einfach zu belegen“ ist und hast sie anscheinend selber widerlegt. Wenn du tatsächlich für diese Idiotie hier reingekommen bist, war das ziemlich bescheuert.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Prager University (oder PragerU) ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die Videos zu politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen mit einem rechtskonservativen und rechtspopulistischen Betrachtungswinkel erstellt.[1][2] Sie steht dem rechten Flügel der Republikanischen Partei nahe


Nächstes Mal breitbart news als Quelle? #AltRight

oh gott, jetzt kommt der schwachsinn wieder xD ... auf wikipedia kann jedes individuum irgendeinen quatsch schreiben. als ob linke medien und twitter bubbles irgendwo mehr legitimation hätten als ein wissenschaftlich zu 100% belegbares und mit quellen untermauertes video. scheinen ja viele alt right leute zu sein die dem video mehr als 6 mio views und 150k daumen hoch gegeben haben. was mich aber wundert ist die like dislike ratio. wäre das komplett realitätsfremder blödsinn, wie bei den meisten linken feministenvideos, dann könntest doch du oder einer deiner linken schneeflöckchen ohne probleme das gegenteil beweisen und die dislike ratio wäre 10-20 mal so hoch. tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber alles was rechts von deiner twitter bubble existiert ist nicht gleich alt-right. du hast mit deinem link sowieso genau das bewiesen was du widerlegen wolltest, hast dir also schon selbst die antwort gegeben. da zieht dann die diffamierungsmasche nicht so ganz. gibt auch tausend andere quellen wo man sich informieren kann. wenn es wissenschaftlich fundierte fakten und nicht nur reines linkes agenda gebrabbel ist wird aber immer dasselbe ergebnis dabei rauskommen. sorry :nix:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Och, rechtspopulistische Quellen sind in der Regel wirklich nicht sehr vertrauenswürdig. Wenn man aber selber mit Wikipedia (!) als Quelle hantiert, die eigenen Quellen nicht mal gelesen hat und dann jede Diskussion zu diesen fehlerhaft interpretierten Quellen abwimmelt mit „ich bin hier in einem Diskussionsforum nicht um Diskussionen zu führen“ der hat - gelinde gesagt - den Schuss nicht gehört.

Letztlich bleibt die ursprüngliche Aussage im Raum und ChoosenOne war so nett und hat sie belegt: der absolut größte Teil (irgendwo zwischen 75 und 80 %) der Unterdrückung der Frau resultiert aus freiwilligen Entscheidungen eben dieser Frauen.

In der Gaming Industrie - womit wir wieder zum Thema zurückkommen - ist das Eigenverschulden gar noch größer. Hier haben wir es nicht nur mit tieferer Ausbildung und kleineren Pensen, sondern auch noch mit mangelndem Interesse an der Gaming Industrie als Gesamtes zu tun. Alleine durch das mangelnde Interesse der Frauen an den Produkten von Activision-Blizzard ist der Repräsentation eine fixe Grenze gesetzt. Der Gedanke, dass jemand eine Führungsposition einnehmen will - in einer Firma, deren Produkte er/sie nicht mag - wirkt äußerst befremdlich.

Da können wir noch lange darüber diskutieren, wieso, weshalb und warum Frauen nur so einen kleinen Teil der höheren Positionen bei Activision-Blizzard inne haben. So lange der Frauenanteil in der Community und in den entsprechenden Ausbildungsbereichen nicht steigt, wird sich nichts ändern. Und in diesen Bereichen gibt es aktuell für Frauen keine Einstiegshürden - sie wollen es schlicht nicht. Und das ist völlig in Ordnung. Unterschiedliche Geschlechter haben unterschiedliche Interessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Krux liegt daran, dass man JA, absolut, den Grossteil der Lohnunterschiede auf Entscheidungen der Frauen zurückführen kann.

Nur werden diese eben in einer patriarchal geprägten Struktur getätigt. Wie ich schon gestern sagte, musste man vor 200 Jahren als Frau ziemlich verrückt sein, um sich nicht das Finden eines einigermassen wohlhabemden Mannes zum Gründen einer Familie zum obersten Ziele zu machen.

Das Patriarchat war damals noch viel ausgeprägter, als Frau hatte man kaum Möglichkeiten, eine würdige, unabhängige Existenz aufzubauen.

Heute können Frauen Karriere machen, was es ihnen erlaubt, finanziell unabhängig zu sein, und sich notfalls vom missbrauchenden Ehemann trennen zu lassen. Nicht einmal für Kinder braucht sie heute einen Mann, weil das Stigma der alleinerziehenden Mutter so langsam abgebaut wird. Notfalls kann sie zu einer Samenbank gehen, und danach eng mit Kitas arbeiten.

Es verbleiben eben dennoch Nachteile. Muttersein beansprucht im Schnitt mehr emotionalen und körperlichen Input. Und dieser Input wird nicht entlöhnt, und bringt eine Frau gesellschaftlich auch nicht in der Karriere weiter: im Gegenteil.

Wenn es eines der obersten Ziele der Gesellschaft ist, Frauen und Männer gleich mächtig/einflussreich zu machen bei grossflächigen, gesellschaftlichen Entscheidingen, dann muss das Patriarchat in den nächsten Jahrzehnten einfach noch stärker zurückgebaut werden: mütterliche Kinderarbeitn entlöhnen, in Unternehmen psychologisches Wissen zu Sexualdimorphismen fördern, und Situationen vermeiden, wo für Frauen unnötig Stress entsteht durch toxische Maskulinität. Dann werden wir sehen
 
Die Krux liegt daran, dass man JA, absolut, den Grossteil der Lohnunterschiede auf Entscheidungen der Frauen zurückführen kann.

Nur werden diese eben in einer patriarchal geprägten Struktur getätigt. Wie ich schon gestern sagte, musste man vor 200 Jahren als Frau ziemlich verrückt sein, um sich nicht das Finden eines einigermassen wohlhabemden Mannes zum Gründen einer Familie zum obersten Ziele zu machen.

Das Patriarchat war damals noch viel ausgeprägter, als Frau hatte man kaum Möglichkeiten, eine würdige, unabhängige Existenz aufzubauen.

Heute können Frauen Karriere machen, was es ihnen erlaubt, finanziell unabhängig zu sein, und sich notfalls vom missbrauchenden Ehemann trennen zu lassen. Nicht einmal für Kinder braucht sie heute einen Mann, weil das Stigma der alleinerziehenden Mutter so langsam abgebaut wird. Notfalls kann sie zu einer Samenbank gehen, und danach eng mit Kitas arbeiten.

Wir müssen nicht über die Welt von vor 200 Jahren diskutieren, auch wenn dein Weltbild direkt aus dieser Zeit zu entstammen scheint.

Es verbleiben eben dennoch Nachteile. Muttersein beansprucht im Schnitt mehr emotionalen und körperlichen Input. Und dieser Input wird nicht entlöhnt, und bringt einen gesellschaftlich auch nicht in der Karriere weiter: im Gegenteil.

Ehm… du verwechselst hier was. Gerade weil das Muttersein deutlich besser entlöhnt wird als das Vater-sein ist es einfacher für eine Frau, das Familienleben höher zu gewichten. Ein Mann, der auch nur die ersten 16 Wochen mit der Familie verbringen will, muss 14 Wochen lang auf den Lohn verzichten.

… eine Frau? Nicht.

Wenn es eines dern obersten Ziele der Gesellschaft ist, Frauen und Männer gleich mächtig/einflussreichn zu machen bei grossflächigen, Gesellschaftlichen Entscheidingen, muss das Patriarchat in den nächsten Jahrzehnten einfach noch stärker zurückgebaut werden: mütterliche Kinderarbeitn entlöhnen, in Unternehmen psychologisches Wissen zu Sexualdimorphismen fördern, und Situationen vermeiden, wo für Frauen unnötig Stress entsteht durch toxische Maskulinität. Dann werden wir sehen

Man kann private Tätigkeiten, die keinen Wert schöpfen, nicht entlöhnen. Das ist ein Wunschdenken von Verrückten.
 
Wie gesagt, verschont much mit eurem aba aba

Könnte auch diskutieren warum Männer als Erzieher total unterrepräsentiert sind und oft unter Vorurteilen der Eltern leiden, die bis zu Pädophile Verdacht reichen.

Ist aber genauso repräsentativ für das Thema, wie das der gute @Hatschii keine Frauen auf seiner Baustelle sieht.

Nämlich gar nicht.

Und damit tschö mit ö
Lieber Starwars Fan,

im Grunde genommen ist die Antwort warum Frauen weniger Geld bekommen sehr einfach! Ich sass oft genaug auf der anderen Seite (habe also Leute eingestellt) und kann dir die Antwort geben. Also zunächst mal zum Kontext ich arbeite im technischen Bereich (sprich Informatik/E-Tec) und in diesem Bereich gibt es sehr wenige Frauen und dann sind sie häufig keine Biodeutschen (Deutsche Frauen wolle Arztin, Beamtin oder Lehrerin werden...). Ich persönlich glaube aber fest daran, dass gemischte Teams am besten funktionieren, daher stelle ich Bewerberinnen bevorzugt ein. Konkret bedeutet das ich habe schon Frauen aus sehr vielen Ländern eingestellt, unter anderem China, Afghanistan, Iran, Chile, Frankreich, Italien.
Bewerbungsgespräche werden inzwischen immer zu zweit geführt (übrigens wegen den Gestzen) und meine Aufgabe besteht aus zwei Dingen:
1. Bewerber aus dem Konzept zu bringen
a) Mit typ. HR-Fragen ala Schwächen, frühere Arbeitgeber
b) Widersprüchen in dem was gesagt wird, oder in der Bewerbung steht. Es istz z.B. interessant wie viele Leute es nicht schaffen ihre Master/Bachelor-Arbeit zu erklären.

2. Der Frage nach dem Gehaltswunsch

Es fallen 2 Dinge regelmäßig auf:
1. Frauen lassen sich leichter aus dem Konzept bringen, im wesentlichen weil sie schlechter vorbereitet sind. Die Frage nach den Schwächen steht z.B. in jedem Vorbereitungsbuch für Bewerbungsgespräche.
2. Frauen fragen regelmäßig nach weniger Gehalt als Männer

Über Punkt 1 kann ich noch hinweg sehen, da ich das inzwischen kenne und wenn die fachlichen Themen passen, lasse ich 5 gerade sein aber Punkt 2 sorgt dafür, dass sich das Gehalt der Frauen unterscheidet. Bevor du fragst, diese ganze Vergleichbarkeitsorgie per Gesetz ist typ. deutscher Humbug. Natürlich wird die Dame dann mit einer Stellenbeschreibung eingestellt die zum Gehaltsband passt. Deshalb frage ich mich bei den Studien immer, wie die tatsächlich vergleichen, das ist gar nicht so einfach, selbst eine kleine Firma kommt heute locker auf 30-40 Stellenbeschreibungen (bei großen Firmen mehrere 100') mit überlappenden Gehaltsbändern. Und ich gehe davon aus, dass wenn man die Stellenbeschbreibungen (mit "deutsch" normierten Attributen) vergleicht nur Differenzen innerhalb der Gehhaltsbänder möglich sind.
Kurz gesagt, statt Quoten wäre es sehr viel pragmatischer eine Schulung für Bewerbungsgespräche für Frauen anzubieten, diese sollte insbesondere die durchschnittlichen Einstiegsgehälter und Standardfragen (...können sie mir mal erklären was Sie in Ihrer Masterarbeit gemacht haben...) beinhalten. Das wäre 1000x besser als eine Quote ;)

Übrigens ein Seitenhieb gegen die Gesetze in Deutschland sei mir noch erlaubt, früher habe ich Bewerbern, die nicht genommen wurden und gefragt haben detailliert Auskunft gegeben. Seit 10 Jahren geht das nicht mehr, da ein falsches Wort zu einer Klage führen kann.
 
Wir müssen nicht über die Welt von vor 200 Jahren diskutieren, auch wenn dein Weltbild direkt aus dieser Zeit zu entstammen scheint.

Ich dachte, wir seien in einem Diskussionsforum.. ❤️🤗 Aber egal, ich denke, mein Punkt war klar. In 200 Jahren wird man ähnlich über unsere derzeitigen Zustände schreiben, wie ich gerade über die Zustände von vor 200 Jahren schrieb.

Ehm… du verwechselst hier was. Gerade weil das Muttersein deutlich besser entlöhnt wird als das Vater-sein ist es einfacher für eine Frau, das Familienleben höher zu gewichten. Ein Mann, der auch nur die ersten 16 Wochen mit der Familie verbringen will, muss 14 Wochen lang auf den Lohn verzichten.

… eine Frau? Nicht.

Jein. Ein Vatee arbeitet diese 14 Wochen ja in der Firma, was ihn gesellschaftlich stärker ermächtigt, als die Frau. Mann und Frau sollten beide 16 Wochen haben, so wie das bei Novartis zB bereits dee Fall ist.

Kommt noch hinzu, dass Mütter auch über die Jahre mehr in die Familie investieren als Männer, was sie gesellschaftlich derzeit NICHT ermächtigt. Man pflegt zu sagen "sie gewichtet Familie eben höher als Karriere/Macht". Und dabei lässt man es häufig bleiben, im Sinn von "ich kanns erklären, also ist es gut". xD Dass diese Entscheidung häufig gemacht wird, weil der Arbeitspöatz zu wenig auf Frauen zugeschnitten ist, interessiert Mann nicht.

Man kann private Tätigkeiten, die keinen Wert schöpfen, nicht entlöhnen. Das ist ein Wunschdenken von Verrückten.

Die Geburt schöpft aber den wertvollsten Wert überhaupt! - > Neues Leben. Was gibt es wertvolleres? Ohne Geburt... kein Newton, kein Einstein, kein... Schwitzlink :angst:
 
wenn frauen neurotisch sind ist das ihr eigenes problem und nicht das der männer. man kann frauen nicht wie ein rohes ei behandeln und überall männer diskrimieren und benachteiligen, nur weil man meint diese hätten es so schwer. was sowieso totaler quatsch ist.

Sorry, aber das ist doch asozial. Dieser Neurotizismus führt dazu, dass sich Frauen bei gleicher Kompetenz weniger zutrauen als Männer. Dadurch verlieren Organisationen selber Potenzial. Besser wärs, Strukturen zu bauen, wo echte Kompetenz erkannt wird, nicht die gefühlte. Frauen können Männern helfen, ihre Selbstüberschätzung loszuwerden, und Männer können Frauen helfen, ihre Selbstunterschätzung loszuwerden.

Es ist ein Miteinander der Geschlechter, nicht ein Gegeneinander.

Ausserdem liest sich der Rest deines Posts als "sag, dass du Frauen nicht magst, ohne zu sagen, dass du Frauen nicht magst". Ich kenne dich nicht, aber schön zu lesen ist das nicht.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ich dachte, wir seien in einem Diskussionsforum.. ❤️🤗 Aber egal, ich denke, mein Punkt war klar. In 200 Jahren wird man ähnlich über unsere derzeitigen Zustände schreiben, wie ich gerade über die Zustände von vor 200 Jahren schrieb.

Nöö, heute sind Frauen und Männer rechtlich gleichgestellt. Nur wenn du an die Macht kommen solltest, sprechen wir in 200 Jahren vielleicht vom „Utopischen frühen 21. Jahrhundert, als Gleichberechtigung noch Realität war.“

Jein. Ein Vatee arbeitet diese 14 Wochen ja in der Firma, was ihn gesellschaftlich stärker ermächtigt, als die Frau. Mann und Frau sollten beide 16 Wochen haben, so wie das bei Novartis zB bereits dee Fall ist.

Muss dann nur jemand finanzieren. Und die Leute, die das fordern, sind meist nicht die, die das gerne finanzieren würden.

Kommt noch hinzu, dass Mütter auch über die Jahre mehr in die Familie investieren als Männer, was sie gesellschaftlich derzeit NICHT ermächtigt. Man pflegt zu sagen "sie gewichtet Familie eben höher als Karriere/Macht". Und dabei lässt man es häufig bleiben, im Sinn von "ich kanns erklären, also ist es gut". xD Dass diese Entscheidung häufig gemacht wird, weil der Arbeitspöatz zu wenig auf Frauen zugeschnitten ist, interessiert Mann nicht.

Hier hast du sicher Beispiele, inwiefern Arbeitsplätze weniger auf Frauen zugeschnitten sind als auf Männer. Immerhin wirfst du der Gegenseite vor, die Aussagen nicht genug zu hinterfragen.

Die Geburt schöpft aber den wertvollsten Wert überhaupt! - > Neues Leben. Was gibt es wertvolleres? Ohne Geburt... kein Newton, kein Einstein, kein... Schwitzlink :angst:

Jede Entscheidung hat positive und negative Konsequenzen. Wer eine Familie will, muss im Beruf zurückstecken und die Aufstiegschancen werden kleiner. So ist das Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nöö, heute sind Frauen und Männer rechtlich gleichgestellt. Nur wenn du an die Macht kommen solltest, sprechen wir in 200 Jahren vielleicht vom „Utopischen frühen 21. Jahrhundert, als Gleichberechtigung noch Realität war.“
Du bist einfach ein Pessimist sonder gleichen, und nichts anderes. xD

Muss dann nur jemand finanzieren. Und die Leute, die das fordern, sind meist nicht die, die das gerne finanzieren würden.
Ich finanziere das liebend gerne. ;)

Hier hast du sicher Beispiele, inwiefern Arbeitsplätze weniger auf Frauen zugeschnitten sind als auf Frauen. Immerhin wirfst du der Gegenseite vor, die Aussagen nicht genug zu hinterfragen.
U.a. weil Männer immer noch zu sehr mit toxischem Verhalten durchkommen, Frauen dadurch eine unwohle Arbeitsatmosphäre beschert wird, gerade in Bereichen, wo derzeit noch mehr Männer sind als Frauen. Aber das ändert sich ja gerade, aber es ist noch ein langer Weg.

Gerade heute wieder:

Ich will nicht wissen, wie viele Fälle heute immer noch unter dem Radar geschehen, weil Frauen sich nicht trauen, das an die Öffentlichkeit zu bringen.


Jede Entscheidung hat positive und negative Konsequenzen. Wer eine Familie will, muss im Beruf zurückstecken und die Aufstiegschancen werden kleiner. So ist das Leben.

Du machst es dir hier schon sehr einfach. 🙈 Ganz im Stil von Andreas, alles ist gut:

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