PS4 God Of War (PS4)

miperco

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snagel178
Gut ist jetzt hier. Das da oben lass ich gerade noch als eigene Meinung durchgehen, ohne die Bashen im Herstellerbereich Karte ziehen zu wollen.

Man kann sich ganz normal über Kritik an nem Spiel unterhalten und die gerne mit Argumenten unterlegen. Wer das nicht kann, oder andere Themen hier aufmachen will, bekommt es dann allerdings mit mir zu tun.
 
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S3pultura_cw
Freue mich sehr das es GotY geworden ist. Die Reise die man mit Kratos und Atreus erlebt ist packend, manchmal emotional und eine schöne Vater Sohn Geschichte. Kratos kann nicht alles mit Wut lösen, schon gar nicht die (fehlende, schwache) Beziehung zu seinem Sohn. Fand den Wandel den beide durchgemacht haben gut geschrieben. Die Story ist diesmal keine Rache, sondern er will seiner Frau nur den letzten Wunsch erfüllen und lernt dabei was es heißt Vater zu sein. Fantastisches Spiel.
 
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Muzo62
Gut ist jetzt hier. Das da oben lass ich gerade noch als eigene Meinung durchgehen, ohne die Bashen im Herstellerbereich Karte ziehen zu wollen.

Man kann sich ganz normal über Kritik an nem Spiel unterhalten und die gerne mit Argumenten unterlegen. Wer das nicht kann, oder andere Themen hier aufmachen will, bekommt es dann allerdings mit mir zu tun.
👍
Wäre schön wenn die anderen fanboy mods ein beispiel an dir nehmen würden.
 
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19 Apr 2006
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BIGtms
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Was mich etwas bei GoW stört ist der Lore. Ich hatte das noch nie in nem Game, das ich mich da so fremd fühle. Die Hälfte der Zeit reden Kratos und Atreus für mich chinesisch. Die Story an sich mag ich aber trotzdem. Und dass das Ganze ohne einen Cut daherkommt, macht das schon zu etwas Besonderem.

Das KS ist einfach nur der Wahnsinn. Ob Bare handed, mit dem Schild, die Axt oder das Axtwerfen. Egal was, es wird nie langweilig! Vor allem das Werfen mit der Axt, habe ich an einem Punkt ziemlich überstrapaziert und dennoch krieg ich nicht genug. Genial gemacht.

In Sachen narrative-games ist Sony mit Rockstar ganz vorne dabei. Goty hätte ich lieber RDR 2 gehabt, GoW verdient es natürlich auch voll und ganz, keine Frage.

Bin noch nicht ganz durch, freue mich aber jetzt schon auf einen Nachfolger.
 
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3 Apr 2008
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Quantas
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Vatas75
Ich habe jetzt auch erst wieder weiter gespielt nachdem ich seit Release wenig zeit für den Titel hatte. Jetzt hat mich GoW aber richtig gepackt und Santa Monica hat hier eine wirklich runde Sache abgeliefert. Das Kampf- und Skillsystem finde ich klasse. Die vielen kleinen Rätsel sind toll gemacht. Grafik und Sound sind toll und die Story weiß auch zu gefallen. Kratos erweist sich als sehr impulsiv, geprägt durch Krieg, Gewalt und Betrug. Und genau hier setzt das Game gut an und zeigt Kratos Entwicklung gegenüber Atreus. Ich hoffe das ein Nachfolger erst mit der PS5 kommt und Santa Monica genug Zeit für die Entwicklung bleibt. Schön wäre es auch mal eine zweite große Marke von dem Studio zu sehen.
 
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deschain1982-ben
Plan über die Zeit zwischen den Jahren: Weihnachten bei den Eltern feiern, viel essen, meine Eltern am 27.12. zum Bahnhof und damit in den Urlaub bringen, deren Haus okkupieren und bis zur eigenen Silvester Party den zweiten GoW Durchlauf im New Game+ starten und zwischendurch etwas Sport treiben (fürs Gewissen ;) ).
 

Dicker

L08: Intermediate
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ich bin ich bin jetzt seit 3 Tagen dran und begeistert. Was ein geiles Spiel, hat seine Lorbeeren definitiv verdient.
Mit den alten God of War Teilen bin ich nie so klar gekommen. Katos war mir immer zu aggressiv zu wütend, das ganze Gameplay war zu sehr auf Kampf ausgelegt. Ich habe sie gespielt, aber habe sie nie als so gut empfunden wie alle anderen.

Was Sony jetzt mit dem neuen Teil gemacht hat, ist für mich die genau richtige Entwicklung. Ich mag es, dass es zum Teil etwas langsamer zugeht, dass man mehr erkunden muss und dass man seine Umgebung genauer betrachten muss.

Die Dialoge zwischen Kratos und seinem Sohn sind mit das Beste was ich in einem Videospiel seit langem hören durfte. Allein die kleinen Details, wenn die Geschichte, die Kratos erzählt, unterbrochen wird und dann Atreus an einem späteren Zeitpunkt den Wiedereinstieg versucht, indem er kurz wiederholt, was in "zuletzt passiert" ist. Super gemacht. Haben andere Spiele auch, hier kam es mir noch mal einen Tick natürlicher vor.
Generell sind beide Charakter so glaubwürdig, wie ich es selten gesehen habe. Die eigentliche Geschichte ist für mich auch so herrlich simpel, dass sie perfekt als Träger für die Entwicklung der beiden Charakter passt. Es gibt kein hochtrabendes Ziel mehr, ich muss alle Götter töten. Nein, es ist etwas Kleines etwas Persönliches und das funktioniert an der Stelle viel besser.

Mit dem Kampfsystem bin ich am Anfang gar nicht klargekommen. Ich habe auf dem zweithöchsten Schwierigkeitsgrad begonnen und bin direkt beim ersten Kampf mehrmals gestorben. Als ich dann beim ersten Boss war und nach 10 Versuchen immer noch kein Land gesehen habe, habe ich einen runter geschraubt und seitdem flutscht es. Jetzt bin ich zufrieden und aber immer noch überrascht, dass das Spiel ein dermaßen hohen Schwierigkeitsgrad hat. Dazu kommt, dass man auch erstmal die Steuerung erlernen muss. Selbst nach etlichen Stunden verwechsle ich Axtwerfen und Schild hochhalten. Aber gut, das sind Kleinigkeiten. Das Kampfsystem ist ansich spaßig, ich habe mit einem Dark Souls Gameplay jedoch mehr Freude. Was mir super gefällt, ist die Zusammenarbeit mit Atreus. Das ist was neues, das habe ich so vorher noch nicht gesehen.

Was mich etwas stört, sind die zum Teil generischen Rätsel die sich schnell wiederholen.
Oder so Kleinigkeiten, dass der Händler plötzlich überall auftaucht. Wobei das, wie viele andere Dinge im Spiel auch, von Atreus kommentiert und in dem Zuge auch erklärt wird.
Wie oft denkt man sich an so vielen Stellen in Spielen, das ist aber unlogisch. Atreus spricht all diese Kleinigkeiten an und dann werden sie mal mehr oder mal weniger beantwortet. Aber allein dass er sie anspricht zeigt, das diese Welt real ist für ihn ist und dass es ihn selber auch wundert dass es so etwas in seiner Welt gibt. Das macht sie direkt glaubwürdiger auch wenn die Sache an sich nicht glaubwürdig ist, falls ihr versteht, was ich meine.

Ihr merkt, ich bin begeistert, gelungener Reboot, Gratz Sony.
 
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Evostonesour
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Evostonesour2510
God of War: Man hätte nie eine Open-World-Erfahrung erschaffen können, betont Cory Barlog

https://www.play3.de/2019/01/08/god...ahrung-erschaffen-koennen-betont-cory-barlog/
Ab dem Satz «Das im vergangen Jahr veröffentlichte „God of War“ ist bis heute eines der beeindruckendsten Spiele für die PlayStation 4, obwohl es sich um ein relativ lineares Spielerlebnis handelt» habe ich aufgehört zu lesen.

Wann genau hat die Gaming Journaille eigentlich beschlossen, dass nur open world Spiele die vollendete Gaming Kunst repräsentieren? Dieses “obwohl“ impliziert ja, dass lineare Spiele per se minderwertiger als OW sind. Einer der größten Blödsinnstrends der jüngeren Vergangenheit und mit der Grund warum ich den Gamingjournalusmus nicht mehr ernst nehme.
 
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Durmus
Ab dem Satz «Das im vergangen Jahr veröffentlichte „God of War“ ist bis heute eines der beeindruckendsten Spiele für die PlayStation 4, obwohl es sich um ein relativ lineares Spielerlebnis handelt» habe ich aufgehört zu lesen.
God of War ist nicht umsonst Spiel des Jahres und braucht kein Open World, das würde nicht passen.
Da scheiden sich wohl wirklich die Geister, aber hatten wir die Diskussion nicht schon vor 20 Seiten schon mal?!
 

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L08: Intermediate
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Gestern hab ich das Spiel beendet, was ein Trip. Hat mir von vorne bis hinten sehr gut gefallen, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle ein paar Längen gab. Viel Gutes habe ich ja schon weiter oben geschrieben.

Warnung vor leichten Spoilern
Was mich auf die doch recht lange Dauer des Spiel etwas genervt hat, ist das schlechte Schnellreisesystem und die zum Teil langen Laufwege, insbesondere wenn Geklettert werden muss. Da fällt Kratos mehrere hundert Meter in die Tiefe, kann aber keinen kleinen Absatz runterspringen. Und warum zur Hölle muss ich immer die Kante sehen, bevor ich Kreis drücken kann, um zu springen.
Auch ist es sehr schade, dass sie so wenig als den anderen Welten gemacht haben. Die wirkten im Vergleich zu Midgard viel zu winzig, wurden kaum erklärt und haben zumindest bei mir nur Erwartungen geweckt, die dann nicht erfüllt wurden. Dann lieber, wie bei einigen schon geschehen, für die nächten Teile aufheben und dafür richtig machen.

Das Crafting System war auch eher störend, als eine Bereicherung. Ich hatte anfangs nie das Gefühl, wirklich eine Wahl zu haben. Dann werden einen tolle Rüstungen angezeigt, für die man eh keine Materialien hat. Und wenn, dann hat man seine jetzige schon so weit aufgerüstet, dass sie besser ist. Dazu kann man sie so schlecht vergleichen, da man seine Runen jedes mal umtauschen muss, um die korrekten Werte zu erhalten. Schlecht gelöst.
Und die Truhen, anfangs dachte ich mir noch, ach, so störend sind die nicht. Aber nach der hundersten, ist es irgendwie nur noch lächerlich. Der restliche Sammelkram hat mich dagegen eher weniger gestört. Ist ja optional und fördert, dass man sich die Level etwas besser ansieht. Wobei es mich stört, wenn man zuerst durch ein Level geführt wird, wie ganz zu Beginn (Hirsch verfolgen) und dann aber Abseits des Weges diverse Sachen finden kann. Ich hab sie alle, wirklich alle übersehen und erst beim erneuten Besuch entdeckt. Entweder kann ich erkunden, oder ich werde geführt, beides zusammen macht das eine oder andere kaputt.

Die wenigen und etwas unspektakulären Bosskämpfe haben mich weniger gestört. Die fand ich in den akten Teilen aber bereits immer nur ganz nett. Ich kann aber jeden Fan verstehen, wenn ihm das Gebotene sauer aufstößt.
Die Gegnervielfalt ist zwar recht groß, aber gegen 2/3 des Spiels kommen einfach keine neuen Gegnervarianten mehr, nur noch stärkere.

Ich muss sagen, bis sie das erste mal am Gipfel sind, hat mir das Spiel am besten gefallen. Die Lernkurve ist krass, ständig kommen neue Items, Gegner und Konzepte. Kratos und sein Sohn bauen immer mehr eine Verbindung auf und alles ist noch klein und übersichtlich. Danach öffnet sich die Welt fast schon zu sehr. Man kann sich schnell im See der Neun in diversen Nebenaktivitäten verlieren. Die habe ich zwar sehr gerne gemacht und auch dass sich das Gebiet zweimal vergrößert, empfinde ich als positiv. Aber es nimmt einfach den Schwung aus dem Spiel. Man muss sagen, alles Meckern auf verdammt hohem Niveau. Aber so wie am Anfang hat mich das Spiel später nicht mehr gepackt.

Dass man die Chaosklingen integriert hat, fand ich auch gut. Sie erlauben zur Halbzeit im Spiel noch mal neue Kampftaktiken. Auch die optionalen Gebiete sind ganz nett für Leute, die das letzte aus dem Kampfsystem holen wollen. Ich zähle nicht dazu. Ich habe immerhin auf normal sechs der acht Walküren besiegt, eine mit Blut und Schweiß auf Lvl4. Die stehen den meisten Endgegnern in Dark Souls in nichts nach, was die Schwierigkeit betrifft. Respekt an alle, die die auf höhrend Schwierigkeitsgraden angegegangen sind.
Das Spiel wird, leider, wenn man alle Nebenquests macht, gegen Ende zu einfach im Vergleich zum echt harten Einstieg. Aber so wie ich es gelesen habe, ging es anfangs vielen so. Ich biin also nicht der einzige Idiot, der bereits beim ersten Kampf mehrfach gestorben ist (imo auch schlechtes Balancing an der Stelle).

Und ich hatte es sicher schon erwähnt, das Game sieht Hammer aus. Ist aber leider auch sehr statisch und schlauchig. Insofern ist ein Horizon da beeindruckender. Trotzdem habe ich vom Fotomodus ausgiebig gebraquch gemacht und will euch die Ergebnisse nicht vorenthalten. Ach, und hatte ich den klasse OST erwähnt. Hat oft das Niveau eines HdR, Gänsehaut an einigen Stellen.





























 
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28 Nov 2002
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schön zusammengefasst und könnte ich fast genauso unterschreiben. eigentlich habe ich die gleichen kritikpunkte wie du. nachdem ich den abspann gesehen habe und auch das ende beim haus ist aber irgendwie die luft raus auch wenn es noch ein paar sachen zu tun gäbe. niflheim nervt mich eher mit dem nebelecho gesammel und in muspelheim fehlt noch die walküre, die ich aber bisher nicht geschafft habe.

da die rüstungen für die man die nebelechos und das glutzeug braucht aber sowieso alle schlechter sind als mein aktuelles equipment besteht da auch keine motivation mehr diese noch zu erlangen.

allgemein hätte man odin und thor durchaus etwas mehr in den vordergrund rücken können. nachdem man in den alten teilen so ziemlich jeden griechischen gott zerlegt hat. im neuen teil geht es ja hauptsächlich nur um baldyr, der mir jetzt auch nicht sonderlich bekannt war. das fand ich sehr schade. ansonsten echt tolles spiel mit guter grafik, motivierendem kampfsystem und einer spannenden geschichte. aber viele welten sind halt nur ein abklatsch. auch die so hochgelobte beziehung zwischen kratos und atreyus fand ich jetzt nicht so krass wie sie wohl gedacht war. das ende mit dem echten namen seines sohns war zwar irgendwie schon fast vorhersehbar aufgrund der entwicklung atreyus´ zum bösen, hat mich dann aber doch kalt erwischt.
 
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22 Dez 2002
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deschain1982-ben
Odin und Thor werden schon noch größere Rollen spielen. Damals in Teil 1 hat man genau genommen ja auch nur Ares tatsächlich gesehen, von diesen kleinen Erscheinungen mal abgesehen. Was ich nun schon oft gehört habe und wo ich auch zustimme: Dieses GoW fühlt sich wie ein gigantischer Prelude an. Ich finde das allerdings sehr gut, da ich einen langsamen Storyaufbau sehr zu schätzen weiß.

Zum weiteren Storyverlauf ziehen ja viele die nordischen Sagen heran. Das sehe ich aber nicht ganz so.

Genau wie in den Vorgängern ist Kratos ein unbekannter Faktor in der Geschichte. Ich kann z.B. mich nicht daran erinnern, mal gelesen zu haben, dass der griechische Pantheon von einem sehr wütenden Bleichgesicht komplett im Alleingang zerlegt wurde. ;)
Ich denke, so werden die Entwickler es auch hier handhaben. Gewisse Dinge wird man wiedererkennen, aber andere werden komplett anders ablaufen. Sieht man ja schon als Balders Tod im Spiel: Genau genommen ist auch "Loki" hier irgendwie dafür verantwortlich, aber eigentlich läuft es ja komplett anders ab. Zumal dieser Balder/Baldur ja sehr weit vom Gott der Reinheit entfernt und auch Atreus wirkt nie wie der Gott der Heimtücke. Ich glaube auch nicht, dass man ihn sich gegen Kratos wenden lässt. Man wird sie irgendwie voneinander trennen und vielleicht reißen sie dann zusammen Asgard ein. ;)
Was dieses Bild von Kratos' Tod am Ende angeht: Auch das würde ich nicht so eindeutig sehen. Einerseits weil es dumm wäre, die Figur umzubringen. Andererseits (In-Game) ist der Gute schon mehrfach aus der Unterwelt zurückgekehrt und da war er "nur" mordsmäßig wütend. Wenn es darum geht, seinen Sohn zu retten/ wiederzusehen, wird er sicher nochmal motivierter sein. Zumal Athene ja auch noch irgendwo da herumschwirrt. Ich halte ihr Erscheinen im Spiel durchaus für "echt", nachdem ich es erst für eine Vision von Kratos Verstand gehalten habe. Das ist zwar auch möglich, aber ihre Geistergestalt aus GoW 3 macht ihr Auftauchen ja durchaus möglich. Auch wenn ich das schon damals etwas schwach fand, denn so macht man ja Tür und Tor für die Rückkehr sämtlicher toter Götter auf.

Verdammt, so viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben. :D Egal, mein Game of the Year hat es verdient.
 
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