Deutscher Politikthread ( Früherer Bundestagswahlthread)

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller finley
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Ich wähle:

  • CDU

    Stimmen: 20 6,9%
  • SPD

    Stimmen: 37 12,7%
  • FDP

    Stimmen: 46 15,8%
  • Linke

    Stimmen: 24 8,2%
  • Grüne

    Stimmen: 24 8,2%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 104 35,7%
  • Sonstige

    Stimmen: 11 3,8%
  • Ich gehe nicht wählen!

    Stimmen: 25 8,6%

  • Stimmen insgesamt
    291
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Spielt keine Rolle.

Tatsache ist, dass wir mind. 5 Millionen arbeitslose haben und vielleicht 500.000 freie stellen.

Selbst wenn alle menschne die gleiche Bildung hätten und alle ihr Abi mit 1,0 abschließen würden und sich perfekt verkaufen könnten, super bewerbungen schreiben und ne bomben rethorik drauf hätten, außerden noch alle die begabtesten handwerker oder verkäufer wären die die Welt je gesehen hat...

Selbst dann hätten wir ein paar Millionen menschen ohne Arbeit.

Und diese Menschen müssen gut versorgt werden, egal ob es schmarotzer sind oder arbeitswillige.

Nur wenn wir mehr arbeit als arbeitslose hätten, würde ich einen härteren Kurs befürworten.

Hartz 4 wurde letzten Endes geschaffen um Geld zu sparen, nicht um die Menschen besser in arbeit zu bringen.
Alles andere ist leeres Gewäsch.

du kannst gern kritiklos für faulenzer blechen.die gibts.sowas darf nicht geduldet werden.ein schlag ins gesicht für alle rechtschaffenen.über die mittel läßt sich treffend streiten.aber das thema mußte endlich auf den tisch
 
du kannst gern kritiklos für faulenzer blechen.die gibts.sowas darf nicht geduldet werden.ein schlag ins gesicht für alle rechtschaffenen.über die mittel läßt sich treffend streiten.aber das thema mußte endlich auf den tisch

Wozu?

Du kannst den Faulenzern keine Arbeit geben.
Es ist keine Arbeit da.

Von daher ist es sinnlos da Energien reinzustecken.

Konzentrieren wir uns lieber auf die Menschen die Arbeit wollen.

Und "rechtschaffen"...so einen Menschen habe ich noch nie gesehen ;)
Den gibt es glaube ich nur im Lexikon
 
Wozu?

Du kannst den Faulenzern keine Arbeit geben.
Es ist keine Arbeit da.

Von daher ist es sinnlos da Energien reinzustecken.

Konzentrieren wir uns lieber auf die Menschen die Arbeit wollen.

Und "rechtschaffen"...so einen Menschen habe ich noch nie gesehen ;)
Den gibt es glaube ich nur im Lexikon

woher weißt du eigentlich wieviel freie stellen es gibt?
 
woher weißt du eigentlich wieviel freie stellen es gibt?

och, da gibt es immer wieder mal Zahlen.

Teils von der politik, teils von den Arbeitsämtern...
Achte mal auf die Nachrichten oder die Tageszeitungen.

hab da noch nie eine Zahl gesehen die höher als 500.000 lag.
Vielleicht sind es hier und da auch mal doppelt so viele, kurzfristig.

Aber das ist es dann auch.
Und diese Stellen sind dann auch meist sehr schnell besetzt.

Freie Stellen entstehen meist durch Fluktuation, selten dadurch, dass wirklich dauerhaft neue Stellen geschaffen wurden.
 
och, da gibt es immer wieder mal Zahlen.

Teils von der politik, teils von den Arbeitsämtern...
Achte mal auf die Nachrichten oder die Tageszeitungen.

hab da noch nie eine Zahl gesehen die höher als 500.000 lag.
Vielleicht sind es hier und da auch mal doppelt so viele, kurzfristig.

Aber das ist es dann auch.
Und diese Stellen sind dann auch meist sehr schnell besetzt.

Freie Stellen entstehen meist durch Fluktuation, selten dadurch, dass wirklich dauerhaft neue Stellen geschaffen wurden.

zumindest in deutschland ist kein arbeitgeber gezwungen freie stellen zu melden.aber egal.die anzahl der mißbräuche schätze ich auf 2,5-3%.das bricht dem staat zwar nicht das genick.aber zu debattieren ob diese leute gemeinnützige arbeit aufnehmen sollen bei eignung ist für einen staat völlig normal,und bei einigen nachbarländern lange gang und gebe..
 
zumindest in deutschland ist kein arbeitgeber gezwungen freie stellen zu melden.aber egal.die anzahl der mißbräuche schätze ich auf 2,5-3%.das bricht dem staat zwar nicht das genick.aber zu debattieren ob diese leute gemeinnützige arbeit aufnehmen sollen bei eignung ist für einen staat völlig normal,und bei einigen nachbarländern lange gang und gebe..


Und was hat es gebracht? :lol:

Wie gesagt, dass kann auch Arbeitsplätze vernichten.
 
man kann sie ja auch einfach so versorgen ;)

Wo ist das problem?

also sowas hohles hab ich schon lange nicht mehr gehört.wenn man euch nächsten monat die beiträge der arbeitslosenversicherung um 10 euro erhöhen würde will ich das geschrei mal sehn.es geht nicht an das einige-und jetzt kommts:ohne jegliche repressalien morgends im bett liegen bleiben,während andere ihren lohn zahlen.punkt und aus.du bist soziualarbeiter.eigentlich dachte ich die neue generation von euch spielen nicht mehr "global jesus".zumindest hab ich einige deiner jungen kollegen so kennengelernt.da bist selbst du mit deiner meinung eine amazone.
 
Zuletzt bearbeitet:
zumindest in deutschland ist kein arbeitgeber gezwungen freie stellen zu melden.aber egal.die anzahl der mißbräuche schätze ich auf 2,5-3%.das bricht dem staat zwar nicht das genick.aber zu debattieren ob diese leute gemeinnützige arbeit aufnehmen sollen bei eignung ist für eine staat völlig normal,und bei einigen nachbarländern lange gang und gebe..
Ja eben, wieso werden diese 2-3% von 4 Millionen jetzt als größtes Problem Deutschlands hochstilisiert? Mitnahmeeffekte und Betrüger gibt es andernorts auch die den Staat viel teurer kommen als die paar tausend, die sich Hartz IV erschleichen weil sie nicht arbeiten wollen. Schwarzarbeiter zum Beispiel, oder aktuell gut betuchte Steuerbetrüger mit Schweizer Geheimkonten. Die kosten den Leistungsträger jährlich Milliardensummen.

Stattdessen jetzt wird lieber bei den Hartzern ein Fass aufgemacht, dabei gibt es schon Kürzungen von bis zu 60% bei wiederholter Arbeitsverweigerung. Und Maßnahmen gibt es ja auch zur genüge (obwohl die meist nur sinnfreie aber dafür teure Beschäftigungstherapien sind). Bei den Hartz IV-Betrügern ist für den Staat nicht viel zu holen.

Was die ehrenamtlichen Tätigkeiten betrifft: Erstens muss man sehen, ob man damit, wenn sie dem Arbeitslosen verschrieben werden, nicht wirklich vorherige Ehrenämter verdrängt. Dann müssen Stellen gefunden werden, die auch Mitarbeiter suchen und bezahlen könnten (es sei denn der Staat zahlt komplett, aber das wäre dann tatsächlich das bekannte Bürgerarbeitsmodell). Und natürlich kommt es dann auch auf die Qualifikation der Arbeiter an, die muss stimmen, wenn das ganze nicht wieder zu einer sinnlosen Zeitverplämperung für die Arbeitslosen und Arbeitsstelle verkommen soll.
 
also sowas hohles hab ich schon lange nicht mehr gehört.wenn man euch nächsten monat die beiträge der arbeitslosenversicherung um 10 euro erhöhen würde will ich das geschrei mal sehn.es geht nicht an das einige-und jetzt kommts:ohne jegliche repressalien morgends im bett liegen bleiben,während andere ihren lohn zahlen.punkt und aus.du bist soziualarbeiter.eigentlich dachte ich die neue generation von euch spielen nicht mehr "global jesus".zumindest hab ich einige deiner jungen kollegen so kennengelernt.da bist selbst du mit deiner meinung eine amazone.


Und du meinst wir kommen um die 10 EUR erhöhung herum, wenn wir die Leute in ehrenamtliche Tätigkeiten stecken?

Wohl kaum.

Deiner Ansicht würde ich nur folgen, wenn wir mehr Arbeit als Arbeitslose hätten.
Dann dürfte auch meiner ansicht niemand mehr faul rumliegen.

Haben wir aber nicht.

Und um geld zu sparen gibt es bessere Möglichkeiten.

Westerwelle z.B. hat das Thema rund um Hartz 4 auch nur angestoßen um von der Steuerdebatte in Form von Steuerhinterziehung abzulenken ;)
Von wegen der daten-cd usw.

Wir verplempern so oft sinnlos geld, da sind die paar Mißbraucher der Sozialleistungen peanuts gegen...quasi so, als würdest du mal 10 Cent verlieren....mehr ist das nicht im Vergleich zu anderen Dingen.

Die Arbeitslosen sind eine der schwächsten Gruppen in diesem Land.
Das ist auch der Grund warum bei ihnen am meisten gekürzt werden kann.

Allein die Hart 4 reform muss ne Menge Geld eingspart haben.

Wir sollten einfach mal begreifen, dass durch diese Dinge im Vergleich nicht viel gespart werden kann.
Arbeitslosigkeit ist ein brisantes wahlkampfthema.

Deswegen wird es gern gebraucht.
Nicht weil dort das meiste Geld zu sparen wäre oder weil es dort die größten Probleme gebe.
 
Ja eben, wieso werden diese 2-3% von 4 Millionen jetzt als größtes Problem Deutschlands hochstilisiert? Mitnahmeeffekte und Betrüger gibt es andernorts auch die den Staat viel teurer kommen als die paar tausend, die sich Hartz IV erschleichen weil sie nicht arbeiten wollen. Schwarzarbeiter zum Beispiel, oder aktuell gut betuchte Steuerbetrüger mit Schweizer Geheimkonten. Die kosten den Leistungsträger jährlich Milliardensummen.

Stattdessen jetzt wird lieber bei den Hartzern ein Fass aufgemacht, dabei gibt es schon Kürzungen von bis zu 60% bei wiederholter Arbeitsverweigerung. Und Maßnahmen gibt es ja auch zur genüge (obwohl die meist nur sinnfreie aber dafür teure Beschäftigungstherapien sind). Bei den Hartz IV-Betrügern ist für den Staat nicht viel zu holen.

Was die ehrenamtlichen Tätigkeiten betrifft: Erstens muss man sehen, ob man damit, wenn sie dem Arbeitslosen verschrieben werden, nicht wirklich vorherige Ehrenämter verdrängt. Dann müssen Stellen gefunden werden, die auch Mitarbeiter suchen und bezahlen könnten (es sei denn der Staat zahlt komplett, aber das wäre dann tatsächlich das bekannte Bürgerarbeitsmodell). Und natürlich kommt es dann auch auf die Qualifikation der Arbeiter an, die muss stimmen, wenn das ganze nicht wieder zu einer sinnlosen Zeitverplämperung für die Arbeitslosen und Arbeitsstelle verkommen soll.

da wird überhaupt kein fass aufgemacht.ich kann mich nicht erinnern das dieses thema (außer jetzt) schon ernsthaft besprochen wurde.wurde zeit.man sieht ja an den reaktionen wie undiskuttiert das alles ist.bei steuersündern etc hast du natürlich recht.nur heißt das nicht andere baustellen einfach außer acht zu lassen.
 
Und du meinst wir kommen um die 10 EUR erhöhung herum, wenn wir die Leute in ehrenamtliche Tätigkeiten stecken?

Wohl kaum.

Deiner Ansicht würde ich nur folgen, wenn wir mehr Arbeit als Arbeitslose hätten.
Dann dürfte auch meiner ansicht niemand mehr faul rumliegen.

Haben wir aber nicht.

Und um geld zu sparen gibt es bessere Möglichkeiten.

Westerwelle z.B. hat das Thema rund um Hartz 4 auch nur angestoßen um von der Steuerdebatte in Form von Steuerhinterziehung abzulenken ;)
Von wegen der daten-cd usw.

Wir verplempern so oft sinnlos geld, da sind die paar Mißbraucher der Sozialleistungen peanuts gegen...quasi so, als würdest du mal 10 Cent verlieren....mehr ist das nicht im Vergleich zu anderen Dingen.

Die Arbeitslosen sind eine der schwächsten Gruppen in diesem Land.
Das ist auch der Grund warum bei ihnen am meisten gekürzt werden kann.

Allein die Hart 4 reform muss ne Menge Geld eingspart haben.

Wir sollten einfach mal begreifen, dass durch diese Dinge im Vergleich nicht viel gespart werden kann.
Arbeitslosigkeit ist ein brisantes wahlkampfthema.

Deswegen wird es gern gebraucht.
Nicht weil dort das meiste Geld zu sparen wäre oder weil es dort die größten Probleme gebe.

da wär ich bei(warens 400 oder 700 milliarden euro) sozialleistungsausgaben vorsichtig.du bist ein sozi ganz alter schule.wie gesagt ich bin freudig übberrascht von deinen jungen kollegen,die zum glück nicht mehr in ihrer eigenen welt leben.
 
da wird überhaupt kein fass aufgemacht.ich kann mich nicht erinnern das dieses thema (außer jetzt) schon ernsthaft besprochen wurde.wurde zeit.man sieht ja an den reaktionen wie undiskuttiert das alles ist.bei steuersündern etc hast du natürlich recht.nur heißt das nicht andere baustellen einfach außer acht zu lassen.
Ja aber was will man denn machen? Die Hartz-Sätze weiter senken (um 95% der arbeitswilligen aber chancenlosen Arbeitslosen zu treffen nur damit die paar Prozent Faulänzer mal ne Maßnahme machen) geht kaum. Strafen bei Arbeitsverweigerung gibt es auch schon wie geschrieben. Die Leute in Maßnahmen stecken das wir auch seit Jahren gemacht (es kann aber halt nicht annähernd genug geben um da alle drinn verschwinden zu lassen :wink3: ).

Ich hab nichts gegen die Sanktionierung von Faulänzern, aber das ist für den Staat und seine Kassenlage sicher nicht das Riesenproblem was jetzt angegangen werden müsste und noch viel wichtiger: in dieser sog "Diskussion" kam noch kein einziger brauchbarer Vorschlag (das einzige was z.B. Herrn Westerwelle einfiel war Schneeschippen (Problem da Verdrängung von regulären Arbeitsplätzen), ansonsten hört man nur banale Sätze ala "wer arbeitet muss mehr haben als der der nicht arbeitet". Und dem stimmt jeder vernünftige Mensch zu. Der große Stein der Weisen oder auch nur ein Ansatz zur Problemlösung ist das nicht.

Wenn der Niedriglohnsektor mehr haben soll als die Empfänger von staatlichen Zuweisungen muss das Lohnniveau dort wieder steigen, ansonsten ist niemandem gedient.
 
Zuletzt bearbeitet:
da wär ich bei(warens 400 oder 700 milliarden euro) sozialleistungsausgaben vorsichtig.du bist ein sozi ganz alter schule.wie gesagt ich bin freudig übberrascht von deinen jungen kollegen,die zum glück nicht mehr in ihrer eigenen welt leben.

Hm, man ist ja immer positiv überrascht von jenen die die eigene Meinung teilen.
Ob das gesagte wahr ist oder nicht ist da erstmal sekundär.

btw:

ca. 80% der sozialausgaben fließen in dinge wie Rente und die Krankenkasse.

für hartz 4 geht davon nur ein Bruchteil drauf.

zu deinem Beitrag davor:

schon das du glaubst, das heute zum ersten Mal ein Faß deswegen aufgemacht wird, zeigt mir, dass du das Thema nicht wirklich verfolgst.

Das ist schon seit Hartz 4 in aller Munde, auch in den Medien.

Auch vor Hartz 4 war es immer wieder mal aktuell, wenn auch nicht ganz so oft.
 
Ja aber was will man denn machen? Die Hartz-Sätze weiter senken (um 95% der arbeitswilligen aber chancenlosen Arbeitslosen zu treffen nur damit die paar Prozent Faulänzer mal ne Maßnahme machen) geht kaum. Strafen bei Arbeitsverweigerung gibt es auch schon wie geschrieben. Die Leute in Maßnahmen stecken das wir auch seit Jahren gemacht.

Ich hab nichts gegen Sanktionen von Faulänzern, aber das ist für den Staat und seine Kassenlage sicher nicht das Riesenproblem was jetzt angegangen werden müsste und noch viel wichtiger: in dieser sog "Diskussion" kam noch kein einziger brauchbarer Vorschlag (das einzige was z.B. Herrn Westerwelle einfiel war Schneeschippen (Problem da Verdrängung von regulären Arbeitsplätzen), ansonsten hört man nur banale Sätze ala "wer arbeitet muss mehr haben als der der nicht arbeitet". Und dem stimmt jeder vernünftige Mensch zu. Der große Stein der Weisen oder auch nur ein Ansatz zur Problemlösung ist das nicht.

Wenn der Niedriglohnsektor mehr haben soll als die Empfänger von staatlichen Zuweisungen muss das Lohnniveau dort wieder steigen, ansonsten ist niemandem gedient.

nicht unwahr.genau deshalb sollte es debattiert werden.beim niedriglohnsektor sollten sich vor allem frauen zu ner ausbildung hinreißen lassen.sie machen einen großteil davon aus.
 
Hm, man ist ja immer positiv überrascht von jenen die die eigene Meinung teilen.
Ob das gesagte wahr ist oder nicht ist da erstmal sekundär.

btw:

ca. 80% der sozialausgaben fließen in dinge wie Rente und die Krankenkasse.

für hartz 4 geht davon nur ein Bruchteil drauf.

zu deinem Beitrag davor:

schon das du glaubst, das heute zum ersten Mal ein Faß deswegen aufgemacht wird, zeigt mir, dass du das Thema nicht wirklich verfolgst.

Das ist schon seit Hartz 4 in aller Munde, auch in den Medien.

Auch vor Hartz 4 war es immer wieder mal aktuell, wenn auch nicht ganz so oft.

das westerwelle mitunter als rechtsradikal hingestellt wird wiederlegt deine theorie.ich hab bis dato,als recht gut informierter bürger eine solche "heiße" diskussion noch nicht mitbekommen.wie westerwelle sagte:auslöser für ihn war die sofortige überbieterei ALLER parteien außer der fdp nach dem urteil aus karlsruhe..
 
das westerwelle mitunter als rechtsradikal hingestellt wird wiederlegt deine theorie.ich hab bis dato,als recht gut informierter bürger eine solche "heiße" diskussion noch nicht mitbekommen.wie westerwelle sagte:auslöser für ihn war die sofortige überbieterei ALLER parteien außer der fdp nach dem urteil aus karlsruhe..

Westerwelle hat sich mehrmals im Ton vergriffen.

Deswegen der aufruhr.

ich bekomme solch eine Diskussion alle paar Monate mal mit.
Mal ist die Aufmerksamkeit der Medien größer mal geringer.

Und wie gesagt:

Westerwelle hat seine eigenen Beweggründe um das Thema anzusprechen.

Steuer-cd....
 
Westerwelle hat sich mehrmals im Ton vergriffen.

Deswegen der aufruhr.

ich bekomme solch eine Diskussion alle paar Monate mal mit.
Mal ist die Aufmerksamkeit der Medien größer mal geringer.

Und wie gesagt:

Westerwelle hat seine eigenen Beweggründe um das Thema anzusprechen.

Steuer-cd....

jeder politiker hat beweggründe.logisch.während das pure unterstellung ist.da kannst du bei jedem zig beweggründe finden.
bin weg leute.wünsch viel spaß beim diskuttieren :)
 
das westerwelle mitunter als rechtsradikal hingestellt wird wiederlegt deine theorie.ich hab bis dato,als recht gut informierter bürger eine solche "heiße" diskussion noch nicht mitbekommen.wie westerwelle sagte:auslöser für ihn war die sofortige überbieterei ALLER parteien außer der fdp nach dem urteil aus karlsruhe..
Die soziale Hängematte ist auch so ein Schlagwort, das schon seine Jährchen alt ist. Die Debatte ist nicht neu (hat auch schon seine Hochs und Tiefs erlebt), nur der Stil ist es. Ich zweifle aber daran, dass der schrille Ton jetzt dazu führt, dass die angesprochenen Probleme gelöst werden, eben weil eigentlich schon alles geforderte umgesetzt oder versucht wurde (Sanktionierung, Maßnahmen usw).

Statt des ewigen Herumdoktorns bräuchte man vielleicht einen radikalen Neuanfang. Bürgergeld finanziert über die Konsumsteuer z.B.
Aber das wäre die Abkehr von der Doktrin, dass jeder Arbeiten müsse/in Arbeit gebracht werden müsse und dazu wäre vermutlich kaum jemand in der Politik bereit.
 
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