Der ultimative Fussballthread

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Wolski
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Nicht offen für weitere Antworten.
Laut sge4ever.de wird der Wechsel von Tamaghochi vom HSV zur Eintracht immer wahrscheinlicher.. naja, bin skeptisch...
BTW. Fink hat unterschrieben! :D
 
Das erste testspiel des VfL Bochum im jahr 06 gegen die borussia naus gladbach endete 2:2
am donnerstag gehts gegen den HSV(live im DSF), ehe am sonntag in unserem ruhrstadion das revier turnier steigt. mit dem VfL und unsren schwarz gelben nachbarn aus dem osten sowie dem s06 :D
 
laut dem DSF-Videotext hat Bayern-Chef Rumenigge zugegeben, dass ein Wechsel von Michael Ballack zu Juventus Turin beschlossene Sache sei :oops:


Ich frage mich was der da bloss will. Das bringt doch 0 Spass, in Turin kamen selbst beim Champions League-Spiel gegen die Bayern nur 10.000 Zuschauer... Atmosphäre = null...

naja, mal den morgigen Tag abwarten ob sich das bestätigt :neutral:
 
@Ballack+Juve:
Bei Kicker.de steht noch nichts, von daher sehe ich das noch lange nicht als bestätigt an. Steht ja "nur" im DSF-Text.
 
Yes! Eintracht gewinnt Testspiel gegen Freiburg 2:0.
Cha und Köhler haben getroffen.
Kaum weiß Cha, dass Taka wahrscheinlich kommt, trifft er.
Jetzt hat die BL einen Sushi-Sturm! :D
K&K können einpacken :P
 
sMuggY schrieb:
_-=|@LeX|=-_ schrieb:
Yes! Eintracht gewinnt Testspiel gegen Freiburg 2:0.
Cha und Köhler haben getroffen.
Kaum weiß Cha, dass Taka wahrscheinlich kommt, trifft er.
Jetzt hat die BL einen Sushi-Sturm! :D
K&K können einpacken :P

5x LOL :lol: :P
gegen freiburg.. wooow, gratz!!!!11elf :D
Auf eintracht.de stand noch etwas von "hochverdient".
Das Jahr fängt schon wieder geil an!
Dann werden die Pillendreher aus Leverkusen weggehauen! :D
Aber vorher noch ein Testspiel gegen Lüttich.
 
Hab da was interessantes gefunden:

In der heutigen Ausgabe der FAZ ist ein Interview mit Heribert Bruchhagen abgedruckt. Der Vorstandsvorsitzende der Eintracht beantwortet dabei Fragen zur zukünftigen Verteilung der Gelder in der Bundesliga, dem Wegfall der Ausländerbeschränkung und den langfristigen Chancen der Eintracht.

FAZ: Noch ist der Mehrerlös aus den neuen Fernsehverträgen in der Bundesliga nicht verteilt, da machen Sie schon mobil gegen den Krösus Bayern München und dessen Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge. Warum?

Heribert Bruchhagen: Zunächst einmal ist die Rechnung doch ganz einfach. Wenn die Liga statt 300 Millionen Euro wie bisher demnächst 420 Millionen Euro einnimmt und damit etwa 40 Prozent mehr als zuvor, hieße das bei einer linearen Anhebung der jeweiligen Gelder, daß jemand, der bisher, bildlich gesprochen, 100 Euro überwiesen bekommen hat, demnächst 140 Euro hätte und jemand, der bisher 20 Euro erhielt, 28. Acht Euro gegen 40 Euro, das wären fünfmal soviel für den, der bisher schon am besten gestellt war.

FAZ: Nach allem, was bekannt ist, will die Deutsche Fußball-Liga aber ihr neues Auszahlungsmodell mehr an den Tabellenständen der Gegenwart und der vergangenen drei Jahre orientieren. Dazu ist ein Ranking vom Ersten der Bundesliga bis zum Letzten der zweiten Liga und ein nicht mehr so harter finanzieller Übergang zwischen den beiden Profiligen geplant.

Heribert Bruchhagen: Ich habe von all den Vorschlägen, die da kursieren, bisher nur gehört und gelesen. Grundsätzlich bin ich auch dafür, wenn die Übergänge von der ersten zur zweiten Liga fließender als bisher gestaltet werden. Ich will aber allmählich mal genauer wissen, was da konkret auf den Tisch kommt, denn wir haben am 25. Januar eine Sitzung, auf der diese Dinge besprochen werden. Die Bayern werden, davon bin ich jetzt schon überzeugt, nicht nur mit 40 Prozent, sondern am Ende überproportional am Mehrerlös partizipieren wollen.

FAZ: Was Sie ebenfalls nicht zufriedenstellt, ist die Abschaffung jeglicher Ausländerbeschränkung in der Bundesliga, gekoppelt mit der Einführung sogenannter „Local Player”, also in den jeweiligen Vereinen oder in Deutschland ausgebildeter Spieler. Sind Sie nun wenigstens dafür, daß eine Kaderhöchstgrenze, etwa wie in den europäischen Wettbewerben mit der Kennziffer 25, festgesetzt wird?

Heribert Bruchhagen: Natürlich, da die Local-Player-Regelung andernfalls zum Lachschlager würde. Sonst nimmt man 25 Ausländer und packt hinten noch ein paar „Local Player” drauf. Eine Kaderbegrenzung ist das mindeste, was man nach der neuen Beschlußlage verlangen kann.

FAZ: Hat denn ein Verein bei der Frankfurter Ligaversammlung am 21. Dezember den Antrag auf Abschaffung der Ausländerbeschränkungen gestellt?

Heribert Bruchhagen: Natürlich nicht. Das ist vom Ligaverbandsvorstand gekommen, und der wird ganz allein dominiert von der „Kommission Rummenigge”. Für mich ist der Vorstand die „Kommission Rummenigge”. Die Kaderdeckelung, die die Uefa vorsieht, ist von diesem Vorstand ganz bewußt weggelassen worden.

FAZ: Sehen Sie auf Dauer die Gefahr, daß der Wettbewerb innerhalb der Klassengesellschaft Bundesliga nachhaltig leiden könnte?

Heribert Bruchhagen: Früher konnte sich in der Bundesliga auch mal etwas von oben nach unten oder von unten nach oben verschieben. Das ist doch längst vorbei. Nach drei Spieltagen dieser Saison standen die sieben Kandidaten, die nach unten gehören, schon fest - und die sieben, die nach oben gehören, genauso. Vielleicht ist der HSV in dieser Saison noch ein positiver Zufallstreffer. Doch ansonsten ist die Musik doch längst endgültig gespielt. Der Wettbewerb in der Liga wird zukünftig gegen Null gehen. Ich sage voraus, daß Bayern in den nächsten zwanzig Jahren sechzehnmal deutscher Meister wird.

FAZ: Welche Chance hat denn die von Ihnen angeführte Frankfurter Eintracht noch, in den Kreis der Großen, zu denen der Klub früher gehörte, zurückzukehren?

Heribert Bruchhagen: Keine mehr. Aber wir haben eine riesige Chance, im Mittelfeld zementiert zu werden.

FAZ: Das sind ja großartige Aussichten für den Fan, dem Sie doch immer wieder neue sportliche Ziele vor Augen halten möchten.

Heribert Bruchhagen: Natürlich sind das nicht die schönsten Perspektiven, aber letztlich mußt du wahrhaftig bleiben. Bist du es nicht, werden die Ziele viel zu hoch geschraubt, so daß sie gar nicht mehr zu erfüllen sind. Dann kommt es eben zu acht Trainerentlassungen wie in dieser ersten Halbserie. Da werden Erwartungen vorgegaukelt, die nicht einzulösen sind. In der Autoindustrie können zyklisch alle Unternehmen ähnlich erfolgreich sein; im Fußball geht das nicht. Da ist die Gesetzmäßigkeit ganz einfach: Für jeden, der hochkommt, muß einer runtergehen.

FAZ: Kein bißchen Konkurrenz mehr also für die Bayern?

Heribert Bruchhagen: Es wird immer auch andere Klubs als die Bayern geben, die sich um die deutsche Meisterschaft bemühen und dieses Ziel ausgeben. Haben sie Pech, siehe Borussia Dortmund, holen sie sich dabei den Strick.

FAZ: Warum schafft es Werder Bremen trotzdem, zumindest auf Sichtweite zu den Bayern zu bleiben, ohne die Grenzen des finanziell Vertretbaren zu überschreiten?

Heribert Bruchhagen: Weil der Verein in Klaus Allofs einen überragenden sportlichen Manager hat. Wenn die aber mal eine Krise haben sollten, kommen sie aus der auch nicht mehr heraus.

FAZ: Daß drei Klubs mit gerade noch zwölf Punkten das Tabellenende nach der ersten Halbserie bilden, ist unter dem Eindruck der klar definierten Verhältnisse dann wohl auch bezeichnend?

Heribert Bruchhagen: Alles ist klar und voraussehbar. Die Kleinen gewinnen nicht mehr gegen die Großen, sieht man mal von dem Kölner Auswärtssieg in Stuttgart ab. Andersherum gewinnt Bayern von 17 Spielen 13. Wo soll da noch ein Wettbewerb sein? Das Ganze wird in Zukunft noch verstärkt.

FAZ: Was wäre gegen diese Entwicklung zu tun?

Heribert Bruchhagen: Man könnte zum Beispiel die Fernsehgelder anders verteilen. Rummenigge argumentiert immer, daß Juventus Turin im Vergleich zu den Bayern (sie kassierten in der vorigen Saison 16 Millionen Euro aus der Fernsehverwertung der Bundesliga) etwa das Zehnfache aus den Erlösen der Serie A bekomme. Er argumentiert aber nicht damit, daß Bayern mit Adidas einen Sondervertrag hat, daß die Bayern Bandenwerbungseinnahmen haben, die Juve nicht hat, daß sie Sponsorengelder bekommen, die Juventus nicht bekommt. All das lassen sie gern unter den Tisch fallen. Von Bayern wird auch so gut wie jedes Pokalspiel im Fernsehen übertragen, wofür es auch wieder Geld gibt. All das unterschlägt Rummenigge bei seiner Betrachtungsweise.

FAZ: Was also sollte anstelle des Ihrer Ansicht nach überholten Begriffs vom Wettbewerb in der Bundesliga stehen?

Heribert Bruchhagen: Was wir längst erleben, ist nur eine Manifestierung der jeweiligen Etats. Die Zeiten, da die Vereine auf mehr hoffen durften, sind vorbei.

FAZ: Dennoch schienen diese Tendenzen am Publikum in den Bundesliga-Stadien vorbeizugehen. Die Arenen sind proppevoll wie nie. Wie das?

Heribert Bruchhagen: Der Fan ignoriert diesen Trend bisher. Doch die Gefahr besteht, daß irgendwann die Lust darauf fehlen wird, die Bayern immer wieder als Meister, den HSV immer wieder zwischen Platz drei und fünf und als Absteiger immer wieder Duisburg, Bielefeld oder Bochum zu sehen. Für uns in Frankfurt ist das ja okay, weil wir uns schon aufgrund unseres Stadions von den Kleinen abheben und uns deshalb leicht im Mittelfeld der Liga etablieren können.

FAZ: Sind Sie nicht insgesamt zu pessimistisch?

Heribert Bruchhagen: Ich habe ja die nahezu aussichtslosen Vereine wie Arminia Bielefeld erlebt. Ich bin so lange im Fußball dabei, daß man zu meinen Einschätzungen kommen muß, wenn man nicht nur pro domo denkt. Deshalb verstehe ich auch Karl-Heinz Rummenigge in seiner Position. Da ich aber gewohnt bin, dialektisch zu denken, muß er auch meine manchmal konträren Auffassungen ertragen lernen.




Rummenigge strikez back!


Heribert Bruchhagen löste die Diskussion aus - Karl-Heinz Rummenigge greift sie sofort auf. Die Bezeichnung des DFL-Vorstands als "Kommission Rummenigge" (O-Ton Bruchhagen) "sehe ich als große Beleidigung der DFL und als Diskreditierung", so Rummenigge in einem Interview mit dem kicker.

"Herr Bruchhagen verdreht die Fakten, ich gehörte diesem Gremium gar nicht an, sondern wurde am 21.12. davon informiert, dass zur neuen Saison in jedem Kader vier Spieler vorhanden sein müssen, die zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr mindestens drei Spielzeiten in Deutschland ausgebildet wurden."
Rummenigge vermutet, "Herr Bruchhagen" sei "sehr frustriert, aus drei Gründen", die er auch anführt: "Erstens, weil sein Vertrag als Geschäfstführer der DFL nicht verlängert wurde; zweitens, weil er bei der Wahl zum DFL-Vorstand gescheitert ist, und drittens, weil sein Antrag auf Erhöhung der Bundesliga von 18 auf 20 Klubs nicht durchging."

Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern fühlt sich angegriffen und kontert: "Es kann nicht sein, dass ein Mensch wie Bruchhagen die DFL und den FC Bayern beleidigt und diskreditiert. Ab sofort werde ich mich wehren. Ich werde mir juristische Schritte offenhalten, wenn sich Herr Bruchhagen nicht in aller Form entschuldigt. Ich muss keinen Beifall haben, lasse mich aber nicht beleidigen. Ich erwarte von Herrn Bruchhagen ganz speziell bei der DFL und bei mir eine öffentliche Entschuldigung."

Weiter sagt der Bayern-Boss: "Wenn sich diese Haltung des Herrn Bruchhagen in der Bundesliga durchsetzt, werden wir konkret erwägen, ob wir weiterhin so zur Zentralvermarktung stehen. Wir lassen uns nicht beleidigen, weil wir auf wahnsinnig viel Geld verzichten. Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Herr Bruchhagen hat da eine Lawine losgetreten, die er besser nicht losgetreten hätte."

Provozierend fügt Rummenigge zu: "Ich finde es schon amüsant, dass sich Herr Bruchhagen Gedanken über die Nationalelf macht (bezgl. Ausländerregelung / Anmerkung der Redaktion). Der letzte Nationalspieler, den Eintracht Frankfurt hatte, war Horst Heldt - 1999."


-sge4ever.de


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Hoffentlich entschuldigt sich HB nicht...
 
ne, auf keinen fall! ;)
ich denke da wird er mit zu vielen richtigen top stars zusammen spielen und dann könnte er nicht mehr den chef spielen.das wäre vielleicht alles etwas zu viel für ballack! ;)
außerdem will doch sowieso jeder das er bleibt! ;)
 
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