MrBlonde
L15: Wise
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Wie ich vor einem Monat. Hat sich voll toal wirklich superduper gelohnt, unsoUnd nebenbei unsterblich und geschützt gegen jedwede Krankheit werden?![]()
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Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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Wie ich vor einem Monat. Hat sich voll toal wirklich superduper gelohnt, unsoUnd nebenbei unsterblich und geschützt gegen jedwede Krankheit werden?![]()
Warum postet man sowas? Finde ich schon hart creepy.
so ist es meine liebe. absurd dass man anscheinend fuer etwas belaechelt wird das seit menschengedenken (zumindest seit wir sesshaft wurden) praktiziert wird. wie @Bond schon richtig sagte werden die "skeptiker" als erste staunen wenn mal so ein supermarkt leer ist und sie nur eine packung snickers und ketchup zu hause haben.Gibt im Netz ganze Foren nur mit diesem Thema. Früher hätte ich es belächelt, plus interessant gefunden. Heute in Zeiten von Klimawandel, Umweltkatastrophen, Blackout- Gefahr, Krieg in Europa, welcher jeder Zeit eskalieren kann (WW3) usw. ist es in meinen Augen schon relevant sich darüber auszutauschen und gar Tipps zu geben. Unsere Großeltern hatten fast alle Vorräte. Ich kenne noch den Vorratskeller meiner Oma mit den vielen Dosen. Später lagerten dann dort nur noch Kartoffeln.
Meine Oma hat früher auch immer Schweinebraten oder Pastete "eingerext", das Zeug wurde dadurch 1-2 Jahre haltbar und war beim öffnen wie frisch. Bin auch am Überlegen was in die Richtung zu machen, allerdings fehlt mir dafür der Backofen. Übers Trocknen und Dörren habe ich auch schon nachgedacht mich aber dagegen entschieden, Obst zu trocknen ist irgendwie sinnlos, das Zeug ist danach quasi reiner Zucker mit ein wenig Ballaststoffen und nimmt noch immer recht viel Platz weg und Fleisch dorren, naja, da kauf ichs lieber gleich in der Dose und hab meine 10-20 Jahre haltbarkeit bei richtiger Lagerung.Gibt im Netz ganze Foren nur mit diesem Thema. Früher hätte ich es belächelt, plus interessant gefunden. Heute in Zeiten von Klimawandel, Umweltkatastrophen, Blackout- Gefahr, Krieg in Europa, welcher jeder Zeit eskalieren kann (WW3) usw. ist es in meinen Augen schon relevant sich darüber auszutauschen und gar Tipps zu geben. Unsere Großeltern hatten fast alle Vorräte. Ich kenne noch den Vorratskeller meiner Oma mit den vielen Dosen. Später lagerten dann dort nur noch Kartoffeln.
wie kannst du es wagen?Meine Oma hat früher auch immer Schweinebraten oder Pastete "eingerext", das Zeug wurde dadurch 1-2 Jahre haltbar und war beim öffnen wie frisch. Bin auch am Überlegen was in die Richtung zu machen, allerdings fehlt mir dafür der Backofen. Übers Trocknen und Dörren habe ich auch schon nachgedacht mich aber dagegen entschieden, Obst zu trocknen ist irgendwie sinnlos, das Zeug ist danach quasi reiner Zucker mit ein wenig Ballaststoffen und nimmt noch immer recht viel Platz weg und Fleisch dorren, naja, da kauf ichs lieber gleich in der Dose und hab meine 10-20 Jahre haltbarkeit bei richtiger Lagerung.
Aber jeder der sich hier ums konservieren Gedanken macht, kann ja hier vorbeischauen für eine grobe Übersicht der Möglichkeiten:
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Lebensmittel haltbar machen: Tipps & Methoden | küchenquelle
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Kannst Du im Grunde weiterhin so handhaben.Gibt im Netz ganze Foren nur mit diesem Thema. Früher hätte ich es belächelt, plus interessant gefunden.
Das waren andere Zeiten und das nicht auf Politik oder Klimawandel bezogen. Halte dir nen kleinen Vorrat vor, mit dem du 1-2 Wochen klar kommst und fertig. Mehr wirst du nie brauchen, wenn überhaupt.Heute in Zeiten von Klimawandel, Umweltkatastrophen, Blackout- Gefahr, Krieg in Europa, welcher jeder Zeit eskalieren kann (WW3) usw. ist es in meinen Augen schon relevant sich darüber auszutauschen und gar Tipps zu geben. Unsere Großeltern hatten fast alle Vorräte. Ich kenne noch den Vorratskeller meiner Oma mit den vielen Dosen. Später lagerten dann dort nur noch Kartoffeln.
Finde es erschreckend wie ein großer Teil der Bevölkerung dem Staat vertraut
im Sinne von "die werden es schon richten und uns nicht hängen lassen".
Sollten die Lichter ausgehen oder ein Nachschub an Nahrungsmittel in stocken kommt,
dann wird ein @TheProphet auf der sicheren Seite sein.
Richtige Entscheidungen getroffen würde ich mal sagen.
Kennt man doch
Die Leute die jetzt drüber lachen sind immer die ersten die sich dann ranschmeissen um was abzubekommen.
Da wäre ich dann auch knallhart und würde denen sagen Pech gehabt, hättet selbst vorsorgen können
Kommt halt drauf an vor was man warnt und wie die Warnung kommt. "Morgen greifen uns die Aliens an und deswegen habe ich einen privaten Bunker" ist geistesgestört, egal ob die Vorbereitung sinnvoll gemacht ist oder nicht.Wenn das Kind erstmal in den Brunnen gefallen ist.....
Dann beginnt die Panik und das zerren um die eigene Existenz.
Aber wehe jemand sorgt vor und glaubt nicht alles was in den Medien von "Experten" gesagt wird,
dann wird er politisch in eine Ecke gedrängt.
Statt zu preppen baue ich lieber an. Hab neben dem eigenen Grundstück noch zwei unbebaute Grundstücke die wir ab nächsten Frühjahr für eigenes Obst und Gemüse nutzen. Hat nix mit preppen zu tun, einfach um Geld zu sparen.
Kommt halt drauf an vor was man warnt und wie die Warnung kommt. "Morgen greifen uns die Aliens an und deswegen habe ich einen privaten Bunker" ist geistesgestört, egal ob die Vorbereitung sinnvoll gemacht ist oder nicht.
Aber ok. Stellen wir uns vor es kommt zu einem Vorfall und die Lebensmittelversorgung ist plötzlich weg. Dann wären auch Strom und Wasser nicht mehr vorhanden. Also müssten man sich auch Wasser als Vorrat anlegen.
Aber für wie lange bunkert man dann? 10 Tage? 30 Tage? Vier Monate? Ein Jahr?
Und wie sieht die Welt danach aus? Wenn die Vorräte nach zwei Monaten aufgebraucht sind aber der Vorfall drei Jahre dauert?
Ich hab Zugang zu einem Bunker welcher theoretisch gegen ABC hilft. Nur was bringt es mir im Bunker zu sein bei einem z.B. nuklearen Krieg? So viele Lebensmittel kann man gar nicht hamstern bis man wieder rauskann. Ich würde in Dunkelheit sitzen und langsam sterben. Super.
zuerst mal: selbstversorger ist immer die erste wahl, von dem her gratuliere ich dir. aber wer hat schon den luxus mit eigenem hof (oder zumindest grossem grundstueck) und auch das notwendige know how wirklich alles notwendige anzubauen. selbst landwirte sind heutzutage nur noch in monokulturen unterwegs und halten nur eine sorte vieh. mein grossvater war damals noch komplett selbstversorger, hat sich sogar seine eigenen werkzeuge geschmiedet, die oma die kleidung gesponnen und gewebt. nur gibt es das alles heutzutage gar nicht mehr (in unseren breitengraden).Statt zu preppen baue ich lieber an. Hab neben dem eigenen Grundstück noch zwei unbebaute Grundstücke die wir ab nächsten Frühjahr für eigenes Obst und Gemüse nutzen. Hat nix mit preppen zu tun, einfach um Geld zu sparen.
Kommt halt drauf an vor was man warnt und wie die Warnung kommt. "Morgen greifen uns die Aliens an und deswegen habe ich einen privaten Bunker" ist geistesgestört, egal ob die Vorbereitung sinnvoll gemacht ist oder nicht.
Aber ok. Stellen wir uns vor es kommt zu einem Vorfall und die Lebensmittelversorgung ist plötzlich weg. Dann wären auch Strom und Wasser nicht mehr vorhanden. Also müssten man sich auch Wasser als Vorrat anlegen.
Aber für wie lange bunkert man dann? 10 Tage? 30 Tage? Vier Monate? Ein Jahr?
Und wie sieht die Welt danach aus? Wenn die Vorräte nach zwei Monaten aufgebraucht sind aber der Vorfall drei Jahre dauert?
Ich hab Zugang zu einem Bunker welcher theoretisch gegen ABC hilft. Nur was bringt es mir im Bunker zu sein bei einem z.B. nuklearen Krieg? So viele Lebensmittel kann man gar nicht hamstern bis man wieder rauskann. Ich würde in Dunkelheit sitzen und langsam sterben. Super.
Garten ist immer gut aber das kann man nur als nette Ergänzung bzw. Hobby sehen, gerade hier ist die richtige Konservierung wichtig, damit das Gemüse auch im Winter gegessen werden kann. Die kleinen bis mittelgroßen Landwirte steigen leider auch immer mehr aus seit es die enormen Teuerungen auf Energie gibt, der Anbau lohnt sich einfach nicht mehr, die Transportkosten sind auch zu hoch und das gute Biogemüse verrottet dann am Feld:wer hat schon den luxus mit eigenem hof (oder zumindest grossem grundstueck) und auch das notwendige know how wirklich alles notwendige anzubauen. selbst landwirte sind heutzutage nur noch in monokulturen unterwegs
Das ist wirklich blöd aber du kannst zur Not immer noch Wasser abkochen und dann trinken. Sofern du ein feuer machen kannst. Oder es gibt ja diese Reinigungstabletten die Bakterien töten wurde hier auch erwähnt.Also wenn du davon ausgehst, dass ein Blackout mit Wasserknappheit mehrere Monate lang geht,
dann sind auch die Prepper natürlich verloren.
Na ja... für Stunden oder Tage brauchst du nicht solch einen großen Vorrat...dann sind auch die Prepper natürlich verloren. Aber wir gehen jetzt erstmal nur von Stunden oder Tagen aus.
Da kann das was TheProphet macht sehr sinnvoll sein.
Nicht alle, die Wasserversorgung ist für viele die größte Priorität(ohne bist du nach 3-4 Tagen hinüber) -dass meine rund 200l Wasservorrat nicht ewig halten werden, sondern nur knapp 3 Monate ist mir auch bewusst, daher habe ich auch vorgesorgt. Im Winter schmelze ich zur Not Schnee oder begebe mich mit meinem Laptop-Rucksack(da passen 3 1,5l Wasserflaschen Spielend rein) zum nahe gelegenen Fluss(700m Fußweg) und pumpe da mit meinem Katadyn Keramikfilter mit Aktivkohle und Flaschenaufsatz 5 Minuten lang das von Krankheitserregern gefilterte Wasser direkt in die Flaschen. Wie lange kann ich das durchziehen? Der Filter ist für 50.000l zertifiziert(bei geringerer Verschmutzung, der Fluss führt recht klares Wasser außer nach Unwettern) das sind 68 Jahre lang 2l täglich trinken für eine Person, einen Reservefilter zu kaufen empfinde ich daher schon als overkillAlso wenn du davon ausgehst, dass ein Blackout mit Wasserknappheit mehrere Monate lang geht,
dann sind auch die Prepper natürlich verloren.
Das ist wirklich blöd aber du kannst zur Not immer noch Wasser abkochen und dann trinken. Sofern du ein feuer machen kannst. Oder es gibt ja diese Reinigungstabletten die Bakterien töten wurde hier auch erwähnt.
Na ja... für Stunden oder Tage brauchst du nicht solch einen großen Vorrat...
Wenn eine Situation kommt, dass man diesen brauchen sollte, wird man ihn nicht nutzen können... that´s it.
Nicht alle, die Wasserversorgung ist für viele die größte Priorität(ohne bist du nach 3-4 Tagen hinüber) -dass meine rund 200l Wasservorrat nicht ewig halten werden, sondern nur knapp 3 Monate ist mir auch bewusst, daher habe ich auch vorgesorgt. Im Winter schmelze ich zur Not Schnee oder begebe mich mit meinem Laptop-Rucksack(da passen 3 1,5l Wasserflaschen Spielend rein) zum nahe gelegenen Fluss(700m Fußweg) und pumpe da mit meinem Katadyn Keramikfilter mit Aktivkohle und Flaschenaufsatz 5 Minuten lang das von Krankheitserregern gefilterte Wasser direkt in die Flaschen. Wie lange kann ich das durchziehen? Der Filter ist für 50.000l zertifiziert(bei geringerer Verschmutzung, der Fluss führt recht klares Wasser außer nach Unwettern) das sind 68 Jahre lang 2l täglich trinken für eine Person, einen Reservefilter zu kaufen empfinde ich daher schon als overkill-vor allem wäre der fast so teuer wie das ganze Gerät und normalerweise sollte sich die Zivilisation bevor mein Filter den Geist aufgibt wieder erholt haben oder ich bin eben vorher verhungert.
Ich trinke gerne Mineralwasser mit etwas Kohlensäure, es ist günstig(dieses Sodastream kostet ein Vermögen dagegen) und es gibt bei uns aktuell noch kein Flaschenpfand, wenn das kommt werde ich wohl meinen Vorrat auch etwas reduzieren, denke ich.200l Wasser hast du gebunkert? Krass
Das könnte dir im Notfall wirklich das Leben erleichtern, wir wissen ja nicht was alles passieren wird.
(geplant wird *hust)
380 Euro ist die UVP für den Mercedes, ich glaube du bekommst den rund 50 Euro günstiger im Internet.ab mal eben gegoogelt, woher kennst du sowas?
Bin nie über sowas gestolpert, aber das ist natürlich eine sehr gute Idee.
Wobei 380€ ist schon heavy dafür, aber das ist eine gute Investition.