Neuköllns Vivantes-Klinik kann bald keine neuen Patienten versorgen. Die Feuerwehr darf dann eine der wichtigsten Notaufnahmen der Region nicht ansteuern.
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In Berlin sind die Corona-Regeln zu Weihnachten härter als im Rest Deutschlands. Zum Zählappell unterm Christbaum wird der Staat aber nicht rufen. Ein Kommentar.
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Die Verordnungen und Ausnahmeregeln sowie ihre offensichtlichen Widersprüche sind damit als Gesprächsthema am Gabentisch gesetzt. Fünf Partypeople aus fünf unterschiedlichen Haushalten mit mannigfachem Infektionsrisiko dürfen gemeinsam feiern, aber die vierköpfige, vorsichtige Familie mit zwei Kindern über 14 Jahren muss sich entscheiden, ob sie Oma oder Opa einlädt – beide zusammen sind verboten.
Immerhin: Die siebenköpfige Familie, die in einem Haushalt lebt, ist nicht gezwungen, zwei ihrer Mitglieder zur Bescherung vor die Tür zu setzen. Sie darf nur niemanden sonst hereinlassen, nicht mal den Weihnachtsmann.
Aber der Appell, auf Reisen und ein gemeinsames Fest zu verzichten, wird in Berlin konterkariert durch die Erlaubnis, für den Familienbesuch ein Hotel zu buchen. Und wer will, flüchtet ohnehin aus Berlin und trifft die Familie dort, wo die Zusammenkunft von zehn Personen erlaubt ist....
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Medienbericht - Aufnahmestopp in vier Berliner Kliniken
Die Corona-Situation in Berlin verschärft sich: Nach einem Bericht der
Berliner “Morgenpost” nehmen vier Kliniken keine neuen Patienten mehr auf, weil ihre
Intensivbetten bereits voll belegt sind. Dabei handelt es sich um das Klinikum Emil von Behring in Zehlendorf, das Martin-Luther-Krankenhaus in Schmargendorf, das Humboldt-Krankenhaus in Borsigwalde und das Auguste-Viktoria-Krankenhaus in Schöneberg. In ganz Berlin sind derzeit 23,5 Prozent der Intensivbetten in den Krankenhäusern mit Corona-Patienten belegt. Aktuell gemeldet sind 63.064 aktive Coronafälle in der Stadt.
Der Berliner
“Tagesspiegel” meldete am Samstagnachmittag, dass auch das Krankenhaus Vivantes in Berlin-Neukölln nun einen Aufnahmestopp erwäge. Auch hier wird die hohe Zahl an Corona-Patienten als Grund genannt.
Mit Räumung gedroht - Ansturm auf Bielefelds Fußgängerzone am "Black Friday"
Weil so viele Kunden in die Fußgängerzone drängte, musste in Bielefeld am vergangenen Freitag das Ordnungsamt eingreifen.
Lokale Medien wie das “Westfalen-Blatt” berichten, dass es am sogenannten “Black Friday (einem Tag mit vielen Sonderangeboten) so lange Warteschlangen vor Geschäften wie “Zara” gab, dass der Leiter des Krisenstabs, Christian Nürnberger, aktiv wurde. Via Megaphon wurden die Menschen von zusätzlich abgestellten Mitarbeitern des Ordnungsamtes dazu aufgefordert, Abstand zu halten und die Fußgängerzone möglichst zu verlassen. Auch der örtliche Radiosender “Radio Bielefeld” wandte sich an die Öffentlichkeit und forderte die Bielefelder dazu auf, möglichst nicht mehr zum Shoppen in die Innenstadt zu fahren. Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) hat derzeit 4.394 aktive Coronafälle und einen Inzidenzwert von 211.
Schäuble - „Eine Impfpflicht wird es nicht geben“
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble schließt eine Impfpflicht aus. „Wir brauchen die Bereitschaft der Menschen, sich impfen zu lassen“, sagt der CDU-Politiker der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. „Aber eine Impfpflicht wird es nicht geben. Das will niemand, der Verantwortung trägt.“ Schäuble zeigt sich zuversichtlich, dass schon bald verschiedene Impfstoffe zur Verfügung stehen werden. „Und so werde ich wie viele andere vermutlich relativ bald in Abwägung der Risiken und möglicher Nebenwirkungen sagen können: Ja, ich bin froh, wenn ich die Impfung bekommen kann.“
US-Impfpläne nehmen Gestalt an
In den USA sollen Mitarbeiter des Gesundheitssystems und von Pflegeeinrichtungen den Corona-Impfstoff zuerst bekommen. Darüber berät am Dienstag ein Ausschuss der Seuchenzentren CDC in einer Dringlichkeitssitzung. Die Experten stimmen über eine Empfehlung ab, die sie dann an die Arzneimittelbehörde FDA richten, wie eine CDC-Sprecherin erläutert.
Merkel ruft Bevölkerung zur Einhaltung der Regeln auf
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat an die Bevölkerung appelliert, sich auch in der Adventszeit, an Weihnachten und zum Jahreswechsel an die Auflagen im Kampf gegen das Coronavirus zu halten. So werde man gemeinsam stärker sein als das Virus, sagt sie in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. „Wir sind in einer entscheidenden Phase der Pandemiebekämpfung.“ Gerade die zweite Welle sei sehr anspruchsvoll und auch sehr schmerzhaft. Zuversichtlich zeigte sich Merkel hinsichtlich der Entwicklung von Impfstoffen. „Wir können annehmen, dass ein oder mehrere Impfstoffe nicht am Sankt Nimmerleinstag, sondern in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen können.“
10:16
Inzidenz-Wert in Hildburghausen unter Marke von 600
Im bundesweiten Corona-Hotspot-Landkreis Hildburghausen ist der Inzidenz-Wert wieder unter die Marke von 600 gefallen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche am Samstag bei 595 (Vortag: knapp 630).
Der Wert ist damit erstmals seit längerem nicht weiter gestiegen, sondern hat sich etwas abgeschwächt. Dennoch leuchtet der Südthüringer Kreis an der bayerischen Landesgrenze auf der Corona-Karte des RKI weiterhin als einzige Region in Deutschland pink.
Im Kreis Hildburghausen gelten seit Wochenmitte strenge Ausgangsbeschränkungen, alle Schulen und Kindertagesstätten sind geschlossen. Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine bundesweit einzigartige Testaktion, bei der ab frühestens kommenden Dienstag die Infektionshäufigkeit unter den Kindergarten- und Schulkindern kontrolliert werden soll.
09:56
Brinkhaus äußert Zweifel an Corona-Lockerungen über Feiertage
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hält es für wahrscheinlich, dass die geltenden Corona-Beschränkungen noch einmal verschärft werden müssen. „Für Weihnachten und Silvester ist es sehr ehrgeizig, schon jetzt Lockerungen zu versprechen“, sagte Brinkhaus mit Blick auf die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse der
„Passauer Neuen Presse“. „Gerade für Silvester ist das äußerst ambitioniert.“
Brinkhaus riet dazu, „erst einmal abwarten, wie sich die Corona-Lage Anfang Dezember gestaltet“. Mögliche Lockerungen an Weihnachten halte er für wichtiger als an Silvester. „Weihnachten ist vielen Menschen sehr wichtig. Es ist das Fest der Familie. Und es ist im Übrigen auch ein christliches Hochfest.“ Silvester sei „vor allem Party – das ist auch wichtig, aber nicht so wichtig wie Weihnachten“.
Drosten nicht in WHO-Expertenteam für China-Mission
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sendet eine Expertenkommission nach China, um den Ursprung des Coronavirus weiter zu erforschen. Für Deutschland beteiligt sich mit Fabian Leendertz ein Mitarbeiter des Robert Koch-Instituts (RKI) an dem Projekt. Bei Virologe Christian Drosten sorgte die Teilnehmerliste für Irritation. Bei Twitter schrieb Drosten: „Viele Wissenschaftler hätten wohl gerne zu dieser Mission beigetragen. Ich frage mich, wie diese Liste der Ausgewählten zustande kam.“ Die WHO erklärte gegenüber dem „Spiegel“ nun, es habe einen Aufruf auf der Seit eder WHO-Global Outbreak Alert and Response Networks (GOARN) gegeben. Dieser sei an alle Mitglieder versendet worden, worauf sich 38 Freiwillige gemeldet hätten. Schlussendlich wählte die Gesundheitsorganisation zehn Forscher aus. Drosten reagierte bei Twitter: „Wie schade, dass ich diesen Anruf verpasst habe.“ Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sendet eine Expertenkommission nach China, um den Ursprung des Coronavirus weiter zu erforschen. Für Deutschland beteiligt sich mit Fabian Leendertz ein Mitarbeiter des Robert Koch-Instituts (RKI) an dem Projekt. Bei Virologe Christian Drosten sorgte die Teilnehmerliste für Irritation. Bei Twitter schrieb Drosten: „Viele Wissenschaftler hätten wohl gerne zu dieser Mission beigetragen. Ich frage mich, wie diese Liste der Ausgewählten zustande kam.“ Die WHO erklärte gegenüber dem „Spiegel“ nun, es habe einen Aufruf auf der Seit eder WHO-Global Outbreak Alert and Response Networks (GOARN) gegeben. Dieser sei an alle Mitglieder versendet worden, worauf sich 38 Freiwillige gemeldet hätten. Schlussendlich wählte die Gesundheitsorganisation zehn Forscher aus. Drosten reagierte bei Twitter: „Wie schade, dass ich diesen Anruf verpasst habe.“
China verzeichnet Tausende Covid-Tote binnen fünf Wochen + Österreich will alle Corona-Gesetze abschaffen + Lauterbach kündigt Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr an + Der Newsblog.
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Böhmermann Schwurblermusical
Wäre imo im Magazin Royale Thread oder im Verschwörungsthread besser aufgehoben.