Batman: Gotham by Gaslight
Geschrieben von: Brian Augustyn
Gezeichnet von: Mike Mignola
Elseworld Geschichten haben die Angewohnheit gegen Ende zu zerfallen, da die Autoren häufig versuchen, epische Geschehnisse in die letzten paar Seiten zu quetschen. Zum Glück leidet "Gotham by Gaslight" nicht an dieser Krankheit. Im Gegenteil, Gaslight ist eine straffe, gut durchdachte Graphic-Novel, egal ob Elseworld oder nicht.
Angesiedelt in einem viktorianschem Gotham City, zeigt "Gaslight" einen Bruce Wayne der grade aus England zurück gekehrt ist, wo er für seine Rolle als dunkler Rächer trainiert hat. Doch kaum tritt Batman auf den Plan, als eine Reihe grausmer Verbrechen über Gotham hereinbricht. Die Morde gleichen denen Jack the Rippers. Und der Hauptverdächtige? Bruce Wayne, ein Mann, dessen Reisen mit der Zeitlinie der Ripper Morde übereinstimmt und der obendrein keine Alibi für sein nächtliches Verbleiben hat.
Um es einfach zusagen, keine Elseworld Story hat so ein brillantes Konzept und führt es so perfekt aus.
Batman: Nine Lives
Geschrieben von: Dean Motter
Gezeichnet von: Michael Lark
Superman funktioniert nicht in einem Noir-Setting, genauso wenig Wonder Woman oder Spider-man, Batman hingegen, passt perfekt in einen solchen düsteren Krimi.
In dieser Elseworld Geschichte erträumt Dean Motter ein Gotham City kurz nach dem 2. Weltkrieg. Ein Stadt voller Korruption, bevölkert von Gaunern und Ganoven und beschützt von eimem Mann im Fledermauskostüm.
Nine Lives verpackt klassische Batman Bösewichte als schmutzige, dreckige Noir-Gauner. Two-Face hat zwar seine Säurenarben nicht, aber ist dennoch ein Verräter und Manipulator. Der Joker ist ein verückter, kartenspielender, schießwütiger Gauner.
Trotz der Veränderungen, bleiben sich die Bösewicht im Kern treu und deshalb funktioniert die Geschichte wohl so wunderbar.
Es stellt sich heraus, das jeder schon mit Catwoman geschlafen hat, wirklich jeder. Vom Kleinstkriminellen, über den Schmalspurschnüffler Dick Grayson, bis hin zu Bruce Wayne. Als nun die Leiche von Selina Kyle gefunden wird, ist jeder verdächtig und die Straßen Gothams versinken in Gewalt.
Trotz des etwas lahmen Endes, ist Nine Lives wohl eine der außergewöhnlichsten und vergnüglichsten Batman Geschichten.
Batman: Thrillkiller
Geschrieben von: Howard Chaykin
Gezeichnet von: Dan Brereton
Elseworld Geschichten sind dafür bekannt, alles was man über DC Helden und ihre Welt weiss aus dem Fenster zu werfen.
Chaykins "Thrillkiller" ist dabei überraschender als die meisten anderen. Die Hauptfiguren sind Batgirl und Robin zusammen mit Bruce Wayne, dem einzigen guten Polizisten im System.
Der Joker ist eine exzentrischen und verrückte Frau, Catwoman ist eine "Stripperin" in einem poplären Nachtclub. Nichts wie wie es eigentlich sein sollte, aber alles fühlt sich dennoch richtig an.
Der Noir Thriller,der in den früher '60er spielt, ist vielleicht eine der besten Elseworld Geschichten, die jemals erzählt worden ist. Die Rollenverkehrungen werden euch immer wieder überraschen. Während alles vertraut erscheint - Dick's Familie strab im Zirkus, Bruce wurde Zeuge am Mord seiner Eltern - ist keiner so wie man ihn aus der eigentlichen Continuity des DCU Proper kennt.
Batman: Tales of the Demon
Geschrieben von: Dennis O'Neil
Gezeichnet: Bob Brown, Neal Adams, Irv Novick, Michael Golden and Don Newton.
Ra's Al Ghul ist einer von Batmans großartigsten Gegnern. Keiner seiner Feinde gleicht dem dunklen Detektiv so auf intellektueller Ebene, keinen kann ihn so herausfordern wie Ra's. Während die meisten Sammlungen, wie z.B. "The Greatest Batman Stories Ever Told", sich meist etwas ausgewogen präsentieren, liest sich "Tales of the Demon" von Cover zu Cover einfach genial.
Das liegt wohl daran, dass alle elf Geschichten von Ra's Schöpfer, Denny O'Neil geschrieben sind.
"Tales of the Demon" zeigt Ra's' erste Dekade in der Welt der DC Comics. Sein erstes Aufeinandertreffen mit Batman, die Einführung der Lazarus Grube und die Hochzeit (yep, Hochzeit) zwischen Talia Al Ghul und Batman. Ra's und Bats verhalten sich sogar fast wie Familie. Es ist halt nur so, dass Papa Ra's alles Leben und auf der Erde auslöschen will und Batman will das nicht, schließlich braucht WayneTech/Enterprises Investoren. Oh, und natürlich ist er der Gute.
Batman: Son of the Demon
Geschrieben von: Mike W. Barr
Gezeichnet von: Jerry Bingham
Erschaffen von Dennis O'Neil, ist Ra's Al Ghul wie schon gesagt eine der besten Kontrastfiguren für Batman. Umso erstaunlicher ist es, dass die beste Ra's Story aller Zeiten, nicht von O'Neil sondern von Mike W. Barr geschrieben wurde. "Son of the Demon" ist anderes als jeden andere Batman Geschichte. Die meiste Zeit ist Batman nicht nur an der Seite Ra's Al Ghuls, sondern er ist sein "Sohn". Nach der Hochzeit mit Talia Al Ghul, trainiert Batman Ra's Männer in nicht tötlichem Kampf und hilft ihm bei mehreren Missionen.
"Son of the Demon" widmet sich einem Teil des Batmythos, der von anderen oft ignoriert wird...Familie, Sicher der Al Ghul Clan mag eine äußerst dysfunktionale Famile sein,doch der Gefühl der Gemeinschaft zwischen Ra's und Batman ist ziemlich ausgeprägt
Die Stories um Ra's sind vor allem für die Leute interessant, die den aktuellen Batman Run von Grant Morrison lesen.
Batman: Gothic
Geschrieben von: Grant Morrison
Gezeichnet: Klaus Janson
Horror und der Dark Knight werden nur selten vermsicht und nirgendwo so gut wie in Grant Morrisions "Gothic".
Jemand tötet Gothams Mafiosi auf grausame Art und Weise, jemand mit dem Namen Mr. Whisper. Der Mann ohne Schatten kann nicht sterben und ist auf einem Rachefeldzug. In ihrere Verzweiflung "beschwören" die Mafiosi Batman mit Hilfe eines auf dem kopfstehenden Bat-Symbols. Sie bieten ihm einen Deal an, Batman stopt Mr. Whisper und für eine Zeitlang stellen die Mafiosi ihre illegalen Geschäfte ein. Batmans Antwort?
"You and your kind have turned Gotham City into a hell, Now rot in it."
Bruce Wayne hat jedoch eine persönliche Verbindung zu den Verbrechen. Eine Verbindung die zu seinen Internatszeiten zurück reicht. Mit einer übernatürlichen Ausrichtung die ungewöhnlich für Batman Geschichten ist, wirft Gothic nicht nur eine neues Licht auf die Entstehungsgeschichte des dunklen Ritters, sondern erzählt auch eine düstere und spannende Geschichte, die wunderbar in das Universum des Dark Knights passt.
Für R.I.P. Leser interessant, da Morrison hier das erste Mal mit Themen spielt, die in R.I.P. wieder auftauchen.
Batman: Strange Apparitions
Geschrieben von: Steve Englehart and Len Wein
Gezeichnet von: Walt Simonson and Marshall Rogers
Entgegen dem allgeimen Glauben, waren die Batman-Comics vor Miller's "Year One" nicht alle scheiße. Im Gegenteil, Steve Engleharts und Marshall Rogers "Detective Comics" aus den späten '70er gehören wohl zu den Besten.
In "Strange Apparitions" findet Bruce Wayne eine neue Liebe und das ganze GCPD ist auf der Jagd nach Batman. Sowohl Commissioner Gordon als auch Batman haben ferner alle Hände mit dem korrupten Bürgermeister Thorne voll, während sie gleichzeitig den finsteren Hugo Strange bekämpfen.
Der krönende Moment dieser Sammlung passiert kurz nachdem Strange heraus gefunden hat, dass Bruce Wayne Batman ist. Der verrückte Arzt versucht nun, dieses Geheimnis an den Meistbietenden zu verkaufen. Der Joker, jedoch versucht, in einer überraschenden Wendung, Batmans Identität vor den Mitbietern zu schützen. Er will nicht, dass jemand weiß wer Batman ist, denn dies würde wohl das Ende seines Erzfeindes bedeuten. "What fun would there be in humbling mere policemen?"
Batman: The Cult
Geschrieben von: Jim Starlin
Gezeichnet von: Bernie Wrightson
Eine der vielleicht unbekanntesteb Batman Geschichten ist womöglich auch eine der Besten.
Sie beginnt mit Batman in einer schier auswegslosen Lage, gefangen im Untergrund Gothams von einer Gruppe von religiösen Fanatikern. Ihre Anführer, der charismatische Deacon Blackfire, ist enstchlossen Batmans Willen zu brechen und ihn durch eine Gehirnwäsche zu einen ergebenen Jünger zu machen. Und es klappt. Es ist schockierend, nervenauftreibend, einfach unglaublich. Der Wille Batmans ist zerstört und selbst nach seiner Flucht, steht der dunkle Ritter auf wackligen Beinen.
Neben "A Death in the Family" ist diese das einzige Tradey, in welchen Jason Todd vorkommt...und er ist sogar sympathisch. Er hilft Batman dabei seinen eigen Willen wieder zuerlangen, was keinen einfaches Unterfangen ist.
"The Cult" fühlt sich ein bißchen wie sie Dark Knight Returns an (und sieht auch nen wenig so aus), aber dies ist keine Zukunftsgeschichte oder ein kühnes Gedankenspiel.
Dies ist die "Realität" und die Geschichte wird mit einer solch ungeschönten Brutalität erzählt, die sie noch eindrucksvoller macht.
Batman: A Death in the Family
Geschrieben von: Jim Starlin
Gezeichnet von: Jim Aparo
Armer Jason Todd. Er war bei den Comic Fans so verhasst, dass über 5000 für eine telefonische Abstimmung zahlten - immerhin 50 Cent pro Anruf - nur um sicher zu sein, dass er den Löffel abgibt.
"A Death in the Family" war nicht nur das erste Comic, das es Lesern erlaubt über das Schicksal einer Figur zu entschneiden, es wurde auch zum zweit wichtigsten Ereignis im Leben von Bruce Wayne. Ich würde diesen schockierenden Moment aber nicht erwähnen, wenn es nicht auch eine verdammt gute Geschichte wäre.
Nachdem er heraus gefunden hat, dass seine leibliche Mutter noch am Leben, läuft Jason Todd von zu hause weg und macht sich auf den Weg in den Nahen Osten, zu einer Familienzusammenführung.
Zu seinem Pech hat der Joker eine Atombombe gestohlen und ist ebenfalls auf dem Weg in den Nahen Osten, um sie dort an den Meistbietenden zu verkaufen.
Als Batman sich nun an die Verfolgung des Jokers macht und auf Jason Todd trifft, setzt dies eine Reihe von Ergeinissen in Gang, die wohl in einer der unvergesslichsten Doppelseiten in der Geschichte aller Comics endet.
Die letzte Ausgabe ist eine echte Perle, Batman muss sich seiner Rachelust stellen und es ist Superman der ihn aufhält.
Batman: A Lonely Place of Dying
Geschrieben von: Marv Wolfman
Gezeichnet von: George Perez
Der Tod von Jason Todd ist wie gesagt einer der wichtigsten Momente in der Geschichte von Batman. Genau wie die Entdeckung eines neuen (und besseren) Robins, Timothy "Tim" Drake. "A Lonely Place of Dying" erzählt die Geschichte des 3. Robins, der Robin, der dem DCU seinen eigenen Stempel aufgedrückt hat und ein Fan-Favorite wurde.
Der Unterschied zwsichen Tim Drake und seinen beiden Vorgängern, ist die Tatsache, dass sein Kreuzzug nicht durch eine Tragödie ins Leben gerufen worden ist.
Tim hat vielmehr seine detektivischen Fähigkeiten benutzt und herausgefunden, dass Batman Bruce Wayne ist. Des Weiteren folgerte er, das Dick Grayson der erste Robin war und dessen Nachfolger, Jason Todd, inzwischen tot ist.
Tim ist eine Batman Fanboy und er muss mit ansehen, wie sein Idol langsam zerbricht. Batman hat aufgehört zu denken und ist zu einem Schläger mit Cape verkommen. Die Lösung? Ein neuer Robin muss her. Aber Tim will das Kostüm nicht für sich selbst, sondern versucht Dick Grayson zu überzeugen, an die Seite seines Mentors und einstigen Partners zurück zukehren.
"A Lonely Place of Dying" erschafft nicht nur einen neuen Status Quo für das Batverse, sondern biete auch ein fesselndes Lesevergnügen.
Batman: The Man who laughs
Geschrieben von: Ed Brubaker
Gezeichnet von: Doug Mahnke
Jeder kennt die Geschichte, wie der Joker in die Welt kam...Er fiel in einen Bottich mit Chemikalien als er vor Batman floh. Brubaker, aber erzählt in dieser Geschichte das erste Treffen, den ersten Kampf, zwischen dem Joker und Batman nach diesem Unfall.
Dies ist das erste Mal, dass Batman jenen Wahnsinn zu spüren bekommt, der Gotham wieder und wieder heimsuchen wird und er ist nicht darauf vorbereitet. Der Dark Knight muss feststellen, das er bereit für Strolche und Luden war, aber nicht für Verrückte.
Diese "Year One" Geschichte ist ein schönes Begleitbuch zu Alan Moore's "The Killing Joke". Es untersucht nicht die Methoden und Motive des Jokers, sondern zeigt statt dessen den wohl kritischten Moment in der Geschichte Gothams. Ab diesen Zeitpunkt ist für die Bürger der Stadt nichts mehr so, wie es einst war, genauso wenig wie für Batman.
Batman Adventures: Mad Love
Geschrieben von: Paul Dini
Gezeichnet von: Bruce Timm
Sie ist wirklich wundervoll, dieses durchgeknallte Wesen, welches Dini und Timm erschaffen haben. Basierend auf der Batman Zeichtrickserie, widmet sich diese knallige Graphic-Novel der Enstehungsgeschichte Harley Quinns
Entnervt von der Tatsache, das sie für Mr. J nur ein Mensch zweiter Klasse ist, entschließen sich Harley Quinn das zu tun, was ihr Liebster niemals konnte...Batman zu töten. Und es gelingt ihr sogar fast, bis, ja bis der Joker auftaucht und Batman rettet. Schließlich kann es ja nicht angehen, dass jemand anderes seine verrückten Pläne benutzt und seinen Erzfeind erledigt.
Obwohl er sie anschreit und sogar schlägt, kehrt Harley Quinn am Ende zu ihrem Mr. J. zurück. Sie kann halt nicht anders. Die Tatsache, dass sie trotz alle dem einen schneibar unerschöpfliche Enthusiasmus besitzt und so bezaubernd in ihrem Wahnsinn ist, macht sie um so liebenswerter.
Batman: The Long Halloween
Geschrieben von: Jeph Loeb
Gezeichnet von: Tim Sale
"The Long Halloween" ist wohl eine der besten Batman Geschichten überahupt und muss sich hinter den Überklassikern, wie Killing Joke, The Dark Knight Returns oder Arkham Asylum nicht verstecken. Und genau wie diese Überklassiker, muss man Loebs Werk dafür loben, dass es Comicautoren über jahre hinweg beeinflusst hat.
Die Story ist in der frühen Karriere Batmans einzuordnen und bringt ihn zurück zu seinen Wurzeln als Detektiv.
Dieser Krimi mag manchmal etwas verwirrend sein und die Identität des Killers ist mit den Brotkrumen, die Loeb einem hinwirft nicht leicht zu erraten. Aber es macht ohne Zweifel unglaublich viel Spaß mitzurätseln und der schockierend Twist am Ende, spukt einem noch lange nach dem Ende der Geschichte im Kopf rum.
Loeb's Geschichte, gepaart mit Tim Sale's Zeichnungen, zeigen einen Batman der gelichzeitig sowohl menschlich als mythenhaft ist. Durch "The Long Halloween" erfahren wir nicht nur wie der dunkle Ritter tickt, sondern auch was seine "Rogues Gallery" so außergewöhnlich macht.
Als eine Ode an klassiche Hollywood Filme, allen voran "Der Pate", erstreckt sich "The Long Halloween" weit über die Grenzen eines normalen Comics und erschafft eine epische Geschichte über den Kreuzug eines einzelne Mannes gegen eine Welt, die im Wahnsinn versinkt.
Batman: Dark Victory
Geschrieben von: Jeph Loeb
Gezeichnet von: Tim Sale
Und wieder schickt Jeph Loeb Batman auf einem Spießrutenlauf gegen seine "Rogues Gallery." Dieses trifflich betitelte Sequel zu "The Long Halloween" ist eine düstere Geschichte aus Batmans zweitem Jahr.
Bruce Wayne verschwindet langsam im Schatten des Batman. Während das menschliche Gesicht des dunklen Ritters langsam verblasst, wird Gotham immer kälter und kälter, als ob die beiden unweigerlich miteinander verknüpft sind. Die Welt Batmans hat Bruce Waynes Leben völlig vereinahmt. So ist für ihn auch die einzige Möglickeit, eine emotionale Bindung zu seinem neuen, verwaisten Ziehsohn aufzubauen, ihn in ein Kostüm zu stecken.
Die "Holiday Morde", die gelöst schienen, passieren erneut. Jemand tötet Mafioso an Feiertagen und wieder ist jeder verdächtig. Wir kriegen hier nicht nur ein großartiges Mysterienspiel präsentiert, sondern auch ein faszinierende Betrachtung Batmans gefährlichster Gegener. Dark Victory ist vielleicht die prägnanteste Erzählung, wie der Verlust Harvey Dents Batman beeinflusst hat.
JLA: Tower of Babel
Geschrieben von: Mark Waid, Dan Curtis Johnson, Christopher Priest and John Ostrander
Gezeichnet von: Howard Porter, Steve Scott, Mark Pajarillo, Pablo Raimondi, Eric Battle and Ken Lashley
JLA: The Tower of Babel ist ein wenig seltsam in dieser Liste, denn es ist ja eigentlich ein JLA Titel. Aber es ist auch die Geschichte, die extrem viel über Batman erzählt, ohne das er wirklich anwesend sein muss.
Es stellt sich heraus, dass Batman Geheimakten über jedes Mitglied er JLA hat. Er kennt nicht nur ihre Schwächen, sondern er hat Pläne, wie er jeden von ihnen Ausschalten kann, sollte es nötig sein - und seine Methoden sind nicht gerade Schmerzfrei.
Als nun die JLA systematsich zerstört wird, ein Mitglied nach dem anderen, wird es ziemlich schnell offensichtlich, dass diese Akten gestohlen worden sind.
Diese mitreißende Geschichte untersucht nicht nur die Abgründe von Batmans Paranoia, sondern zeigt auch eine Bewunderung für seine extreme Voraussicht.