Film 2. Eure zuletzt angeguckten Filme

RamsayBolton

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TheSpiritOfFunk
Hey. IT 2017 ist ein großartiger Film.

Anders als
Teenage Mutant Ninja Turtles
Mein Gott. Ich konnte mit den Turtles nie was anfangen, aber der Film ist einfach nur beschissen. Sozusagen ein typischer Bay. Eigentlich alle typischen Transformers Trademarks sind enthalten. Und das ist kein Kompliment.

"We will drain every last ounce of their blood... even if it kills them." ist wohl mein liebster bekloppter Filmsatz der letzten Jahre. Bravo.
2,5/10
 

DickHurts

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Das Problem ist einfach, dass Kings Bücher zu ca 50% aus internen Monologen/Gedanken/Gefühlen bestehen, die im Film unmöglich umsetzbar sind. Also wirklich unmöglich ohne ständige Voiceover. Da werden assoziationen gemacht, Erinnerungen ausgegraben, Vergleiche gemacht.
ES besteht im Buch zudem zum Beispiel aus zahllosen Kurzkapiteln, die die Perspektive auf die Stadt Derry aus der Sicht eines Bewohners beleuchten, der im Rest der Story gar nicht mehr vorkommt, aber einen neuen Teil der Geschichte der Stadt beleuchtet, und zeigt auf was für abstrakten Wegen der Einfluss des "ES" Leute zu dunklen Gedanken oder bösen Taten gebracht hat. Das zu verfilmen bräuchte mindestens 4 Staffeln im TV mit ständigen voiceovers.
Ich halte die Essenz seiner Werke für unverfilmbar und einfach zu stark an das Medium Buch gebunden.
Exakt dieses, sehr gut formuliert!
 

mogry

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MC-dee__
"The Dead Don't Die" von 2019

Ein ganz komischer Film.
Viele bekannte Schauspieler. Aber die wohl keine Rollen mehr bekommen.Darum sieht man alle in diesen Film.
Die Erdkruste verschiebt sich und dann passieren komische Sachen.Zum Beispiel Tote erwachen zum Leben.Der Anfang der Zombies.
Ich glaub der Film sollte eine Komödie werden.Fand denn aber kein bisschen lustig.Der Film kommt auch nie richtig in die gänge.Ist aber Absicht.Ist eher ein ruhiger alttags Ablauf.
Na ja, muss man nicht sehen.
 

LinkofTime

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Das Problem ist einfach, dass Kings Bücher zu ca 50% aus internen Monologen/Gedanken/Gefühlen bestehen, die im Film unmöglich umsetzbar sind. Also wirklich unmöglich ohne ständige Voiceover. Da werden assoziationen gemacht, Erinnerungen ausgegraben, Vergleiche gemacht.
ES besteht im Buch zudem zum Beispiel aus zahllosen Kurzkapiteln, die die Perspektive auf die Stadt Derry aus der Sicht eines Bewohners beleuchten, der im Rest der Story gar nicht mehr vorkommt, aber einen neuen Teil der Geschichte der Stadt beleuchtet, und zeigt auf was für abstrakten Wegen der Einfluss des "ES" Leute zu dunklen Gedanken oder bösen Taten gebracht hat. Das zu verfilmen bräuchte mindestens 4 Staffeln im TV mit ständigen voiceovers.
Ich halte die Essenz seiner Werke für unverfilmbar und einfach zu stark an das Medium Buch gebunden.
Ok, das kann ich nachvollziehen. Danke für die Aufklärung
 

RamsayBolton

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TheSpiritOfFunk
Ist halt auch die Frage ob man wirkliches ALLES verfilmen muss von King. Mile 81 hat Spaß gemacht, aber ich muss dazu keinen Film sehen.
 

Ark

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Habe Aladdin gesehen und fand ihn gar nicht schlecht. Will Smith war super, nach dem ersten Trailer fand ich ihn noch seltsam und unpassend. Er hat die Rolle aber sehr gut gespielt. Die neuen Elemente, die es nicht im Zeichentrickfilm gab, haben auch gut gepasst.

Teilweise hatte der Film aber was von Bollywood. Mit dem Gesang in Zusammenhang mit dem Outfit, noch dazu die doch seltsamen Tanzeinlagen, konnte man das kurzzeitig schon vergessen. :coolface:
 

Miku90

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Habe Aladdin gesehen und fand ihn gar nicht schlecht. Will Smith war super, nach dem ersten Trailer fand ich ihn noch seltsam und unpassend. Er hat die Rolle aber sehr gut gespielt. Die neuen Elemente, die es nicht im Zeichentrickfilm gab, haben auch gut gepasst.

Teilweise hatte der Film aber was von Bollywood. Mit dem Gesang in Zusammenhang mit dem Outfit, noch dazu die doch seltsamen Tanzeinlagen, konnte man das kurzzeitig schon vergessen. :coolface:
Das stimmt mich schon etwas positiver. Ich warte da auf ein Blu-ray release.
 

Belphegor666

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Pesthauch666
Kann es sein, dass 90% aller King-Verflimungen grütze sind? Frage mich immer, ob das nicht vielleicht auch einfach auf die qualität der Bücher zurückzuführen ist.
Wobei die schlimmsten King-Verfilmungen zumeist ausgerechnet jene sind, in denen er persönlich noch Hand anlegte, entweder als Produzent oder gar als Regisseur. "Maximum Overdrive" z. B. ist schon fast legendärer Trash, bei dem er sogar selbst Regie führte. Dies dürfte wohl auch als gemeinhin schlechteste King-Verfilmung gelten. Auch hatte er als Produzent das US-Remake von Lars von Triers legendärer Serie "Riget" (aka "Geister", aka "Kingdom Hospital") komplett an die Wand gefahren (und dann hieß das Remake auch noch "Stephen King's Kingdom Hospital"). Letztlich ist dann von der Originalserie eigentlich nur noch die Grundidee und allerlei hinzugedichteter grober Unfug übrig geblieben.

Mir persönlich ist seine Schreibe inzwischen auch viel zu konservativ. Ausgerechnet das vielgelobte Buch "The Stand" ist für mich statt dessen der absolute Tiefpunkt mit seiner recht platten einfachen Schwarzweiß-Zeichnung und dem plakativen "Gut gegen Böse"-Schema.

Die Verfilmungen von Clive Barkers Büchern, sind zum Teil auch durchwachsen (man denke nur an die Hellraiser Sequels), aber ich schätze diesen weitaus mehr als King, da Barker weitaus subversiver ist. Wobei Barker als Regisseur bei der Verfilmung seiner Bücher (Hellraiser, Nightbreed, Lord of Illusion) auch ein besseres Händchen hatte als King. Ich wünsche mir allgemein mehr (gute!) Clive Barker Verfilmungen statt jene der Bücher von King. z.B. ist Imagica oder auch Weaveworld perfekt für eine Fantasy-Serie geeignet. Aber zumindest in nur einem Film ließe sich dies aber nicht abhandeln und bezüglich des Endes von Imagica würden religiöse Gruppierungen vermutlich Rot sehen. Leider werden meist nur aus seinen Kurzgeschichten, so gut sie auch sein mögen, Filme gemacht und dabei leider viel verfälscht. Die episodenhafte Verfilmung seiner "Bücher des Blutes" war auch eher meh.
 
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