Männer sind für mich einfach nur Homo Sapiens mit einem degenerierten Chromosom. Aus, punkt.
Männlich ist man für mich nicht dann, wenn man sich an typische Männer-Klischees hält. Zu sich selbst steht, auch mal Schwäche zeigt. Machos à la "Ein Mann muss mal einen Porno gesehen haben!" werden von mir rigoros über den Haufen gebügelt. (Ich weiß, das Beispiel ist jetzt dämlich, aber ein Bekannter von mir hat das mal gebracht und dann gabs halt 'ne hitzige Diskussion).
Frauen dürfen von mir aus ruhig Männerrechte einfordern, aber wenn sie dann genauso behandelt werden wie ein Mann, ist das ihr Problem.
Karrieregeile Frauen gelten in der ländlichen Gegend, in der ich lebe, als "strange", Männer, die die Hausarbeit machen als Schlaffis. Und? Ich könnte mit der "gesellschaftlich akzeptierten" Rollenverteilung genauso leben, wie mit der Kehrseite. Frei nach dem Motto: "Sch**** drauf, was andere sagen, es ist DEIN Leben!" So habe ich es bis heute gehalten und nichts bereut.
Zu Frauen:
Wer alle Frauen nur in einem positiven oder negativen Licht sieht, der hat für mich einen derben Sprung in der Schüssel.
Nur weil sich ein paar komische Tussis wichtig machen wollen, müssen doch nicht gleich alle Frauen rumkreischen und ihre Rechte einfordern. Es gibt auch "moderne" Frauen, die sich erstklassig mit dem Thema Kinder & Kochen auseinandersetzen können.
btw, Frauen, die sich was auf sich einbilden und versuchen, mordsmäßig im Vordergrund zu stehen, bekommen von mir zu spüren, dass ich sie nicht mag. Eiskalt und ohne Gnade.