Weltfrauentag ... Was ist ein Mann?

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Frauen sind in Ordnung......man muss auch sagen,Frauen sind so,wie die Männer sie teilweise machen...

Sucht euch net die bitchigen Schlampen raus,die können ehe nix,sucht euch die liebenüßen Mädels raus,ich habe meine gefunden,ihr werdet es auch tun^^
 
Mich nervt diese ganze Emazipation Sache auch extrem, und stimme dem Beitrag von ajk zu 100% zu! Allerdings gestalte ich mein Leben so, dass ich hardcore Feministen direkt aus dem Weg gehe (sind mir schon einige begegnet) und in meinem alltäglichen Leben von denen nichts höre. Meine Freundin selber ist zum Glück nicht so eine.

Allerdings sollte man sich eine Frage stellen. Wieso macht ein deutlich höherer Fraunanteil Abitur? Diese Frage beschäftigt mich seit langem...
 
@Leon: Bei Jungs wird Strebertum verpönt, bei Mädels ist es erwünscht (sehr vereinfacht ich weiß^^)
 
Harlock schrieb:
@Leon: Bei Jungs wird Strebertum verpönt, bei Mädels ist es erwünscht (sehr vereinfacht ich weiß^^)

Und Männer können auch eher härtere Arbeit machen,haben da mehr Auswahl. Frauen halt auch viele,aber net so viele^^
 
Hm, ich meine das Problem liegt primär an der persönlichen Einstellung/Bildung/Erfahrung (also Lebensweise/-auffassung) eines jeden einzelnen.

Ich kenn' sehr intelligente und starke Frauen, und die sind trotzdem ok und nicht abgehoben.
Das gleiche gilt für Männer.

Auf der anderen Seite gibt es wirklich Chicks und Prolls... Da frag' ich mich erstens: "Wo haben die ihr Hirn gelassen?" und zweitens: "Wohl kontaminiert von TV- und Konsumwelt....".

Insgesamt hab' ich bei meinen Freunden und Freundinnnen allerdings die Erfahrung gemacht, dass Frauen öfters Beziehungen beenden, und das oft relativ skrupellos.
Und die Männer sind danach zum wegschmeißen - oft auf Jahre hinweg.
Der Mann ist in Wirklichkeit nicht das starke Geschlecht, wenn es auf Emotionale Bindung (so er sich den ernsthaft gebunden hat) bezogen ist, sondern eine Heulsuse und Memme - nur können sie es nicht zeigen.
DAS checken wiederum die Frauen nicht, die über eine Trennung meistens viel leichter hinwegkommen.

Weltfrauentag ist mir schnuppe. Jeder "Tag", der für mich selbst nicht irgendwie an Bedeutung hat, ist mir schnuppe.
 
Leon schrieb:
Allerdings sollte man sich eine Frage stellen. Wieso macht ein deutlich höherer Fraunanteil Abitur? Diese Frage beschäftigt mich seit langem...

Es gibt dazu einige Theorien. Eine ist das die Schulen mehr auf Frauen/Mädchen ausgerichtet sind. Junge Männer haben einen hohen Bewegungsdrang und bemerken ihren Körper. Mädchen sind da anscheinend anders. Für sie ist ruhig sitzen genau das richtige, darum können sie viel besser lernen.

Weiter gibt es noch die Aussage das Mädchen "braver" sind, und das machen was man ihnen sagt, ganz im gegenteil zu den Jungs.

Ausserdem ist nicht zu vergessen das die Erziehung ab Kindergarten bis zur mittleren Schule fast völig in Frauenhand ist. Das bedeutet dort gibt es nur Frauen.

@mythos
Das Frauen dauernd unterdrückt wurden stimmt überhaupt nicht. Das ist eine verschwörungstheorie um Opfer zu spielen. Es gab Teilbereiche in der Gesellschaft die das taten (Konservative Choleriker) aber im grossen und ganzen ging es um Liebe und _zusammen überleben_.


Ich schreibe das weil mich interessiert was ihr darüber denkt. Ich bin in einem Alter in dem ich mich nach einer Frau für Kinder umschaue, und shadowman ich hab schon eine wundervolle gefunden. Die ordendlich diskutieren kann und eine ziemlich entwickelte Persönlichkeit hat. Aber Rechtlich gesehen könnte sie machen was sie will.

Ich möchte hier ein Zitat von der Süddeutschen schreiben:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/723/104619/

"Gesucht der neue Mann"

Ich denke, ich bin so ein neuer Mann. Wahrhaft emanzipiert. Vor allem emanzipiert von den täglich wechselnden Wünschen und Vorstellungen von Frauen. Als Vater ohne Sorgerecht, allein aufgrund das Tatsache weil ich "Nur" der Vater bin und nicht die Mutter (siehe §1626a BGB) ist faktisch meine Mitwirkung beim Kind auf die Zwangszahlung absurd hoher Unterhaltsgelder beschränkt, wofür ich auch zusätzliche Nebenjobs annehmen muss, mein Arbeitskraft habe ich laut Gesetz "maximal auszunutzen". Eine Gesetzeslage, das sich an der gesellschaftlichen Realität von 1939 orientiert, denn gleichwertig miterziehen darf ich mein Kind nicht einmal ansatzweise. Die Trennung durch die Mutter erfolgte übrigens, weil sie soch lieber einen Ernährer wollte wie einen Erzieher. Hier zeigen sich ein paar nette kleine Differenzen zwischen Leyenschen und Merkelschen Verkündungen, aber ich bin sicher das stört niemand. Was ist schon Politikergeschwätz?

Als gut ausgebildeter Ingenieur, mittlerweile rücksichtslos gepfändet und daraufhin arbeitslos geworden habe ich zur wahren Emanzipation gefunden. Nun zahle ich gar nichts mehr und tue genau das, was ich will. Erste Tat war meine Vasktomie, um mich künftig ganz auf meine Emanzipation konzentrieren zu können statt nochmal liebe lange Tage mit Anwälten, Gerichten, Jugendamtstanten, unwilligen "Müttern" und ähnlichen Figuren zu verbringen. Weitere Energie widme ich der Aufklärung, so dass auch andere Männer zur wahren Emanzipation finden.


In meinen Augen wird von Frauen etwas gesucht, das es schon immer gab. Aber in den letzten Jahrzehnten systematisch zerredet worden ist. Ich als Mann empfinde es als Ehre eine Familie zu haben, und für Frau und Kinder zu sorgen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl das meine Vorväter das gehauso sahen, und wenn ich an die Weltkriege denke und wie die Männer in den Krieg geschickt wurden, denke ich das sie alle auch nicht gross anders dachten. Mich kotzt es an mir anhören zu müssen das Männer ihre Frauen nicht geliebt haben, das sie diese nicht ernst genommen haben und so weiter.. Ich habe gemerkt wie sehr es mir Probleme bereitet hat "ein Mann zu werden" weil ich es unbewusst abwehrte weiter zu wachsen und ich selbst zu sein. Denn "Mann = schlecht" habe ich als Bild beigebracht bekommen.

Und zur Arbeit. Frauen MÜSSEN nicht. Männer aber sehr wohl. Es ist immer noch dasselbe. Wenn Du cool bist und stark bekommst Du eine ab. Wenn Du das nicht bist, schauts mau aus. :( Für mich haben Frauen nicht kapiert das sie zwar das eine reden, aber das andere wollen und danach handeln. In meinen Augen gibt es einen grossen Bereich von Frauen die Unreif sind, und Prinzesschenhaft. Dazu ein Zitat von einer Feministin:

SÜDWESTRUNDFUNK
SWR2 Eckpunkt - Manuskriptdienst

Wir haben viel Porzellan zerschlagen
Der Feminismus und seine Folgen

Autorin: Astrid von Friesen

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Das alles hat natürlich auch die Männer geprägt. Viele veränderten sich, wurden weicher, gingen offener mit ihren Gefühlen um, nahmen sich der Kinder stärker an. Doch spätestens mit den 80er Jahren zeigten sich auch die negativen Folgen. Viele Männer waren frauenbefreiungsgeschädigt, d.h. zutiefst verunsichert, nicht selten devot und entleert. Weiblichkeit war alles, Frauen hatten die Gefühlshoheit im emotionalen Bereich erobert, nach dem Motto: Was Frau fühlt ist richtig. Punkt, Basta, Schluss!
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Auch kleine Jungen wurden von diesen frisch emanzipierten Müttern, die jegliches Spielauto als männlich geprägtes Spielzeug ablehnten und in Ohnmacht fielen, wenn ihre Söhnchen aus einem Stock ein Gewehr schnitzten, mit der neu errungenen emotionalen Offenheit überschüttet. Sie hörten die nächtlichen Diskussionen und erlebten die z. T erbitterten bis aufs Blut kränkenden Argumente zwischen Frauen und Männern.
Und was tun Jungs, denen von überbordenden omnipotenten Müttern ständig signalisiert wird: Sei mein Sohn, aber werde bitte kein Mann! Ihnen bleibt in vielen Fällen nichts anderes übrig als die Ohren zuzuklappen und sich durch Rückzug zu schützen. Rückzug ins Schweigen, Rückzug auf die gerade noch männlichen Bereiche wie Computer, Gangs und Coolness.
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Inzwischen sind wir feministisch heftigen jungen Frauen der 70er Jahre im mittleren Alter, lachend und kichernd erinnern wir uns an diese „Geschlechterkriegszeiten“.
Doch manchmal bleibt mir das Kichern im Halse stecken und ich frage mich: Was haben wir damals angerichtet?

Als Therapeutin erschreckt mich die Unzufriedenheit der Jüngeren: Weder mit noch ohne Mann, weder in der Ehe noch außerhalb sind sie zufrieden oder suchen gemeinsam nach neuen Lösungen. Viele dieser fabelhaft ausgebildeten jungen Frauen zernörgeln ihr Leben, zernörgeln ihre Liebesbeziehungen. Natürlich wollen sie den neuen Mann, der über Gefühle reden kann – aber bloß keinen Softie. Einen, der die unangenehmen Dinge des Lebens erledigt: Rasenmähen, Steuererklärung, Wände streichen. Trotzdem heißt es: Die Männer heutzutage taugen einfach nichts. Fragt man, was sie konkret am jeweiligen Mann auszusetzen haben, kommen weder nennenswerte Vorwürfe, sondern nur undifferenziertes Grummeln.
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Und so erscheint es mir auch oft. Fühlt ihr euch wohl als Junge der bald zum Mann wird, oder als Mann?

Zu meiner Person: Ich schon. Ich habe viel überlegt über Theorien, über alte "Rollenbilder". Darüber wie früher Männer waren (keineswegs Gewalttätig und lieblos!), was heutzutage Männer alles leisten, und so weiter.

Ich stehe da in der Stadt und schaue mich um. Häuser, Autos, Strassen, Shoppingmalls, Stromnetz, Abwassernetz, Telephonnetz, Internet. Alles geplant und gebaut von Männern. Vieles davor NUR von Männern. In Jahrzehnten und Jahrhunderten. Und wofür? Damit wir Menschen ein besseres und bequemeres Leben haben können. Oder von Bauarbeitern die für ihre Familien schuften.

Das hat mir viel zu Denken gegeben, und mich auch mit Stolz erfüllt. Seit dem mir das klar ist, hab ich viel mehr Freude am Arbeiten und bin da viel Agressiver. Meiner neuen Freundin habe ich vieles gesagt, und ihr zugehört. Sie ist eine kluge und starke Frau die auch für ihr Leben arbeiten will. Ich beobachte das, eine schwache Frau kann ich nicht brauchen. Hysterische Kühe die Angst vor dem Leben haben sind sinnlos.

Und noch was zu Vergewaltigungen: Vergewaltigungen sind SELTEN! Die Anzahl von Vergewaltigungen bei schweren Gewalttaten sind bei unter 1% aller schweren Gewalttaten. Dagegen sollte man sich mal anschauen wie es bei Schwerer Körperverletzung ist: 80% der Opfer sind Männer. Es ist zig mal wahrscheinlicher von irgendwelchen Gangs ins Krankenhaus geschlagen zu werden, dort womöglich einige Körperteile zu verlieren als Vergewaltigt zu werden. Trotzdem laufen Männer nicht hysterisch durch die Gegend und haben Angst vor dem eigenen Schatten.

Mal ein Beispiel wie es früher war(Zur Degenzeit): Der Mann ging vor der Frau in ein Etablissement ^^. Warum? Nicht weil er "Der Mann war und die Frau gefälligst hinter ihm gehen sollte." Wie man heutzutage intepretiert. Sondern weil der Mann erst geschaut hat ob es dort Gefahrenfrei für die Frau war. Hand am Degen..

DAS war Früher die Realität. Nicht andersrum.

@phoenix
Also ein Mann der eine tiefe Emotionale Bindung in eine Beziehung einbringt und es ihm weh tut das die Frau den Kerl wegschmeisst ist eine Heulsuse und Memme? Was denn nun? Sollen die Männer ihre Gefühle zeigen oder nicht?

/ajk
 
Ich hab ne Freundin, die mir immer wieder sagt, was für verlogene Intrigantinnen die meisten Mädchen sind. Die findet es aber toll, das sie ein Mädchen ist, weil man es da im Leben einfacher hat. Hundeblick und so, wie schon erwähnt wurde. Die macht das mit voller Absicht und total dreist, wir können uns immer wieder nur darüber amüsieren, das das funktioniert^^
 
Ich finde Emanzipation schön und gut allerdings läuft es bei Menschen aller Geschlechter, Schichten und Rassen darauf hinaus sich überzuordnen anstatt sich gleich zustellen. Das Problem ist IMO nicht auf Frauen beschränkt.

BTW.: Als der Weltfrauentag eingeführt wurde sah es mit den Rechten der Frau auch in Europa noch ganz anders aus!
 
Ist das hier der Chauvinistenthread? :)

Liquaron schrieb:
Mir geht dieses ganze Minderheiten- Frauengeblubber auch mächtig auf den Senkel.
Wird Zeit, dass sie mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden.

Der Weltfrauentag hat durchaus seine Berechtigung, ihr solltet das teilweise westliche Mann/Frau Geblubber mal ausblenden, denn in der westlichen Welt ist es nicht mehr so krass mit den Unterschieden.

Wenn man in dritte Welt Länder schaut oder in islamische Regionen, dann merkt man schnell welche Bedeutung dem zukommt: Wahlrecht oder allgemein das Recht auf persönliche Entfaltung gibt es dort für Frauen praktisch gar nicht. Insofern ist es wichtig das man weiter dagegen ankämpft.


Den Weltfrauentag haben wir bei uns übrigens gar nicht so wahrgenommen. Meine Freundin kam abends von der Arbeit und meinte sie hätte im Radio gehört das heute Weltfrauentag ist. Da meinte ich nur trocken das sie dann ja jetzt essen machen könnte :D
Wir nehmen das schon nicht mehr wahr, weil bei uns in der Beziehung jeder gleichgestellt ist. In bestimmten Bereichen oder anderen Regionen der Erde hat das aber durch aus noch seine Berechtigung.
 
/ajk schrieb:
Hiho,

mich nervt der Weltfrauentag.

Ich kann es nicht mehr hören. Frauen können alles besser, Männer sind untreue sexgeile Hornochsen die seit Jahrtausenden alle Frauen unterdrücken.

In den letzten Tagen konnte man sich Zeug anhören, das wirklich schmerzt.

Da wird offiziell von Politikerinnen in Interviews gesagt das Männer unterentwickelt sind, das die Frauen sich weiterentwickeln, das sie besser sind und klüger.

Und dann immer das erwähnen von Ungerechtigkeit, weniger Lohn, müssen Kinder erziehen, Weltverschwörung aller Männer um Frauen zu unterdrücken..

Also meine Mutter, Schwester und meine Freundin sind gerne Frauen und meinen sie könnten sich nicht vorstellen Männer zu sein.

Die Frauen die Du dort skizzierst haben wohl in ihrem extremsten Ausmaß einfach schlicht - Penisneid.

Der Weltfrauentag stört mich kein Stück. Eigentlich ist er für mich garnicht existent.

Edit: Aja, dieser Kommentar bezieht sich auf mein wahrgenommenes Umfeld. Nicht mehr und nicht weniger. Mehr will ich an dieser Stelle auch garnicht dazu sagen.
 
Spike™ schrieb:
Ist das hier der Chauvinistenthread? :)



Der Weltfrauentag hat durchaus seine Berechtigung, ihr solltet das teilweise westliche Mann/Frau Geblubber mal ausblenden, denn in der westlichen Welt ist es nicht mehr so krass mit den Unterschieden.

Wenn man in dritte Welt Länder schaut oder in islamische Regionen, dann merkt man schnell welche Bedeutung dem zukommt: Wahlrecht oder allgemein das Recht auf persönliche Entfaltung gibt es dort für Frauen praktisch gar nicht. Insofern ist es wichtig das man weiter dagegen ankämpft.

Naja in den letzteren läuft es zb. auch manchmal bei einer Vergewaltigung so ab: Ein minderjähriges Mädchen wird von einem älteren Mann (ca. 30-60 Jahre alt) sexuell vergewaltigt, Folge: der Mann wird mit 100 Peitschenhieben gestraft........das Mädchen wird hingerichtet! :shakehead:

Ist nicht überall so aber, dass etwas derartiges passiert.... :neutral:
 
Hi Mog,

jop nur sind diese Frauen in der Politik an den höchsten Stellen..

Lustigerweise kenne ich mehr kluge gebildete und selbstbewusste Frauen als umgekehrt. Das hängt aber damit zusammen das ich aussortiere und keinen Kontakt zu Menschen pflege die Vorurteile und Selbsthass in sich tragen.

Und wenn Frauen "intrigant" sein können mit einem lieben Blick und so.. Dann klärt auf. Es ist nur Manipulation und Lüge. Eine Frau die so Manipuliert prostituiert sich und ist ehrlos. Aufwachen, und sich dessen bewusst werden. Das hilft ihnen nur weiter kleine Mädchen zu sein..

Nur weil irgendwo in irgendwelchen Primitiven Ländern Frauen als Stück Dreck behandelt werden, bedeutet das nicht das HIER gesagt werden kann das Männer unterentwickelt und scheisse sind.

http://genderama.blogspot.com/2007/03/cornelia-pieper-fdp-mnner-sind-halbe.html
--
Cornelia Pieper, stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, erklärte in der letzten Ausgabe der BUNTE (9/2007) den Mann im Vergleich zur Frau zu einer Art Untermenschen: „Während die Frau sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst verwirklichen kann, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. (...) Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität, Emotionalität. Das heißt, er ist – streng genommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt.“
--

Die Gesetzgebung in Deutschland ist extrem sexistisch und gegen Männer gerichtet. Eine Frau kann machen was sie will, und den Mann mit Kindern erpressen. Und das wird schon gemacht. Irgendjemand sagte, das diese Familiengesetzgebung mehr Kindern den Vater wegnahm als die Weltkriege.

/ajk
 
@ Spike

Wenn du ein paar Posts weiterlesen würdest könntest du meine Aussage verstehen und relativieren.
Ich fände es vollkommen richtig wenn beim Weltfrauentag die Aufmerksamkeit auf stark benachteiligte Frauen in nicht zivilisierten Ländern gelegt wird.
Aber letztendlich sieht man doch nur ein paar Emanzen ins TV gröhlen wie stark, toll und klug Frauen sind.
Männer sollten das gefälligst respektieren und nicht unterdrücken.....wtf? :oops:
 
Wenn man in dritte Welt Länder schaut oder in islamische Regionen, dann merkt man schnell welche Bedeutung dem zukommt: Wahlrecht oder allgemein das Recht auf persönliche Entfaltung gibt es dort für Frauen praktisch gar nicht. Insofern ist es wichtig das man weiter dagegen ankämpft.

Die Medien vermitteln über den Weltfrauentag aber so ein Bild nicht. Und auch wenn ich den Veranstaltungsplan des Weltfrauentages hier in meiner Stadt sehe, gibt es keine einzige Veranstaltung, die darauf eingeht, sondern immer nur um die westliche Welt. Ich zitiere:

"Zukunft mit Kindern - was heißt das für uns?"
"Yoga für Frauen"
"Das Leben und Denken großer Frauen - Rosa Luxemburg"
"Abschied vom Berufsleben"
"Die Stadt, die Frauen und die Zukunft"
"Aktionen in der Innenstadt"
"Stalking"
"Frauenskat-Turnier"

Wie der Weltfrauentag hier ausgelegt wird, ist einfach nur auf unsere "egoistische" Welt zugeschnitten.

Ich geb dir aber Recht, dass es in dritten Welt Ländern echt schlimm mit den Rechten der Frauen aussieht.
Ich war an nem Projekt beteiligt, in einem kleinen Dorf in Senegal ein Wassersystem mit zu gestalten. Dann gab es das später und naja... Rat mal, wer trotzdem das Wasser tragen musste. Natürlich die Frauen. (Daneben wurde mit dem Wasser sowieso so verschwenderisch umgegangen. Das ganze System haben sie sich zerstört. Rangordnung und solche Sachen nur als Beispiel)

Nur bezweifle ich, dass in den dritte Welt Ländern überhaupt jemand etwas über den Weltfrauentag weiß und ich auch aus den westlichen Ländern kaum Aktionismus für solche Länder sehe.

Die Gesetzgebung in Deutschland ist extrem sexistisch und gegen Männer gerichtet. Eine Frau kann machen was sie will, und den Mann mit Kindern erpressen. Und das wird schon gemacht. Irgendjemand sagte, das diese Familiengesetzgebung mehr Kindern den Vater wegnahm als die Weltkriege.
(Ich bin mir sicher, dass jede Frau Recht bekommen würde, wenn sie sagt jemand hat sie vergewaltigt... Andersherum eher nicht...
Zumal es davon genug Fälle gibt, wie man im deutschen Staat sieht, wo später rauskommt, dass das alles Scheiße war, was manche Frauen so erzählen...)

Vor allem find ichs immer lustig, dass jeder gleichberechtig sein soll, aber nur Männer zum Bund müssen oder Zivi machen sollen und somit ein Jahr später Studium, Ausbildung etc. anfangen können.
 
/ajk schrieb:
Hi Mog,

jop nur sind diese Frauen in der Politik an den höchsten Stellen..

Lustigerweise kenne ich mehr kluge gebildete und selbstbewusste Frauen als umgekehrt. Das hängt aber damit zusammen das ich aussortiere und keinen Kontakt zu Menschen pflege die Vorurteile und Selbsthass in sich tragen.

Und wenn Frauen "intrigant" sein können mit einem lieben Blick und so.. Dann klärt auf. Es ist nur Manipulation und Lüge. Eine Frau die so Manipuliert prostituiert sich.

Nur weil irgendwo in irgendwelchen Primitiven Ländern Frauen als Stück Dreck behandelt werden, bedeutet das nicht das HIER gesagt werden kann das Männer unterentwickelt und scheisse sind.

--
Cornelia Pieper, stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, erklärte in der letzten Ausgabe der BUNTE (9/2007) den Mann im Vergleich zur Frau zu einer Art Untermenschen: „Während die Frau sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst verwirklichen kann, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. (...) Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität, Emotionalität. Das heißt, er ist – streng genommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt.“
--

Die Gesetzgebung in Deutschland ist extrem sexistisch und gegen Männer gerichtet. Eine Frau kann machen was sie will, und den Mann mit Kindern erpressen. Und das wird schon gemacht. Irgendjemand sagte, das diese Familiengesetzgebung mehr Kindern den Vater wegnahm als die Weltkriege.

/ajk

Ich denke die Gesetzgebung ist dem Mann gegenüber in seiner objektivität ungerechtfertig aber ich denke keineswegs unfair. Frau wie Mann haben ihre Vor- und Nachteile. Und das es Frauenparkplätze gibt halte ich für sehr sinnvoll, da es Frauen sind, die auf dem langen Fußweg zum Auto vergwaltigt werden und nicht Männer. Also ich sehe das alles nicht so eng. Mag daran liegen, dass es keine Probleme in meinem Umfeld gibt. Frauen wie Männer die Herablassend von dem anderen Geschlecht reden sind einfach dumm.

@Pieper: Klares Anzeichen - streng genommen - von Penisneid.
 
Frauen haben nun einmal öfte gekocht und darum das Wasser getragen. Dafür sind die Männer oft in Bergwerken und sonstwo am Schuften gewesen. Das war eine frühe einteilung die Heute (seit 20 Jahren erst!) nicht mehr nötig ist.

Auch wenn man es heute nicht mehr weiss. Kochen war mal etwas sehr wichtiges und wertvolles. Keinesfalls etwas "was man machen muss weil es eine minderwertige Arbeit ist". Davon hängte das überleben der Familie ab.

/ajk
 
@Liquaron
War auch eher allgemein gemeint das ich den Teil gequotet habe, teilweise meinen einige das der Weltfrauentag Unsinn ist dabei sollte man das schon relativieren.

@Phytagoras
Natürlich wird hierzulande für die Rechte der Frau in Deutschland gekämpft was ich auch sehr schade finde. Man sollte verstärkt auf die Situation anderer Frauen aufmerksam machen, ich kann wirklich nicht erkennen das es den Frauen in Deutschland schlecht geht. Sicherlich ist nicht alles perfekt, Vorurteile gibt es überall, aber man sollte es auch nicht übertreiben. Übertriebene Emanzipation war mal in den 80ern in, heute ist sie imho eher lächerlich.

Vor allem die Gesetzgebung in Punkto Familie müsste überarbeitet werden. Natürlich sollte man die Frauen schützen, vor allem wenn sie allein erziehend sind. Ich hab nur manchmal den Eindruck das einige Gesetze hier zu weit gehen und die Rechte des Mannes beschneiden, so z.B. in Sachen Vaterschaftstest wie es letztens in den Medien diskutiert wurde.
 
Man sollte verstärkt auf die Situation anderer Frauen aufmerksam machen, ich kann wirklich nicht erkennen das es den Frauen in Deutschland schlecht geht. Sicherlich ist nicht alles perfekt, Vorurteile gibt es überall, aber man sollte es auch nicht übertreiben. Übertriebene Emanzipation war mal in den 80ern in, heute ist sie imho eher lächerlich.

Absolutes Dito.
Den Frauen geht es hier und eigentlich überall in der westlichen Welt ziemlich gut.
Nur gibts trotzdem immer noch genug, die "rumheulen", dass sie total niedergemacht werden, Emanzipation nicht angewendet wird etc.

(Oder Politikerinnen wie die von der Leyen, die sagt, sie kriegt ihre Familie total mit ihrem Beruf unter einem Hut, aber die Erziehung bleibt an den Kindermädchen hängen... Und sowas soll Familienministerin sein...)
 
Ich denke die Gesetzgebung ist dem Mann gegenüber in seiner objektivität ungerechtfertig aber ich denke keineswegs unfair. Frau wie Mann haben ihre Vor- und Nachteile.

Doch es ist extrem unfair, unfair bis es kracht! Eine Frau kann _jederzeit_ dem Mann rausschmeissen aus der Wohnung, und ihm verbieten die Kinder zu sehen. Gleichzeitig kann sie ihn zwingen das er ihr Geld als Unterhalt zahlt. Dazu gibt es inzwischen ganz viele Beschreibungen von Opfern. Männer bekommen auch später Rente, aber leben kürzer und so weiter und so fort. Es gibt keine Gesetze die Männer bevorzugen, aber Gesetze die Frauen bevorzugen. Männer müssen in die Armee, Frauen dürfen. Wenn sie möchten.. vielleicht.. oder auch nicht..

Männern ist es verboten geheime Vaterschaftstest zu machen, angeblich weil es das Persönlichkeitsrecht des Kindes und der Mutter untergräbt. Als ob das Persönlichkeitsrecht des Mannes weniger wichtig wäre als das der Mutter. Und das Kind ist auch egal, das es den leiblichen Vater womöglich nicht kennt.. Jaja..

Und das es Frauenparkplätze gibt halte ich für sehr sinnvoll, da es Frauen sind, die auf dem langen Fußweg zum Auto vergwaltigt werden und nicht Männer. Also ich sehe das alles nicht so eng. Mag daran liegen, dass es keine Probleme in meinem Umfeld gibt. Frauen wie Männer die Herablassend von dem anderen Geschlecht reden sind einfach dumm.

Das ist extrem selten, die meisten Vergewaltigungen und Misshandlungen geschehen im Familiären Umfeld. Auf eine Vergewaltigte Frau die in der öffendlichkeit überfallen worden ist, gehen 30 oder 40 brutal zusammengeschlagene Männer die danach Krüppel sind. Frauenparkplätze sind Blödsinn. Sind Frauen besonders zu beschützende Wesen wie Behinderte? Es gibt auch Behindertenparkplätze.

In übrigen habe ich damit auch keine Probleme in meinem Umfeld. Wenn aber Politikerinnen herablassend über das andere Geschlecht reden, und die Gesetze so anpassen!

gruss

/ajk
 
Mein Güte, da haben aber einige hier schon schelchte Erfahrungen gemacht! :)

ICh hab keine (ernsthaften) Problem mit meinen beiden Frauen daheim! :) Ja sie sind beide frech und zicken beide mal gerne rum, aber sie wissen auch was sie an mir haben! Und das ist das wichtigste!

Frauen sind auch nicht "besser" als Männer, das sieht man vor allem jetzt in den "Jüngeren" Generationen! Die Frauen heute im Alter von 18-27 unterscheiden sich vom Verhalten her kaum mehr von den Männern! Sie sind weder besonders "strebsam" noch sont etwas!

Wenn ich überlege, wieviele Frauen ich kenne, die mit dem Auto rasen wie ein Mann, rauchen und saufen wie ein Mann ..... :oops:
 
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