Was kommt nach dem Tod?

Was kommt nach dem Tod?

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  • Wir kommen ins Jenseits (Himmel oder Hlle)

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/ajk schrieb:
Du hast nicht verstanden das alle möglichen Zustände von Etwas gleichzeitig existieren, eben halt auch die Unterschiede.

Ich verstehe das schon, nur halte ich es für unsinnig.

Also ein Stein und ein Blatt sind zwei Verschiedene Formen der "Prima Materia" wenn man das so bezeichnen will. Auf die Idee zu kommen die Prima Materia anzubeten kommen aber nur sehr seltsam denkende Wesen, sind wir doch selber daraus.

Jupp. Und darum beten wir das ja auch nicht an.
 
Nach dem Tod? Also ein "Nichts" kann ich mir nicht vorstellen... nichtmal schwarz sehen wir, nichts, weil wir nicht existieren? Warum gibt es überhaupt intelligentes Leben auf diesem Planeten?
Ich kreuze nichts an.
 
tja wenn es die leute Verstehen würden, würden sie verstehen das man nichts anbeten muss, und das Anbeten nur selbstmagie ist um sich selbst zu stärken. Und nix mit dem Wesen der Existenz zu tun hat.

Aber das Thema ist beendet, ich rede nicht mehr überall darüber. Die Worte werden nur in leere Hülsen verwandelt..
 
Sahasrahla schrieb:
@akikaze: was wirfst du mir eigentlich vor?
Hm, bis jetzt noch nichts.

Sahasrahla schrieb:
Daß ich behauptet habe, daß alles miteinander verwoben ist? Genau das bestätigst du doch mit deinen Ausführungen.
Das hab' ich ja auch nicht angezweifelt. :)

Sahasrahla schrieb:
Aber wenn du weiterhin verneinen möchtest, daß die Wesenheiten, die die Schöpfung gestaltet haben, selbst über einen Willen verfügen und alles in großer Weisheit gestaltet haben, dann mußt du mir erklären, wieso der Mensch dann Willen besitzt, mit dem er sein Handeln antreibt, Logik besitzt, mit der er Ursache und Folge erklären kann.
Ich verneine dass es Wesenheiten gibt die unser sein, die 'Schöpfung', gestaltet haben. Wieso glaubst du muss jemand hinter dem Sein stecken? Wieso mus es da jemanden geben der etwas erschaffen hat?

sahasrahla schrieb:
Diese geistigen Fähigkeiten müssen die gestaltenden Wesenheiten auch besitzen, denn sonst könnte sie der Mensch nicht haben. Und Willen, Logik sind wesenhafte Eigenschaften und nicht Eigenschaften, die einem wesenlosen Zufall anhängen. Du sagst selbst, daß es keinen Zufall gebe, sondern alles auf eine Ursache zurückzuführen sei. Dann muß die Ursache, die den Menschen erschaffen hat, auch all die Dinge in sich tragen, die den Menschen auszeichnet. Wenn ich das behaupte, dann halte ich mich nur an das Gesetz der Logik, das für alle Menschen gilt. Ich weiß nicht, wo ich mich hier über andere erhebe...
Du gehst davon aus, dass es einen Schöpfer gibt, der für unseren Willen etc. verantwortlich ist. Wieso? Nach welcher Logik sollte es einen Schöpfer geben?
Dass du dich auch wie /ajk über die anderen erhebst hab' ich daran festgemacht, dass du Dinge wie "Davon zu sprechen, daß alle Schöpfung nur ein großer Zufall sei, ist die Dummheit jenes Menschen, der sich selbst nicht studiert hat." sagst.
 
akikaze schrieb:
Ich verneine dass es Wesenheiten gibt die unser sein, die 'Schöpfung', gestaltet haben. Wieso glaubst du muss jemand hinter dem Sein stecken? Wieso mus es da jemanden geben der etwas erschaffen hat?

Gegenfrage: Wie soll ohne Wille etwas entstehen?
 
/ajk schrieb:
Aber das Thema ist beendet, ich rede nicht mehr überall darüber. Die Worte werden nur in leere Hülsen verwandelt..
Ein falscher Stolz spricht da. Die Heiligen Schriften charakterisieren die seelischen Eigenschaften, die der Mensch schulen muß, um sich in der Erkenntnis stärken zu können. Hochmut wie ich ihn hier bei dir sehe wird in den Alten Schriften als die Ursache für Verblendung und Lüge beschrieben. Du - und überhaupt wir alle - solltest ihn dir abgewöhnen, wenn du in der Erkenntnis wachsen möchtest. Sei dir nicht zu gut, diesen Rat von mir anzunehmen.

Zum eigentlichen Thema: ich bin Seele und Geist, zumindest habe ich mich als solche wahrgenommen, und demnach verlasse ich nach meinem Tod die irdische Hülle und kehre zurück in die geistige Sphäre, die ich übrigens jede Nacht betrete. Denn im Schlaf geschieht nichts anderes als daß sich meine seelischen und geistigen Glieder von meinem Körper zu einem gewissen Grad lösen, um in die geistigen Regionen eindringen zu können, die ihnen in ihrer Konstellation des Wachzustandes nicht zugänglich sind. Im übrigen ist das auch die geisteswissenschaftliche Erklärung dafür, warum der Mensch im Schlaf sein Bewußtsein verliert, daß seine geistigen und seelischen Glieder den Leib zu einem gewissen Grad verlassen, weshalb Bewußtlosigkeit eintreten muß. Der Tod ist der Zustand, in dem Seele und Geist den Körper GANZ verlassen. Insofern unterscheidet er sich also vom Schlaf, als er die Rückkehr in den Leib nicht gewährt, sondern die Verbindung zwischen den seelisch-geistigen Gliedern des Menschen und seinem physischen Körper ganz und endgültig auflöst.
 
Mein Kopf sagt mir: Nichts

Meine Selee sagt mir: Du wirst wiedergebohren.

So ungefähr schauts bei mir aus. Das logischte und realistischte dürfte das Nichts sein. Dennoch habe ich igrndwie das Gefühl, dass danach noch etwas kommt.
Ich denke auch, dass sich im Leben alles ausgleichen muss und darum denke ich, dass nach meinem Tod irgendwann ein Junge oder Mädchen gebohren wird, welches genauso denkt wie ich.
 
BrenR schrieb:
Und niemand kann mit bestimmtheit sagen, dass es einen Gott/Leben anch dem Tod gibt oder eben nicht. Wir wissen es einfach NICHT, wie denn auch.
Wuah, diese Argumentationsschiene hasse ich wie die Pest.
A: "Es gibt einen Gott"
B: "Nein, gibt es nicht."
A: "Beweis es."
B: "Beweis du mir doch, dass es einen gibt."

Bah!

Und dann kommt vielleicht noch sowas:
A: "Schau dich um, das ist alles Gottes Werk."
B: "Wieso?"
A: "..."

Und da liegt doch der Hund begraben.
Wieso sollte es einen Gott geben? Wieso klammert man sich daran, dass unsere Existenz einen Sinn haben muss, dass dahinter ein Wille, eine höheren Macht steht?
Macht es das Leben leichter wenn man vermutet, dass nach dem Leben noch was kommt?

Und damit endet jede Diskussion zu dem Thema. Niemand kann beweisen dass es einen Gott gibt, es kann aber auch niemand das Gegenteil beweisen. Mir kann aber auch niemand beweisen, dass es den Planeten Akron (Auf dem eine Rasse von Schweinen lebt, die die fünf Monde ihres Planeten Akron schon besiedelt hat) nicht gibt. Trotzdem glaube ich jetzt einfach daran, dass es diesen Planeten gibt.
Irgendwo da draußen wird er schon sein...
 
akikaze schrieb:
Wieso sollte es einen Gott geben? Wieso klammert man sich daran, dass unsere Existenz einen Sinn haben muss, dass dahinter ein Wille, eine höheren Macht steht?
Macht es das Leben leichter wenn man vermutet, dass nach dem Leben noch was kommt?

Nein. Es ist aber die logische Erklärung. Wie gesagt, rein logisch dürfte es uns nicht geben. Da wir aber dennoch interessanterweise SIND, ist doch schon bewiesen, dass es eben etwas jenseits unserer Logik gibt.
 
Sahasrahla schrieb:
Zum eigentlichen Thema: ich bin Seele und Geist, zumindest habe ich mich als solche wahrgenommen, und demnach verlasse ich nach meinem Tod die irdische Hülle und kehre zurück in die geistige Sphäre, die ich übrigens jede Nacht betrete.
Interessant, ich setzt hier gleich mal an.
Meinem Verständnis nach, ist meine geistige Sphäre mein Gehirn. Wenn diese Sphäre den Geist aufgibt (no pun intended) erlischt auch mein Ich. Das ist zumindest meine Sichtweise.
Wenn ich also sterbe, stirbt auch mein Geist, mein Ich, alles das, was mich mal ausgemacht hat. Meine Individualität stirbt. Nennt es von mir aus Seele.

Da fällt mir was ein. :lol:
Stellt euch 'nen Rechner vor. Das Ding hat zwei Festplatten. Eine Festplatte für das Betriebssystem, und eine für Daten. Sagen wir mal die Platte mit dem BS ist das Unterbewusstsein, dass insgeheim alle Vorgänge des Systems steuert und die Datenplatte ist die Ansammlung von Erinnerungen etc. die un einzigartig macht.
Tod wäre dann folgendes: Die Festplatten bleiben da sind aber nichtmehr an's System angeschlossen bzw. bekommen keinen Strom, kein garnichts. Exitus. :grin2:
Übergehen wir einfach mal den Schwachpunkt dieses Modells, dass man das System wieder zum Laufen kriegen kann und stellen uns mal vor es würd nicht gehen. Das System würde auf dem Müll landen und verschrottet werden.
Nichts anderes passiert mit uns.
 
frames60 schrieb:
Wie gesagt, rein logisch dürfte es uns nicht geben.
Wieso? Wir wissen zwar nicht was der Funke war der letzendlich zum Menschen und allen anderen Lebewesen geführt hat, aber dass es da einen Gott geben soll der gezündelt hat ist damit immernoch nicht 'bewiesen'. Nichtmal angedeutet, wenn man es genau nimmt. Sobald wir in der Lage sind die Evolutionsleiter weit genug herabzukletter können wir uns das ganze doch erklären. Genau wie der Mensch ergründen konnte, dass er und Menschenaffen gemeinsame Vorfahren haben oder dass die Erde keine Scheibe ist wird er auch das Rätsel irgendwann lösen.
Wir sind, weil wir sein. Alles ist, weil es ist. Da ist nichts mystisches dran und da gibt es, eigentlich, auch nichts zu ergründen. Aber Menschen sind halt neugierig, sonst wären wir nie so weit gekommen. Und deswegen suchen wir Antworten auf immer neue Fragen.
Ich für meinen Teil glaube, dass sich unsere Existenz von selbst erklärt. :grin2:
 
Das irgendetwas nach dem Tod ist, ist für mich eigentlich mehr als klar. Es gibt einfach noch zu viele Dinge auf der Welt, die wir uns nicht erklären können bzw. es zwangsweise auf irgendetwas "Höheres" schieben müssen.
Ich weiß, die folgende Aussage ist abgedroschen und viele werden mich auslachen, aber man möge sich doch nur mal Serien wie "X-Faktor" ansehen. Ob genau diese Geschichten da wahr sind, ist fraglich. Fest steht aber, dass solche unerklärlichen Dinge passieren. Wie soll man sich also diese ganzen Dinge erklären?

Auch gibt es ja unzähliche Berichte von Leuten die minutenlang klinisch tot waren und was sie da erlebt haben. Hab schon mal von einem Fall gehört wo eben eine Person klinisch tot war, sich aber nach dem "aufwachen" an Dinge erinnert hat, die sie gar nicht hätte wissen können. Also wie sich die ganzen Ärzte zu der Zeit verhalten haben usw.
Plausible Erklärung dafür? Fehlanzeige.

Dne einzigen Schluss den man also aus dem Ganzen ziehen kann ist, dass es nach dem Tod noch irgendwas geben muss. Was das ist, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben, da noch niemand lange genug tod war um davon zu berichten. Eine der interessantesten Fragen unserer Existenz bleibt sie also weiterhin.

Und an alle die nicht an Jesus glauben:
Ob ihr nun glaubt, dass er so war wie uns die Bibel es weismachen will oder nicht, bleibt euch überlassen. Fest steht aber, dass seine Existenz von mehreren historischen Quellen bestätigt ist.
 
Akikaze: ich meinte das nicht hochmütig mit meinem Satz, den du da kritisierst, sondern als Bekräftigung der Tatsache, daß das Wesen des Menschen selbst es ist, daß die Existenz von Geistern beweist.
Wer sich selbst ausführlich studiert - und dieses Studium nimmt ja kein Ende -, der kann sich zum Beispiel sogar losgelöst von Leiblichkeit erfahren. Das ist MÖGLICH. Diese Erfahrung beweist, daß der Mensch ein seelisch-geistiges Wesen ist, denn wenn der Mensch die Augen schließt, die Geräusche um sich herum ignoriert, seine innerleiblichen Reize unterdrückt und sich allein in Gefühlen und Gedanken wahrnimmt, dann existiert er in Gedanken und Gefühlen. Gedanken und Gefühle sind keine materiellen Gebilde, sondern rein geistiger und seelischer Natur.

Nun stelle dir den Menschen vor, wie er ein Bild in sich trägt und nach diesem sein Kunstwerk formt. Genau dieses Prinzip der menschlichen schöpferischen Handlungen gibt uns einen deutlichen Hinweis auf das Schöpfungsprinzip in unserem Kosmos. Nun gibt es die einen, die dieses Kunstwerk sehen und sich sagen: schaut, wie sich dieses Kunstwerk langsam entwickelt hat, wie der Pinsel hier einen Strich und da einen Strich gezogen hat, wie hier die rote mit der grünen Farbe gemischt wurde und eine Mischfarbe entstanden ist. Aber die Menschen, die so reden, die vergessen, daß dem Kunstwerk eine Idee eines geistigen Wesens zugrunde liegt, an die dann eine willentliche Handlung gebunden wurde, nämlich das Kunstwerk gemäß dieser Idee auszugestalten.
Man könnte das immer weiter und weiter spinnen, doch die Grunderkenntnis, nämlich daß dem Leben Ideen zugrunde liegen, die dem Leben FORM geben, kann man nicht anzweifeln.
Wenn der Mensch geschaffen wird, dann muß es einen Schöpfungsakt geben. Nun sagen die Biologen, der Mensch sei entstanden, weil hier ein Same eine Eizelle befruchtet habe. Das ist der physische Vorgang für die Entstehung des physischen Leibes. Warum der Mensch einen Geist besitzt, in Gedanken und Gefühlen existiert, diese Fragen werden mit solcher rein materiellen Anschauung nicht tangiert.
Aber man sieht, AKIKAZE, das ganze Lebensprinzip fußt auf der Befruchtung, auf einem Schöpfungsakt. Für diesen Schöpfungsakt, daß ein Same eine Eizelle trifft, muß ein Antrieb, eine Kraft, ein Wille existieren. Du wirst den Willen nicht leugnen können. Und es wäre menschlich sehr vermessen nun zu behaupten, daß dieser Wille ganz willkürlich ohne Idee arbeite. Frames60 hat es immer und immer wiederholt und auch ich werde nicht müde, auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen, daß es einer Kraft, eines Antriebs bedarf. Anhand des menschlichen Selbststudiums können wir aber mit Gewißheit behaupten, daß es geistige Wesen mit Willen gibt. Wieso willst du also bestreiten, akikaze, daß der Mensch in dem Willen eines höheren geistigen Wesens geboren wurde?
 
viel spass akikaze.. es wird sich nun stundenlang darum drehen.

Gott gibt es!
Nein Gott gibt es nicht!
Beweise es!
Nö beweise doch das es ihn gibt wenn du es schon behauptest.

Und so weiter..


Natürlich gibt es Gott nicht, das ist voll blödsinnig, und die Bibel sollte man ein bischen Geschichtspolitisch betrachten und nicht Mystik reinintepretieren.

Der Schöpfhungsakt ist die Materielle wiederspiegelung der Kräfte im Hintergrund die nicht im Hintergrund sind. weil das Materielle gar nicht weniger wert ist als das Geistige. Es ist das "geistige" an sich, nur wurde es unterteilt von Menschen die so denken wollen. Es gibt gar keinen Unterschied zwischen "geist" und "materie" das ist dasselbe in unterschiedlicher Form. Und der zirkelschluss den Du die ganze Zeit bemühst ist so sinnlos und fruchtlos das es kracht.

Weil es uns gibt muss uns etwas erschaffen haben.

Wie schon gesagt, es gibt keinen Gott, es gibt keinen Schöpfer, die Schöpfung an sich ist ein unendlicher Kreislauf welcher schon immer da war und sich selbst befruchtet und antreibt.

jetzt hör ich aber wirklich auf. :)

Wer hat Gott erschaffen? ;)
 
akikaze schrieb:
frames60 schrieb:
Wie gesagt, rein logisch dürfte es uns nicht geben.
Wieso? Wir wissen zwar nicht was der Funke war der letzendlich zum Menschen und allen anderen Lebewesen geführt hat, aber dass es da einen Gott geben soll der gezündelt hat ist damit immernoch nicht 'bewiesen'. Nichtmal angedeutet, wenn man es genau nimmt. Sobald wir in der Lage sind die Evolutionsleiter weit genug herabzukletter können wir uns das ganze doch erklären. Genau wie der Mensch ergründen konnte, dass er und Menschenaffen gemeinsame Vorfahren haben oder dass die Erde keine Scheibe ist wird er auch das Rätsel irgendwann lösen.
Wir sind, weil wir sein. Alles ist, weil es ist. Da ist nichts mystisches dran und da gibt es, eigentlich, auch nichts zu ergründen. Aber Menschen sind halt neugierig, sonst wären wir nie so weit gekommen. Und deswegen suchen wir Antworten auf immer neue Fragen.
Ich für meinen Teil glaube, dass sich unsere Existenz von selbst erklärt. :grin2:

Nein. Du sprichst hier von rein wissenschaftlichen Weiterentwicklungen. Ich spreche aber von der menschlichen Logik. Und die ist heute noch genauso wie vor 2000 Jahre. 1+1=2. Gestern, heute und auch morgen. Und eben dieser Logik zufolge, kann es uns nicht geben. Alles ist weil es ist. Das ist nur eine Ausflucht, sonst nichts, absolut nichtssagend.
 
Er meint das der Beweis für Gott der ist, das es keinen Beweis für Gott gibt. Beziehungsweise das der Beweis erbracht ist dadurch das man logisch nicht beweisen kann wie alles entstanden ist.

Ich stelle in Frage warum man überhaupt denkt das alles entstanden worden ist, und hab schon oft genug genau dieses Bild in Frage gestellt. Erst durch das Christentum ist diese Sichtweise aufgebaut worden aber naja lassen wir das.

Es gab alles schon immer. Es hat nie aufgehört und wir gehören dazu..

Was reg ich mich auf :)


@sahrla
leg das Buch weg, und sei lebendig. Höre den Bäumen zu, lerne von der Natur, sie ist um das hundertausendfache Komplexer als die Bibel. Darum wurden die anders denkenden auch bekämpft.

aber ne, sonst kommst du in die Hölle ;)
 
frames60 schrieb:
akikaze schrieb:
frames60 schrieb:
Wie gesagt, rein logisch dürfte es uns nicht geben.
Wieso? Wir wissen zwar nicht was der Funke war der letzendlich zum Menschen und allen anderen Lebewesen geführt hat, aber dass es da einen Gott geben soll der gezündelt hat ist damit immernoch nicht 'bewiesen'. Nichtmal angedeutet, wenn man es genau nimmt. Sobald wir in der Lage sind die Evolutionsleiter weit genug herabzukletter können wir uns das ganze doch erklären. Genau wie der Mensch ergründen konnte, dass er und Menschenaffen gemeinsame Vorfahren haben oder dass die Erde keine Scheibe ist wird er auch das Rätsel irgendwann lösen.
Wir sind, weil wir sein. Alles ist, weil es ist. Da ist nichts mystisches dran und da gibt es, eigentlich, auch nichts zu ergründen. Aber Menschen sind halt neugierig, sonst wären wir nie so weit gekommen. Und deswegen suchen wir Antworten auf immer neue Fragen.
Ich für meinen Teil glaube, dass sich unsere Existenz von selbst erklärt. :grin2:

Nein. Du sprichst hier von rein wissenschaftlichen Weiterentwicklungen. Ich spreche aber von der menschlichen Logik. Und die ist heute noch genauso wie vor 2000 Jahre. 1+1=2. Gestern, heute und auch morgen. Und eben dieser Logik zufolge, kann es uns nicht geben. Alles ist weil es ist. Das ist nur eine Ausflucht, sonst nichts, absolut nichtssagend.
Und immernoch hab ich keine logische Erklärung von dir wieso es uns nicht geben kann. Die Menschen vor 2000 Jahren wussten Dinge die wir heute wissen nicht. Deswegen sind sie davon ausgegangen dass die Erde 'ne Scheibe ist. Weil sie nichts von der Erdanziehung wussten war es in ihren Augen widersinnig, unlogisch, dass wir auf 'ner Kugel leben sollen, wir müssten ja runterfallen. Logik hängt auch davon ab was du weiß. 1+1=2 ist erst dann logisch wenn du rechnen kannst. Und das ist keine Ausflucht.
 
/ajk schrieb:
Ich stelle in Frage warum man überhaupt denkt das alles entstanden worden ist, und hab schon oft genug genau dieses Bild in Frage gestellt. Erst durch das Christentum ist diese Sichtweise aufgebaut worden aber naja lassen wir das.
Dito.
Es gibt ja tausende von Kulturen und jede hat ihr eigenes Weltbild. Aber alle haben gemein, dass sie versuchten Dinge zu erklären, denen sie sich auf wissenschaftlicher Eben nicht nähern konnten. Jede mytische Erklärung hat damals in die Logik der Menschen gepasst, weil sie sich die Dinge nicht anders erklären konnten, also haben sie sie angenommen und ihr Leben gelebt. Da ist nichts verwerfliches dran. Aber wenn man immernoch darauf beharrt, dass es höhere Wesen oder sonstwas gibt, nur weil man immernoch nicht alles erklären kann ist das was anderes. Irgendwann wird man es erklären können.
 
akikaze schrieb:
BrenR schrieb:
Und niemand kann mit bestimmtheit sagen, dass es einen Gott/Leben nach dem Tod gibt oder eben nicht. Wir wissen es einfach NICHT, wie denn auch.
Wuah, diese Argumentationsschiene hasse ich wie die Pest.
...

Niemand kann beweisen dass es einen Gott gibt, es kann aber auch niemand das Gegenteil beweisen.
Deine Aussage deckt sich mit meiner (welche du kritisierst) :-?

akikaze schrieb:
Irgendwann wird man es erklären können.
glaube ich nicht. Menschen werden es zumindest nicht erklären können, weil es imo über ihrer Vorstellungskraft liegt.
 
Akikaze, was du hier über alte Kulturen verbreitest, sind Karikaturen. Das Wissen, daß es sich bei der Erde um einen Planeten handelt, der eine Kugel ist und um die Sonne kreist, ist Jahrtausende alt, vielleicht sogar so alt wie Menschheit selbst. Der Unterschied zwischen damals und heute ist, daß dieses Wissen nur Wenigen vorbehalten blieb.
Und die Vorstellung, daß sich die Menschen von Anbeginn ihrer Existenz Gott erdichtet haben, ist so absurd wie die Behauptung, daß der Mensch von heute nicht an Gott glauben könne, weil er ja die Naturwissenschaft für sich entdeckt habe.

Und ja, jede Kultur hat ihr eigenes Weltbild, aber diese Weltbilder ähneln sich doch viel zu sehr, als daß man ihnen das Willkürliche andichten könnte.
Anstatt unsere Vorfahren also als Dichter und Märchenerzähler zu karikieren, sollten wir uns lieber einmal fragen, ob diese nicht in ihrem Bewußtseinszustand Realitäten wahrgenommen haben, die uns heute verborgen sind, so wie ihnen damals die physikalischen Gesetze verborgen waren, die wir uns mit Hilfe unserer intellektuellen Fähigkeit zur Abstraktion erschließen können.
Man sollte sich also fragen: ist der Mensch von heute nicht genauso blind wie der Mensch von damals, nur im umgekehrten Sinne, daß also der moderne Mensch zwar die materielle Welt bestens versteht, aber dafür keinen Bezug mehr zur geistigen hat, und der alte Mensch eine Vorstellungsart besaß, die ihm Einblick in die geistige Welt, aber dafür nicht in die Gesetze der materiellen Welt gewährte?

/ajk, du verbreitest hier so großen Unfug, daß es nur schwer ist, den ganzen Mist aufzuarbeiten. Deine Äußerungen über die Primitivität der Bibel kehren nur deine eigene Primitivität nach außen. Geschichtlich bringst du sowieso viele, viele Dinge durcheinander, so daß ich dir doch dringend raten möchte, nicht nur in der Natur zu verweilen, sondern doch auch einmal ein kluges, vielleicht sogar ein wissenschaftliches Buch in die Hand zu nehmen. Dann kannst du vielleicht einmal die Kirchengeschichte und die Bibelexegese getrennt voneinander aufarbeiten und hältst dich mit deinen schrecklich dumpfen Platitüden etwas mehr zurück. Denn scheinbar ist dir überhaupt nicht bewußt, daß es neben dem exoterischen auch ein esoterisches Christentum gab, wovon etwa die Johannes-Offenbarung oder die Paulusbriefe zeugen.
Wie schon gesagt verbreitest du hier soviel Unsinn, reißt du soviele Dinge aus ihrem Zusammenhang und bettest sie in einen völlig falschen ein usw., daß es für mich hier nicht möglich sein wird, auf die vielen falschen Gedankengänge von dir einzugehen, um sie zu korrigieren. Dafür habe ich einfach nicht die Zeit.
 
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