ConsoleWAR WAR: PS4 vs. One vs. Switch (Pink Panzer Vor!)

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Achtet bitte darauf, nicht andauernd den PC und Google bzw. Stadia in die Diskussion zu nehmen, dafür gibt es andere WAR-Threads.
Du definierst subjektiv, was ein Kompromiss ist. Eine M+T bringt dich, allein dank der Menge an Tasten, immer schneller ans Ziel: I für Inventar. M für Menü. F5 für Speichern, um ein paar Beispiele zu geben. Du hast Kompromiss so definiert, das trifft aber selbstverständlich dann auf alle Spiele zu. Du kannst also sagen: Controller sind gegenüber M+T ein Kompromiss, denn so hast du es definiert.
Stimmt nicht. In seiner Definition sprach er auch von gezielt. Hier hat das Gamepad dank Analogstick und Triggern in manchen Genre die Nase vorn.

Ich weiß auch nicht was es da zu diskutieren gibt. Das RTS Genre, wie wir es derzeit kennen, lebt nur mit M+T richtig auf.
Mit Gamepad wird es ungenauer/langsamer oder ein schlechteres Spiel, weil der Entwickler es vereinfachen muss und das ist beides nicht im Interesse der Genrefans.

Geht es auch besser? Bestimmt. Nur wird sich das extrem auf das Spieldesign auswirken müssen, sodass man wieder strickt trennen kann und sollte.
 
Was soll das heißen? Hier hast du in beiden Fällen wieder irgendwas definiert. Völlig subjektiv - genau das, was eben ein Kompromiss ist.

Mit der Argumentation kann ich auch sagen, wie bitte ein Spiel, was auf Sprachnachrichten ausgelegt ist, mit einer M+T-Lösung steuerbar werden soll? Siehe da: Ein Kompromiss für M+T, da Voice nicht möglich ist, muss ich was umbauen.

Ja, du musst die Eingabe anpassen. Natürlich. Du kannst aber jedes RTS, das auf Touchscreen ausgelegt ist mit exakt den gleichen ingame Mechaniken 1:1 so für M+T umsetzen. Absolut jedes, weil der Touchscreen in allen Belangen, die für ein RTS in irgendeiner Form relevant sind, unterlegen ist. Wenn du aber ein RTS, das auf M+T ausgelegt ist, 1:1 für Touchscreen+Voice umsetzen willst, wird es unspielbar sein. Du musst zwangsläufig ingame Anpassungen vornehmen, damit es funktioniert. Und das, mein Lieber, ist ein objektiver Kompromiss.

Nehmen wir ein anderes Beispiel, um zu verdeutlichen, dass ein Kompromiss durchaus objektiv sein kann. Du hast eine Wohnung ohne Küche. Du kannst nun sagen "Ich kann ja trotzdem etwas essen". Das stimmt schon. Wenn ich aber eine Küche habe, kann ich alles zubereiten, was du zubereiten kannst. Wenn du aber das gleiche zubereiten willst wie ich, musst du Kompromisse eingehen. Beispielsweise musst du alle Nudeln kalt essen. Du gehst also - tadaaaa - einen Kompromiss ein. Und genau so verhält es sich auch bei einem RTS mit M+T vs. Touchscreen+Voice.
 
Du definierst subjektiv, was ein Kompromiss ist. Eine M+T bringt dich, allein dank der Menge an Tasten, immer schneller ans Ziel: I für Inventar. M für Menü. F5 für Speichern, um ein paar Beispiele zu geben. Du hast Kompromiss so definiert, das trifft aber selbstverständlich dann auf alle Spiele zu. Du kannst also sagen: Controller sind gegenüber M+T ein Kompromiss, denn so hast du es definiert.
Meine Definition ist mitnichten subjektiv. Ein Kompromiss ist laut Duden eine "Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse". Das ist im Übrigen nichts Schlimmes. Um auf einer Konsole steuerbar zu sein, muss ein Spiel mit dem Gamepad steuerbar sein, umgedreht muss ein Spiel auf einem PC mit M&T steuerbar sein. Da sich beide recht stark unterscheiden, sind Zugeständnisse in die eine oder in die andere Richtung nötig, wenn ein Spiel auf Konsolen und PC spielbar sein soll. Das ist alles nicht subjektiv. Subjektiv ist, wie gut man dann mit der jeweiligen Steuerung klar kommt.

Unterschiedliche Genres stellen unterschiedliche Ansprüche an die Steuerung. Mal ist M&T besser geeignet, mal das Gamepad, manchmal halten sich Vor- und Nachteile die Waage. In Strategiespielen ist M&T der Gamepad-Steuerung sehr oft überlegen. Rennspiele spielen sich dagegen mit einem Gamepad besser (mit einem Lenkrad dann noch mal besser), weil man mit einem Analogstick feiner steuern kann und Dank Analogtrigger auch feiner bremsen und beschleunigen kann. Auch Jump'n'Runs (2D wie 3D) spielen sich mit einem Gamepad besser als mit Tatstatur, weil es hier v.a. um Präzision und Timing geht, die ein Analogstick oder Steuerkreuz besser bietet als eine Tastatur. Außerdem benötigt man hier im Zweifel nicht mehr Tasten als ein Gamepad bietet. Bei 3D-Rollenspielen oder Action-Adventures hält sich das IMO oft die Waage.


All das beschreibt ein spezifisches Szenario: Nämlich, dass das Spiel auf M+T-Steuerung ausgelegt bzw. dafür konzipiert wurde. Dass das Spiel jede Möglichkeit dieses Eingabemediums nutzt, bezweifel ich nicht. Das beantwortet nicht, warum man pauschal von einem Kompromiss sprechen kann völlig losgelöst und undefiniert?
Strategiespiele (insbesondere RTS) sind neben Egoshooter und Point&Click-Adventures (die heißen ja schon so) wohl DAS Genre, das auf eine M+T-Steuerung ausgerichtet ist. Warum, habe ich ja sehr ausführlich beschrieben. Darum wird eine Gamepad-Steuerung hier fast immer der M&T-Steuerung unterlegen sein und damit einen Kompromiss darstellen.
 
Stimmt nicht. In seiner Definition sprach er auch von gezielt. Hier hat das Gamepad dank Analogstick und Triggern in manchen Genre die Nase vorn.
Was schon wieder implizit Annahmen und Definitionen trifft: Warum sollte ein Analogstick oder analoge Trigger nicht auch für RTS ein Mittel für bspw. stufenweise Menüführung sein? Warum sollte ein Rennspiel dank wesentlich mehr Tasten nicht besser irgendwo laufen? Das sind alles subjektive Annahmen und Interpretationen. Gar nichts Objektives.

Du kannst aber jedes RTS, das auf Touchscreen ausgelegt ist mit exakt den gleichen ingame Mechaniken 1:1 so für M+T umsetzen.
Nein, wie gesagt: Wenn das Spiel auf Voice angewiesen ist, weil es bspw. immersiver ist, wenn du mit einem Roboter sprichst und deine Handlungen dann direkt auf dem Touchscreen bewegst, wie soll die Ingame-Mechanik bitte einfach mit M+T lösbar sein? Dann gäbe es ein Kompromiss für diese Spieler in diesem Fall.


die für ein RTS in irgendeiner Form relevant sind,
Interessant. Wieder subjektive Bewertung.


Und das, mein Lieber, ist ein objektiver Kompromiss.
Nein, eher beweist es, dass es keine objektiven Kompromisse gibt. Alles komplett subjektiv. Übrigens nicht nur in Bereich der Videospiele. Ein Kompromiss ist eben so - subjektiv. Für den einen ist ein Kompromiss das, für den anderen dies.
 
Was schon wieder implizit Annahmen und Definitionen trifft: Warum sollte ein Analogstick oder analoge Trigger nicht auch für RTS ein Mittel für bspw. stufenweise Menüführung sein? Warum sollte ein Rennspiel dank wesentlich mehr Tasten nicht besser irgendwo laufen? Das sind alles subjektive Annahmen und Interpretationen. Gar nichts Objektives.
Vielleicht designen schlaue Spieleentwickler mal eine RTS-Steuerung, die es mit M&T aufnehmen kann. Ich kenne bisher keine. Alle RTS-Spiele, die ich auf Konsole gespielt habe, spielen sich mit Gamepad schlechter als mit M&T. Ein Analogstick ist nun mal keine Maus. Deinen Browser möchtest du ja auch nicht ausschließlich mit einem Analogstick und ein paar Gamepad-Tasten bedienen, oder? Das machst du nur, wenn dir nichts anderes übrig bleibt. ;)
 
Meine Definition ist mitnichten subjektiv. Ein Kompromiss ist laut Duden eine "Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse".
Und nun definiere "eine Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse". Willst du da jetzt objektiv eine Übereinkunft finden? Nein, das ist nicht möglich, da das subjektiv stattfindet.

Um auf einer Konsole steuerbar zu sein, muss ein Spiel mit dem Gamepad steuerbar sein, umgedreht muss ein Spiel auf einem PC mit M&T steuerbar sein. Da sich beide recht stark unterscheiden, sind Zugeständnisse in die eine oder in die andere Richtung nötig, wenn ein Spiel auf Konsolen und PC spielbar sein soll. Das ist alles nicht subjektiv.
Wir sind wieder da, wo wir am Anfang waren: Es ist alles ein Kompromiss in dem Sinne - oder gar kein Kompromiss. Wie man es eben sehen will.


Unterschiedliche Genres stellen unterschiedliche Ansprüche an die Steuerung. Mal ist M&T besser geeignet, mal das Gamepad, manchmal halten sich Vor- und Nachteile die Waage. In Strategiespielen ist M&T der Gamepad-Steuerung sehr oft überlegen. Rennspiele spielen sich dagegen mit einem Gamepad besser (mit einem Lenkrad dann noch mal besser), weil man mit einem Analogstick feiner steuern kann und Dank Analogtrigger auch feiner bremsen und beschleunigen kann. Auch Jump'n'Runs (2D wie 3D) spielen sich mit einem Gamepad besser als mit Tatstatur, weil es hier v.a. um Präzision und Timing geht, die ein Analogstick oder Steuerkreuz besser bietet als eine Tastatur. Außerdem benötigt man hier im Zweifel nicht mehr Tasten als ein Gamepad bietet. Bei 3D-Rollenspielen oder Action-Adventures hält sich das IMO oft die Waage.
Der ganze Block ist doch voller subjektiver Bewertung über Gameplay-Mechaniken. Ich erkenne keine Objektivtät darin. Für dich ist ein Jump & Run auf dem Gamepad besser, das ist ja auch okay. Warum sollte nun M+T "objektiv" gesehen ein Kompromiss sein, obwohl noch beim anderen Genre gesagt wurde, wie toll schnelle Ausführung sein kann (Shortcuts ins Menü, schneller Speichern). In dem Fall scheint es egal zu sein -> Subjektiv - wer geht also Kompromisse ein?
 
Was schon wieder implizit Annahmen und Definitionen trifft: Warum sollte ein Analogstick oder analoge Trigger nicht auch für RTS ein Mittel für bspw. stufenweise Menüführung sein? Warum sollte ein Rennspiel dank wesentlich mehr Tasten nicht besser irgendwo laufen? Das sind alles subjektive Annahmen und Interpretationen. Gar nichts Objektives.


Nein, wie gesagt: Wenn das Spiel auf Voice angewiesen ist, weil es bspw. immersiver ist, wenn du mit einem Roboter sprichst und deine Handlungen dann direkt auf dem Touchscreen bewegst, wie soll die Ingame-Mechanik bitte einfach mit M+T lösbar sein? Dann gäbe es ein Kompromiss für diese Spieler in diesem Fall.



Interessant. Wieder subjektive Bewertung.



Nein, eher beweist es, dass es keine objektiven Kompromisse gibt. Alles komplett subjektiv. Übrigens nicht nur in Bereich der Videospiele. Ein Kompromiss ist eben so - subjektiv. Für den einen ist ein Kompromiss das, für den anderen dies.
Nein. Das ist nicht subjektiv. Hör doch auf rumzuspinnen. Jedes Spiel hat objektiv gesehen gewisse Anforderungen für die es, ebenfalls objektiv, bessere und schlechtere Eingabemethoden gibt.
Wenn man, z.B. das Rennspiel-Genre, nicht komplett auf den Kopf dreht mit einem neuen Konzept wird gelten, dass Analog-Stick und Trigger besser geeignet sind als M+T und das rein objektiv.
 
Jedes Spiel hat objektiv gesehen gewisse Anforderungen für die es, ebenfalls objektiv, bessere und schlechtere Eingabemethoden gibt.
Nein, das tut es nicht. Subjektiv für dich, sicherlich.
Mich stört bei Rennspielen aber - im Vergleich zu Controllern - dass die Shortcuts fehlen*. Ich habe auf M+T so viele Tasten, dass es für mich auf dem Gamepad ein Kompromiss ist und ich so keinen Spaß habe. Bei RPGs vermisse ich auf Gamepads tatsächlich das Schnellspeichern (Tastendruck - gespeichert - weiter). Also muss ich ein Kompromiss eingehen, obwohl ich ansonsten die Steuerung gut finde.

Wie man sieht, ist es nicht allgemeingültig.

* Nur ein Fallbeispiel, dass so was nicht objektiv ist. Mich interessieren Rennspiele persönlich nicht.
 
Und nun definiere "eine Übereinkunft durch gegenseitige Zugeständnisse". Willst du da jetzt objektiv eine Übereinkunft finden? Nein, das ist nicht möglich, da das subjektiv stattfindet.

Wir sind wieder da, wo wir am Anfang waren: Es ist alles ein Kompromiss in dem Sinne - oder gar kein Kompromiss. Wie man es eben sehen will.

Der ganze Block ist doch voller subjektiver Bewertung über Gameplay-Mechaniken. Ich erkenne keine Objektivtät darin. Für dich ist ein Jump & Run auf dem Gamepad besser, das ist ja auch okay. Warum sollte nun M+T "objektiv" gesehen ein Kompromiss sein, obwohl noch beim anderen Genre gesagt wurde, wie toll schnelle Ausführung sein kann (Shortcuts ins Menü, schneller Speichern). In dem Fall scheint es egal zu sein -> Subjektiv - wer geht also Kompromisse ein?
Es geht hier nicht darum, dass die M&T-Steuerung prinzipiell der Gamepad-Steuerung überlegen ist. Ich schrieb daher, dass es von Genre abhängig ist, wann welche Steuerungsform besser geeignet ist. Dass sich ein Auto präziser mit einem analogen Stick lenken lässt als mit einer digitalen Tastatur, ist doch nichts Subjektives. Gleiches gilt für 3D-Jump'n'Runs, wo eine Acht-Wege-WASD-Steuerung natürlich weniger präzise ist als eine 360-Grad-Steuerung, die ein Analogstick ermöglicht. Der Ausgangspunkt waren aber Strategiespiele und da ist das immer noch oft so, dass M6T der Gamepad-Steueurng überlegen ist. Warum, habe ich ausführlich begründet. Du schimpfst das einfach alles als subjektiv, ohne auch nur ein Argument von mir zu widerlegen. :ugly:
 
Was schon wieder implizit Annahmen und Definitionen trifft: Warum sollte ein Analogstick oder analoge Trigger nicht auch für RTS ein Mittel für bspw. stufenweise Menüführung sein? Warum sollte ein Rennspiel dank wesentlich mehr Tasten nicht besser irgendwo laufen? Das sind alles subjektive Annahmen und Interpretationen. Gar nichts Objektives.

Du kannst ein RTS für Gamepads optimieren und die gesamte Menüführung entsprechend anpassen und das Gameplay simplifizieren. Dann funktioniert das Game auch mit einem Gamepad. Du kannst aber alle diese Simplifizierungen und Anpassungen einfach streichen und das Game funktioniert trotzdem mit Maus und Tastatur. Und nun der relevante Punkt: Selbst wenn du alle Simplifizierungen und Anpassungen beibehältst, kannst du es mit M+T ohne Abstriche im Vergleich zum Gamepad bedienen. Darum ist Maus + Tastatur kein Kompromiss, umgekehrt aber schon. Du redest hier absolut wirres Zeug, tut mir leid.

Nein, wie gesagt: Wenn das Spiel auf Voice angewiesen ist, weil es bspw. immersiver ist, wenn du mit einem Roboter sprichst und deine Handlungen dann direkt auf dem Touchscreen bewegst, wie soll die Ingame-Mechanik bitte einfach mit M+T lösbar sein? Dann gäbe es ein Kompromiss für diese Spieler in diesem Fall.

Und hier erreicht das wirre Gerede den Höhepunkt. Der Vergleich darf eigentlich nicht sein Maus und Tastatur vs. Touchscreen und Voice, sondern Maus und Tastatur vs. Touchscreen. Denn Maus und Tastatur schließt eine Voice-Bedienung ja nicht aus. Und letztendlich ist ein Touchscreen nichts anderes als eine Steuerung mit der Maus. Du hast mit Maus + Tastatur einfach noch die Tastatur als zusätzliches Eingabegerät, das du mit dem Touchscreen nicht simulieren oder extern bedienen kannst. Die Tatsache, dass du beim Touchscreen ein zusätzliches Eingabegeräte dazu nehmen musst, um deine Argumentation zu stützen, spricht eigentlich Bände.

Nur ist die Argumentation dann in etwa vergleichbar mit: "Man muss mit einer Touchscreen-Steuerung keine Kompromisse eingehen gegenüber Maus und Tastatur. Immerhin kann ich ja einfach eine Maus und eine Tastatur an mein Touchscreen-Gerät anschließen und ich habe keine Nachteile."
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das tut es nicht. Subjektiv für dich, sicherlich.
Mich stört bei Rennspielen aber - im Vergleich zu Controllern - dass die Shortcuts fehlen*.

* Nur ein Fallbeispiel, dass so was nicht objektiv ist. Mich interessieren Rennspiele persönlich nicht.
Was für Shortcuts brauchst du denn in Rennspielen? Und selbst wenn, ist der Vorteil dabei so groß, dass es die unpräziserere Digital-Steuerung der Tastatur aufwiegt? Wohl kaum.
 
Dass sich ein Auto präziser mit einem analogen Stick lenken lässt als mit einer digitalen Tastatur, ist doch nichts Subjektives.
Jetzt geht es um Präzision. Du hast nochmal ein Kriterium präzisiert.

Warum ist Präzision nun wichtiger als die Menge der Tasten? Du findest es subjektiv eben wichtiger. Deswegen ist für dich ein Rennspiel auf M+T ein Kompromiss. Ich finde die Menge der Tasten wichtiger und deswegen ist ein Rennspiel auf Gamepad für mich ein Kompromiss.

Was für Shortcuts brauchst du denn in Rennspielen?
Schnellspeichern. Elendiges Menü aufrufen, um zu speichern? Nein, ich will kurz vor dem Rennen auf eine Taste drücken können und speichern.

Aber wie du siehst: Die Frage ist äußerst subjektiv. Das zeigt, dass es keine Objektivtät gibt. Was ich brauche kann bei Objektivität ja eigentlich egal sein.
 
Nein, das tut es nicht. Subjektiv für dich, sicherlich.
Mich stört bei Rennspielen aber - im Vergleich zu Controllern - dass die Shortcuts fehlen*. Ich habe auf M+T so viele Tasten, dass es für mich auf dem Gamepad ein Kompromiss ist und ich so keinen Spaß habe. Bei RPGs vermisse ich auf Gamepads tatsächlich das Schnellspeichern (Tastendruck - gespeichert - weiter). Also muss ich ein Kompromiss eingehen, obwohl ich ansonsten die Steuerung gut finde.

Wie man sieht, ist es nicht allgemeingültig.

* Nur ein Fallbeispiel, dass so was nicht objektiv ist. Mich interessieren Rennspiele persönlich nicht.
Das Rennspiel-Genre braucht die große Anzahl an Tasten nicht und bei RPGs könnte man es auch einbauen wenn der Bedarf da wäre.
Du beschreibst hier Anforderungen der Genre, von denen ich in meinem Post vorher schon gesprochen habe. Nur musst du die Realität (wie Spiele in dem Genre aussehen) so weit verzerren, dass deine Aussage im entferntesten Sinn macht.

Natürlich gibt es auch Genre und Spiele wo man mit beiden Eingabemethoden Kompromisse eingehen muss. Aber RTS gehören nicht dazu, hier ist der Fall vollkommen klar.
 
Das Rennspiel-Genre braucht die große Anzahl an Tasten nicht und bei RPGs könnte man es auch einbauen wenn der Bedarf da wäre.
Subjektiver geht es wohl nicht. Ein Auto hat zig Tasten, warum sollte es nicht dedizierte Tasten geben für alles?

Haben wir das am Ende also doch geklärt.
 
Jetzt geht es um Präzision. Du hast nochmal ein Kriterium präzisiert.

Warum ist Präzision nun wichtiger als die Menge der Tasten? Du findest es subjektiv eben wichtiger. Deswegen ist für dich ein Rennspiel auf M+T ein Kompromiss. Ich finde die Menge der Tasten wichtiger und deswegen ist ein Rennspiel auf Gamepad für mich ein Kompromiss.
Ob ich das nun "fein" oder "präzise" nenne, kommt aufs selbe raus, also jetzt bitte keine semantischen Spielchen.

Schnellspeichern. Elendiges Menü aufrufen, um zu speichern? Nein, ich will kurz vor dem Rennen auf eine Taste drücken können und speichern.

Aber wie du siehst: Die Frage ist äußerst subjektiv. Das zeigt, dass es keine Objektivtät gibt.
Ich spiele sehr viele Rennspiele. Schnellspeichern war da nie eine wichtige Funktion. Aber gut. Selbst wenn du das als wichtig empfindest und man sicher argumentieren kann, dass Menüsteuerung mit M&T immer schneller ist. Entscheidend ist auf dem Platz. Ich spiele keine Menüs, sondern ein Rennspiel. Und ich verbringe mehr Zeit auf der virtuellen Straße als in einem Menü. Und auf der Straße ist ein Gamepad der Tastatur überlegen. Gründe dafür habe ich genannt.
 
Ob ich das nun "fein" oder "präzise" nenne, kommt aufs selbe raus, also jetzt bitte keine semantischen Spielchen.


Ich spiele sehr viele Rennspiele. Schnellspeichern war da nie eine wichtige Funktion. Aber gut. Selbst wenn du das als wichtig empfindest und man sicher argumentieren kann, dass Menüsteuerung mit M&T immer schneller ist. Entscheidend ist auf dem Platz. Ich spiele keine Menüs, sondern ein Rennspiel. Und da ist ein Gamepad der Tastatur überlegen. Gründe dafür habe ich genannt.
Ja, subjektive Gründe, wie gesagt. Speichern ist definitiv elementar für jedes Spiel. Warum kein Shortcut anbieten? Kann man das nicht = Kompromiss. Für dich nicht, für mich schon.

Dein Fokus ist eben auf einem anderen Punkt. Aber genau hier spricht ja eben von Subjektivtät. Übrigens war nicht ich der, der von Objektivität in meinen Aussagen gesprochen hat. Denn das gibt es eben nicht.
 
Übrigens ist in einem Rennspiel das Gamepad immer ein Kompromiss im Vergleich zu einem Lenkrad. :coolface:

Ja, subjektive Gründe, wie gesagt. Speichern ist definitiv elementar für jedes Spiel. Warum kein Shortcut anbieten? Kann man das nicht = Kompromiss. Für dich nicht, für mich schon.

Dein Fokus ist eben auf einem anderen Punkt. Aber genau hier spricht ja eben von Subjektivtät. Übrigens war nicht ich der, der von Objektivität in meinen Aussagen gesprochen hat. Denn das gibt es eben nicht.
Sorry, aber ich habe nie behauptet, dass in Rennspielen ein Gamepad der Tastatur in jedem einzelnen Punkt überlegen ist. Aber im entscheidenden Punkt, nämlich der allgemeinen Spielbarkeit, ist das Gamepad in dem Fall der Tastatur überlegen. Ganz ehrlich, ich verstehe dein Problem einfach nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, subjektive Gründe, wie gesagt. Speichern ist definitiv elementar für jedes Spiel. Warum kein Shortcut anbieten? Kann man das nicht = Kompromiss. Für dich nicht, für mich schon.

Dein Fokus ist eben auf einem anderen Punkt. Aber genau hier spricht ja eben von Subjektivtät. Übrigens war nicht ich der, der von Objektivität in meinen Aussagen gesprochen hat. Denn das gibt es eben nicht.

Welches Rennspiel braucht alle Tasten eines normalen Gamepads?

... und ich fasse dein Schweigen in Bezug auf meinen letzten Beitrag mal als "fuck, da komm' ich nicht mehr raus. Ignorieren wir das besser mal" auf.
 
Rennspiel und viele Tasten ? Ich geb verdammt nur Gas und rausche los.Ne Tastatur wäre für mich nur ein Hinderniss. Und wozu auch. Pad in der Hand und aufs Gas drücken.
 
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