ConsoleWAR WAR: PS4 vs. One vs. Switch (Pink Panzer Vor!)

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Achtet bitte darauf, nicht andauernd den PC und Google bzw. Stadia in die Diskussion zu nehmen, dafür gibt es andere WAR-Threads.
Ich habe mal nachgeschlagen was Sensibilisieren bedeutet. Es bedeutet, "empfindlicher machen" oder "Bewusstsein für etwas schaffen".
Wir sind uns hoffentlich einig, dass die meisten Spieler relativ unempfindlich sind wenn es darum geht in Videospielen Menschen umzubringen. Und diese Gleichgültigkeit versucht TloU2 nun durch Empathie zu ersetzen. Der Spieler soll sich unwohl dabei fühlen wenn er tötet. Das Töten soll einen inneren Konflikt in ihm auslösen und damit eine Hemmschwelle erzeugen die er überwinden muss um voranzukommen. Genau das nennt man Sensibilisierung und ich halte das für absolut möglich.
Ob eine In-Game-Sensibilierung auch Auswirkungen auf das Verhalten im Real Life haben kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber in der Tat ist es NDs Anspruch, mehr Problembewusstsein für Gewalt und des speziell des Rachemotivs im allgemeinen zu schaffen. (Warum sie das Medium Videospiel dafür für besonders gut geeignet halten, erklären sie im oben verlinkten Vorschau-Artikel). Und wenn es ihnen tatsächlich gelingt, bei der Ausübung von Rache spürbare innere Ambivalenzen im Spieler zu erzeugen, wird man nicht anders können als dem Spiel eine gewisse aufklärerische Wirkung zuzusprechen. Womit es zumindest das Potenzial hätte einen kleinen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema zu leisten.
Ich denke es kommt ganz auf das Spiel und den Spieler an ob es einem etwas ausmacht :nix: Ich denke aber nicht, dass es etwas mit der Darstellung der Gewalt zu tun hat sondern mit dem Kontext in welchem diese Gewalt statt findet. Ich denke, dass TLoU 2 es sicher schaffen kann für Spieler wie mich den Effekt zu erzielen dass ich mich in Ausübung des Gameplays unwohl fühle. Aber:

1. wäre TLoU 2 damit für mich nicht das erste Spiel
2. werde ich deshalb beim nächsten Halo, Horizon, Zelda, usw. sicher genauso zielsicher durch die Gegnerhorden pflügen wie bisher auch
 
Naja, dann bist du aber doch genau jemand der dann beim Spielen von TLoU sensibilisiert wird. Dass du es dann weiterhin trotzdem nicht bei den Titeln bist, die dich eben dahingehend null berühren...eh klar. Ist ja eher ein weiteres Argument für TLoU.
 
Wir sind uns hoffentlich einig, dass die meisten Spieler relativ unempfindlich sind wenn es darum geht in Videospielen Menschen umzubringen. Und diese Gleichgültigkeit versucht TloU2 nun durch Empathie zu ersetzen. Der Spieler soll sich unwohl dabei fühlen wenn er tötet. Das Töten soll einen inneren Konflikt in ihm auslösen und damit eine Hemmschwelle erzeugen die er überwinden muss um voranzukommen. Genau das nennt man Sensibilisierung und ich halte das für absolut möglich.
So ein ausgemachter Schwachsinn. Als ob es den Versuch nicht schon zig mal gegeben hätte, dem Spieler Unwohlsein zu vermitteln, wenn er Gegner tötet. Als prominentestes Beispiel sei Spec Ops: The Line genannt. Als ob TLOU2 diesbezüglich irgendeine besondere Rolle spielen würde.
 
So ein ausgemachter Schwachsinn. Als ob es den Versuch nicht schon zig mal gegeben hätte, dem Spieler Unwohlsein zu vermitteln, wenn er Gegner tötet. Als prominentestes Beispiel sei Spec Ops: The Line genannt. Als ob TLOU2 diesbezüglich irgendeine besondere Rolle spielen würde.

Naja, zig mal doch wirklich nicht. Schon gar nicht auf dem Niveau.
 
Es geht nicht um Plottwist oder dergleichen... Die These hat klar definiert, das die Gewissensbisse dadurch erreicht werden soll indem der Gegner menschlicher dargestellt werden soll.
Die Punkte waren
Freund/Feind Ki
Gespräche zwischen NPCs
NPCs zeigen Trauer bei Verlust von anderen NPCs.
Explizite Gewaltdarstellung

Diese Sensibilisierug wurde hier sehr wohl auch auf die allgemeine zukünftige Auswirkung bei Videospielen impliziert... gerade von ChoosenOne.

Ich glaube das diese Sensibilisierug weder großen Einfluss in TLoU2 noch auf zukünftige Games haben wird.

Ein intensiveres Spielgefühl kann aber durchaus entstehen.
 
Naja, dann bist du aber doch genau jemand der dann beim Spielen von TLoU sensibilisiert wird. Dass du es dann weiterhin trotzdem nicht bei den Titeln bist, die dich eben dahingehend null berühren...eh klar. Ist ja eher ein weiteres Argument für TLoU.
Für mich gehört zum „Sensibilisieren“ eine gewisse Nachhaltigkeit dazu. Alles andere ist für mich „nur“ ein Mittel um die Erzählung effektiver zu gestalten (deshalb habe ich auch von exploitativ geschrieben). Und es ist diese Nachhaltigkeit die ich stark anzweifle, nicht die Tatsache das Naughty Dog Writer beschäftigt die die Geschichte von TLoU 2 effektiv erzählen und Entwickler die die Geschichte entsprechend zu inszenieren wissen ?
 
Für mich gehört zum „Sensibilisieren“ eine gewisse Nachhaltigkeit dazu. Alles andere ist für mich „nur“ ein Mittel um die Erzählung effektiver zu gestalten (deshalb habe ich auch von exploitativ geschrieben). Und es ist diese Nachhaltigkeit die ich stark anzweifle, nicht die Tatsache das Naughty Dog Writer beschäftigt die die Geschichte von TLoU 2 effektiv erzählen und Entwickler die die Geschichte entsprechend zu inszenieren wissen ?

Naja, Nachhaltigkeit...du wirst halt bei Gamern nicht viele finden, die wegen einem Game, das sensibilisiert und etwas auslöst deswegen bei einem anderen Spiel, das hier einfach mal überhaupt nichts liefert, einen ganz anderen Zugang erzeugt. Das ist etwas viel verlangt.
Macht man bei anderen Medien wie Filmen auch nicht. Du differenzierst natürlich weiterhin. Eine gewisse Nachhaltigkeit ist aber natürlich trotzdem gegeben, wenn du dann darüber nachdenkst, was für kranke Scheiße du komplett nüchtern und unberührt in anderen Spielen machst. Das hat z.B. Spec Ops sicherlich bei vielen geschafft.
 
Naja, Nachhaltigkeit...du wirst halt bei Gamern nicht viele finden, die wegen einem Game, das sensibilisiert und etwas auslöst deswegen bei einem anderen Spiel, das hier einfach mal überhaupt nichts liefert, einen ganz anderen Zugang erzeugt. Das ist etwas viel verlangt.
Macht man bei anderen Medien wie Filmen auch nicht. Du differenzierst natürlich weiterhin. Eine gewisse Nachhaltigkeit ist aber natürlich trotzdem gegeben, wenn du dann darüber nachdenkst, was für kranke Scheiße du komplett nüchtern und unberührt in anderen Spielen machst. Das hat z.B. Spec Ops sicherlich bei vielen geschafft.
Naja, ich verlange das vom Spiel nicht. Ich versuche hier nur die Aussage über Sensibilisierung mit meinem Verständnis in Einklang zu bringen und basierend darauf habe ich mir eine Meinung gebildet zu diesem Thema. Ob die Bestand hat oder was TLoU 2 im Endeffekt auslösen wird erlebe ich sowieso erst bei Release :) WIe wir alle schätze ich
 

So ein ausgemachter Schwachsinn. Als ob es den Versuch nicht schon zig mal gegeben hätte, dem Spieler Unwohlsein zu vermitteln, wenn er Gegner tötet. Als prominentestes Beispiel sei Spec Ops: The Line genannt. Als ob TLOU2 diesbezüglich irgendeine besondere Rolle spielen würde.
Hmmmmm, keine besondere Rolle? Der Vorgänger war GotG und ND sind einer der fähigsten Spiele-Entwickler der Welt. Da kann man wahrlich nicht erwarten, dass TloU2 gute Chancen hat diesbezüglich ein neuer Meilenstein zu werden. Geh lieber wieder SoT spielen.. :lol:
 


Hmmmmm, keine besondere Rolle? Der Vorgänger war GotG und ND sind einer der fähigsten Spiele-Entwickler der Welt. Da kann man wahrlich nicht erwarten, dass TloU2 gute Chancen hat diesbezüglich ein neuer Meilenstein zu werden. Geh lieber wieder SoT spielen.. :lol:
ND ist nen sehr guter Entwickler, aber auch die laufen seit dieser Gen mittlerweile gefahr in die 0815 schiene zu fahren.
Tlou wird auch keine Referenz bzgl. Sensibiliserung der Gewalt, was es auch beim ersten Teil nicht war und dort schon sein sollte. Dafür fehlt den Spielen von ND doch viel zu viel.
 


Hmmmmm, keine besondere Rolle? Der Vorgänger war GotG und ND sind einer der fähigsten Spiele-Entwickler der Welt. Da kann man wahrlich nicht erwarten, dass TloU2 gute Chancen hat diesbezüglich ein neuer Meilenstein zu werden. Geh lieber wieder SoT spielen.. :lol:
Woher willst du wissen was GotG ist, wenn du pro Jahr nur 1 1/2 Spiele zockst? Da habe ich ja bei 6 aus 49 bessere Chancen.
 


Hmmmmm, keine besondere Rolle? Der Vorgänger war GotG und ND sind einer der fähigsten Spiele-Entwickler der Welt. Da kann man wahrlich nicht erwarten, dass TloU2 gute Chancen hat diesbezüglich ein neuer Meilenstein zu werden. Geh lieber wieder SoT spielen.. :lol:

Was hat den GotG und SoT mit der Sensibilisierungsthese zu tun xD

Es bleibt weiterhin ein Videogame, wo die NPCs sobald diese dich entdecken, um den Jordan bringen wollen! Allein diese Tatsache würde selbst im Reallife dafür Sorge tragen, dass man sich verteidigt und ohne groß zu zögern den Angreifer umbringt.... ganz egal ob man weiß das dieser vielleicht Tom heißt und Hunde liebt^^ Aber in einem Videogame wird man sensibilisiert... klar doch^^

Gerade in einer Postapokalyptischen Welt und mit einer persönlichen Rachemotivation, wären solche "Gewissensbisse" ohnehin schon sehr niedrig.
 
So ein ausgemachter Schwachsinn. Als ob es den Versuch nicht schon zig mal gegeben hätte, dem Spieler Unwohlsein zu vermitteln, wenn er Gegner tötet. Als prominentestes Beispiel sei Spec Ops: The Line genannt. Als ob TLOU2 diesbezüglich irgendeine besondere Rolle spielen würde.
Also auf der PS3 war ND doch wirklich erfolgreich, mit ihren 20fps in Tlou beim Spieler Unwohlsein zu vermitteln. Vielleicht versuchen sie es diesmal wieder auf diese Tour?
 
Für mich gehört zum „Sensibilisieren“ eine gewisse Nachhaltigkeit dazu. Alles andere ist für mich „nur“ ein Mittel um die Erzählung effektiver zu gestalten (deshalb habe ich auch von exploitativ geschrieben). Und es ist diese Nachhaltigkeit die ich stark anzweifle, nicht die Tatsache das Naughty Dog Writer beschäftigt die die Geschichte von TLoU 2 effektiv erzählen und Entwickler die die Geschichte entsprechend zu inszenieren wissen ?
Sensibilisierung ist ein langfristiger Prozess, der i.a.R. nicht über eine einzelne mediale Erfahrung erreicht werden kann, sondern über die Summe vieler Einwirkungen zu Stande kommt. TloU2 wird wie gesagt seinen Beitrag dazu leisten diesen Prozess voranzutreiben, Menschen nachhaltig zu sensibilisieren und bereits existierende Sensibilitäten aufrechtzuerhalten.
 
Sensibilisierung ist ein langfristiger Prozess, der i.a.R. nicht über eine einzelne mediale Erfahrung erreicht werden kann, sondern über die Summe vieler Einwirkungen zu Stande kommt. TloU2 wird wie gesagt seinen Beitrag dazu leisten diesen Prozess voranzutreiben, Menschen nachhaltig zu sensibilisieren und bereits existierende Sensibilitäten aufrechtzuerhalten.
Das würde aber voraussetzen dass TLoU 2 dem Spieler die Möglichkeit bietet den Rachefeldzug abzubrechen und zwar nicht einfach indem er nicht mehr weiter spielt sondern für die Protagonistin bewusst eine Entscheidung trifft und damit die Geschichte zum Abschluss bringt. Ansonsten wäre die Nachricht an den Spieler dass die Gewalt eine hässliche Notwendigkeit darstellt was die ganze Sache irgendwie ad absurdum führen würde. Aber ich traue Naughty Dog tatsächlich zu dem Spieler an einem bestimmten Punkt diese Wahl zu geben. Also mal sehen, neugierig bin ich auf jeden Fall mal
 
Das würde aber voraussetzen dass TLoU 2 dem Spieler die Möglichkeit bietet den Rachefeldzug abzubrechen und zwar nicht einfach indem er nicht mehr weiter spielt sondern für die Protagonistin bewusst eine Entscheidung trifft und damit die Geschichte zum Abschluss bringt. Ansonsten wäre die Nachricht an den Spieler dass die Gewalt eine hässliche Notwendigkeit darstellt was die ganze Sache irgendwie ad absurdum führen würde. Aber ich traue Naughty Dog tatsächlich zu dem Spieler an einem bestimmten Punkt diese Wahl zu geben. Also mal sehen, neugierig bin ich auf jeden Fall mal
Hm, sehe ich etwas anders. Gerade die Notwendigkeit Gewalt anzuwenden zwingt den Spieler ja erst in jene inneren Konfliktsituationen, welche ihm Unbehagen bereiten und ihn die selbstzerstörerischen emotionalen Konsequenzen seines Handelns spüren lassen.
 
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Hm, sehe ich etwas anders. Gerade die Notwendigkeit Gewalt anzuwenden zwingt den Spieler ja erst in jene inneren Konfliktsituationen, welche ihm Unbehagen bereiten und ihn die selbstzerstörerischen emotionalen Konsequenzen seines Handelns spüren lassen.
Also so wie in 99% aller games, wo Gewalt eine Rolle spielt ??? junge, spiel weiter pes ^^
 
Ich habe mal nachgeschlagen was Sensibilisieren bedeutet. Es bedeutet, "empfindlicher machen" oder "Bewusstsein für etwas schaffen".
Wir sind uns hoffentlich einig, dass die meisten Spieler relativ unempfindlich sind wenn es darum geht in Videospielen Menschen umzubringen. Und diese Gleichgültigkeit versucht TloU2 nun durch Empathie zu ersetzen. Der Spieler soll sich unwohl dabei fühlen wenn er tötet. Das Töten soll einen inneren Konflikt in ihm auslösen und damit eine Hemmschwelle erzeugen die er überwinden muss um voranzukommen. Genau das nennt man Sensibilisierung und ich halte das für absolut möglich.
Ob eine In-Game-Sensibilierung auch Auswirkungen auf das Verhalten im Real Life haben kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber in der Tat ist es NDs Anspruch, mehr Problembewusstsein für Gewalt und des speziell des Rachemotivs im allgemeinen zu schaffen. (Warum sie das Medium Videospiel dafür für besonders gut geeignet halten, erklären sie im oben verlinkten Vorschau-Artikel). Und wenn es ihnen tatsächlich gelingt, bei der Ausübung von Rache spürbare innere Ambivalenzen im Spieler zu erzeugen, wird man nicht anders können als dem Spiel eine gewisse aufklärerische Wirkung zuzusprechen. Womit es zumindest das Potenzial hätte einen kleinen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema zu leisten.

und der weitere Sinn der Sensibilisierung ist es den Umstand der zur Situation führt nicht zu wiederholen sprich man will den Spieler lehren das töten sein zu lassen? Ja, als ob. xD
 
Naja, Nachhaltigkeit...du wirst halt bei Gamern nicht viele finden, die wegen einem Game, das sensibilisiert und etwas auslöst deswegen bei einem anderen Spiel, das hier einfach mal überhaupt nichts liefert, einen ganz anderen Zugang erzeugt. Das ist etwas viel verlangt.
Macht man bei anderen Medien wie Filmen auch nicht. Du differenzierst natürlich weiterhin. Eine gewisse Nachhaltigkeit ist aber natürlich trotzdem gegeben, wenn du dann darüber nachdenkst, was für kranke Scheiße du komplett nüchtern und unberührt in anderen Spielen machst. Das hat z.B. Spec Ops sicherlich bei vielen geschafft.
Ich würde sagen das hat selbst SpecOps nichtmal innerhalb von sich selbst geschafft, auch nicht mit seiner durchdachten Dosierung und dem genialen Abschluss.
Oder wer von euch hat mit einem schlechten Gewissen die nächsten Gegnerhorden weggeschnitzelt, weil er vorher eine unmoralische Entscheidung treffen musste?
Hm, sehe ich etwas anders. Gerade die Notwendigkeit Gewalt anzuwenden zwingt den Spieler ja erst in jene inneren Konfliktsituationen, welche ihm Unbehagen bereiten und ihn die selbstzerstörerischen emotionalen Konsequenzen seines Handelns spüren lassen.
Man darf schon Zweifeln, ob ein Spiel nachhaltige Gewaltsensibilisierung generieren kann (und möchte) welches in einem Genre und Szenario angesiedelt ist, wo man als Spieler Gewaltdarstellung sucht und sie als primäres Konfliktlösungsmittel gilt.
Die dafür angewendeten Stilmittel kennt man ohnehin schon aus anderen Spielen, wobei ND diese evtl noch etwas weiter ausfeilt. Das steigert zweifellos die Intensität, aber ob es sensibilisiert wenn man zum zigsten Male einen Peter meuchelt, der sich vorher mit Petra unterhalten hat um damit Panikreaktionen beim Gegner auszulösen....gerade wiederkehrend wird man eine solche Mechanik dann eher nutzen um den Bereich zu eigenen Gunsten zu säubern, statt darüber zu philosophieren was man wieder und wieder getan hat, während der Gegner aus seinem Schock- in ein Aggressionsverhalten übergeht und mich in eine nachteilige Situation bringt.
Die Sensibilisierungsthese darf imo zurecht angezweifelt werden, vor allem in Sachen Nachhaltigkeit und in Bezug auf das zukünftige Verhalten des Spielers und der Ausrichtung der Gewaltdarstellung zukünftiger Spiele.
 
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