ConsoleWAR WAR: PS4 vs. One vs. Switch (Pink Panzer Vor!)

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Achtet bitte darauf, nicht andauernd den PC und Google bzw. Stadia in die Diskussion zu nehmen, dafür gibt es andere War-Threads.

Flax

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@Flax

Haha, super. Gute Erinnerungen dran zur meiner N64-Zeit, als ich, mein Bruder und Freunde von mir über Gamestore Spiele wie Goldeneye, Duke Nukem 64 und andere geholt haben, die wir sonst hätten nie kaufen können. Weiß noch, dass die japanische F-Zero X Version mal auf dem Fernseher lief. War schade, den Laden auf einmal nicht mehr vorzufinden.
War eine schöne Zeit. Georg hatte einfach zu wenig Ahnung von Games und Fehler beim Einkauf der Ware gemacht. Vorher habe ich die Stückzahlen berechnet und geordert. Als ich bei der Bundeswehr war, merkte man das Georg allein nicht klar kam. Als ich mich entschied nach England zu gehen um einen neuen Lebensweg einzuschlagen war das Schicksal des Ladens besiegelt aber ich wollte nicht ein Leben lang als Lakaie in einen Gamingladen verbringen. Joypoint hat ja auch vor ein paar Jahren geschlossen, die Zeiten ändern sich 😊

Die N64 Zeit war aber richtig geil. Auch SNES, Mega Drive, Neo Geo und PS1 waren super. Wir waren übrigens die Ersten in Deutschland die E3 Material auf Videokasette verkauft haben. Über 2000 Stück verkauft für 20 Mark. Einkauf war 8 Mark. War übrigens meine Idee 😅
 

Swisslink

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Mir ging's nur darum die unterschiedlichen Erfolge zwischen einem Destiny 2 und z.B. GTA darzulegen.
Erstere waren gezwungen das Spiel quasi zu verschenken um an neue User und Geld via dlc Verkäufe zu kommen; letztere nicht. Obwohl Rockstar eben mit mikrotransaktionen auch mehr Umsatz bzw Gewinn machen, als mit dem eigentlichen Spiel.
Unterschiedliche Geschäftsmodelle. Die Preisgestaltung hat in diesem Fall nicht viel mit dem Erfolg oder dem Misserfolg des Games zu tun.
 

Mudo

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Mir ging's nur darum die unterschiedlichen Erfolge zwischen einem Destiny 2 und z.B. GTA darzulegen.
Erstere waren gezwungen das Spiel quasi zu verschenken um an neue User und Geld via dlc Verkäufe zu kommen; letztere nicht. Obwohl Rockstar eben mit mikrotransaktionen auch mehr Umsatz bzw Gewinn machen, als mit dem eigentlichen Spiel.
Eh dazu war Destiny nicht gezwungen sondern so schaut das Konzept des Spiels aus. Hol die Leute ins Boot und lasse sie für neuen Content DLC kaufen, bitte sie dazu mit MTX zur Kasse um unsäglichen Grind zu entgehen. Bei GTA V gab es das Hauptspiel und für interessierte Spieler den MP und wer sich nicht zu Tode grinden will in diesem für Waffen und so kauft per MTX. Das sind keine vergleichbaren Ausgangssituationen.
 

Frontliner

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Mudo

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Gaming Community: Streaming ist nicht die Zukunft, das wird nie funktionieren.

die Industrie so:
Sony: PSNow
Microsoft: Project XCloud
Google: Project Stream
Amazon: https://techcrunch.com/2019/01/10/report-amazon-to-double-down-on-gaming-with-a-new-streaming-service/

Gaming Community: Aber..aber...wir wissen es besser, es kann nicht klappen.

die Zukunft wird interessant :v:
Wundert dich das? Gaming Community ist stets konservativ also warum sollte es da anders sein?
 

Montalaar

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Naja, Retail 4ever und keiner will Steam haben waren/sind jetzt auch keine Erfolgsmodelle der Dagegen-Fraktion mehr.
Bisschen Übergangszeit und die passenden Games werden das schon richten....ob das gut oder schlecht ist zeigt die Zeit.
Sagte ja im Edit, dass sie sich selbst Publishen.

Independent AAA :v:
Das gibt es nicht! AAA ist immer abhängig, frag Strikopedia!
Sie brauchen ja trotzdem einen Publisher...bzw Financier. Glaub kaum dass sie selbst genug Kapital haben...
Grundsätzlich geht es Destiny ja nicht schlecht, Bungie dann wohl auch nicht. Man hat halt icht den Erfolg den Ca$hivision verlangt hat.

sicher, aber dann ist die sogenannte Unabhängigkeit auch eher Augenwischerei

In der Realität wird man so oder so an nen Geldgeber gebunden sein und muss nach dessen Pfeiffe tanzen
Kommt auf die Definition und den Deal drauf an. Marketingrechte negieren z.B. nicht zwingend die eigenständige Entwicklung. Klamotten rauschneiden lassen dagegen schon eher.
Trotz GTA online war GTA v noch nie bei Xbox live oder PSN gratis dabei um Mal eben die dlc verkaufe zu pushen...

Nur so als Beispiel...
MMOs funktionieren halt so. Da ist Vanilla sowas wie eine grössere Demo um zu zu den teuren Erweiterungen zu locken.
Btw eine Sauerei das Destiny 1 die DLC noch immer so teuer sind. Ändert sich dann hoffentlich mal. Würde den Eisenlord doch noch mal fürn 5er durchlaufen.
 

Mudo

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eigentlich müsste es mich nicht verwundern, da hast du schon recht. aber ehrlich, ich muss trotzdem immer wieder grinsen wie diese Community funktioniert.
So weit die Spieleindustrie gekommen ist,....die Community ist in den letzten 30 Jahren nicht sonderlich stark mitgewachsen, leider. Gegen eine gesunde Skepsis habe ich nichts wie bspw. @Brod der kein Fan von Upgradekonsolen ist, aber ihren Nutzen durchaus versteht. Ich finde die Vorstellung ein Bayonetta über so einen Streamingdienst zu spielen auch seltsam, aber wenn die Technik so weit ist dass ich keine wirklichen Nachteile habe? Wieso nicht? Viele Menschen, wahrscheinlich sogar die Mehrheit dieser, konsumieren heutzutage Musik, Bücher und Filme ungebunden von Hardware. Warum also nicht bei Games? Was geht einem ab? Dass ich Nintendo, Sony und Microsoft kein Geld mehr für Hardware in den Rachen werfe? Dafür werfe ich dann umso mehr Geld in ihre Spiele. Ist doch positiv? Dass ich keinen Konsolenkrieg mehr hab? Ja, gern! Lasst uns lieber über Spiele als Plattformen reden. Wobei das hier wohl eine Mehrheit ausschließen würde von den Diskussionen :v:
 

ChoosenOne

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Wundert dich das? Gaming Community ist stets konservativ also warum sollte es da anders sein?
Da muss ich dir zustimmen und es lässt sich auch an vielen anderen Punkten beobachten.

zB mobile Gaming. Man denke nur an den blizz shitstorm und Diablo imortal. Dabei sollte jeder Blizzard fan froh sein das man diesen Trend nicht verschläft und so die zukunftssicherheit des Unternehmens/studios stärkt.

Kann man so auch auf die Nintendo Offensive im mobile Sektor anwenden.

P.s. Nein.... ich bin kein mobile gamer und mein Interesse an Diablo imortal tangiert gegen 0.
 

Mudo

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Da muss ich dir zustimmen und es lässt sich auch an vielen anderen Punkten beobachten.

zB mobile Gaming. Man denke nur an den blizz shitstorm und Diablo imortal. Dabei sollte jeder Blizzard fan froh sein das man diesen Trend nicht verschläft und so die zukunftssicherheit des Unternehmens/studios stärkt.

Kann man so auch auf die Nintendo Offensive im mobile Sektor anwenden.

P.s. Nein.... ich bin kein mobile gamer und mein Interesse an Diablo imortal tangiert gegen 0.
So weit muss man gar nicht schauen: CoD, FIFA, Fortnite,...sind wohl mit die am meistesten verachteten Spiele, bzw. Spielereihen, der selbsternannten Kernspieler und dennoch sind diese Spiele unbestreitbar ein treibender Faktor für die Industrie.

Es wundert mich wirklich überhaupt nicht das die Spieleranzahl gemessen an den Hardwarezahlen kein konstantes Wachstum aufweisen, sondern die Generation wieder bei PS2BoxGCN-Zahlen landen wird.

Ändert trotzdem nichts daran, das die Fans auf der Hauseigenen Con was anderes erwarteten.
Die Blizzcon stammt von Blizzard. Das ist also deren Hauseigene Con. Welchen rationalen Grund soll es geben dass die Leute sich so aufführen? Genau, keinen. Das zeigt einfach mal wieder die Unreife der Gamer. „Die zeigen nicht was ich sehen will also heul ich rum wie ein verzogenes Kind“
 

ChoosenOne

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Ändert trotzdem nichts daran, das die Fans auf der Hauseigenen Con was anderes erwarteten.
Ja, aber man muss differenzieren. Die Show an sich und die Art der Präsentation war ein einziges train wreck.

Ich sag nur "habt ihr etwa keine Handys?" #boi

Das eigentliche Problem ist nicht DAS ein mobile game angekündigt wurde sondern WIE. und das keine Alternativen angekündigt wurden.

Ändert aber nix an der Tatsache das sich der shitstorm schnell verselbstständigt und quasi komplett darauf reduziert hat, das ein traditionelles pc studio keine mobile Titel zu produzieren hat und Blizzard doomed ist weil Activision.
 

Mudo

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das ein traditionelles pc studio keine mobile Titel zu produzieren hat und Blizzard doomed ist weil Activision.
Was recht witzig ist weil selbiges war der Tenor als Diablo auf Konsolen kam. Diablo wird kacke weil Konsolen. Heut ist es ohne nicht vorstellbar. Seltsam. Destiny muss ja nun ohne Activision zu einem deutlich besseren Spiel verkommen. Ich erwarte eher gegenteiliges weil Bungie schrumpfen werden wird, wenn sie selbst publishen. :kruemel:

Gamer sind so ein bisschen wie der nervige Typ auf einer Party, der bei einem Song sagt "Ha, ihr kennt den/die erst seitdem er/sie erfolgreich sind. Ich kenne ihn/sie schon seitdem er/sie angefangen hat" Das ist so ein wahnsinniges Geltungsbedürfnis,..ekelhaft.
 

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Was recht witzig ist weil selbiges war der Tenor als Diablo auf Konsolen kam. Diablo wird kacke weil Konsolen. Heut ist es ohne nicht vorstellbar. Seltsam. Destiny muss ja nun ohne Activision zu einem deutlich besseren Spiel verkommen. Ich erwarte eher gegenteiliges weil Bungie schrumpfen werden wird, wenn sie selbst publishen. :kruemel:

Gamer sind so ein bisschen wie der nervige Typ auf einer Party, der bei einem Song sagt "Ha, ihr kennt den/die erst seitdem er/sie erfolgreich sind. Ich kenne ihn/sie schon seitdem er/sie angefangen hat" Das ist so ein wahnsinniges Geltungsbedürfnis,..ekelhaft.
ich glaube wenn man ganz ehrlich ist, hat jeder von uns auch solche Momente. ist menschlich und ok. man sollte manchmal einfach ein paar tage, oder zumindest stunden warten bevor man seinen Kommentar zu einer Ankündigung los wird die einem gar nicht in den kram passt. :v:

bezüglich streaming: ich glaube was dort mitschwimmt ist vor allem der "besitz" der games. das wäre für die gamer (gefühlt! denn wir besitzen viele games auch heute schon nicht - Beispiel Steam Bibliothek) schon ein umdenken. aber wenn wir auf die Bücherwelt oder Musikwelt schauen. es gibt nicht keine physischen Releases mehr, aber definitiv weniger. am meisten betroffen wären wohl Sammler wie @Kantholz die alles wenn irgendwie möglich physisch wollen. ansonsten betrifft meine gesunde Skepsis bei streaming diensten die Fragmentierung des Angebots in X Streamingdienste und wenn ich alles was mich interessiert zocken möchte, muss ich nicht 1 Abo haben, sondern 5,6,7 keine Ahnung. Bis dann irgendwann das ganze so professionalisiert ist, dass die Konsolidierung der Dienste beginnt aus wirtschaftlichen Gründen
 

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ich glaube wenn man ganz ehrlich ist, hat jeder von uns auch solche Momente. ist menschlich und ok. man sollte manchmal einfach ein paar tage, oder zumindest stunden warten bevor man seinen Kommentar zu einer Ankündigung los wird die einem gar nicht in den kram passt. :v:

bezüglich streaming: ich glaube was dort mitschwimmt ist vor allem der "besitz" der games. das wäre für die gamer (gefühlt! denn wir besitzen viele games auch heute schon nicht - Beispiel Steam Bibliothek) schon ein umdenken. aber wenn wir auf die Bücherwelt oder Musikwelt schauen. es gibt nicht keine physischen Releases mehr, aber definitiv weniger. am meisten betroffen wären wohl Sammler wie @Kantholz die alles wenn irgendwie möglich physisch wollen. ansonsten betrifft meine gesunde Skepsis bei streaming diensten die Fragmentierung des Angebots in X Streamingdienste und wenn ich alles was mich interessiert zocken möchte, muss ich nicht 1 Abo haben, sondern 5,6,7 keine Ahnung. Bis dann irgendwann das ganze so professionalisiert ist, dass die Konsolidierung der Dienste beginnt aus wirtschaftlichen Gründen
Zum oberen Part: Natürlich ist sowas menschlich und ich verstehe auch bis zu einem gewissen Grad die Enttäuschung. Nur denken diese Leute ja auch heute noch so und haben sich eben nicht wieder besonnen. Jede Direct ist dieser Circle of Whining. Vorher hypen sie wie blöde, dann ist es eine "normale" Direct und es wird geweint. Was den Spielen absolut nicht gerecht wird, die gezeigt wurden und dazu nur aus der eigenen Erwartungshaltung entsteht..und dann wird wieder gehypt vor der nächsten Direct,..wieder geweint usw.

zum unteren Part: Nun, die Situation ist ja, soweit ich weiß, nur in Deutschland so schlimm. In Nordamerika gibt es doch, soweit ich weiß, nur 3-4 Anbieter. Da wird es ja nun schlimm weil die Filmkonzerne ihren Teil erhöhen wollen mit eigenen Diensten. Bei Gaming sehe ich eine ähnliche Situation. Da werden sich die riesigen Firmen durchsetzen und das breiteste Angebot bieten. Am ehesten sehe ich da noch Apple, Microsoft und Google, die sowas einfach nur unter ihren Betriebssystemen vereinen können. Ist bei Filmen und Musik nun auch nicht wirklich anders. Mal abwarten wie sich das entwickelt. Mich würden nun 3 Abos a 10€ mtl. (oder 3x a 80€ für ein Jahr) nun nicht wirklich stören. Fluchen kann ich wenn die Situation sich wirklich als schlecht herauskristallisiert.
 

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bezüglich streaming: ich glaube was dort mitschwimmt ist vor allem der "besitz" der games. das wäre für die gamer (gefühlt! denn wir besitzen viele games auch heute schon nicht - Beispiel Steam Bibliothek) schon ein umdenken. aber wenn wir auf die Bücherwelt oder Musikwelt schauen. es gibt nicht keine physischen Releases mehr, aber definitiv weniger. am meisten betroffen wären wohl Sammler wie @Kantholz die alles wenn irgendwie möglich physisch wollen. ansonsten betrifft meine gesunde Skepsis bei streaming diensten die Fragmentierung des Angebots in X Streamingdienste und wenn ich alles was mich interessiert zocken möchte, muss ich nicht 1 Abo haben, sondern 5,6,7 keine Ahnung. Bis dann irgendwann das ganze so professionalisiert ist, dass die Konsolidierung der Dienste beginnt aus wirtschaftlichen Gründen
Bei Musik und Filmen habe ich kein Problem mit Streamen. Vor allem bei Filmen, die ich persönlich in der Regel eh nur einmal schaue. Bei Spielen sieht das etwas anders aus. Da stört mich aber weniger der nicht mehr direkt vorhandene physische Besitz (wie du sagst, ist ja schon vieles nur noch digital) als viel mehr noch, vom Internet abhängig zu sein. Keine Verbindung = kein Spielen. Keine gute Verbindung = kein gutes Spielen. Ich lebe zwar in einer guten Infrastruktur und habe ne 120.000er Leitung, aber ich will grundsätzlich in manchen Bereichen so weit als möglich unabhängig vom Internet und irgendwelchen Cloud-Diensten bleiben. Ich habe mir nie Spiele gekauft, die ich nur spielen kann mit Internetverbindung und habe ich nicht vor, das zu ändern. Natürlich kann man argumentieren, durch Pachtes, Updates etc. ist man auch heute schon in vielen Bereichen abhängig, aber im Grunde ist es mir immer möglich, ein Spiel in eine Offline-Hardware zu stecken und loszulegen. Und zu guter Letzt mag ich es, die Hardware worauf die Spiele laufen direkt bei mir zu haben und halte es auch qualitativ für besser.

Wahrscheinlich bin ich da altbacken, aber Gaming über Streamen ist für mich momentan keine Zukunft...
 

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Bei Musik und Filmen habe ich kein Problem mit Streamen. Vor allem bei Filmen, die ich persönlich in der Regel eh nur einmal schaue. Bei Spielen sieht das etwas anders aus. Da stört mich aber weniger der nicht mehr direkt vorhandene physische Besitz (wie du sagst, ist ja schon vieles nur noch digital) als viel mehr noch, vom Internet abhängig zu sein. Keine Verbindung = kein Spielen. Keine gute Verbindung = kein gutes Spielen. Ich lebe zwar in einer guten Infrastruktur und habe ne 120.000er Leitung, aber ich will grundsätzlich in manchen Bereichen so weit als möglich unabhängig vom Internet und irgendwelchen Cloud-Diensten bleiben. Ich habe mir nie Spiele gekauft, die ich nur spielen kann mit Internetverbindung und habe ich nicht vor, das zu ändern. Natürlich kann man argumentieren, durch Pachtes, Updates etc. ist man auch heute schon in vielen Bereichen abhängig, aber im Grunde ist es mir immer möglich, ein Spiel in eine Offline-Hardware zu stecken und loszulegen. Und zu guter Letzt mag ich es, die Hardware worauf die Spiele laufen direkt bei mir zu haben und halte es auch qualitativ für besser.

Wahrscheinlich bin ich da altbacken, aber Gaming über Streamen ist für mich momentan keine Zukunft...
das lustige ist ja, diese Abhängigkeit vom internet wurde von film/Serien streaming diensten und auch von musikstreaming diensten kritisiert. Im Endeffekt hast du heute bei den populärsten Apps wie Spotify und Netflix die Möglichkeit die Inhalte offline zu konsumieren. würde da also noch nicht zu vorschnell urteilen. Natürlich ist die Herausforderung eine etwas andere

@Mudo
das "Direct" geweine ist imo das Paradebeispiel schlechthin für die Seele der Gaming Community. uh oh..da kommt Persona5, da kommt sicher metroid, gerüchte sagen abc. am ende gibt's eine solide direct mit guten titeln und alle sind enttäuscht. manchmal schon etwas beschämend das ganze.

Bei den Streaming diensten gehe ich preislich mit, wenn ich für 80 euro im Monat 2 - 3 streaming dienste bekomme, wäre das durchaus interessant. schliesslich gebe ich mehr aus für gaming als das aktuell. Interessant dürfte der massenmarkt werden und ob dieser einsteigt und wenn ja zu welchen preisen. dieser würde im schnitt im jahr dann wohl mehr für gaming ausgeben als das sie es heute tun
 
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das lustige ist ja, diese Abhängigkeit vom internet wurde von film/Serien streaming diensten und auch von musikstreaming diensten kritisiert. Im Endeffekt hast du heute bei den populärsten Apps wie Spotify und Netflix die Möglichkeit die Inhalte offline zu konsumieren. würde da also noch nicht zu vorschnell urteilen. Natürlich ist die Herausforderung eine etwas andere

@Mudo
das "Direct" geweine ist imo das Paradebeispiel schlechthin für die Seele der Gaming Community. uh oh..da kommt Persona5, da kommt sicher metroid, gerüchte sagen abc. am ende gibt's eine solide direct mit guten titeln und alle sind enttäuscht. manchmal schon etwas beschämend das ganze.

Bei den Streaming diensten gehe ich preislich mit, wenn ich für 80 euro im Monat 2 - 3 streaming dienste bekomme, wäre das durchaus interessant. schliesslich gebe ich mehr aus für gaming als das aktuell. Interessant dürfte der massenmarkt werden und ob dieser einsteigt und wenn ja zu welchen preisen. dieser würde im schnitt im jahr dann wohl mehr für gaming ausgeben als das sie es heute tun
Aber dann hätten die Streamingdienste das gleiche Problem wie heute Konsolen. Was muss getan werden um das Medium Spiele an eine Masse abseits der Cores zu bringen. Ich kann mir schwer vorstellen das sich die Unternehmen damit zufrieden geben einen Markt mit sagen 200 - 250 Mio Spielern aufzuteilen und das mit mehr Mitbewerbern statt den jetzigen 3. Denn mehr als nen Platform Shift würde es ja nicht geben, nur das eben mehr mitmischen. Gut Amazon kann sagen wir erweitern Prime und hätte damit die beste Ausgangslage was Erreichbarkeit angeht.

Meine Sorge wäre dann noch mehr das Spiele quasi über Nacht aus einem Dienst verschwinden weil Lizenz weg etc. da muss man sich dann überlegen nehm ich einen 3. Anbieter Stream oder gehe direkt über den Publisher wenn er Streaming anbietet um dieses Risiko zu umgehen (z.B. EA).

Man kann Game Streaming auch nicht mit Musik, Filmen oder Büchern gleichsetzen. Denn was ist mit spielen die als GaaS funktionieren? Diese Spiele ich über lange Zeit...muss ich dann zur monatlichen Gebühr noch weiter in MTX usw. investieren? (Dieses Experiment geht gerade bei WoW gründlich schief...laaaange Story aber BfA suckt xD)

Game Streaming ist definitv ein komplexeres Thema als das Streamen der anderen Medien.
 

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das lustige ist ja, diese Abhängigkeit vom internet wurde von film/Serien streaming diensten und auch von musikstreaming diensten kritisiert. Im Endeffekt hast du heute bei den populärsten Apps wie Spotify und Netflix die Möglichkeit die Inhalte offline zu konsumieren. würde da also noch nicht zu vorschnell urteilen. Natürlich ist die Herausforderung eine etwas andere
Ich sage es mal so, wenn auch hier ein Download und damit Offline-Nutzung möglich wäre, wäre ich dabei. Da bei Spielen (im Gegensatz zu Filmen / Musik) dann aber eine viel leistungsfähigere Endhardware vorhanden sein muss, wird das natürlich schwieriger...

Ich bin bei allem dabei, wo ich (nahezu) jederzeit unabhängig vom Internet spielen kann.
 

Atram

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Ich sage es mal so, wenn auch hier ein Download und damit Offline-Nutzung möglich wäre, wäre ich dabei. Da bei Spielen (im Gegensatz zu Filmen / Musik) dann aber eine viel leistungsfähigere Endhardware vorhanden sein muss, wird das natürlich schwieriger...

Ich bin bei allem dabei, wo ich (nahezu) jederzeit unabhängig vom Internet spielen kann.
Stimmt eine DL Funktion wie bei anderem Streaming wäre wieder an eine starke Hardware gebunden xD
 

Brod

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@Bungie/Activision und Blizzard:

Kann gut sein, aber auf der anderen Seite hat Bungie selbst auch verkackt.

Gleiches gilt noch mehr für Blizzard. Ich glaube viele vergessen, dass Activision sich erst jetzt vor allem in finanzielle Belange und die Produktion einmischen will, während Blizzard seit Jahren mit Freifahrtschein einen Kackjob macht.
 

Atram

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@Bungie/Activision und Blizzard:

Kann gut sein, aber auf der anderen Seite hat Bungie selbst auch verkackt.

Gleiches gilt noch mehr für Blizzard. Ich glaube viele vergessen, dass Activision sich erst jetzt vor allem in finanzielle Belange und die Produktion einmischen will, während Blizzard seit Jahren mit Freifahrtschein einen Kackjob macht.
Jo, wie gesagt Bungie kann sich jetzt beweisen. Ein verkacken kann von der Community nicht mehr auf Activision abgewälzt werden.

Was ActiBlizz angeht, da kommen inzwischen Massen an gründen von beiden Seiten zusammen. Wie gesagt WoW ist aktuell ein perfekter Spiegel des Wandels. BfA schreit quasi Activision wenn man betrachtet wie Acti in der Vergangenheit seine Games monetisiert. Das Blizzard nicht ganz unschuldig ist sollte klar sein (D3 Auctionhouse z.B. ).
 

Brod

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Wow hat ein zu kleines Team (von Blizzatd selbst seit Jahren so geregelt) und die Entscheidung (von Blizzard selbst) schneller Erweiterungen zu bringen war bis jetzt ein ziemlicher Fail. HotS war ein Fail, bei Blizzard selbst gibt es den Push zu Smartphones. Die Lootboxen aus Overwatch sind keine Activision-Erfindung, sondern kommt von Blizzard selbst. Auch bei der Monetarisierung von D3 hat man selbst ne Bruchlandung mit dem AH hingelegt. Die D3-Entwicklung war ne Katastrophe, die D4-Entwiklung jetzt ist ne Katastrophe, Titan war ein Reinfall....

...bei dem Ruf, den Activision hat, muss man sich wundern, dass man bis 2018 zugesehen hat. Vivendi wäre wahrscheinlich nicht so gnädig gewesen.
 
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