PS5/XSeries/Switch2/PC Valheim

Grafik ist aber wie im Release Date Trailer … schon etwas arg schwach für eine Series X Version mMn.
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Tue mich auch gerade etwas schwer in dem Game den roten Faden am Anfang zu finden.:cautios:
Ich habs noch nicht selbst probiert, aber was ich so in Videos sehe scheint der Performance Modus wirklich arg reduziert zu sein, 1080p ohne Ambient Occlusion glaub ich. 4K/30 sieht gut aus, aber who gives a shit.

Auch hier wunder ich mich vor allem über MS ... die könnten doch wohl mal einen Engineer rüberschicken, der dem sicher eher kleinen Port-Team ein wenig hilft. (Das Haupt Team von Iron Gate waren für Valheim bis zu 10 Leute)

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Da hast du doch schon den roten Faden ... stark genug werden, das Game ausreichend verstehen, bis der Blitz Hirsch machbar wird. ;)
Es is allerdings eine Sandbox, genauere Vorgaben gibts eigentlich nie.
 
die agenda dahinter ist mir erstmal wurscht. der metascore liegt bei 90! leider ist das nicht wirklich mein genre.
 
Was hast du im Genre probiert?
Ich glaub Survival is schwer zum reinkommen. Da brauchts ein Game das einen mal so weit reinzieht, dass man den Reiz versteht.
puh, gute frage. bisher höchstens halt survival horror - resi 1 und 2 zb. so richtig mit crafting hab ich ganz wenig gespielt. new world aeternum hab ich etwas gespielt, aber da hat mich sowohl housing als auch jagen und mats sammeln nicht wirklich interessiert.
 
Ah ok, davon würde ich keines als Survival einstufen.
Am 15ten startet Runescape Dragonwilds (1.0) in Gamepass und afaik auch PS+.
Hab ich selbst noch nicht gespielt, aber sieht imo wie ein gutes Einstiegs Game aus.
Valheim is schon richtig gut, aber imo kein einfaches Survival.
 
Ich hab Valheim inzwischen schon 2 Anläufe gegeben... beide Male relativ früh wieder abgebrochen. Das erste war allein, das zweite mit Freunden.

Irgendwie will es einfach nicht richtig klick machen. Vielleicht bin ich auch dem Genre entwachsen/übersättigt davon. Vielleicht gebe ich dem Ganzen auf Switch 2 noch mal ne dritte Chance für den HH Mode...
 
Bin gerade für eine Review am Spielen und muss halt sagen, dass es doch schon ordentlich Spaß macht. Bin auch froh dass es so einige Einstellungen gibt für den Schwierigkeitsgrad. Sowas wie "Gegenstände verlieren wenn man stirbt" hat mir bislang noch in keinem Spiel irgendwie das Gameplay vertieft oder irgendwie verbessert.

Hatte auch anfangs Probleme die Progression richtig zu durchblicken, was ich wann, wo, wie machen sollte, weil ich einfach kaum Erfahrung mit dem Genre habe. Aber mittlerweile geht das echt gut von der Hand. Habe es auch schon ein wenig im Coop gespielt und bis auf das wirklich schreckliche Gebäude bauen mit Controller gibt es fast nicht was ich am Spiel auszusetzen habe.
 
Ich bin immernoch dabei das Spiel zu suchten und da ich ein kompletter Survival Anfänger bin, bin ich frontal gegen die Lernkurve geprallt und sehr viele Fehler gemacht aber durch diese Fehler einen Einsteiger-Guide erstellt.

Es geht vor allem um den Einstieg des Spiels, worauf man achten sollte, und auch wie die Progression im Spiel funktioniert also wie der Entwickler möchte das Spieler durch das Spiel gehen.

 
Ich Versuch gerade den Hype um das Spiel besser zu verstehen. Crafting-Survival Spiele gibt es ja viele. Ist es die nordische Mythologie (die ich sehr interessant finde) oder die vielen Möglichkeiten im Spiel? Auf der anderen Seite sehe ich eine simple Grafik und einfache Animationen.

Versuch das echt zu verstehen, weil bekomm gerade viel Valheim in den Feed gespielt und es hat einen gewissen Reiz. Der Hype erschließt sich mir aber noch nicht. Bitte um Erklärung :goodwork:.
 
Ich Versuch gerade den Hype um das Spiel besser zu verstehen. Crafting-Survival Spiele gibt es ja viele. Ist es die nordische Mythologie (die ich sehr interessant finde) oder die vielen Möglichkeiten im Spiel? Auf der anderen Seite sehe ich eine simple Grafik und einfache Animationen.

Versuch das echt zu verstehen, weil bekomm gerade viel Valheim in den Feed gespielt und es hat einen gewissen Reiz. Der Hype erschließt sich mir aber noch nicht. Bitte um Erklärung :goodwork:.
Ich selber bin halt kein survival Game Experte deswegen weiß ich nicht wie sich andere Spiele spielen aber das möchte ich in Zukunft vermutlich ändern.

Aber hier die Kurzfassung aus meinem noch in Arbeit befindlichen videoscript:
  • Nahrung als Buff, nicht als Zwang
Ich bekomme buffs wenn ich etwas esse und werde nicht mit Debuffs bestraft, wenn ich nichts essen. So oder so ist das Essen absolut essentiell aber man bestraft mich nicht mit einem unausweichlichen Tod, weil ich nichts esse oder nichts trinke. Man motiviert mich zu dem Essen und dem trinken durch Belohnungen und nicht durch das Vermeiden von Strafen.
  • Klare motivierende Spielstruktur
Was mir besonders gut gefällt und in meiner kommenden Review auch stärker thematisiert wird, ist die Progression im Spiel. Ich habe sofort ein Ziel vor Augen (die zehn Bosse klatschen) und habe früh erkannt wie das Spiel mich durch die Spielwelt leiten will:

In jedem der Biome gibt es einen Boss und idealerweise nutze ich alle Ressourcen in einem Biom ehe ich mich diesem Boss Stelle, was dann den Biomen am Ende ein gewisses "Abgeschlossen-Gefühl" gibt. Zusätzlich bestraft das Spiel den Spieler vor allem wenn er schlecht in Kämpfen ist und nicht in den Survival-Mechaniken.
  • Schöne Welt-Progression
Dann spielt sich das Spiel auch sehr sehr Base-Based Basierend. Ich habe mein Haus und kehre da immer wieder zurück, nachdem ich auf Erkundungstour war und das ist ein Feeling ,dass ich zum Beispiel auch an der Elder Scrolls Reihe sehr sehr zu schätzen weiß.
Zusätzlich sehe ich natürlich wie sich meine Basis oder mein Haus immer weiter erweitert mit neuen Handwerkstationen oder gleichen und ich persönlich versuche das auch so logisch wie möglich umzusetzen das z.b der Schmelzofen nicht direkt neben dem Bett steht, sondern irgendwo draußen und dergleichen.

Habe auch vor kurzem angefangen Straßen bzw Wege für meine Wagen zu bauen, damit ich sie besser von a nach b ziehen kann und das lässt die spielwelt nach und nach "zivilisierter" aussehen.




Wie gesagt weiß ich nicht, wie das bei anderen Survival-Spielen ist da ich sonst nur Subnautica gespielt habe und das auch nicht sehr lange. Im besten Fall ist Valheim eine einzigartige Kombination aus bekannten Elementen und im schlimmsten Fall ist es absolut austauschbar und eröffnet mir dadurch das Tor zu dem ganzen Genre.
 
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Versuch das echt zu verstehen, weil bekomm gerade viel Valheim in den Feed gespielt und es hat einen gewissen Reiz. Der Hype erschließt sich mir aber noch nicht. Bitte um Erklärung :goodwork:.
Sawbones hat gute Punkte.

Ich würde ergänzen:
Trotz der Low-Poly Grafik hat das Game extrem dichte Atmosphäre, z.B. durch Musik, Sound, Beleuchtung, Effekte.
Es wirkt beim selber spielen imo besser als beim zusehen, wo man eher auf das low-poly Ding fokussiert.

Dazu wirkt die Welt dank der Physik sehr lebendig.
Ich mag dazu aber nicht viel sagen, weil das imo fast unter Spoiler fällt ... Dinge die man selbst entdecken und verstehen sollte.

Ansonsten kommt der Hype aber schon auch daher, dass es zur richtigen Zeit in den Early Access kam, und von da an eine Fanbase aufgebaut hat.
Wenn man davor schon 10 Survival Games gezockt hat, ist es vermutlich nicht mehr so herausragend.
 
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