Steam

Ne, ich meine solche Sprüche wie "Die sollen froh sein 1ct zu bekommen"

Jeder kann ja mit seinem Geld machen, was er will, aber mit 1 ct sind noch nichtmal Server- und Paypal-Kosten abgedeckt und man verursacht dadurch eventuell sogar Kosten bei den Betreibern.

btw: bei Spenden gibt es afaik keine Paypalkosten
 
Am mit Höchsten zu messen ist natürlich sehr toll :awesome:

Mich konnten einige Indie-SPiele schon genausogut unterhalten oder gar besser als viele AAA-Spiele. Bspw. Amnesia, Auditorium oder Machinarium. Letztere beiden sind vermutlich vom Umfang nicht mit dem Preis eines Vollpreisspieles zu vergleichen, aber solange der Spaß stimmt, kann sowas trotzdem besser sein :nix:

Machinarium find ich z.B. eher kacke... der Stil gefällt mir super, aber ansonsten sind die meisten modernen Point n Click Adventures imo weitaus angenehmer zu spielen. Allein die Tatsache, dass es keine rechte Maustaste gibt (ich weiß, liegt daran, dass das Teil n Flash Spiel ist) oder dass der Charakter nah genug an nem Teil dran stehen muss, um damit zu interagieren (statt dass er von selbst hin geht, wenn man drauf drückt), haben mich zum Verzweifeln gebracht... hab's deswegen nie durchgespielt.
Auch hier spiel ich z.B. gerne Sachen wie Whispered World oder Edna bricht aus von Daedalic, die ja nun alles andere als ein riesen Konzern sind und kauf die auch für 40€, Machinarium ist imo aber nichtmal seine 8,50€ in Steam wert.

Und Amnesia geht bei mir, der schon bei Resi 4 Angst hatte weiterzuspielen, eh nicht xD

Das ist natürlich alles immer Geschmackssache, ich kann auch Leute verstehen, die diese Titel gerne zocken, aber ich kauf lieber für mehr Geld Spiele, die mich dann auch länger unterhalten.
Entsprechend sind natürlich World of Goo, Minecraft oder Super Meat Boy auch richtig geile Spiele, die ihr Geld imo alle wert waren. Beim Humble Indie Bundle 3 war aber imo jetzt nichts dabei, das einen Preis von mehr als 5$ rechtfertigen würde (nichtmal zusammen).

Mir sind halt die meisten Indie Spiele zu "arty", ich hab oft das Gefühl, dass sie den Spieler aus dem Blick verlieren über ihrer Aufmachung.
 
Was für ein unverschämter Gedanke. Schämt ihr euch eigentlich nicht? Da gibt man schon Geld und trotzdem wird sich beschwert.
Du hast natürlich Recht, ist natürlich ne Heldentat Geld für 10 Spiele auszugeben :rolleyes:
Ich stell mich ja nen auf nen Podest mit dem Geld was ich gezahlt hab, nur die Einstellung "sollen froh sein wenn sie überhaupt was bekommen" ist einfach....ach egal
 
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Was für ein unverschämter Gedanke. Schämt ihr euch eigentlich nicht? Da gibt man schon Geld und trotzdem wird sich beschwert. Klasse Leistung, eure Reaktion ähnelt dem eines Kindes. Hört mal auf. :rolleyes:
Nur weil man ein klein wenig Geld herausgerückt hat, muss man sich nicht wie der Held des Tages fühlen. Schon gar nicht, wenn die Summe nicht mal ausreicht um die damit entstandenen Verwaltungskosten zu decken. Echt mal, auch wenn du dich wenigstens dazu durchgerungen hast 2,12 € hinzulegen und sie damit gedeckt sind. Aber die besagten 1 Cent... :ugly:
 
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Machinarium find ich z.B. eher kacke... der Stil gefällt mir super, aber ansonsten sind die meisten modernen Point n Click Adventures imo weitaus angenehmer zu spielen. Allein die Tatsache, dass es keine rechte Maustaste gibt (ich weiß, liegt daran, dass das Teil n Flash Spiel ist) oder dass der Charakter nah genug an nem Teil dran stehen muss, um damit zu interagieren (statt dass er von selbst hin geht, wenn man drauf drückt), haben mich zum Verzweifeln gebracht... hab's deswegen nie durchgespielt.
Auch hier spiel ich z.B. gerne Sachen wie Whispered World oder Edna bricht aus von Daedalic, die ja nun alles andere als ein riesen Konzern sind und kauf die auch für 40€, Machinarium ist imo aber nichtmal seine 8,50€ in Steam wert.

Edna war aber auch kein "richtiges" Vollpreisspiel. Hatte auch nur irgendein Student als Abschlussarbeit gemacht. War natürlich tolles Spiel, aber abgesehen von den Dialogen/Kommentaren auch nicht sonderlich umfangreicher. Das mit Machinarium... naja, Geschmackssache. Ich fand es super, gerade weil es so anders war ;)
 
Ich habe eben nochmal nachgesehen. Für jede Spende wird ein Fixbetrag von 35 Cent abgebucht, plus eine Art Provision für die Abwicklung der Transaktion selbst. Und dann kommen wie gesagt nochmal die Serverkosten hinzu. Denn jedes MB zählt ja schließlich. :3

dann frage ich immer noch, wieso Humble den 1cent Betrag überhaupt erlaubt, sollten die mal ändern
 
Nur weil man ein klein wenig Geld herausgerückt hat, muss man sich nicht wie der Held des Tages fühlen. Schon gar nicht, wenn die Summe nicht mal ausreicht um die damit entstandenen Verwaltungskosten zu decken. Echt mal, auch wenn du dich wenigstens dazu durchgerungen hast 2,12 € hinzulegen und sie damit gedeckt sind. Aber die besagten 1 Cent... :ugly:

Ich hab mehr ausgegeben, aber sei's drum.
Mir ist bloß der Gedanke "wer weniger als 2 € zahlt, ist blöd.", ein wenig schleierhaft. Das kann es doch nicht sein? Lieber 2 Euro, als gar nichts. Wenn die nicht wollen, dass man eine Mindestmenge spendet, dann würden die das reinschreiben bzw. einfach nicht erlauben lassen. Das ist aber nun mal nicht der Fall, so müssen sie sich auch mit 1ct zufrieden geben.

Aber nein, niemand beschwert sich über die 1000 € Spende. Die ist genauso hirnrissig wie eine 1ct Spende. Aber ne, sowas wird ignoriert. Ich finds eine Unmöglichkeit, in der Wirtschaftslage 1000 € an Entwickler auszugeben. Wie dumm kann man denn mit seinem Geld umgehen?
 
Alos ich ahbe 5,18$ bezahlt, 1$ über Durchschnitt, da ich ne Prepaid Kreditkarte habe und nicht mehr Geld drauf hatte war das hier alles. Hätte ich mehr drauf gehabt hätte ich mehr gezahlt. 1 Cent würde ich auch nie zahlen. Indie Spiele sind meist auch nicht so meins, Audiosurf, Beath Hazard und so sind gute Ausnahmen und Maschinarium gefällt mir nach ein paar Minuten spielen bisher auch gut. Super Meat Boy hab ich auch gekauft aber ich bin da einfach zu schlecht daher nicht lange gespielt.
 
Edna war aber auch kein "richtiges" Vollpreisspiel. Hatte auch nur irgendein Student als Abschlussarbeit gemacht. War natürlich tolles Spiel, aber abgesehen von den Dialogen/Kommentaren auch nicht sonderlich umfangreicher. Das mit Machinarium... naja, Geschmackssache. Ich fand es super, gerade weil es so anders war ;)

Wie gesagt, hab Machinarium nicht durchgespielt, da war der Grund nicht, dass es zu kurz war, ich weiß ja gar nicht wie lang es ist.
Edna war imo auf jeden Fall lang genug und sein Geld wert ;) (auch wenn ich Whispered World besser fand)
 
in der Wirtschaftslage 1000 € an Entwickler auszugeben. Wie dumm kann man denn mit seinem Geld umgehen?
Und dass das Geld an die Hilfsorgnaisationen gegangen ist und nicht vollständig an die Entwickler ist dir nicht in den Sinn gekommen ;)
Seis drum, ist schon richtig "besser 2€ als nichts" aber trotzdem ist "sollen froh sein überhauptwas zu bekommen" ne ziemlich miese Aussage
 
Wenn die nicht wollen, dass man eine Mindestmenge spendet, dann würden die das reinschreiben bzw. einfach nicht erlauben lassen. Das ist aber nun mal nicht der Fall, so müssen sie sich auch mit 1ct zufrieden geben.

Nur weil sie es erlauben, müssen das ich, bzw. wir nicht automatisch gleich gut finden. Und es ist ja nicht so, dass ich meine Kritik an so einem Konsumverhalten kein bisschen begründen würde.

Aber nein, niemand beschwert sich über die 1000 € Spende. Die ist genauso hirnrissig wie eine 1ct Spende. Aber ne, sowas wird ignoriert. Ich finds eine Unmöglichkeit, in der Wirtschaftslage 1000 € an Entwickler auszugeben. Wie dumm kann man denn mit seinem Geld umgehen?
Wieso sollte man sich auch darüber beschweren, wenn ein nicht unbedeutender Teil davon wohltätigen Zwecken zugeführt wird? Aber abseits davon sind die Leute die 1000 € oder mehr rausrücken doch immer Leute, die darüber hinwegsehen können. Wie Notch (der Minecraft-Typ) mit seiner 4084 $-Spende.

Noch kurz zu "in der Wirtschaftslage": allgemein ist es immer gut, wenn die Leute "da oben" viel investieren bzw. ausgeben. Das füttert das Prekariat, also uns, durch. ;)
 
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Und ernsthaft. Wer nur bereit ist einen Cent zu bezahlen, soll sich die Spiele gleich über eine Tauschbörse ziehen. Das erspart den Leuten vom Bundle Server- und Paypal-Kosten.
Word. Aber einige scheinen sich ja unbedingt drauf aufzugeilen je einen beknackten Cent überweisen zu müssen. Das ist respektlos und asozial gegenüber den Indie Devs.
 
Am Montag wird ein neues Indiegame auf Steam veröffentlicht, das ein Freund von mir entwickelt hat. Daher muss ich mal die Werbetrommel rühren. War für zig Indie-Preise nominiert und als Beta-Tester kann ich sagen, dass es unglaublich cool ist.

[video=youtube;AHWSJiJUWEc]http://www.youtube.com/watch?v=AHWSJiJUWEc[/video]

Fick ja.

Wird 5 Euro kosten, aber auch online ohne Beschränkung kostenlos spielbar sein.

http://gamedesignreviews.com/scrapbook/trauma-release-date/
 
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