Serie Star Trek

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Ich fand meinen Grund plausible! ;)

Die Klingonen sahen nach ihrer ersten optischen Verwandlung nie wirklich aus, wie eine Spezies die den Weltraum eroberte. In TOS waren sie ja noch wie die Russen, eine Spezies, welche uns ebenbürtig war.

Aber nach dem kalten Krieg hat man aus den Klingonen einfach "Wilde im Weltall" gemacht, welche ne Kultur hatten, die altmodischer ist, als die der Wikinger. Größtenteils wirkten die zu blöd um ein Bat'leth herzustellen und gleichzeitig sind sie dann eine mit die größte Kriegsparteien im interstellaren Superkrieg (also DS9).

Hinzu kommt, wieso sollte man die Klingonen nie wieder ändern dürfen? Damals haben sie es gemacht und jetzt nach ähnlich langer Zeit machen sie es halt noch mal.
Also iwie hattest du keinen wirklichen Grund genannt :ugly:

Was hat Aussehen mit "Weltraum erobern" zu tun? Die Optik war kriegerisch ausgelegt und das zog auch. Das Traditionsbewusste etc. werden die (dem Trailer nach) auch in der neuen Serie haben - ohne das geht es wirklich nicht. Das hat also schon mal nix mit irgendwas zu tun. Es fehlen einfach die Haare bei diesen neuen Klingonen. Mit denen würden die ja wirklich nicht soo weit weg von den eigentlichen sein.

Und die Klingonen wurden nicht per se geändert für den ersten Film... viel mehr hätte Roddenberry sie so oder so ähnlich auch in der Originalserie aussehen lassen wollen, nur gab es damals nich das Budget. Das Design ist etabliert. Wenn man das ändert, ändert man die ganze Kontinuität. (Wie gesagt TOS im Vergleich ist da nicht adäquat).

Das Inet scheint größtenteils doch das neue Design eher zu verteufeln...

Aber btw. gibt es ein Gerücht, dass dies "andere" Klingonen sind bzw. alte, quasi Vorfahren, die durch ein Sarkophagschiff wieder "zum Leben erweckt" wurden. Das wäre ne für mich absolut akzeptable Erklärung für das Aussehen. Solange es die etablierten immer noch gibt.
 

Pongler

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@Pongler

Wieso sollte die Idee von ENT das mit Kor und den anderen zwei nicht erklären? Wurde doch in ENT gesagt, dass "Schädelrekonstruktion" bald sicher ein sehr gut genutzter Job sein wird.
Achja, stimmt. So haben sie die Kurve noch gekriegt. War trotzdem albern.

Ich denke auch, es wird sich um irgendeinen alten Stamm handeln,
der sich abgespalten hat, bevor Kahless die klingonische Kultur geprägt hat.
 

Eleak

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Es fehlen einfach die Haare bei diesen neuen Klingonen. Mit denen würden die ja wirklich nicht soo weit weg von den eigentlichen sein.
Dürfen die sich jetzt schon nicht mehr rasieren? :ugly:

Das Inet scheint größtenteils doch das neue Design eher zu verteufeln...
Nicht das Inet, sondern die Fans, die am liebsten TOS 2.0 sehen würden (was sie mit JJTrek auch irgendwie bekommen haben, wenn man das mal nüchtern betrachtet, aber das ist dann auch nicht gut), oder TNG 2.0. Bloß nichts neues oder anderes.

Abgesehen davon ist Star Trek eigentlich immer ziemlich realitätsnahe, was das Visuelle betrifft. Man kann halt nicht die TOS Technik einsetzen, ohne lächerlich zu wirken.

Aber btw. gibt es ein Gerücht, dass dies "andere" Klingonen sind bzw. alte, quasi Vorfahren, die durch ein Sarkophagschiff wieder "zum Leben erweckt" wurden. Das wäre ne für mich absolut akzeptable Erklärung für das Aussehen. Solange es die etablierten immer noch gibt.
Man kann es auch einfacher lösen: z.B. ist das nur eine extreme Gruppe oder so.
Leider sind die dämlichsten Gerüchte auch oft die Dinge, die eintreten werden :v:
 

Perplex

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Nicht das Inet, sondern die Fans, die am liebsten TOS 2.0 sehen würden (was sie mit JJTrek auch irgendwie bekommen haben, wenn man das mal nüchtern betrachtet
Also das nun wirklich nicht. :ugly:

Außer Beyond vielleicht, Beyond war ein cooler Aktion-Film, der zu teilen echtes TOS-Feeling hat aufkommen lassen.
 

Pongler

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Beyond fand ich extrem belanglos. Hab nur noch das alberne Wellenreiten in Erinnerung, der Rest ist komplett verpufft.
 

IRO

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Also iwie hattest du keinen wirklichen Grund genannt :ugly:
Okay... hab es ja nochmal vertieft! ;)

Was hat Aussehen mit "Weltraum erobern" zu tun? Die Optik war kriegerisch ausgelegt und das zog auch. Das Traditionsbewusste etc. werden die (dem Trailer nach) auch in der neuen Serie haben - ohne das geht es wirklich nicht. Das hat also schon mal nix mit irgendwas zu tun. Es fehlen einfach die Haare bei diesen neuen Klingonen. Mit denen würden die ja wirklich nicht soo weit weg von den eigentlichen sein.
Sie sind ungepflegt und unzivilisiert, eine Spezies die so mächtig ist, die müsste auch kulturell weit fortgeschritten sein und nicht an so einem Thor Glauben haften. Die Optik war auch nicht kriegerisch ausgelegt, überhaupt nicht. Die haben sich in der späten Zukunft gekleidet, als würden ihre Feinde mit Schwertern kämpfen.

Das ganze traditionsbewusste etc. das kann man ja lassen, aber insgesamt sollte man das heute besser umsetzen. Heutige gute Serien haben eh einen höheren Standard als damals, es ist also unumgänglich die Klingonen zu verändern.

Und die Klingonen wurden nicht per se geändert für den ersten Film... viel mehr hätte Roddenberry sie so oder so ähnlich auch in der Originalserie aussehen lassen wollen, nur gab es damals nich das Budget. Das Design ist etabliert. Wenn man das ändert, ändert man die ganze Kontinuität. (Wie gesagt TOS im Vergleich ist da nicht adäquat).
Und wie erklärte Roddenberry das die Klingonen sich auch von ihrer Art und ihrem Auftreten ganz anders benahmen? Das muss du doch auch sehen, also von TOS zu den Kirk Kinofilmen und DS9.

Wie gesagt die sind von Sowjets zu Wikingern mutiert, so ist da mein Eindruck.

TOS ist adäquat und es auszublenden, nur damit man recht hat... ist doof! ;)

Das Inet scheint größtenteils doch das neue Design eher zu verteufeln...
Ja, lass sie doch, das Inet schreit immer am lautesten. Die verteufeln eh alles, würden die Klingonen 1:1 aussehen, wie zuvor, dann würden sich an die Uniformen der Besatzung machen, dann an deren Geschlecht, dann an den Effekten, dann an die Machart bzw. hat das neue Raumschiff auch ne andere Farbe, als gewohnt. Was ist das überhaupt? Bronze? Ist doch auch ein Grund sich aufzuregen!!!

Aber btw. gibt es ein Gerücht, dass dies "andere" Klingonen sind bzw. alte, quasi Vorfahren, die durch ein Sarkophagschiff wieder "zum Leben erweckt" wurden. Das wäre ne für mich absolut akzeptable Erklärung für das Aussehen. Solange es die etablierten immer noch gibt.
Ich kann mit beidem gut leben. Mir ist es schlicht egal, ich hab mich auch nicht aufgeregt, als die Borg plötzlich so schön grün leuchteten!

Ich erhoffe mir von der Serie nur, das sie ihrem Titel gerecht wird und das es anders als die Kinofilme (welche ich alle durchweg klasse finde, bis auf Nemesis), nicht rein um Action setzt.
 
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Okay... hab es ja nochmal vertieft! ;)



Sie sind ungepflegt und unzivilisiert, eine Spezies die so mächtig ist, die müsste auch kulturell weit fortgeschritten sein und nicht an so einem Thor Glauben haften. Die Optik war auch nicht kriegerisch ausgelegt, überhaupt nicht. Die haben sich in der späten Zukunft gekleidet, als würden ihre Feinde mit Schwertern kämpfen.

Das ganze traditionsbewusste etc. das kann man ja lassen, aber insgesamt sollte man das heute besser umsetzen. Heutige gute Serien haben eh einen höheren Standard als damals, es ist also unumgänglich die Klingonen zu verändern.



Und wie erklärte Roddenberry das die Klingonen sich auch von ihrer Art und ihrem Auftreten ganz anders benahmen? Das muss du doch auch sehen, also von TOS zu den Kirk Kinofilmen und DS9.

Wie gesagt die sind von Sowjets zu Wikingern mutiert, so ist da mein Eindruck.

TOS ist adäquat und es auszublenden, nur damit man recht hat... ist doof! ;)



Ja, lass sie doch, das Inet schreit immer am lautesten. Die verteufeln eh alles, würden die Klingonen 1:1 aussehen, wie zuvor, dann würden sich an die Uniformen der Besatzung machen, dann an deren Geschlecht, dann an den Effekten, dann an die Machart bzw. hat das neue Raumschiff auch ne andere Farbe, als gewohnt. Was ist das überhaupt? Bronze? Ist doch auch ein Grund sich aufzuregen!!!



Ich kann mit beidem gut leben. Mir ist es schlicht egal, ich hab mich auch nicht aufgeregt, als die Borg plötzlich so schön grün leuchteten!

Ich erhoffe mir von der Serie nur, das sie ihrem Titel gerecht wird und das es anders als die Kinofilme (welche ich alle durchweg klasse finde, bis auf Nemesis), nicht rein um Action setzt.
Wo sind Klingonen ungepflegt? o_O Und naja... "unzivilisiert" kann man so auch nicht sagen. Ist einfach alles nur etwas rustikaler dort.
Und warum sollten fortgeschrittene Zivilisationen keinen Glauben haben? Ich mein, ich bin natürlich Atheist. Aber auch wenn es auf Wunsch von Roddenberry eigentlich keine Religionsbezüge gab (was ab DS9 etwas gelockert wurde), kann man doch davon ausgehen, dass es genug Menschen gibt im Trek Universum, die an Gott glauben.
Hell... die ganze Neuauflage von Battlestar Galactica dreht sich eigentlich NUR um Glauben xD

Abgesehen davon war Kahless ja eine historische Figur und kein Glauben per se. Viel mehr wurde ein Glaube drum herum aufgebaut. Ich find/fand die Optik durchaus kriegerisch xD seien es die Schiffe, oder die Kleidung - allein schon ihre Schädelformen. Die Uniformen sind doch auch genau das und nichts anderes? Abgesehen davon kämpfen die Klingonen ja selbst zu diesen Zeiten selbst gern mit Nahkampfwaffen. Also warum nicht? Mag nicht sonderlich effektiv sein, aber im Sinne von Tradition und Ehre stehen.

Treten die Klingonen denn so extrem anders auf? Ich mein... alles tritt gänzlich anders auf, als in der Originalserie, die ja doch sehr cheesy war - das ist klar. Aber davon ab...
Die Filme hatten nen deutlich ernsteren Anspruch an alles - übrigens einer, der heute auch noch problemlos gezeigt werden kann und imho zeitlos ist. Die Art und Weise von TOS entsprach dem Zeitgeist damals, der heute so richtig wohl nicht mehr funktionieren würde. Also doch.... in gewisser Weise sollte man TOS ausblenden (aber halt nich völlig) sonst kann man die Serie imho gar nicht im Kontext vom restlichen Star Trek sehen.
 

IRO

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Wo sind Klingonen ungepflegt? o_O Und naja... "unzivilisiert" kann man so auch nicht sagen. Ist einfach alles nur etwas rustikaler dort.
Und warum sollten fortgeschrittene Zivilisationen keinen Glauben haben? Ich mein, ich bin natürlich Atheist. Aber auch wenn es auf Wunsch von Roddenberry eigentlich keine Religionsbezüge gab (was ab DS9 etwas gelockert wurde), kann man doch davon ausgehen, dass es genug Menschen gibt im Trek Universum, die an Gott glauben.
Hell... die ganze Neuauflage von Battlestar Galactica dreht sich eigentlich NUR um Glauben xD

Abgesehen davon war Kahless ja eine historische Figur und kein Glauben per se. Viel mehr wurde ein Glaube drum herum aufgebaut. Ich find/fand die Optik durchaus kriegerisch xD seien es die Schiffe, oder die Kleidung - allein schon ihre Schädelformen. Die Uniformen sind doch auch genau das und nichts anderes? Abgesehen davon kämpfen die Klingonen ja selbst zu diesen Zeiten selbst gern mit Nahkampfwaffen. Also warum nicht? Mag nicht sonderlich effektiv sein, aber im Sinne von Tradition und Ehre stehen.

Treten die Klingonen denn so extrem anders auf? Ich mein... alles tritt gänzlich anders auf, als in der Originalserie, die ja doch sehr cheesy war - das ist klar. Aber davon ab...
Die Filme hatten nen deutlich ernsteren Anspruch an alles - übrigens einer, der heute auch noch problemlos gezeigt werden kann und imho zeitlos ist. Die Art und Weise von TOS entsprach dem Zeitgeist damals, der heute so richtig wohl nicht mehr funktionieren würde. Also doch.... in gewisser Weise sollte man TOS ausblenden (aber halt nich völlig) sonst kann man die Serie imho gar nicht im Kontext vom restlichen Star Trek sehen.
Das ist halt meine Meinung zu den Klingonen, für mich passten die nicht wirklich ins Bild. Ich verstehe das die Klingonen so wie halt sind, bei vielen auch extrem beliebt sind. Das umfasst jetzt schließlich diverse Kinofilme und drei Serien. Da hat man viel aufgebaut und sich auch entsprechend Mühe gegeben, aber nur weil das Aussehen anders ist, heißt es ja nicht das auch der Rest in der neuen Serie total anders ist und wie du schon schreibst, ist es vielleicht ja auch nur ein Vorfahre der Klingonen, den man da sieht.

Erst dieses Jahr hab ich wieder Voyager geguckt und da war diese Folge mit den Klingonen, wo sie den Auserwählten suchten und in B´Elanas Baby fanden, gut nicht alle Klingonen waren so doof und glaubten das (am Anfang aber schon, sonst wären die alle nicht so weit geflogen). Für mich ist das unrealistisch das so eine Spezies so groß werden kann, die offensichtlich so dämlich ist.

TOS ausblenden finde ich ist falsch und so cheesy die Serie auch gewesen sein mag, die Klingonen fand ich dort besser.

Ansonsten ist der Zeitgeist heute doch auch ein anderer, als in 80/90ern. Ich bin nicht der Meinung das nun alles festgeschrieben stehen muss, Star Trek soll meiner Meinung nach auch in 100 Jahren noch ein Thema sein und dafür wird man Veränderungen immer im Kauf nehmen müssen, egal, wie schwer es den "Fans" fällt.

Ich glaub auch nicht das man an diesen ganzen Details festhalten muss, damit man eine gute Star Trek Serie bekommt.
 
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Perplex

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Es muss sich aber schon irgendwo absetzen. Retro ist doch gerade super schick, darum verstehe ich auch nicht, warum sie sich nicht getraut haben zumindest ein bisschen vom alten Stil zu übernehmen. Andererseits wollen sie ja vornehmlich ihren OnlineTV-Service damit pushen, vielleicht soll es deswegen möglichst generisch aussehen, damit man nicht-Fans nicht gleich verschreckt, wer weiß.

Sogar die JJ-Filme haben das besser hinbekommen, mit den beinahe indentischen, bunten Uniformen.
 

Perplex

L20: Enlightened
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Natürlich werden Serien mit der Zeit moderner
Nachdem die Star Trek-Filmemacher endlich den Lensflares und der dämlichen Kameraführung den Tritt gegeben haben, fängt CBS mit dem gleichen Mist an.

Also nicht modern, sondern 8 Jahre zu spät. :/

Ich kann's nicht fassen, aber ich freue mich mehr auf den 4. Film der Rebootreihe.
 

darkrince

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Nachdem die Star Trek-Filmemacher endlich den Lensflares und der dämlichen Kameraführung den Tritt gegeben haben, fängt CBS mit dem gleichen Mist an.

Also nicht modern, sondern 8 Jahre zu spät. :/

Ich kann's nicht fassen, aber ich freue mich mehr auf den 4. Film der Rebootreihe.
Komisch das mir nur die völlig unpassende Föderation Space Station, die Motorrad Szene und der weibliche Sidekick im Gedächtnis blieben. Das schaffte Teil 1 und 2 besser.

Zur Serie, ich freue mich sehr drauf.
Nur zu Erinnerung was sonst noch an Sci fi auf dem Markt ist. Dark Matter, killjoys (schon teilweise sehr grenzwertig) und eben The Expanse was alle kaputt macht.
 

Mordred

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Da muss ich Perplex aber zustimmen, ich fand den dritten Film auch am besten von den neuen Teilen. Star Trek Feeling hatte ich bei keinem so richtig (es sind aber alle für sich unterhaltsame Filme), aber "Beyond" hatte zumindest einige nette Dinge für alte Fans verbaut. Ein Meisterwerk ist der aber natürlich auch nicht.
Vom ersten Film weiß ich kaum noch was und von "Into Darkness" bleibt mir vor allem das große Herumgetöne der Macher im Kopf, es wäre ein total eigenständiger Film. Nur um sich dann doch irgendwie an allen ikonischen Szenen und Sätzen von "Zorn..." entlang zu hangeln und den wohl ikonischsten Star Trek Bösewicht (mein Favorit bleibt Ghul Dukat BTW) mit einem overactenden, pseudo-böse guckenden Cumberbatch zu besetzen (gegen den ich ansonsten nichts habe).
 
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31 Mai 2011
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Ja... der 3. Film war der erste, der bei mir etwas Star Trek Feeling aufkommen lies... fand den definitiv auch am besten von allen. Auch wenn ich die ganze Thematik bzw. die Bedrohung in diesem Film vergleichsweise als sehr niedrig angesehen habe. Geht also auch ohne.
 

Eleak

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Ernsthaft? Ihr könnt euch nicht mehr an die Keypunkte der Filme erinnern? Das glaube ich euch nicht, eventuell solltet ihr mal weniger Bier trinken :v:

Die Filme waren nun auch nicht schlimmer oder einprägend als die letzten TNG Filme.


Nachdem die Star Trek-Filmemacher endlich den Lensflares und der dämlichen Kameraführung den Tritt gegeben haben, fängt CBS mit dem gleichen Mist an.

Also nicht modern, sondern 8 Jahre zu spät. :/

Ich kann's nicht fassen, aber ich freue mich mehr auf den 4. Film der Rebootreihe.
Das hat nichts mit "modern" zu tun, sondern ist einfach nur ein Stilmittel, welcher auf persönlichen Geschmack aufbaut. Ich mags auch nicht, aber richtig eingesetzt kann es funktionieren. Noch haben wir nur einen kurzen Trailer gesehen und es ist bei weitem nicht so schlimm wie damals bei JJTrek 1.
 

Perplex

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Die Filme waren nun auch nicht schlimmer oder einprägend als die letzten TNG Filme.
Der erste war ein Comic-Film, der zweite war quasi Anti-Star Trek. Bin kein Fan der TNG-Filme aber als Fan ziehe ich schlechtem Star Trek, keinem Star Trek doch vor.
 

Eleak

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Der erste war ein Comic-Film, der zweite war quasi Anti-Star Trek. Bin kein Fan der TNG-Filme aber als Fan ziehe ich schlechtem Star Trek, keinem Star Trek doch vor.
Als "Fan" sollte man schlechten Star Trek ala Nemesis erst gar nicht sehen. Die neuen gehen als Sci-Fi-Western ala TOS wunderbar durch (vorallem wenn man es mit heutigen Western ala "die glorreichen Sieben" vergleicht), aber das passt vielen ja auch nicht, die finden sich auch nicht mit der alternativen Zeitlinie ab und alles ist irgendwie doof, weil "ja is so". Ein Trash-TOS funktioniert im Kino heutzutage einfach nicht und das ist nunmal mainstream Trek.

Über die Logikfehler kann man weiterhin streiten, aber die gibt es überall und sind keine Erfindung von JJTrek. Das ist so als ob man das Spiegeluniversum kritisiert, nur weil es anders ist als das Hauptuniversum, trotzdem ist auch das Trek.


Ich kann es auch nicht mehr hören (oder sehen) wie die "Fans" die komplette Marke fast zerstört haben. Dabei sollen die doch gerade so tollerant sien, wenn man sich Star Trek als Vorbild nimmt..
 
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Als "Fan" sollte man Nemesis nicht schlecht finden, ihr Noobs...

So wollte auch mal so ne dumme Floskel hier reinhauen... :v:

Und tolerant nur mit einem L! :ol: