Eigentlich gar nicht. Die wokeness setzt Gleichheit mit Gerechtigkeit gleich bzw Ungleichheit mit Ungerechtigkeit.
Da Individuen nicht gleich sind, werden sie sich wenn sie frei sind niemals gleich entwickeln.
Der Sozialismus versucht dann über den Staat Gleichheit zwischen den Individuen herzustellen.
Die wokeness funktioniert im Prinzip genauso. Es soll über staatliche Eingriffe Gleichheit zwischen den Menschen hergestellt werden.
Das einzige was sich verändert hat, ist die Begründung. Und statt dem Begriff der Klasse verwendet man halt Identitätspolitische Gruppen wie Sexualität geschlecht und Rasse
Und jetzt ist der Kampf gegen Rassismus und Sexismus genau so wie der Kampf gegen Faschismus eine Maske hinter der man sich versteckt um dahinter versteckt sozialistische Gedanken zu verbreiten.
Das ist nicht Mal wirklich ein Geheimnis weil man Aussagen wie dass gegen Rassismus oder Faschismus sein bedeutet gegen Kapitalismus zu sein gar nicht so selten im linken Lager hört.
Was verstehst du denn unter Konservativismus?
Weil der Begriff auch Unsinn ist. Wobei ich auch nicht weiß ob wokeness nicht in gewisser Weise auch eine Ablenkung ist
Es ist im Prinzip Antiweisser Rassismus der bei uns gerade institutionalisiert wird.
Ich weiß gar nicht warum so viele "weiße" progressive soetwas dermaßen stark fördern. Im Prinzip schneiden sie sich damit langfristig nur ins eigene Fleisch.
du triffst den nagel auf den kopf. dabei gibt es immer zwei begriffe zu unterscheiden: gleichberechtigung und gleichstellung. gleichberechtigung ist vollkommen ok, alle sollen gleiche rechte haben, niemand soll benachteiligt werden (equality of opportunity) und genau das haben wir, denn alle menschen haben vor dem gesetz die gleichen rechte und pflichten. kommunisten, sozialisten und wokies fordern aber immer gleichstellung (equality of outcome), das ist kompletter schwachsinn, da menschen unterschiedlich sind, unterschiedliche interessen, fähigkeiten, ehrgeiz, iqs, körperliche verfassung und vielerlei andere eigenschaften haben und somit auch in unterschiedlichen feldern unterschiedlich repräsentiert sind.
dass z.b. im militär überwiegend männer vertreten sind hat nicht nur damit zu tun, dass männer im schnitt 40% mehr muskelmasse und generell mehr muskelkraft haben, sondern auch damit, dass sie sich viel mehr für technik (waffen, panzer, autos) und dinge interessieren und es rein evolutionsbiologisch in ihrer dna verankert ist kriege zu führen oder sich gegen andere durchzusetzen. nicht nur in der tierwelt sucht sich das weibchen dasjenige alphamännchen aus das sich gegen seine kontrahenten durchsetzen kann, genau dasselbe sieht man auch beim menschen, der trotz zivilisierter welt immer noch urinstinkten, gerade in hinsicht auf sexuelle anziehung folgt. biologie kann man eben nicht austricksen. da kann man sich noch so progressiv und aufgeklärt geben. selbst die krasseste feminstin steht auf den männlichen durchsetzungsstarken typen und beim nice guy pantoffelhelden ist sahara im "keller" angesagt.
dass es unterschiedliche interessen gibt kann man auch mit zwangsquoten oder sonstigen benachteiligungen des anderen geschlechts nicht ändern. es zwingt z.b. niemand frauen sich von kryptowährungen oder aktien fern zu halten. auch verbietet niemand ihnen unternehmen zu gründen, es sind aber halt nur 11,9% aller unternehmensgründer weiblich.
Nur 11,9 Prozent der Start-ups in Deutschland werden von Frauen gegründet. Das zeigt der Female Founders Report 2021. Grund dafür sind fehlende weibliche Vorbilder, erklärt Autorin Nadine Nentwig in dieser Folge der Kolumne „Auf der Couch“.
www.rnd.de
woher kommt das wohl? und dann wird immer so ein blödsinn von wegen weiblichen "vorbildern" geschwafelt. ob ich interesse an finanzen, krypto oder einem eigenen unternehmen habe weiß ich ohne dass ich jeden tag leute meines geschlechts sehe die sich dafür interessieren
.
männer wissen instinktiv, dass sie abliefern müssen um beim anderen geschlecht attraktiv zu sein. dabei will ich nicht einmal behaupten dass alle frauen golddigger sind und nur auf das geld des mannes stehen, so plump ist das nicht, es geht viel mehr um den status, die durchsetzungskraft und den willen etwas zu bewegen, was unternehmer oft mitbringen. erfolgreichen männern könnte der job ihrer frau nicht egaler sein, nicht ohne grund gibt es ganz oft den fall, dass der chefarzt die krankenschwester heiratet oder der unternehmer die hübsche frisörin, umgekehrt aber so gut wie nie den fall dass eine erfolgreiche unternehmerin den straßenkehrer heiratet. da kommen dann so aussagen wie "ich will ja einen mann auf augenhöhe". auch bei den freundinnen wird immer gefragt was der typ beruflich macht, während männer wissen wollen wie sie aussieht. aussehen und jugend (fertilität) sind neben einer angenehmen persönlichkeit das wichtigste für männer. oder weshalb wird pornhub und co fast ausschließlich von männern überrannt, während frauen durch ihre fantasie mit millionensellern die sich hunderte millionen mal verkaufen, wie "fitfy shades of grey", angeturnt werden? menschen sind unterschiedlich und geschlechter sowieso.
niemand fordert für die drecksjobs die männer machen eine quote. da sind sich die damen zu fein dafür. wie wäre es mal mit einer quote für den bergbau, ölrigs, die müllabfuhr, bei klempnern und kanalisationsarbeitern oder sonst irgendwelchen jobs wo männer die gefährlichen und schlecht bezahlten drecksjobs machen? oder vielleicht bei den erzieherjobs wo frauen zu 99% das ruder übernommen haben. nein, in den prestigejobs mit top bezahlung, status und ansehen, da brauchen wir ne frauenquote. entweder man hört auf frauen wie behinderte kinder zu behandeln und traut ihnen auch mal zu sich selbst durchzusetzen oder wir machen halt weiter mit der diskriminierung eines geschlechts (männer) und schaffen unfaire vorteile, weil wir der meinung sind eine überrepräsentierung in bestimmten positionen liegt nicht daran, dass frauen und männer unterschiedliche interessen haben sondern daran, dass frauen aus irgendwelchen unerfindlichen gründen benachteiligt werden, sei es weil sie selbst zu schwach sind sich durchzusetzen oder weil die magische hand des patriarchats das verhindert.
in schweden z.b. was quasi wokistan ist und feminismus und "gleichheitsbestrebungen" das maximum erreicht haben haben sich frauen übrigens freiwillig noch stärker für typische soziale frauenberufe entschieden. das beispiel sollte zeigen, dass man mit gewalt eben nichts erreichen kann was biologisch determiniert ist. und genau dasselbe wird man auch bei dem ganzen rassismus gelaber feststellen. man kann ständig mit dem finger auf hautfarbe und geschlecht zeigen und was von strukturellem sexismus und rassismus blubbern, am ende kommt es aber nur auf das individuum an. bin ich faul oder fleißig? bin ich gebildet oder schaue ich jeden tag trash tv? interessiere ich mich für themen wie gesundheit, finanzen, psychologie, zwischenmenschliche beziehungen etc? die 80% obdachlosen weißen männer auf der straße würden sich sicher nicht als privilegiert bezeichnen. die 99% durchschnittlichen arbeiter in drecksjobs bis hin zum normalen durchschnittsjob ebenfalls nicht. aber da gibt es ja noch ne winzige extreme minderheit ultraerfolgreicher unternehmer wie elon musk und mark zuckerberg, das muss dann natürlich der anspruch für frauen sein ebenfalls diese positionen, durch welche quoten oder andere unlauteren methoden auch immer, zu bekommen.
schon mal was von einer glockenkurve und normalverteilung gehört? an den enden befinden sich immer die extreme. nicht ohne grund sind fast alle gefängnisinsassen männlich, es gibt eben eine winzige gruppe besonders gewalttätiger individuen bei männern. genauso gibt es eine winzige gruppe extrem erfolgreicher männer in führungspositionen. dafür sind aber auch die meisten obdachlosen männer. nach oben und unten sind eben bei den extremen keine grenzen gesetzt. das sagt aber über den durchschnittsmann überhaupt nichts aus. und deshalb gibt es hier auch keinen strukturellen sexismus oder benachteiligung von frauen. das ist ganz natürlich so entstanden. da ist keine magische exogene hand des patriarchats die frauen aufhält. genau das gegenteil ist der fall, wenn frauen erfolgreich sind wird das in den medien gefeiert und überall muss man zeigen dass frauen dasselbe wie männer können. man zwangsbesetzt weiße rollen mit schwarzen schauspielern und tut alles um die wokie agenda zu pushen.