frames60 schrieb:
Klar können sie sich freuen..., auf nen Nachfolger ihren FF:CC..., damit unterstützt S/E schließlich die WiFi-Pläne von BigN...
Bei Nintendo wird es auch den Launch-Termin ankommen. Kommen sie gleichzeitig mit PS3 und Xbox360, werden sie technisch hinten dran sein, kommen sie einiges später, können sie technisch weiter vorne mit dabei sein.
Wieso sollten sie Technisch weiter hinten sein wenn sie gleichzeitig kommen?? Wenn S-E nicht bei der Sony Konferenz zeigen dann werden wir viel mehr erleben als nur ein FFCC! Aber das ein Sony Fan das nicht wahr haben möchte ist mir klar! Du solltest dir mal genau durch lesen was der Präsident von S-E sagte!
Kommt Square-Enix zurück "nach Hause"?
Autor: Yoshi am 12.05.2005 - 19:57:32.
die Firma hinter Final Fantasy zu Revolution
Mitte der Neunziger kam es zu einem folgeschweren Bruch zwischen Square und Nintendo. Zu 8- und 16-Bit Zeiten war Square ebenso wie Enix quasi ein 2nd Party und mit seinen erfolgreichen Rollenspielen ein Garant für hohe Verkäufe. Mit dem Start der PlayStation und dem Verharren Nintendos auf dem veralteten Modulstandard kehrten jedoch nach einander Square und Enix Nintendo den Rücken und entwickelten für Sonys Konsole. Bereits zum Start des GameCube kamen Gerüchte auf, die Hitschmieden würden zu Nintendo zurückkehren. Später in der Konsolengeneration gab es sogar den entscheidenden Schritt, Square-Enix hat Final Fantasy Crystal Chronicles auf der Nintendokonsole veröffentlicht. Leider gab es keinen weiteren Support für Nintendos Würfel. Doch jetzt gibt es ein Interview mit Youichi Wada, dem Vorsitzenden von Square-Enix, das sehr positiv stimmt, was den Support der Revolution angeht.
In dem Interview mit Game Watch sprach er über Nintendos Onlinekonzept, das ihm wohl sehr zusagt. So sagt er, er findet es eine gute Idee, den Spieler online nur gegen Leute spielen zu lassen, die er kennt. So werde die reale Welt nahtlos in die virtuelle Welt übertragen. Die Art, wie sich eine Community zusammensetzen werde, ändere sich komplett, so Wada. Besonders enthusiastisch äußert er sich zum Gesamtkonzept, das sich auch durch die Revolution entfaltet: "
Was unser Interesse weiter erhöht, ist, dass der nächste Schritt bereits für (Nintendos neue Konsole) Revolution geplant ist. Nintendos Netzwerkplan ist nicht nur ein Handheld, nicht nur eine Konsole - es ist genau das, was wir wollten, indem es die Geburt einer komplett neuen Plattform ist.". Später sagt er dann: "Von hier an müssen wir uns mit Inhalten anstrengen, die eine Antwort auf das darstellen, was Nintendo uns bereit stellt. Wir würden gerne eine starke Unterstützung geben."
Auch wenn das keine endgültige Zusage ist, ist es ein recht klares Statement für Nintendos Onlinekonzept. Wenn auch nicht klar ist, wie der Support aussehen wird. Das eine oder andere Spiel wird sich sicherlich auf Nintendos neues Flaggschiff verirren. Vielleicht wird ja bereits die E3 Pressekonferenz am Dienstag Abend mehr Sicherheit geben. Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens, dass Square-Enix mit seinem jüngsten Projekt Final Fantasy XII (einem MMORPG) Probleme auf Sonys PlayStation 2 hat. Denn bei der neuen Variante der PS2 wurde die nötige Unterstützung der Festplatte gestrichen. Auch im Vorlauf musste Square-Enix lange warten, bis Sony mit dem Onlineangebot auf den Markt drang. Nintendos 3rd Party freundliches Onlinekonzept könnte also durchaus Früchte tragen.
Quelle: IGN