PlatformWAR Nintendo vs. Sony vs. Microsoft

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Ich muss echt schmunzeln als wenn hier jeder User das perfekte Szenario was alleine schon von der Anzahl der Nachbarn abhängig ist berechnet hat. Andere Elektrotechnische Geräte lassen ich mal außen vor! Dazu dann der perfekte Abstand vom Router zu Endgerät. Das richtige Frequenzband, der richtige Kanal, möglichst durchlässige Baumaterialien in Wohnung oder Haus. Qualität des Routers und und und. Ich wette das hat Maximum ein Drittel ernsthaft bedacht. :coolface:
 
Ich frage mich da viel mehr, warum bei einem so unbedeutenden Nischen-Genre überhaupt so viel Diskussionsbedarf entsteht. Wenn überhaupt Fighting Spiele dann doch eh nur aus 90er Nostalgie Gründen und dann selbstverständlich zusammen auf der Couch oder gleich in der Spielhalle :kruemel:
 
We online spielt, hängt sein Gerät besser an ein Kabel. Ist einfach so. Es ist ein Unterschied, den man direkt merkt. Zb Smash Ultimate hat eines der schlechtesten Netcodes der Welt, das heißt es kompensiert schlechte Verbindungen am wenigsten. Habe Erfahrung mit Switch direkt neben Router vs Kabel. Mit Wifi kann ich den Endlag von Smash Attacken nicht mal bestrafen :coolface: einfach unmöglich. Oder in Battlefield verliere ich 1v1 Gunfights, die ich eigentlich gewinnen sollte usw.

Kann ich unterstreichen. Ich habe auch mit meinen Homies gesmashed und kaum eine Verbindung gespürt.
 
We online spielt, hängt sein Gerät besser an ein Kabel. Ist einfach so. Es ist ein Unterschied, den man direkt merkt. Zb Smash Ultimate hat eines der schlechtesten Netcodes der Welt, das heißt es kompensiert schlechte Verbindungen am wenigsten. Habe Erfahrung mit Switch direkt neben Router vs Kabel. Mit Wifi kann ich den Endlag von Smash Attacken nicht mal bestrafen :coolface: einfach unmöglich. Oder in Battlefield verliere ich 1v1 Gunfights, die ich eigentlich gewinnen sollte usw.
Für Online Gaming ist Kabelverbindung anno 2024 immer noch die erste Wahl.
 
Ich muss echt schmunzeln als wenn hier jeder User das perfekte Szenario was alleine schon von der Anzahl der Nachbarn abhängig ist berechnet hat. Andere Elektrotechnische Geräte lassen ich mal außen vor! Dazu dann der perfekte Abstand vom Router zu Endgerät. Das richtige Frequenzband, der richtige Kanal, möglichst durchlässige Baumaterialien in Wohnung oder Haus. Qualität des Routers und und und. Ich wette das hat Maximum ein Drittel ernsthaft bedacht. :coolface:

Eigenheim. Ich habe einfach überall lan buchsen installiert. Problem solved :D
 
Ich frage mich da viel mehr, warum bei einem so unbedeutenden Nischen-Genre überhaupt so viel Diskussionsbedarf entsteht. Wenn überhaupt Fighting Spiele dann doch eh nur aus 90er Nostalgie Gründen und dann selbstverständlich zusammen auf der Couch oder gleich in der Spielhalle :kruemel:
Dieses "Nischen-Genre" verkauft aber teilweise mehr Einheiten als so manch ein 1st Party Spiel vom Konsolenhersteller :ugly:
 
Das ist schon klar. Was ich eher meine, ist, die Kontinuität dieser Aussage. Du müsstest mal 100x in der Sekunde für 24h eine Messung machen und schauen, wie konstant die Verbindung ist im Gegensatz zur kabelgebundenen Lösung. Und hier wird dann klar, was mit Laborwerten gemeint ist. Nur weil das meistens so ist, heißt es noch lange nicht, dass du das dauerhaft hast. In dem Moment, wo du mal pingst, ist das vielleicht so. Aber in den unendlichen Momenten, in denen du zockst und Daten fließen, vielleicht nicht.
Das gilt auch für Kabel, wenngleich, und das habe ich ja gesagt, Wi-Fi definitiv anfälliger ist. Du brauchst keine Dauerverbindung für Online-Gaming, wir sind im Endanwenderbereich.

Das Problem ist und bleibt dennoch das Internet. Wir haben nicht TCP erfunden, weil es Spaß macht, sondern weil das Internet unzuverlässig ist. Und jetzt wollen Leute, die eine Echtzeitanwendung verwenden möchten, über dieses unzuverlässige Internet Daten schicken. Das ist das größte Problem des Onlinegamings. Nicht LAN oder WLAN (wobei ich bei 2,4 GHz zustimme, das ist definitiv zu instabil). Für Telefonie haben wir ja noch eine halbwegs passable Lösung: QoS, im Hintergrund wird Telefonie priorisiert behandelt von unseren ISPs. Aber Gaming wird behandelt wie jeder "Ramschverkehr" auch.
 
Ich kenne schon ein Paar, die sich einen PC ins Wohnzimmer gestellt haben (komplett schwarzes Gehäuse mit schwarzer Front der neben dem TV Schrank in einer Ecke verschwindet). Der startet direkt ohne Passwortabfrage in Windows bzw. Steam Big Picture Mode was sich problemlos mit Controller bedienen lässt. Für die ist der PC die ultimative Konsole. Hätte ich die Möglichkeit würde ich das auch machen, aber dazu müsste ich einen PC bauen den ich dann liegend unterm Sofa verstecke und die Kabelführung müsste ich auch unauffällig an der Bodenleiste realisieren. Ist mir zu viel Arbeit derzeit und bei mir würde das auch die PS5 nicht ersetzen.

Denn so gerne hier argumentiert wird als gäbe es objektive Gründe gegen einen PC im Wohnzimmer so sind es meiner Meinung nach eher subjektive Gründe. Ich jedenfalls "fühle" den PC immer als PC. Das macht es für mich aber nicht weniger real. Vielleicht mal, wenn Valve mit einer Steam Konsole um die Ecke kommen würde.
PC und Konsole werden immer gemeinsam existieren, denn so lange der Rechner keine Plug&Play Erfahrung bietet, wird er auch die Konsole nicht ersetzen. Da hilft auch kein Steam Big Picture via TV oder sonst was, dass automatisch startet. Das fängt mit ganz banalen Dingen an wie den katastrophalen HDR Settings über die GPU Treiber eingestellt werden müssen und einfach pures gefummel sind.
 
Ich muss echt schmunzeln als wenn hier jeder User das perfekte Szenario was alleine schon von der Anzahl der Nachbarn abhängig ist berechnet hat. Andere Elektrotechnische Geräte lassen ich mal außen vor! Dazu dann der perfekte Abstand vom Router zu Endgerät. Das richtige Frequenzband, der richtige Kanal, möglichst durchlässige Baumaterialien in Wohnung oder Haus. Qualität des Routers und und und. Ich wette das hat Maximum ein Drittel ernsthaft bedacht. :coolface:
Hab ja geschrieben, dass für WLAN die Bedingungen natürlich passen müssen (für LAN natürlich auch, aber es ist einfacher einzuhalten). Mir ging es um Pauschalaussagen wie "Wi-Fi-Spieler sind schlechter". Das ist natürlich nicht so und zeugt eben von Unwissenheit.
 
PC und Konsole werden immer gemeinsam existieren, denn so lange der Rechner keine Plug&Play Erfahrung bietet, wird er auch die Konsole nicht ersetzen. Da hilft auch kein Steam Big Picture via TV oder sonst was, dass automatisch startet. Das fängt mit ganz banalen Dingen an wie den katastrophalen HDR Settings über die GPU Treiber eingestellt werden müssen und einfach pures gefummel sind.
Bei Konsolen entfernen wir uns immer weiter von Plug&Play.
 
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