PS4/PS5 Ghost of Tsushima

Das wäre geil. Hoffe nur ich kann mich dann rasch wieder an die Steuerung und Mechaniken gewöhnen
 
Bitte mit Drachen, Dämonen und weiteren Fantasyelementen-
so geil das bewusst geerdete Hauptspiel auch ist, ich hätte Bock in dieser optisch umwerfenden Pracht Monster zu schnetzeln, ich brauche das einfach.

Nein, Nioh ist keine Alternative.
 
Währenddessen
Bitte mit Drachen, Dämonen und weiteren Fantasyelementen-
so geil das bewusst geerdete Hauptspiel auch ist, ich hätte Bock in dieser optisch umwerfenden Pracht Monster zu schnetzeln, ich brauche das einfach.

Nein, Nioh ist keine Alternative.
Dann bist du hier vollkommen falsch. Das Spiel das deiner Vorstellung am nächsten kommt ist dann wohl "Sekiro: Shadows Die Twice"

Samurai und Japan + Übernatürliches / Dämonen, Yokai, und Gesocks.
 
Währenddessen

Dann bist du hier vollkommen falsch. Das Spiel das deiner Vorstellung am nächsten kommt ist dann wohl "Sekiro: Shadows Die Twice"

Samurai und Japan + Übernatürliches / Dämonen, Yokai, und Gesocks.
Sekiro, Nioh, GoT- alle gezockt und ich weiß das Sucker Punch ganz bewusst auf übernatürlichen Shit verzichtet haben und das war auch die absolut richtige Wahl, aber es ändert trotzdem nichts daran, dass ich ein Stand-Alone (oder DLC) welches vom realistischen Pfad abweicht, feiern würde.
Ausserdem ist Sekiro nicht mal annähernd so hübsch wie GoT, vom anderen Genre ganz zu schweigen.

Mir ist durchaus bewusst, dass das neben mir wohl sonst keiner haben will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hoffe bei nem Nachfolger werden sie dann aber ne open World schaffen ohne dieses ubisoft Standart Prinzip... Die Karte nach "?" abklappern nervt einfach nur noch, und wenn man nebenquest macht dann bitte anständig und keine 0815 Bauern Probleme die wie 90% alle Aufgaben am Ende eh nur daraus bestehen ein paar Mongolen umzubauen.

Ansonsten wars ja ein geiles game aber grade die letzten 10 von etwa 40 Stunden waren doch wieder sehr zäh weil sich selbst dieses tolle kampfsystem auf Dauer abnutzt wenn alles immer auf das gleiche rausläuft.
 
Ich habe ehrlich gesagt nur die Hauptkampagne durchgespielt und fand das von Anfang bis Ende prima. Nebenmissionen glaub so gut wie keine, nur die Dörfer hab ich noch befreit, weil es einfach Spaß gemacht hat.

Auf der einen Seite fände ich auch eine lebendigere Welt prima, auf der anderen Seite passt es wahrscheinlich nicht so zum Stil des Spiels... kA, ist ehrlich gesagt auch so ein Spiel, wo ich absolut toll fand und mich auch auf einen Nachfolger / DLC freue, aber auf der anderen Seite auch erstmal bisschen "satt" bin und auch keine direkten Änderungsvorschläge hätte...
 
Es stimm schon, wirkliche interessante Nebenmissionen gab es nicht. Da hätte man das ein oder andere machen können mit interessanten NPC Quests, die nicht nur auf Gegner Horde blau hauen und/oder Item Fetching hinauslaufen.
Aber fairerweise muss man sagen, das Problem haben andere Open World Games leider genauso. Da wurde auch bei Spider-Man / miles Morales Potenzial verschenkt
 
Das einzige OW-Spiel, das wirklich hochwertige und nahezu durchgehend spannende Nebenmissionen hat, ist in meinen Augen The Witcher 3. Allerdings... das Spiel wird dadurch trotzdem so groß, dass es mir schlicht auch irgendwann zu viel wird, ich will schließlich nicht mein halbes Leben in einem Spiel verbringen. Ergo war es letztlich auch (für mich) vergebene Liebesmühe, weil ich sie genauso wenig gespielt habe wie die langweiligeren Nebenmissionen in anderen OW-Games. Und die einzigen OW-Welten, in denen ich mich um der (lebendigen) Welt willen und nicht der Story gerne aufgehalten habe / aufhalte, bleiben bis heute nur GTAV und noch RDR2. Auch ein BotW hat nach Ende des Kampfes gegen Ganondorf doch recht schnell seinen Reiz verloren (fairerweise habe ich davor die Welt natürlich schon ausgiebig erkundet).
 
Ich hätte aber lieber ein Dutzend gut gemachte Nebenquests anstatt 400 Fragezeichen und Sammelgegenständen auf der Karte zum abklappern.
Beziehungsweise Freischaltbare Upgrades, die durch solche Nebenquests erst verdient werden müssen.
 
Wobei das hier bei dem Spiel noch überschaubar war mit dem Nebenquests. Gibt viel schlimmere Vertreter in dem Bereich. Und ich widerspreche wehemend. Es gab hier erzählerisch verdammt gute Nebenquests. Über den Ablauf nach Schema F kann man sich streiten aber wie sich einige im Spiel eingefügt haben war sehr gut. Wer hier nur die Hauptstory gespielt hat, hat aufjedenfall nicht das volle Erlebnis gehabt. Davon mal abgesehen wie kann man darauf keine Lust haben? Gerade bei dem Spiel wo die ganze Spielwelt ein Kunstwerk ist. Habe kaum in einem Spiel so viele tolle Landschaften gesehen.
 
Wobei das hier bei dem Spiel noch überschaubar war mit dem Nebenquests. Gibt viel schlimmere Vertreter in dem Bereich. Und ich widerspreche wehemend. Es gab hier erzählerisch verdammt gute Nebenquests. Über den Ablauf nach Schema F kann man sich streiten aber wie sich einige im Spiel eingefügt haben war sehr gut. Wer hier nur die Hauptstory gespielt hat, hat aufjedenfall nicht das volle Erlebnis gehabt. Davon mal abgesehen wie kann man darauf keine Lust haben? Gerade bei dem Spiel wo die ganze Spielwelt ein Kunstwerk ist. Habe kaum in einem Spiel so viele tolle Landschaften gesehen.
Trotzdem ist es mühselig wenn man ab einem gewissen Punkt einfach nur noch Marker auf der Karte abarbeitet, damit man Marker auf der Karte abgearbeitet hat.
 
Kann immer nur verwundert schauen, wenn gestandene Gamer es nicht schaffen die Symbole auf einer Map zu deaktivieren und sich dann aber darüber beschweren.
Das Wind und Tiere wegfindungssystem war doch nahezu perfekt ausreichend, so das man die Map nur zum komplettieren, wenn überhaupt, gebraucht hätte.
Kann immer wieder nur empfehlen, wenn man nicht an die Hand genommen werden will, alles dahingreifende zu deaktievieren bzw.(je nach Game) nicht zu benutzen, aber geht ja nicht um meinen Spass 8)
 
Deutlich weniger, aber dafür umso hochwertigere Nebenquests wären in der tat super, es gibt bei zu vollgestopften OW Games nämlich einen Fehler, den ich IMMER wieder mache: Aus einem Mix aus zu großer anfänglicher Begeisterung und komplettierungswahn verbringe ich viel zu viel Zeit im selben Gebiet, was dazu führt, dass ich schon lange satt bin, bevor das Spiel überhaupt richtig los geht.
Bei AC Valhalla z.B. hab ich das Kunstück vollbracht, wegen einem Übermaß an Sammelkram und Quests, mich über 20 Stunden in Norwegen zu beschäftigen, bevor es endlich nach England ging- keinen Bock mehr und das nach dem Quasi-Tutorial.
Bei Dragon Age Inquisition (auch nur ein Beispiel von vielen) das gleiche- "Leave the Hinterlands!", ich konnte aber einfach nicht...

Bei GoT war es bei weitem nicht so schlimm, aber ich würde lügen wenn ich sage, dass ich wirklich durchgehend motiviert war.
Ich weiß, selbst schuld wenn man so blöd ist, aber weniger ist bei einer Open World oft mehr und wenn weniger dann mehr Qualität statt eher durchschnittliche Quantität bedeutet, würde das mir und meinem Zwang sehr entgegen kommen.

Es gibt nur drei OW Games (von denen, die ich logischerweise auch gezockt habe), die mich bis zum Schluss und sogar darüber hinaus gefesselt haben: Witcher 3, BotW und RDR2.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann immer nur verwundert schauen, wenn gestandene Gamer es nicht schaffen die Symbole auf einer Map zu deaktivieren und sich dann aber darüber beschweren.
Das Wind und Tiere wegfindungssystem war doch nahezu perfekt ausreichend, so das man die Map nur zum komplettieren, wenn überhaupt, gebraucht hätte.
Kann immer wieder nur empfehlen, wenn man nicht an die Hand genommen werden will, alles dahingreifende zu deaktievieren bzw.(je nach Game) nicht zu benutzen, aber geht ja nicht um meinen Spass 8)
Es geht nicht darum, wie man das Zeug findet oder nicht. Natürlich kann man auch nur ganz normal rumlaufen und sich freuen, wenn man selbst etwas entdeckt. Auch hier gilt einfach: Weniger ist mehr.

So ähnlich hat es mich bei Breath of the Wild genervt, über 120 Schreine machen zu müssen, weil man immer nur für 4 Orbs nen Upgrade bekommen hat. Lieber hätte ich nur ein Viertel der Schreine gehabt, diese jeweils bissel umfangreicher. Und direkt am Ende jedes Schreines dann ein Upgrade. Von den Kroks fange ich gar nicht erst an.
 
Es geht nicht darum, wie man das Zeug findet oder nicht. Natürlich kann man auch nur ganz normal rumlaufen und sich freuen, wenn man selbst etwas entdeckt. Auch hier gilt einfach: Weniger ist mehr.

So ähnlich hat es mich bei Breath of the Wild genervt, über 120 Schreine machen zu müssen, weil man immer nur für 4 Orbs nen Upgrade bekommen hat. Lieber hätte ich nur ein Viertel der Schreine gehabt, diese jeweils bissel umfangreicher. Und direkt am Ende jedes Schreines dann ein Upgrade. Von den Kroks fange ich gar nicht erst an.

Wobei man bei den krogs wenigsten sagen muss das Nintendo wohl nicht wirklich wollte das man die alle sammelt... Die Belohnung dafür sagt wohl alles xD

Botw ist bei weitem nicht perfekt aber hat schon etwas frischen Wind gebracht.
Aber ja weniger ist manchmal mehr da stimm ich sowas von zu!

Und grade open World games sehe ich inzwischen immer sehr kritisch gegenüber
 
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