Ich glaube heutzutage ist die Story für lange motivierende Spielzeiten das wichtigste. Die Grafik kann noch so gut aussehen und das Gameplay kann noch so viel spass bereiten, aber wenn keine gute Story mit einem gutem verlauf vorhanden ist, wird heute ein Spiel schnell langweilig. AC hat zwar eine einigermassen guten Story, aber der verlauf der story ist mir etwas unlogisch und zu kompliziert. Obwohl AC sehr gute grafik hat und ein noch nie dagewesenes Gameplay hat, haben mir nur die ersten zwei stunden das spiel richtig gefallen. Jetzt ist mir die lust am Spiel schon vergangen. Ich hoffe das es mit Uncharted anders ist. Mit MGS gehe ich stark davon aus das es mir bis am schluss gefahlen wird.
bin garnicht sicher woran man das festmachen kann.
es gibt spiele, die spielt man erstmal ganz enthusiatisch,
dann ist irgendwann die luft raus udn man will was anderes sehen.
mir so geschehen bei zelda TP + PH.
eine gute geschichte, mit interessanten charakteren auf deren persönlichkeit
auch wirklich eingegangen wird, ist für mich auf jeden fall das wichtigste.
drake ist einfach symphatisch, hat persönlichkeit, hat beziehungen und fehler,
die grafik ist da sozusagen nur das i-tüpfelchen der glaubwürdigkeit.
was nutzt einem opulente grafik mit irgendelchen UT muskelmonstern,
ohne persönlichkeit, ohne geschichte, ohne fehler, die mir nicht im ansatz
lust auf identifikation machen?
was nutzt mir ein oblivion, wenn der hauptchakter nur im ausrüstungsmenü
überhaupt für mich sichtbar ist und grundlos, planlos in einem gefängnis
aufwacht und im spiel übehaupt nicht auf ihn eingegangen wird?
das ist für mich auch der grund, warum ich final fantasy so mag.
jeder einzelne charakter hat seine ganz eigene geschichte und
irgendwie sind alle miteinander verknüpft.