pinkpwnerer
L05: Lazy
Ho ho ho, nicht die Tatsachen mit der Differenz vertauschen hier...
Aber mir ists ehrlich gesagt auch egal...
Aber mir ists ehrlich gesagt auch egal...
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@pinkpwnerer
Ich bin doch kein Hamilton Fan.
Er und Massa sind auf dem Feld meine Lieblingsfahrer. Aber von Fan zusprechen ist doch völlig lächerlich.
Zumindest halbwegs Fan war ich damals von Schumi, da habe ich auch noch alle Rennen geschaut und genossen wie die Formel 1 vom größten Pwnerer der F1-Historie vorgeführt wurde. Da hatte es Ferrari auch noch nicht nötig Rumzujammern und sich Punkte zu erheulen, da sie auf der Strecke mit den besten Fahrer auch ehrlich und sportlich Antworten konnten.
Ist mir alles eigentlich egal. Ich find es nur eben schade, und sehe es nicht gerne, wie die F1 langsam zum korrupten Haufen mutiert und alles anscheinend auf dem Papier schon beschlossene Sache ist. Als SPort an sich hat die F1 leider schon seit den letzten 4 Jahren stetig mehr und mehr abgenommen. Und ich befürchte, es wird die nächsten Jahre noch schlimmer. Alleine schon wie oft es Reglement-Reformen gibt, ist einfach nur lächerlich.
Ich bin kein Formel Eins Fan mehr, seit dem alles nur noch um die Technik geht und das fahrerische Können nicht mehr das Wichtigste ist.
) das wort "glaubten" wählt...dazu kommt noch, dass nicht die rennleitung das ganze entscheidet (also nicht der gute whiting mit seinen freunden), sondern 3 stewarts...so..jetzt nehmen wir an hamilton hätte dieses manöver 15 runden vor schluss gewagt und er bekommt dann eben eine durchzuführende drive through penalty


fußballvergleiche sind vor allem hinsichtlich der f1 doof, aber wenn du es so willst: es entscheidet der pfiff des schiedsrichters und der schiedsrichter ist in dem fall nicht die rennleitung und auch nicht charlie whiting.


und nochmal: die rennleitung kann das ganze so oft bejen, wie du willst: sie haben in der hinsicht rein gar nichts zu melden. die haben damit null zu tun.
nochmal: nur hat der herr whiting in dieser sache nichts zu melden. über die bestrafung und den regelverstoß entscheidet nicht die rennleitung, sondern 3 stewarts, die nicht bei jedem rennen die gleichen sind, sondern durchgewechselt werden. die 3 und niemand anders hat das zu entscheiden und deswegen finde ich diesen einwand schwach.
fußballvergleiche sind vor allem hinsichtlich der f1 doof, aber wenn du es so willst: es entscheidet der pfiff des schiedsrichters und der schiedsrichter ist in dem fall nicht die rennleitung und auch nicht charlie whiting.
Und das ist ja das sinnlose.
Aber lassen wir das Thema endlich mal. Ich hoffe unsere nächsten Posts werden rein sportlichen Inhalt enthalten, da ich soclhe Diskussionen ehrlich gesagt schlimm finde, weil sie nur aufzeigen was alles im SPort FOrmel 1 so falsch läuft.
Es steht in den Regeln nicht wie genau man die Problematik behandeln soll. Das ist schon mal der erste Punkt, wo man der FIA die Schuld zuweisen muss. Dann wurde Hamilton von Kimi abgedrängt, der logischerweise über die Schikane fuhr (ich gehe mal davon aus, dass bei leicht nasser Strecke auf dem grünen Asphalt weniger Grip ist und er hätte ausrutschen können - ist aber wirklich nur eine Vermutung) und dann hat er Kimi, wie es in den Regeln steht, wieder vor gelassen, um seinen Vorteil wett zu machen. Hamilton war schon davor direkt an Kimi dran und hat zum Überholen angesetzt, also kann mir keiner erzählen, dass Hamilton nun zu nah dran war (nach der Schikane). Er war es schließlich davor auch schon und war sogar kurzzeitig vor Kimi. Da die Regeln so unklar sind und McLaren eben nicht (!) gegen die Regeln verstoßen wollte (ein Punkt der meiner Meinung nach ganz wichtig ist), hat man bei der Rennleitung nachgefragt. Du kannst mir noch so oft erzählen, dass die Rennleitung für die Strafen nicht zuständig ist. Da hast du recht. Aber im Rennen kann McLaren nicht mit den Stewards reden, sondern muss bei solchen Anfragen die Rennleitung fragen. Wenn etwas unklar ist, dann bleibt eben nur die Rennleitung als Ansprechstation übrig. Genau das hat McLaren getan und zweimal (!) nachgefragt. Was will man jetzt bitte groß anders machen? In den Regeln steht nicht wie genau man vorgehen muss, Hamilton ging vor wie es in den Regeln steht und wie es so gut wie jeder bisher gemacht hat und McLaren hat sich nochmal bei dem einzig möglichen Ansprechpartner versichern lassen, dass alles korrekt war. Mehr kann man nicht machen, mehr ist nicht möglich. Aus basta, da können Ferrari und seine Fans noch so viel Mist erzählen.
Mich würde ja interessieren wie die FIA Hamilton bestraft hätte, falls er Kimi nie vorgelassen, sondern die Schikane knallhart genutzt hätte. Das gäbe doch genauso eine 25 Sekundenstrafe, soweit ich weiß. Das ist eben noch das extrem traurige daran. McLaren und Hamilton haben alles versucht um die Problematik in den Griff zu bekommen und nach den Regeln zu fahren und werden wohl genauso bestraft als hätte Hamilton / McLaren knallhart gegen die Regeln verstoßen, ohne überhaupt versuchen in der Situation fair zu handeln. Und das hat garantiert nichts mehr mit Fairness zu tun!