eSport

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22 März 2018
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#28
Hallo an alle, ich sehe, dass niemand dieses Thema fortsetzt, aber für mich ist das besonders aktuel, weil esport populär wird und falls jemand scho neine große Erfahrung damit hat, könnte auch was darüber erzählen. Wer spielt was? Und welches profit bringt das? Welche Spiele sind besser für Neulinge. Warte auf Ihre Antworte
 
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22 März 2018
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#29
Ich glaube, wir sollten zwischen „ist eSports ein Sport?“ und „Sollte eSports olympisch werden?“ klar differenzieren.

Zuerst einmal: was ist ein Sport? Strikt nach den gängigen Definitionen fällt eSports aufgrund der nur beschränkten athletischen Anforderungen aus der Definition raus. Gleichzeitig wären damit aber auch Darts, Pool, Golf und die ganzen Schießdisziplinen (mit Ausnahme von Biathlon und Bogenschießen) keine Sportarten mehr. Keine der Sportarten ist bekannt dafür, außerordentlich hohe Anforderungen an die Athletik der Athleten zu stellen und trotzdem sind das alles Sportarten.

Wieso wäre es also seltsam, Golfer oder Sportschützen an den olympischen Spielen zu sehen? Die Athletik der Athleten kann nicht das ausschlaggebende Argument sein. Sicherlich sind Golfer einigermaßen in Form, Tontaubenschützen sind wohl auch selten vollkommen unathletisch - aber die Athletik ist genauso wenig wie beim eSports, vielleicht gar weniger, ein sehr zentraler Faktor Faktor.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass eSports olympisch wird. Die gesamte Popularität des eSports baut auf den internationalen Charakter der Events auf. Bei 1v1 Titeln mag das noch halbwegs vorstellbar sein, bei Teamspielen ist es völlig ausgeschlossen. Die Teams sind schlicht zu durchmischt und der Terminkalender der großen Teams definitiv zu gedrängt, als dass hier noch ein Nationalteam aufgebaut werden könnte.

Gleichzeitig ist der eSports-Bereich zu schnelllebig. Es gibt kaum Games, die sich wirklich über viele Jahre hinweg als kompetitives Spiel etablieren können. Entweder kommen Nachfolger, Games verschwinden von der Bildfläche, oder Patches verändern die Spiele zu stark. Das lässt sich mit einem 4-Jahresrhytmus, wie sie die Olympischen Spiele haben, kaum vereinbaren.

Und dann bleibt noch das letzte Problem: Allgemein gibt es Winter- und Sommersportarten. eSports lässt sich hier wiederum nicht einordnen, weil es weder noch/sowohl als auch ist.

Und trotzdem: Dieses Jahr ist eSports Teil des Showprogramms der Asien Spiele. In 4 Jahren ist es ein Medaillen-Event. Das bedeutet zwar nicht, dass es auch olympisch wird, aber gerade die nun folgenden asiatischen Gastgeber bemühen sich darum und auch die Organisatoren in Paris haben Interesse bekundet, eSports ins Programm aufzunehmen. Ob das nun gut ist, ist eine ganz andere Frage, als ob eSports Sport ist.
Für mich ist das ein Mix aus Sport und Show, aber jeder Sportart ist Show. Jeder Sportart fordert von dem Menschen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
 

Avi

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#31
Für mich ist das ein Mix aus Sport und Show, aber jeder Sportart ist Show. Jeder Sportart fordert von dem Menschen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Konzentration, sehr gute Reaktion, schnelle Auffassungsgabe ... das sind so die Haupteigenschaften, die man mMn beim eSport braucht. Nachteile sind Verspannungen und Gelenkentzündungen. Aber dafür sind ja meist immer Chiropraktiker am Start.
 
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#32
Ich habe selber mit Anfang Zwanzig Wasserball auf Bundesliga und davor Jugendnationalmannschaft Niveau gespielt. Klar das ist eine Radsportart und in der Spitze, auch wenn so Quer vergleiche eh immer schwer sind, wahrscheinlich irgendwo auf Viertliga Niveau vom Fußball. Aber ich behauptet schon das ich ein wenig eine Ahnung davon habe was es bedeutet Sport auf einem zumindest Semi Professionellen Niveau zu betreiben.

Nachdem ich das Anfang Mitte der Zweitausender schon mal gemacht habe zocke ich Aktuell auch wieder auf einem recht hohen Niveau Sim Racing, das ist zwar wiederum auch im esport maximale Nische und auch wenn es zwar ein wenig was an Sponsoren und Preisgeldern gibt nichts das auch nur ansatzweise mit dem was so bei den großen esport Titeln vergleichbar, aber halt das was mir Spaß macht und ich gut kann.

Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte,, abseits davon das man nach Anderthalb Stunden im Rentempo auch ohne G Kräfte komplett Durchgeschwitzt und richtig durch ist, würde ich auch beim Rest durchaus Parallelen zwischen Klassischem Sport und esport ziehen. Aufwand, Training, der Wettbewerb an sich und vieles andere ist einfach quasi exakt das gleiche und ich sehe nicht warum man da eine Grenze ziehen muss.

Abseits davon ist Schach ja auch ein Sport und das sehe ich eher noch hinter dem Normalen Gaming was den Körperlichen Faktor angeht, wobei man aber und das trifft ja auch auf das Gaming zu, nicht unterschätzten sollte wie Anstregend es ist sich wirklich Maximal auf die Sache zu Konzentrieren.


In meiner Sim Racing Liga gibt es übrigens auch einen extra Kommentator usw., wie gesagt alles eine Nische in der noch Nische esport, aber trotzdem alles sehr schön wenn man Spaß daran hat.

 
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22 März 2018
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#34
Wie gesagt, jeder Sport ist gefährlich, wenn du schon wie ein Fanatiker treibst. Aber mein Bekannetr sagt, dass auch Schach gefählich sein könne, weil man einschlafen kann udn auf den Tisch fallen))))
Ich habe selber mit Anfang Zwanzig Wasserball auf Bundesliga und davor Jugendnationalmannschaft Niveau gespielt. Klar das ist eine Radsportart und in der Spitze, auch wenn so Quer vergleiche eh immer schwer sind, wahrscheinlich irgendwo auf Viertliga Niveau vom Fußball. Aber ich behauptet schon das ich ein wenig eine Ahnung davon habe was es bedeutet Sport auf einem zumindest Semi Professionellen Niveau zu betreiben.

Nachdem ich das Anfang Mitte der Zweitausender schon mal gemacht habe zocke ich Aktuell auch wieder auf einem recht hohen Niveau Sim Racing, das ist zwar wiederum auch im esport maximale Nische und auch wenn es zwar ein wenig was an Sponsoren und Preisgeldern gibt nichts das auch nur ansatzweise mit dem was so bei den großen esport Titeln vergleichbar, aber halt das was mir Spaß macht und ich gut kann.

Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte,, abseits davon das man nach Anderthalb Stunden im Rentempo auch ohne G Kräfte komplett Durchgeschwitzt und richtig durch ist, würde ich auch beim Rest durchaus Parallelen zwischen Klassischem Sport und esport ziehen. Aufwand, Training, der Wettbewerb an sich und vieles andere ist einfach quasi exakt das gleiche und ich sehe nicht warum man da eine Grenze ziehen muss.

Abseits davon ist Schach ja auch ein Sport und das sehe ich eher noch hinter dem Normalen Gaming was den Körperlichen Faktor angeht, wobei man aber und das trifft ja auch auf das Gaming zu, nicht unterschätzten sollte wie Anstregend es ist sich wirklich Maximal auf die Sache zu Konzentrieren.


In meiner Sim Racing Liga gibt es übrigens auch einen extra Kommentator usw., wie gesagt alles eine Nische in der noch Nische esport, aber trotzdem alles sehr schön wenn man Spaß daran hat.

 
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6 Jan 2005
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#39
Schach ist kein Sport in Deutschland :nix:
das ist so falsch.

nicht Deutschland, sondern der olympische Sportbund hat schach als "sport" nicht mehr akzeptiert, da es eine neue Definition von Sport erarbeitet hat. und da heisst es "........Sportarten ohne „eigenmotorische Aktivität des Sportlers“ für nicht..................".

Das heisst aufgrund dieser Richtlinie wurden dem Sport Förderungsgelder gestrichen. aber who cares...bleibt trotzdem ein Sport :nix:
 
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#41
Das auch zurecht, wer will Schach im Sportunterricht außer Schnösel die umbedingt Schach oder Esport als Sport ansehen wollen?
Was eine Ignorante und Blödsinnige Aussage! Sagt ja auch niemand das man im Sport Unterricht Schach Spielen sollte das es dort ja tatsächlich auch darum geht die Kinder in ihrer Motorik zu Fördern, das ändert aber trotzdem nichts daran das Schach ein Sport ist!
 
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HoemBOY
#42
Was eine Ignorante und Blödsinnige Aussage! Sagt ja auch niemand das man im Sport Unterricht Schach Spielen sollte das es dort ja tatsächlich auch darum geht die Kinder in ihrer Motorik zu Fördern, das ändert aber trotzdem nichts daran das Schach ein Sport ist!
Ne arrogant ist Schach Sport zu nennen, man kategorisiert Schach allerhöchstens als Denksport.
 
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22 März 2018
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#44
hab noch eine Frage, ob jemand einmal Kicker gespielt hat, jetzt spiele ich bei der Arbeit in der Arbeit und finde ihn ganz toll, vielleicht gibt es auch irgendwelche Wettbewerbe)
 

Avi

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#45
Ne arrogant ist Schach Sport zu nennen, man kategorisiert Schach allerhöchstens als Denksport.
Viele Menschen fragen sich, warum Schach ein Sport ist. Beide Spieler sitzen sich ja bloß gegenüber und bewegen sich nicht selbst. In der Tat kann man grübeln, ob Schach ein Sport sein soll. Es gibt aber gute Gründe dafür. Schach ist ein Denksport. Der Sieg hängt nicht vom Glück oder vom Zufall ab, sondern vom Können. Deshalb gilt das Glücksspiel Poker etwa nicht als Sport. Schach wird auf der ganzen Welt nach klaren Regeln gespielt. Es gibt Turniere, Einzel- und Teamwettkämpfe, sogar Schach-Olympiaden. Die Leistung eines Spielers lässt sich dabei genau messen. Schach bringt Menschen zusammen und hat auch einen erzieherischen Wert: Man lernt verlieren. All das zählt bei der Frage, ob etwas ein Sport ist. Klar, ein wichtiges Kriterium fehlt: die körperliche Aktivität. Aber über die lässt sich auch in anderen Sportarten streiten, etwa im Motorsport.

Quelle
Schach oder eSport erfordern Konzentration. Diese führt unter erhöhten Stress zu Verspannungen, ergo betätigt man sich sehr wohl auch körperlich.

Sport verbindet man automatisch immer mit den uralten olympischen Disziplinen. Schon der 10 Jahre andauernde Trojanische Krieg wurde für die Olympischen Spiele unterbrochen, und die verfeindeten Krieger standen sich plötzlich respektvoll als Kontrahenten beim Laufen oder Faustkampf gegenüber. In einem sportlichen Wettkampf, geführt durch Willensstärke . . . bevor dann der Krieg fortgesetzt wurde und das Töten weiter ging.

Was fällt uns hierbei auf?

Es ging und geht immer um gegenseitigen Respekt und ein öffentliches Spektakel.

Zwei Männer, Mannschaften, Teams usw stehen sich gegenüber und duellieren sich. Der Stärkere oder Intelligentere gewinnt.

Das könnte man jetzt auf Gladiatorenkämpfe übertragen, Fussball oder Golf. Warum also nicht auch Schach?

Ich finde es folglich nicht abwegig Schach Sport zu nennen.

„Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im Allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Darüber hinaus verändert, erweitert und differenziert das faktische Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport.“​
– Peter Röthig (Hrsg.): Sportwissenschaftliches Lexikon. Hofmann, Schorndorf 1992.

Mit dem eSport verhält es sich ähnlich. Wir leben in einem digitalen Zeitalter, und unsere Gladiatoren bewegen sich in der virtuellen Welt. Schach kann man auch digital austragen, und man könnte es als fettes internationales Turnier aufziehen, ähnlich wie die totlangweiligen Sportarten Billard und Dart. Meinetwegen auch Yu-Gi-Oh Meisterschaften.

Sport ist für mich persönlich das Messen mit anderen Menschen. Wer ist besser, geschickter, vorbereiteter?

Vielleicht wird man sich ja im Jahr 2089 (insofern die Menschheit da noch existiert) fragen, ob man sich auch mit einer K.I. sportlich messen kann?

Sport ist auf dieser Welt unsterblich. Man wird immer versuchen wollen besser als der andere zu werden. Und somit ist Ehrgeiz der tragende Stützpfeiler des Sportes! Und diesen braucht man u.a. sowohl beim Motorsport, als auch bei der Leichtathletik, Schach, eSport, Schlammschnorcheln, Gummihuhn Weitwurf oder Ringing the Bull.
 
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22 März 2018
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#46
Schach oder eSport erfordern Konzentration. Diese führt unter erhöhten Stress zu Verspannungen, ergo betätigt man sich sehr wohl auch körperlich.

Sport verbindet man automatisch immer mit den uralten olympischen Disziplinen. Schon der 10 Jahre andauernde Trojanische Krieg wurde für die Olympischen Spiele unterbrochen, und die verfeindeten Krieger standen sich plötzlich respektvoll als Kontrahenten beim Laufen oder Faustkampf gegenüber. In einem sportlichen Wettkampf, geführt durch Willensstärke . . . bevor dann der Krieg fortgesetzt wurde und das Töten weiter ging.

Was fällt uns hierbei auf?

Es ging und geht immer um gegenseitigen Respekt und ein öffentliches Spektakel.

Zwei Männer, Mannschaften, Teams usw stehen sich gegenüber und duellieren sich. Der Stärkere oder Intelligentere gewinnt.

Das könnte man jetzt auf Gladiatorenkämpfe übertragen, Fussball oder Golf. Warum also nicht auch Schach?

Ich finde es folglich nicht abwegig Schach Sport zu nennen.




Mit dem eSport verhält es sich ähnlich. Wir leben in einem digitalen Zeitalter, und unsere Gladiatoren bewegen sich in der virtuellen Welt. Schach kann man auch digital austragen, und man könnte es als fettes internationales Turnier aufziehen, ähnlich wie die totlangweiligen Sportarten Billard und Dart. Meinetwegen auch Yu-Gi-Oh Meisterschaften.

Sport ist für mich persönlich das Messen mit anderen Menschen. Wer ist besser, geschickter, vorbereiteter?

Vielleicht wird man sich ja im Jahr 2089 (insofern die Menschheit da noch existiert) fragen, ob man sich auch mit einer K.I. sportlich messen kann?

Sport ist auf dieser Welt unsterblich. Man wird immer versuchen wollen besser als der andere zu werden. Und somit ist Ehrgeiz der tragende Stützpfeiler des Sportes! Und diesen braucht man u.a. sowohl beim Motorsport, als auch bei der Leichtathletik, Schach, eSport, Schlammschnorcheln, Gummihuhn Weitwurf oder Ringing the Bull.
mal sehen, es ist sehr schwer vorherzusagen, was nach ein Paar jahrunderten passieren wird. Unsere Welt steht nicht auf einem Platz, aber es scheint mir, dass statt Sport bald esport sein wird, weil mit solcher Umwelt die Gesundheit der Bevölkerung nur verschlimmer nwird.
 
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18 Apr 2006
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HoemBOY
#47
Sportlicher Wettkampf ist was anderes und der einzige Grund warum man Spiele wie Schach versucht den Sportsiegel aufzudrücken. In der Schule werdet ihr nicht Schach oder Dota spielen im Sport Unterricht und ein Arzt meint bestimmt nicht auch nicht Schach, wenn ihr mehr Sport betreiben sollt.
Sport geht Hand in Hand mit athletischen Tätigkeiten ein und die ganze Schach und esport Debatte wird nur geführt, weil es für Zuschauer einen Unterhaltungswert besitzt und Sponsoren wirtschaftliche Interessen haben.
 

Avi

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27 Okt 2013
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#48
@3headedmonkey Wie oben von mir erläutert geht Sport nicht immer mit körperlicher Betätigung einher. Zumal man sich auch bei weniger aktiven Sportarten dennoch bewegt, bzw körperlich gefordert ist. Stress und Denken kostet Kraft und Energie.

mal sehen, es ist sehr schwer vorherzusagen, was nach ein Paar jahrunderten passieren wird. Unsere Welt steht nicht auf einem Platz, aber es scheint mir, dass statt Sport bald esport sein wird, weil mit solcher Umwelt die Gesundheit der Bevölkerung nur verschlimmer nwird.
Das Thema ist sehr spannend, und fast schon was für diesen Thread, falls du Interesse hast: https://forums.consolewars.de/threa...n-in-einer-postapokalypse-aussehen-《⊙》.66031/
 
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Seppel23FCB
#49
"Aber über die lässt sich auch in anderen Sportarten streiten, etwa im Motorsport. "

Wer sowas schreibt hat aber auch echt keinerlei Ahnung was für Körperliche Voraussetzungen und welches Fitness Level man mitbringen muss um Motorsport allgemein und Formel 1 im Speziellen zu bestreiten. Was ein Fahrer während eines F1 Rennens auch komplett abseits des Faktors Konzentration leisten muss.

Das Video hier ist aus der WTCC die im Vergleich zu F1 aber auch DTM überhaupt nichts ist g Kräfte usw. angeht, aber hier bekommt man auch schon einen ganz guten Eindruck vom Körperlichen Teil.


Gab ja letztens noch das Interview mit einer Frau die meinte das Frauen nicht vom Talent her Grundsätzlich ein Problem hätten in der F1 mit zu fahren (da natürlich nur ein kleiner Prozentsatz in den unteren Klassen Frauen sind ist es unwahrscheinlicher das eine Frau mit dem nötigen Talent dabei ist und es ganz nach oben schafft, aber halt möglich) sondern einfach genau wie in anderen Sport arten Körperlich schlicht nicht in der Lage sind in Formel 2 und Formel 1 auf Männer Niveau zu fahren da die G Kräfte und Anstrengungen schlicht zu groß sind. Und nein das ich das erwähne soll in keinster weise Sexistisch gemeint sein!
 
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18 Okt 2004
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#50
Motorsport eignet sich auch nicht für diese Argumentation. Viel besser eignen sich hierfür die ganzen Schieß-Disziplinen und Golf, die olympisch, als Sport anerkannt und kein Stück athletischer sind als eSports. Es gibt kaum einen Grund, z.B. Tontaubenschießen als Sportart anzuerkennen und eSports diesen Status abzusprechen.
 
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