HiPhish
L17: Mentor
- Seit
- 15 Jan 2006
- Beiträge
- 14.980
"Grinden" kann Spaß machen wenn es richtig gemacht wird. Es macht Spaß in einen Dungeon hinabzusteigen, zu schauen wie weit man kommt bevor man umkehren muss, versucht wieder lebend herauszukommen und dann etwas stärker ist und es beim nächsten Versuch noch ein Stück weiter schaffen will. Dann fühlt es sich auch nicht wie Grinden an, sondern man versucht jedes Mal ein bisschen stärker zu werden. Es wird erst zum Grinden wenn man auf ein hindernis stößt, wie etwa einen Endgegner, bei dem man mindestens Level X braucht. Ich kann alle Gegner bis dahin ohne Probleme besiegen, aber bei Endgegner habe ich keine Chance. Das ist der Moment wo das Grinden anfängt, man macht immer wieder die gleiche Monotone Aktion one Herausfoderung. To grind bedeutet mahlen oder schleifen, es ist ein langweiliger und monotoner Prozess. Ich habe auch Xenoblade noch nicht durch, ich war in einem der letzten Dungeos und es hat Spaß gemacht gegen Gegner zu kämpfen die rot markiert waren, also eigentlich zu stark für mich waren. Dann kam ein Endgegner der mich innerhalb von drei Sekunden tötet und ich musste grinden. ich hab' ZXenoblade immer noch nicht durch. Final Fantasy III hatte es ziemlich gut gemacht, dort war es schwerer zum Endgegner duchzudringen als ihn zu besiegen. In Dragon Qust IV war der Weg zum letzten Endgegner ein Spaziergang aber mit meinem Level konnte ich ihn statstisch unmöglich besiegen. Ich habe DQ IV verkauft ohne es durchzuspielen.


in meinen augen ein sinnloses tool.


