CW PC-Gaming-Thread

Bah, Gametrailers. Wenn nicht der PC gewonnen hätte wären das wahrscheinlich bloß alle dreckige Console Peasants?

Vermutlich für manche. Für mich waren sie nie ne gute Seite. GT hat ein paar gute Shows (wie die Retrospectives, Pop-Fiction etc.) aber als Reviewseite waren sie für mich nie ernstzunehmend. Da gibts für mich sowiso nur 2 Seiten die irgendeinen Wert haben. (Wens interessiert: RockPaperShotgun und Giantbomb)
 
Fand ich wie gesagt nicht ich hab mal wieder mehr Ps3 Spiele als sonst gekauft aber gut Gametrailers zählt ja auch die ganzen Exklusivspiele aus Japan nicht dazu die ich liebe allein schon deswegen ist die Plattform bei mir über dem PC.

Dann gebe es aber für den PC die ganzen Shmups (Crimzon Clover) und sonstige Nischenspiele (VN etc.) mit dazu und es wäre dann wieder gleich.

Hab auch so meine japan-only Titel, die ich auf der Ps3 liebe und bald haben werden, aber dadurch wird die Konsole nicht gleich für alle Ps3 Besitzer besser.

Auf dem PC, bin ich dieses Jahr, ehrlich gesagt, nicht mit dem Zählen nachgekommen, was der PC alles nachbekommen hat und die Multititel haben dieses Jahr bei, wenigen Spielen, noch eigene Optimierungen nachbekommen (Saints Row: High Res Textures DX11 Optimierung, Darksiders 2: Schatten, AA, AF etc.). Seit langem haben wir halt nicht nur simple Ports bekommen und nebenbei noch sowas wie Cladun X2, Half Minute Hero, Castle Crashers, Sine Mora, Ys, etc bekommen, was vorher eben 360 oder Ps3 exklusiv war oder Konsole exklusiv.

Die Bombe war aber denke ich für die meisten Dark Souls sowie einige wenige Kickstarter-Spiele.

Hat sich viel am PC getan, während die Konsolen langsam die nächste Generation brauchen und das merkt man auch an wenigen Spielen.

Ps3 war nicht unbedingt sehr schwach, aber PC war stärker.
 
Fällt mir schwer das zu sehen. PS2 strotzt vor Simplifizierung, aber liegt vermutlich daran, dass ich das Original kenne. Ich finde da BF3 anspruchsvoller.

keine Sorge, das Original kenne ich auch.

Die Schlachten machen mir teilweise mehr Spaß als bei BF3, aber ist ja eigentlich egal, wie wir das sehen, viel wichtiger ist, wie die Masse das sieht und ich wollte damit ja eh nur zeigen, dass f2p Titel heutzutage es locker mit Vollpreistiteln aufnehmen können.
 
PS2 hat einfach kein gutes Gamedesign.
Es wurde in der Beta auf diese ganzen Probleme, die jetzt ach von den Devs endlich anerkannt werden, hingewiesen. Jetzt muss man versuchen das Kind irgendwie aus dem Brunnen wieder raus zu holen.
Freu mich schon auf den Tag an dem PS1 f2p wird. Wenn es dann pro Abend 1 oder 2 Poplocks gibt bin ich happy. Mehr braucht man nicht um das Spiel zu spielen. Das wären also noch nicht mal 1000 Spieler. Das wird man ja wohl Weltweit hinbekommen :D
 
Naja, eigentlich schon ;)
Zumindest so wie HiPhish es meint. Lahmes-kaum vorhandenes Gameplay mit ner anscheinend guten (kA wie die Story in HR war) Story. Mehr ein "Spiel dein eigenes Abenteuer" Buch als Spiel. (muss ja ned schlecht sein wie man sieht)
Genau das meinte ich, ich verstehe den Sinn hinter diesen QTE Spielen nicht. Ich meine, OK wenn du eine Geschichte erzählen willst, schön, dann erzähle einfach eine Geschichte und lass das Gameplay einfach komplett weg. Ich finde es schwer zu erklären was ich meine, aber ich glaube man kann es am besten Mit Sport vergleichen. Die Regeln der meisten Sportarten sind sehr einfach; nehmen wir mal Fußball, Ziel des Spiels ist es den Ball in eines von zwei Netzen zu treten. Das klingt so als hätte man nach fünf Minuten alles gesehen was das Spiel zu bieten hat, und in gewisser Weise hat man das auch, es gibt keine Überrraschungen, keine Handlung, keine Wende, nur 22 erwachsene Männer die 90 Minuten lang auf einen gemeinsamen Ball eintreten um ihn in ein Netz zu befördern. Was das Spiel aber interessant macht ist dass man nie weiß was genau passieren wird, es gibt unzählige Möglichkeiten wie sich jede einzelen Minute entwickeln kann. Ein Spieler kann den Ball verlieren, er kann daneben treten, er kann stürzen, in jemanden hineinrennen, den Schuss verfehlen oder einen Schuss aufhalten. Und das ist nur ein Spieler, Fußball hat 22 davon, da ergeben sich noch viel mehr Möglichkeiten wie sich das Spiel entwickeln kann.

Sobald wir aber wissen, wie das Spiel sich entwickeln wird gibt es keinen Grund mehr es weiter anzuschauen. Was alle vier jahre jeden dazu bringt vor dem Fernseher zu hocken is genau dass niemand weiß wer Weltmeister wird. Das ist es was die Spannung ausmacht. Das Gleiche kann man auch über Videospiele sagen. Wenn ich ein Videospiel einlege dann will ich nicht wissen was passieren wird, ich will dass jede Partie sich anders enwickelt. Daher macht es auch Spaß zu verlieren, es ist eine logische Konsequenz aus meiner Spielweise, während Spiele die zu einfach sind langweilig werden weil ich genau weiß dass ich gewinnen werde.

Deshalb hasse ich QTEs, sie geben einem das Gefühl etwas zu tun, aber am Ende passiert immer das Gleiche, entweder man schafft es oder nicht, es ist einfach nur ein ein/aus Zustand, nur zwei Möglichkeiten. Das ist genauso interaktiv wie ein DVD Menü, dafür brauche ich keine Videospiele. QTEs nerven mich weil sie grundlos den Fluss unterbrechen und mich genau daran erinnern dass ich bloß ein Videospiel spiele wo ich bloß Knöpfchen drücke. Es ist nichteinmal immersiv; wenn meine Figur versucht eine Tür aufzubrechen und ich bloß auf einer Taste hämmere hat das nichts miteinander zu tun, meine Figur tippt nicht mit dem Daumen gegen eine schwere Tür sondern drückt mit der Schulter dagegen. Ich habe es schon immer gesagt und ich bleibe dabei, QTEs existieren nur damit die Entwickler mit dem Animations Framework spielen können während sie dem Spieler die Illusion geben er würde etwas tun.
 
Ob ich jetzt 12,50€ für ne Serie oder etwas anderes, das wie eine Serie ist, aber ich ab un zu mal nen Knopf drücken muss, ausgebe, is doch völlig wurscht, Hauptsache es macht Spaß.

Wenn man sich ne Serie/Film angesehen hat, muss man sich das theoretisch auch nie wieder ansehen, weil man weiss wie es ausgeht, trotzdem tut mans. :nix:
 
In dem Fall könnte dir Walking Dead sogar gefallen, denn was ich so gehört habe musst du in dem Spiel eben unter Zeitdruck Entscheidungen treffen die dann auch unerwartete Konsequenzen haben. Also du entscheidest dich z.B. in einem Streit dafür einer Person zu helfen und durch die entstehenden Ereignisse schadest du ihr mehr als du ihr hilfst.
Aber ja, die QTEs sind halt auch da. Du kennst doch diese "Wähle dein eigenes Abenteuer" Bücher oder?
In etwa das nur musst du das Buch halt immer wieder mal für 10 Sekunden wild schütteln oder gegen die Wand neben dir trommeln :ugly:
Aber dark kann dir da wohl mehr zu sagen, wie gesagt für mich ist das Spiel nix
 
Man kann eben unterschiedliche Beweggründe für das Spielen von Videospielen haben.
Für manche ist es mehr wie ein Sport (siehe HiPhish), da sind dann Herausforderung und tiefes Gameplay wichtig, damit sich Situationen auch wirklich immer anders entwickeln und es unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Andere wollen vor allem fremde Welten erkunden, da wird die Herausforderung schon unwichtiger und je nach Spiel (*hust* Elder Scrolls) kann selbst das Gameplay absolut mittelmäßig sein ohne den Spaß zu trüben.
Und wieder andere genießen einfach die Interaktivität der Geschichten, da reicht dann auch QTE Gameplay und Herausforderung im klassischen Sinne ist kaum noch vorhanden.

Genauso kann natürlich auch ein einzelner Spiele diese unterschiedlichen Aspekte in unterschiedlichen Spielen mögen und es gibt noch weitere Unterteilungen.
Ich meine, Point'n Click Adventures laufen auch immer gleich ab, die meisten Rätsel haben nur eine Lösung und trotzdem gibt's eine große Fangemeinde und die Spiele waren sogar mal Mainstream.
Videospiele sind einfach so ein breites Feld, dass man sie unnötig eingrenzt, wenn man sich nur auf den sportähnlichen Teil einschießt. (auch wenn ich persönlich zugegeben mit Heavy Rain nicht so viel anfangen konnte und deswegen bei Walking Dead immer noch zögere)
 
Man kann eben unterschiedliche Beweggründe für das Spielen von Videospielen haben.
Für manche ist es mehr wie ein Sport (siehe HiPhish), da sind dann Herausforderung und tiefes Gameplay wichtig, damit sich Situationen auch wirklich immer anders entwickeln und es unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Andere wollen vor allem fremde Welten erkunden, da wird die Herausforderung schon unwichtiger und je nach Spiel (*hust* Elder Scrolls) kann selbst das Gameplay absolut mittelmäßig sein ohne den Spaß zu trüben.
Und wieder andere genießen einfach die Interaktivität der Geschichten, da reicht dann auch QTE Gameplay und Herausforderung im klassischen Sinne ist kaum noch vorhanden.

Genauso kann natürlich auch ein einzelner Spiele diese unterschiedlichen Aspekte in unterschiedlichen Spielen mögen und es gibt noch weitere Unterteilungen.
Ich meine, Point'n Click Adventures laufen auch immer gleich ab, die meisten Rätsel haben nur eine Lösung und trotzdem gibt's eine große Fangemeinde und die Spiele waren sogar mal Mainstream.
Videospiele sind einfach so ein breites Feld, dass man sie unnötig eingrenzt, wenn man sich nur auf den sportähnlichen Teil einschießt. (auch wenn ich persönlich zugegeben mit Heavy Rain nicht so viel anfangen konnte und deswegen bei Walking Dead immer noch zögere)

this! 100% zustimmung
 
Man kann eben unterschiedliche Beweggründe für das Spielen von Videospielen haben.
Für manche ist es mehr wie ein Sport (siehe HiPhish), da sind dann Herausforderung und tiefes Gameplay wichtig, damit sich Situationen auch wirklich immer anders entwickeln und es unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Andere wollen vor allem fremde Welten erkunden, da wird die Herausforderung schon unwichtiger und je nach Spiel (*hust* Elder Scrolls) kann selbst das Gameplay absolut mittelmäßig sein ohne den Spaß zu trüben.
Und wieder andere genießen einfach die Interaktivität der Geschichten, da reicht dann auch QTE Gameplay und Herausforderung im klassischen Sinne ist kaum noch vorhanden.

Genauso kann natürlich auch ein einzelner Spiele diese unterschiedlichen Aspekte in unterschiedlichen Spielen mögen und es gibt noch weitere Unterteilungen.
Ich meine, Point'n Click Adventures laufen auch immer gleich ab, die meisten Rätsel haben nur eine Lösung und trotzdem gibt's eine große Fangemeinde und die Spiele waren sogar mal Mainstream.
Videospiele sind einfach so ein breites Feld, dass man sie unnötig eingrenzt, wenn man sich nur auf den sportähnlichen Teil einschießt. (auch wenn ich persönlich zugegeben mit Heavy Rain nicht so viel anfangen konnte und deswegen bei Walking Dead immer noch zögere)

Stimm ich dir auch zu ich hab lieber etwas mehr Story als Herausforderung aber beides ist auch nicht verkehrt.
 
Genau das meinte ich, ich verstehe den Sinn hinter diesen QTE Spielen nicht. Ich meine, OK wenn du eine Geschichte erzählen willst, schön, dann erzähle einfach eine Geschichte und lass das Gameplay einfach komplett weg. Ich finde es schwer zu erklären was ich meine, aber ich glaube man kann es am besten Mit Sport vergleichen. Die Regeln der meisten Sportarten sind sehr einfach; nehmen wir mal Fußball, Ziel des Spiels ist es den Ball in eines von zwei Netzen zu treten. Das klingt so als hätte man nach fünf Minuten alles gesehen was das Spiel zu bieten hat, und in gewisser Weise hat man das auch, es gibt keine Überrraschungen, keine Handlung, keine Wende, nur 22 erwachsene Männer die 90 Minuten lang auf einen gemeinsamen Ball eintreten um ihn in ein Netz zu befördern. Was das Spiel aber interessant macht ist dass man nie weiß was genau passieren wird, es gibt unzählige Möglichkeiten wie sich jede einzelen Minute entwickeln kann. Ein Spieler kann den Ball verlieren, er kann daneben treten, er kann stürzen, in jemanden hineinrennen, den Schuss verfehlen oder einen Schuss aufhalten. Und das ist nur ein Spieler, Fußball hat 22 davon, da ergeben sich noch viel mehr Möglichkeiten wie sich das Spiel entwickeln kann.

Sobald wir aber wissen, wie das Spiel sich entwickeln wird gibt es keinen Grund mehr es weiter anzuschauen. Was alle vier jahre jeden dazu bringt vor dem Fernseher zu hocken is genau dass niemand weiß wer Weltmeister wird. Das ist es was die Spannung ausmacht. Das Gleiche kann man auch über Videospiele sagen. Wenn ich ein Videospiel einlege dann will ich nicht wissen was passieren wird, ich will dass jede Partie sich anders enwickelt. Daher macht es auch Spaß zu verlieren, es ist eine logische Konsequenz aus meiner Spielweise, während Spiele die zu einfach sind langweilig werden weil ich genau weiß dass ich gewinnen werde.

Deshalb hasse ich QTEs, sie geben einem das Gefühl etwas zu tun, aber am Ende passiert immer das Gleiche, entweder man schafft es oder nicht, es ist einfach nur ein ein/aus Zustand, nur zwei Möglichkeiten. Das ist genauso interaktiv wie ein DVD Menü, dafür brauche ich keine Videospiele. QTEs nerven mich weil sie grundlos den Fluss unterbrechen und mich genau daran erinnern dass ich bloß ein Videospiel spiele wo ich bloß Knöpfchen drücke. Es ist nichteinmal immersiv; wenn meine Figur versucht eine Tür aufzubrechen und ich bloß auf einer Taste hämmere hat das nichts miteinander zu tun, meine Figur tippt nicht mit dem Daumen gegen eine schwere Tür sondern drückt mit der Schulter dagegen. Ich habe es schon immer gesagt und ich bleibe dabei, QTEs existieren nur damit die Entwickler mit dem Animations Framework spielen können während sie dem Spieler die Illusion geben er würde etwas tun.

Damit sprichst du 95% aller Hollywoodfilme ihre Existenzberechtigung ab. ;)
 
Erschreckend wie irgendwelche Indie Entwickler nen 3D Mega Man hinbekommen wie es die echten Entwickler nicht mal im Traum sich vorstellen können..

Leider schreckt mich die Grafik zu sehr ab.. aber sowas in High Budget wäre der Hammer.

btw ist das nen gemoddetes Doom oder was eigenes? Die Engine kommt mir irgendwie bekannt vor.
 
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Damit sprichst du 95% aller Hollywoodfilme ihre Existenzberechtigung ab. ;)
Filme sind aber keine (Video)spiele, du musst bei einem Film keine QTEs drücken. Das sind grundverschiedene Medien, Videospiele sind mit Sport, Brettspielen, oder Kartenspielen verwandt, Filme mit Büchern, Zeichnungen und Theater. Ich weiß dass Zero Punctuation keine echte Kritiksendung ist sondern bloß Unterhaltung, aber die erste Minute seines Heavy Rain Reviews fasst mein Gefühl ganz gut zusammen.
[video=youtube;cj_Nrx0kQ34]http://www.youtube.com/watch?v=cj_Nrx0kQ34[/video]​

Aber ja, die QTEs sind halt auch da. Du kennst doch diese "Wähle dein eigenes Abenteuer" Bücher oder?
In etwa das nur musst du das Buch halt immer wieder mal für 10 Sekunden wild schütteln oder gegen die Wand neben dir trommeln :ugly:
Ja, ich weiß, ich habe das WTF is... Video dazu gesehen, deshalb ja der Vergleich mit Heavy Rain, da musst du auch QTEs unter Zeitdruck ausführen.
 
Wie cool, wenn man FTL direkt beim Entwickler kauft wird es auf dem eigenen Humble Bundle Account registriert :goodwork: Und man kriegt die Version für alle drei Betriebssysteme.
 
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