COVID-19 - Entwicklungen und Neuigkeiten

Für welche Reaktion der Regierung auf COVID19 seid ihr?

  • Die deutschen/österreichischen/schweizerischen Maßnahmen (Geschäfte schließen und Kontaktsperren)

    Stimmen: 110 84,6%
  • Die schwedischen Maßnahmen

    Stimmen: 20 15,4%

  • Stimmen insgesamt
    130

Naru

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"Schüler in Nordrhein-Westfalen sollen künftig auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. In anderen Bundesländern soll die Pflicht ebenfalls gelten, nicht aber während der Schulstunden. "



Jep, entweder Digitalunterricht oder Unterricht ohne Maske.



Schüler für Stunden in Masken zu zwingen, während die Gesellschaft dahin streubt, empfinde ich übrigens als Menschenverachtend....
 

jan85

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Naru

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Naru#4138
Übrigens wurde gestern bewiesen, dass die großen BLM Demos (Die erste aufm Alex) nicht aufgrund einer politischen Gesinnung nicht aufgelöst wurde, sondern aufgrund der Menge.




:awesome:



Stockholm ist nicht ganz Schweden.
 

tialo

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jepp wie gesagt: Langfristig werden diejenigen, die sich die letzten Monate über Schweden das Maul zerissen haben, noch ziemlich dumm aus der Wäsche schauen. Hätten alle Länder so gehandelt wie Schweden, dann hätte man im mittelfristigen Saldo deutlich weniger Schaden verursacht (sowohl wirtschaftlich als auch in punkto Menschenleben). Aber nun gut, der Panikmodus hat ja auch hier im Forum den meisten Usern deutlich besser gefallen :D
 

Naru

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In Schweden ist und bleibt das Virus immer noch in Stockholm konzentiert. Und nicht mal Stockholm erreicht nach wie vor die Herdenimmunität.

Bei uns war es in ganz Deutschland verteilt.
 

Swisslink

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Wirtschaftlich zeichnet sich ja die gleiche Tendenz ab:

Nur kleiner BIP-Rückgang erwartet
Laut einer Prognose des Londoner Analyse-Instituts «Capital Economics» muss Schweden in diesem Jahr mit einem Rückgang des Volkseinkommens von 1.5 Prozent rechnen, während für die nordischen Nachbarländer Norwegen und Dänemark – die beide einen Lockdown hatten – gut drei Prozent vorausgesagt werden.

Dabei ist es für eine Schlussbilanz der Folgen der Coronakrise natürlich noch viel zu früh. Die Pandemie hält weltweit in unverminderter Stärke an. Das bekommt Schweden als stark exportorientierte Wirtschaft zu spüren.
 

Naru

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Der schwedische Sonderweg hat gezeigt, dass es keine kontrollierte Durchseuchung gibt. Immerhin hat man fast die gleiche Todesfallzahl pro Einwohner wie Italien. Und da ist die Übersterblichkeit noch gar nicht eingerechnet.

Entweder man Durchseucht oder nicht.


 

jan85

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In Schweden ist und bleibt das Virus immer noch in Stockholm konzentiert. Und nicht mal Stockholm erreicht nach wie vor die Herdenimmunität.

Bei uns war es in ganz Deutschland verteilt.
Von 80.000 Infizierten sind 23.000 aus Stockholm. Versteh nicht ganz was du damit sagen willst , dreiviertel kommt nicht aus Stockholm
Der R-Wert liegt in Schweden bei aktuell 0,6 Tendenz weiter sinkend
 

Naru

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Von 80.000 Infizierten sind 23.000 aus Stockholm. Versteh nicht ganz was du damit sagen willst , dreiviertel kommt nicht aus Stockholm
Der R-Wert liegt in Schweden bei aktuell 0,6 Tendenz weiter sinkend
Und jetzt nochmal rechnen wie viele Menschen in Stockholm leben und wie viele in Restschweden.

Zudem geht es um die Dunkelziffer. Und die in Stockholm höher als in Restschweden.
 

Swisslink

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In Schweden ist und bleibt das Virus immer noch in Stockholm konzentiert. Und nicht mal Stockholm erreicht nach wie vor die Herdenimmunität.

Bei uns war es in ganz Deutschland verteilt.
Darum ging es gar nie. Die Herdenimmunität durch Durchseuchung war nie das explizite Ziel des schwedischen Sonderwegs. Man hat nur von allem Anfang an klar gemacht, dass man keine Maßnahmen ergreifen wolle, die man nur kurzfristig aufrechterhalten könne. Dieses ständige hin und her, das wir nun in allen anderen Ländern haben, ist die reinste Katastrophe für Wirtschaft und Bevölkerung. In Schweden hat man stattdessen Maßnahmen ergriffen, die langfristig exakt so beibehalten werden können. Damit hat man Planungssicherheit für die Betriebe und die Bevölkerung geschaffen, während diese in anderen Ländern keine Ahnung haben, wie sie ihren Betrieb in 5 Tagen führen können. Nehmen wir doch das Beispiel Clubs und Restaurants. Nicht nur hatte man einen harten Lockdown ohne Einnahmen, sie müssen auch Stand heute damit rechnen, dass von heute auf morgen verschärfte Einschränkungen kommen, die den Betrieb komplett lahmlegen. Beispielsweise wenn die Zahl der Besucher noch weiter reduziert werden - was sicherlich nicht nur in der Schweiz diskutiert wird - werden diverse Clubs von einem Tag auf den anderen die Türen wieder schließen müssen, weil die Kosten höher sind als die Einnahmen. Diese Möglichkeit ist wirtschaftlich eine komplette Katastrophe für den Betrieb. Für die Mitarbeiter in diesen Betrieben bedeutet das, dass sie keine Ahnung haben, ob sie in wenigen Tagen noch einen Job haben - und weil da vorwiegend Stundenlöhner sind, wissen sie auch nicht, ob sie in wenigen Tagen noch ein Einkommen haben. Was auch für diese eine Katastrophe ist.

Schweden hat offensichtlich einen Fehler gemacht: sie haben die Altenheime zu Beginn nicht ausreichend geschützt. Das war aber wie bereits mehrfach gesagt auch eine Konsequenz des Systems, das alte Leute relativ lange in den eigenen Wohnungen halten will und erst am Ende des Lebens eine Verlegung in ein Altenheim vorsieht (ob das nun gut ist oder nicht sei mal dahingestellt). In den Altenheimen sind in Schweden also grundsätzlich fast nur Menschen, die nun mal nicht mehr sonderlich lange zu leben haben. Bei diesen ist es selbstverständlich moralisch nur schwer vertretbar, dass sie während Monaten keinen Besuch empfangen dürfen. Ansonsten waren sie das einzige Land in Europa, das vorsichtig und nachhaltig gehandelt hat. Und das scheint sich nun auszuzahlen.
 

Naru

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Naru
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Darum ging es gar nie. Die Herdenimmunität durch Durchseuchung war nie das explizite Ziel des schwedischen Sonderwegs. Man hat nur von allem Anfang an klar gemacht, dass man keine Maßnahmen ergreifen wolle, die man nur kurzfristig aufrechterhalten könne. Dieses ständige hin und her, das wir nun in allen anderen Ländern haben, ist die reinste Katastrophe für Wirtschaft und Bevölkerung.
Für Schweden ging es auch nie um ne kontrollierte Durchseuchung. Die wurde ja in diesem Thread propagiert.


Schweden hat offensichtlich einen Fehler gemacht: sie haben die Altenheime zu Beginn nicht ausreichend geschützt. Das war aber wie bereits mehrfach gesagt auch eine Konsequenz des Systems, das alte Leute relativ lange in den eigenen Wohnungen halten will und erst am Ende des Lebens eine Verlegung in ein Altenheim vorsieht (ob das nun gut ist oder nicht sei mal dahingestellt). In den Altenheimen sind in Schweden also grundsätzlich fast nur Menschen, die nun mal nicht mehr sonderlich lange zu leben haben. Bei diesen ist es selbstverständlich moralisch nur schwer vertretbar, dass sie während Monaten keinen Besuch empfangen dürfen.

Der Grund ist ein anderer:

Hebestreit erklärt auch, wie es in Schweden zu den vielen Todesopfern in Risikogruppen gekommen ist. „Es hat damit zu tun, dass viele prekär beschäftigte Mitarbeiter die Pflege übernehmen. Das heißt, das Personal wechselt ständig, hat unterschiedliche Arbeitgeber. Durch diese Rahmenbedingungen hat man bei einer Verbreitung des Virus viele Multiplikatoren“, so der ZDF-Korrespondent.



Man kann also Altersheime nicht schützen.
 

tialo

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Dann nenn es halt nicht "kontrollierte" Durchseuchung, wenn dich der Begriff so sehr stört ;)

Fakt ist: Wir werden sowieso über kurz oder lang eine Durchseuchung bekommen. Hier glaubt doch niemand ernsthaft, dass die Menschen das Trara der letzten Monate jetzt noch jahrelang mittragen. Die Leute drehen doch jetzt schon teilweise durch, wenn sie nicht in Urlaub fahren oder nicht auf ihre geliebten Weinfeste oder sowas gehen können. Was meinst du was los ist, wenn im Winter der Weihnachtsmarkt ausfällt oder im Februar Karneval/Fastnacht nicht stattfinden darf, dann wird die Stimmung endgültig auf dem Tiefpunkt sein - und da haben wir von den massiven wirtschaftlichen Konsequenzen noch gar nicht gesprochen.

Die Akzeptanz bezüglich der Maßnahmen wird immer weiter sinken, das sieht man jetzt schon und das wird in Zukunft immer so weiter gehen bis schlussendlich eine 'kritische Masse' erreicht ist. Insofern wird man eh demnächst auf Durchseuchung umschwenken, allerspätestens dann, wenn die Behandlung sich etwas verbessert hat (auch lange vor einem Impfstoff).
 

3headedmonkey

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In Schweden ist und bleibt das Virus immer noch in Stockholm konzentiert. Und nicht mal Stockholm erreicht nach wie vor die Herdenimmunität.

Bei uns war es in ganz Deutschland verteilt.
NRW, BW und Bayern waren die Problemländer und sind es heute im Grunde immernoch.

Momentan sind Schwedens Zahlen im selben Niveau wie hier in Deutschland, d.h. in Deutschland sind einfach die Zahlen sehr gering. Jetzt einzelne Berichte zu bewerten ist einfach nichts aussagend.
Die Zahlen zu den einzelnen Ländern:
 
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Oseras

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Darum ging es gar nie. Die Herdenimmunität durch Durchseuchung war nie das explizite Ziel des schwedischen Sonderwegs. Man hat nur von allem Anfang an klar gemacht, dass man keine Maßnahmen ergreifen wolle, die man nur kurzfristig aufrechterhalten könne. Dieses ständige hin und her, das wir nun in allen anderen Ländern haben, ist die reinste Katastrophe für Wirtschaft und Bevölkerung. In Schweden hat man stattdessen Maßnahmen ergriffen, die langfristig exakt so beibehalten werden können. Damit hat man Planungssicherheit für die Betriebe und die Bevölkerung geschaffen, während diese in anderen Ländern keine Ahnung haben, wie sie ihren Betrieb in 5 Tagen führen können. Nehmen wir doch das Beispiel Clubs und Restaurants. Nicht nur hatte man einen harten Lockdown ohne Einnahmen, sie müssen auch Stand heute damit rechnen, dass von heute auf morgen verschärfte Einschränkungen kommen, die den Betrieb komplett lahmlegen. Beispielsweise wenn die Zahl der Besucher noch weiter reduziert werden - was sicherlich nicht nur in der Schweiz diskutiert wird - werden diverse Clubs von einem Tag auf den anderen die Türen wieder schließen müssen, weil die Kosten höher sind als die Einnahmen. Diese Möglichkeit ist wirtschaftlich eine komplette Katastrophe für den Betrieb. Für die Mitarbeiter in diesen Betrieben bedeutet das, dass sie keine Ahnung haben, ob sie in wenigen Tagen noch einen Job haben - und weil da vorwiegend Stundenlöhner sind, wissen sie auch nicht, ob sie in wenigen Tagen noch ein Einkommen haben. Was auch für diese eine Katastrophe ist.

Schweden hat offensichtlich einen Fehler gemacht: sie haben die Altenheime zu Beginn nicht ausreichend geschützt. Das war aber wie bereits mehrfach gesagt auch eine Konsequenz des Systems, das alte Leute relativ lange in den eigenen Wohnungen halten will und erst am Ende des Lebens eine Verlegung in ein Altenheim vorsieht (ob das nun gut ist oder nicht sei mal dahingestellt). In den Altenheimen sind in Schweden also grundsätzlich fast nur Menschen, die nun mal nicht mehr sonderlich lange zu leben haben. Bei diesen ist es selbstverständlich moralisch nur schwer vertretbar, dass sie während Monaten keinen Besuch empfangen dürfen. Ansonsten waren sie das einzige Land in Europa, das vorsichtig und nachhaltig gehandelt hat. Und das scheint sich nun auszuzahlen.
Bezüglich Schweden werden meiner Meinung nach 2 Punkte immer wieder ignoriert:
1. War die Epidemie in Schweden zu Beginn ihrer Massnahmen weit weniger fortgeschritten als z.B. in der Schweiz (hier vor allem Tessin/Westschweiz). Sie hatten also bedeutend mehr "Luft" nach oben bezüglich Systemkapazitäten.

2. Hat Schweden seit 2 Monaten bedeutend restriktivere Massnahmen als z.B. die Schweiz.
- Veranstaltungen über 50 Personen sind verboten.
- Besuche in Altenheimen sind verboten.
- In Bars und Clubs müssen die Gäste an den Tischen sitzen (mit entsprechendem Abstand)
- Weiterführende Schulen sind immer noch online, ebenso gilt weiterhin eine HomeOffice Empfehlung.
Dies ist auch der Grund wesshalb die Zahlen in Schweden weiterhin sinken, sind aber immer noch weit höher als z.B. in der Schweiz.

Womit du aber sicher recht hast, ist dass die Massnahmen sehr stabil durchgehalten wurden, dies gibt eine Planungssicherheit und eine gewisse Konstanz.
Ebenso scheint das schwedische Massnahmenpaket im Sommer klar zu reichen um die Epidemie eindämmen zu können. Wie es dann im Herbst/Winter aussehen wird, werden wir sehen (falls der Frühling hierfür representativ ist, siehts eher nicht so aus.) Und anhand der exponentiellen Natur der Epidemie sind hier die Länder mit den tiefsten Infektionszahlen zu Beginn klar im Vorteil.
 
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ChoosenOne

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Dann nenn es halt nicht "kontrollierte" Durchseuchung, wenn dich der Begriff so sehr stört ;)

Fakt ist: Wir werden sowieso über kurz oder lang eine Durchseuchung bekommen. Hier glaubt doch niemand ernsthaft, dass die Menschen das Trara der letzten Monate jetzt noch jahrelang mittragen. Die Leute drehen doch jetzt schon teilweise durch, wenn sie nicht in Urlaub fahren oder nicht auf ihre geliebten Weinfeste oder sowas gehen können. Was meinst du was los ist, wenn im Winter der Weihnachtsmarkt ausfällt oder im Februar Karneval/Fastnacht nicht stattfinden darf, dann wird die Stimmung endgültig auf dem Tiefpunkt sein - und da haben wir von den massiven wirtschaftlichen Konsequenzen noch gar nicht gesprochen.

Die Akzeptanz bezüglich der Maßnahmen wird immer weiter sinken, das sieht man jetzt schon und das wird in Zukunft immer so weiter gehen bis schlussendlich eine 'kritische Masse' erreicht ist. Insofern wird man eh demnächst auf Durchseuchung umschwenken, allerspätestens dann, wenn die Behandlung sich etwas verbessert hat (auch lange vor einem Impfstoff).
Woran machst du das fest, das die Akzeptanz immer weiter sinkt? An den Demos? Bauchgefühl?

Die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen so gut wie alle repräsentativen Umfragen!
Ganz im Gegenteil. Eine große Mehrheit der Deutschen sprechen sich dafür aus weit härtere Maßnahmen und Verbote durchzusetzen.

Der Anteil der Menschen die durch die Demos vertreten werden dürfte sich im niedrigen 1 stelligen Prozentbereich abspielen.
Sofern man den rechts-nationalen Anteil rausnimmt, die einfach eine weitere Gelegenheit wahrnehmen um gegen die Regierung zu schießen.
 

TheProphet

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dann wird das mit pubertierenden jugendlichen bei aktuell auch noch steigenden temperaturen bestimmt ganz großartig klappen, von morgens bis mittags.
zumal da dann auch garantie
Steigende Temperaturen? Die Schulen öffnen im September, bis dahin haben wir es eher mit sinkenden Temperaturen zu tun.
Ich gebe da leider mehr Geld aus. Ich kaufe aber auch FFP Masken für 4 Leute ein, das summiert sich selbst bei vernünftigen Preisen. also ne PS5 hat mich der ganze Pandemiekram sicher gekostet.
Krass, aber ja die FFP2 oder gar 3 Masken sind sehr teuer, mein Hausarzt hat meiner Mutter ne FFP3 geschenkt falls sie mal mit in ein Geschäft muss und die Maskenpflicht wieder fällt. (Aktuell reicht ein Stofffetzen, weil in den Geschäften sowieso jeder eine Maske tragen muss.)

Über die chirurgischen Masken mache ich mir keine Sorgen, da kannst nix falsch machen, hab eher bedenken, dass die gar nicht erst ankommen bei so nem preis von 3,88 inkl. Versand xD
 

tialo

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Woran machst du das fest, das die Akzeptanz immer weiter sinkt? An den Demos? Bauchgefühl?

Die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen so gut wie alle repräsentativen Umfragen!
Ganz im Gegenteil. Eine große Mehrheit der Deutschen sprechen sich dafür aus weit härtere Maßnahmen und Verbote durchzusetzen.

Der Anteil der Menschen die durch die Demos vertreten werden dürfte sich im niedrigen 1 stelligen Prozentbereich abspielen.
Sofern man den rechts-nationalen Anteil rausnimmt, die einfach eine weitere Gelegenheit wahrnehmen um gegen die Regierung zu schießen.
Ehm Nein. Schau dir die Umfragen vom ARD-Deutschlandtrend oder vom ZDF - Politbarometer der letzten drei Monate mal an. Die Zustimmung zu den Maßnahmen wird von Umfrage zu Umfrage geringer. Ja, noch sind die Leute mehrheitlich dafür, aber die Akzeptanz nimmt in den Umfragen trendmäßig klar ab. Wie gesagt, lass die nächsten Monate mal die große Pleitewelle losgehen und das ganze Hickhack bezüglich Schulöffnungen, dann hast du da ruckzuck eine gekippte Stimmung. Übrigens immer lustig wie hier reflexartig jeglicher Protest auf irgendwelche "rechtsnationalen" Gruppen geschoben wird, das ist genau der große Fehler der Parteien wie die AfD seit Jahren groß macht :D
 

ChoosenOne

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Ehm Nein. Schau dir die Umfragen vom ARD-Deutschlandtrend oder vom ZDF - Politbarometer der letzten drei Monate mal an. Die Zustimmung zu den Maßnahmen wird von Umfrage zu Umfrage geringer. Ja, noch sind die Leute mehrheitlich dafür, aber die Akzeptanz nimmt in den Umfragen trendmäßig klar ab. Wie gesagt, lass die nächsten Monate mal die große Pleitewelle losgehen und das ganze Hickhack bezüglich Schulöffnungen, dann hast du da ruckzuck eine gekippte Stimmung. Übrigens immer lustig wie hier reflexartig jeglicher Protest auf irgendwelche "rechtsnationalen" Gruppen geschoben wird, das ist genau der große Fehler der Parteien wie die AfD seit Jahren groß macht :D

Ach ... von welchem ARD Deutschland Trend sprechen wir den?


Mitte Mai tendenz Steigend mit 56% dafür was Rücknahme der Lockerung angeht. Wochen davor sprachen sich noch 54% für mehr Lockerungen aus.

Hier auch noch mal

 

Savethestyle

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Morgen entscheidet sich, ob ich in Quarantäne muss. Ein Arbeitskollege wurde heute getestet, weil sein Schwager, mit dem er feiern war, positiv ist. Wenn der Arbeitskollege auch positiv ist, muss wahrscheinlich die ganze Führungsetage der Pflege in Quarantäne. :ugly:

Stay tuned! :goodwork:
 
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