Elektro vs. Verbrenner Thread

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Jobs82
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Was präferieren die User von consolewars aktuell?


  • Stimmen insgesamt
    78
Habe andere Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis gemacht (Händler Neuwagen und Kiesplätze, Instandsetzer usw. ), mein Vater hat einen VW Schummelmotor gehabt, nach dem Abgas Update fingen die ganzen motorenprobleme an, AGR und co. Fahrzeug hatte keine 70k auf der Uhr. Dieser Wagen funktioniert heute noch ohne jegliche Abgasnachbehandlung mit weit unter 500k (Ausland, hier ist es ohne Agr und co ein Steuerbetrug) .Werde hier keine Videos posten zu dem Thema, zeigt aber dass die ganzen Regulierungen die Lebenszeit der Verbrenner enorm einschränken. Natürlich gibt es noch diverse Fehlkonstruktionen von Ford und Stellantis mit ihren Zahnriemen im Ölbad.

So ein Müll z.B.
 

So ein Müll z.B.
Aus eigener Erfahrung würde ich nie wieder zu Ford greifen. Nur schlechte Erfahrung gehabt. Sei es nun die Autos oder Ersatzteile.


Genau so eine Reise entspannt vor 2 Jahren selbst erlebt.
Wie ich als Mitfahrer mit meinen Sohn und seinen Modell Y von Niedersachsen in die Schweiz unterwegs war.
Irgendwie wirkt der Titel iritierend man könnte meinen mit einer Tankfüllung man soweit kommen könnte aber es ist ja nur ein Roadtrip was bei den heutigen Fahrzeugen egal ist ob Verbrenner oder EV im Grunde kein Problem darstellen sollte.
 
 
Das hat mich überrascht. Ein kompletter Selbstläufer scheinen E-Autos auch in China noch nicht zu sein.
Ohne Hochsubventionierung/taktischer Benachteiligung klassischer Antriebe wird auch auch noch eine Weile so bleiben das man weiterhin noch gerne zum verbrenner greift.
 
Na dann ist doch alles paletti und die Marschroute auf die 3€ pro Liter für die ÖL Konzerne eingetütet.
Habe auch das Gefühle ich sehe nicht ein Auto weniger auf den Strassen. Ganz anders als zu Corona Zeiten nur noch die Hälfte unterwegs war.

Erinnert an die Antwort von VW vor Jahren auf die unterschiedlichen Preise für einen Golf in Europa.
"Wir nehmen in Deutschland das was wir hier erzielen können"
 
Die Ladesäule bei mir direkt hinter dem Haus dagegen - frei. Gibt noch eine weitere (also insgesamt vier öffentliche Ladepunkte) im ganzen Wohngebiet. Scheint also kein Problem zu sein, zu den aktuellen Preisen zu tanken.
 
Die Ladesäule bei mir direkt hinter dem Haus dagegen - frei. Gibt noch eine weitere (also insgesamt vier öffentliche Ladepunkte) im ganzen Wohngebiet. Scheint also kein Problem zu sein, zu den aktuellen Preisen zu tanken.
Bei uns sind die Bordsteinlader äußerst gut besucht, mal was positives von Rheinmetall
 


Wer weiterhin Spielball sein will von den Ölmultis fährt Verbrenner 😉. Alternativen in jedem Sektor gibt es genug
 
Zitat aus einem anderen Forum:

Im Duden wird dann irgendwann stehen:
Hightech-Verbrenner: Ein wundersames Artefakt aus der kognitiven Dissonanz konservativer Nostalgiker, das die physikalische Unmöglichkeit feiert, durch das bloße Hinzufügen von drei zusätzlichen Sensoren und einem vergoldeten Auspuff die Thermodynamik des 19. Jahrhunderts in die Klimaneutralität zu lügen. Es handelt sich um ein sakrales Objekt des in Deutschland sehr ausgeprägten, automobilen Widerstands, das vorzugsweise mit synthetischen Kraftstoffen betrieben wird, die zwar pro Liter so viel kosten wie ein kleines Apartment, aber den unschätzbaren Vorteil bieten, dass alles exakt so laut und dreckig bleibt wie immer.
In der Praxis dient der Begriff primär als rhetorischer Honigtopf, um Nicht- und Leerdenker davon zu überzeugen, den technischen Fortschritt so lange zu blockieren, bis das letzte von Oma geerbte Häuschen im Hochwasser versinkt, während der Besitzer stolz auf die hocheffiziente Verbrennung seines eigenen Verstandes verweist.
Ich verstehe es ja nicht, wieso Söder immer noch Fans hat. Wenn Politiker wie er den "Hightech-Verbrenner“ als rettenden Anker der deutschen Industrie anpreisen, betreiben sie nichts Anderes als die Heiligsprechung eines sterbenden Gauls und die Anbetung dessen kalter Asche nach der Einäscherung. Der Begriff Hightech-Verbrenner liefert den Widerspruch doch schon direkt im Begriff. Das ist wie Hightech-Faxgerät, Hightech-Dampflok oder Hightech-Commodore 64. Das ist Schrott. Es gibt keine Hightech-Uralttechnologie. Es gibt für den Individualverkehr Hightech-Fahrzeuge oder es gibt Verbrenner. Es gibt keine Kombination daraus.
Das Gegenteil zu behaupten, ist die intellektuelle Kapitulation vor der Zukunft. Anstatt die technologische Speerspitze zu bilden, klammert man sich an ein Konzept, das in der Realität abseits von Söders Würstl- Wolkenkuckucksheim vor allem die hocheffiziente Verbrennung von wertvoller Zeit, jeder Menge Geld und Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, während der Rest der Welt längst im gestreckten Galopp von Verbrennern auf Hightech umsattelt. In 10 Jahren muss sich Söder dann einfallen lassen, warum die Grünen an der dann entstandenen Katastrophe für die deutsche Automobilbranche schuld sind.
 
Zitat aus einem anderen Forum:

Im Duden wird dann irgendwann stehen:
Hightech-Verbrenner: Ein wundersames Artefakt aus der kognitiven Dissonanz konservativer Nostalgiker, das die physikalische Unmöglichkeit feiert, durch das bloße Hinzufügen von drei zusätzlichen Sensoren und einem vergoldeten Auspuff die Thermodynamik des 19. Jahrhunderts in die Klimaneutralität zu lügen. Es handelt sich um ein sakrales Objekt des in Deutschland sehr ausgeprägten, automobilen Widerstands, das vorzugsweise mit synthetischen Kraftstoffen betrieben wird, die zwar pro Liter so viel kosten wie ein kleines Apartment, aber den unschätzbaren Vorteil bieten, dass alles exakt so laut und dreckig bleibt wie immer.
In der Praxis dient der Begriff primär als rhetorischer Honigtopf, um Nicht- und Leerdenker davon zu überzeugen, den technischen Fortschritt so lange zu blockieren, bis das letzte von Oma geerbte Häuschen im Hochwasser versinkt, während der Besitzer stolz auf die hocheffiziente Verbrennung seines eigenen Verstandes verweist.
Ich verstehe es ja nicht, wieso Söder immer noch Fans hat. Wenn Politiker wie er den "Hightech-Verbrenner“ als rettenden Anker der deutschen Industrie anpreisen, betreiben sie nichts Anderes als die Heiligsprechung eines sterbenden Gauls und die Anbetung dessen kalter Asche nach der Einäscherung. Der Begriff Hightech-Verbrenner liefert den Widerspruch doch schon direkt im Begriff. Das ist wie Hightech-Faxgerät, Hightech-Dampflok oder Hightech-Commodore 64. Das ist Schrott. Es gibt keine Hightech-Uralttechnologie. Es gibt für den Individualverkehr Hightech-Fahrzeuge oder es gibt Verbrenner. Es gibt keine Kombination daraus.
Das Gegenteil zu behaupten, ist die intellektuelle Kapitulation vor der Zukunft. Anstatt die technologische Speerspitze zu bilden, klammert man sich an ein Konzept, das in der Realität abseits von Söders Würstl- Wolkenkuckucksheim vor allem die hocheffiziente Verbrennung von wertvoller Zeit, jeder Menge Geld und Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, während der Rest der Welt längst im gestreckten Galopp von Verbrennern auf Hightech umsattelt. In 10 Jahren muss sich Söder dann einfallen lassen, warum die Grünen an der dann entstandenen Katastrophe für die deutsche Automobilbranche schuld sind.
Ist btw nur ein Zitat / Meinung - die Realität ist nicht schwarz oder weiß. Niemand sollte sich so belehren lassen
 
Ist btw nur ein Zitat / Meinung - die Realität ist nicht schwarz oder weiß. Niemand sollte sich so belehren lassen
Das mag durchaus sein. Nur weiter auf effizienten Verbrenner setzen wird die Wirtschaft nicht reten. Nein an der mieser der Autoindustrie ist nicht die Politik Schuld. Eher das weltweit die Verkaufszahlen für Verbrenner runtergehen.
So wie BMW es macht finde es ok. Auch wenn ich an das festhalten am Wasserstoff 0 verstehe
 
Zurück
Top Bottom