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Ich glaube dass ein aktueller Mainstream Verbrenner, wegen der aufwendigen Abgasnachbehandlung, ein größeres Problem darstellen könnte, als ein e Auto. Habe auch paar alte Schätzchen, ohne den ganzen Kram im Bestand, da bin ich mir sicher, dass eher die Karosserie oder Lagerschäden zum Problem werden, als der Motor.War bisher immernoch das Problem der natürlichen Zellalterung ab Zeitraum x. Einem Verbrennungsmotor ist es z.B. egal ob er 20 Jahre in der Ecke stand. Neues Öl rein, weiterfahren. Akkus sind da toter als tot.
Bei einer LE eines PKW von 20-30 Jahren ist es halt blöd wenn dann das teuerste Element nach 10 Jahren ein unbezahlbarer Hochrisikofaktor wird.
Wenn der Wechsel einer Zelle dann 3000€ kostet und tausende Zellen alt sind, dann hat man wenig Lust sich auf das Spiel einzulassen.
Wie lange Lebenslang heisst und unter welchen Bedingungen muss man erstmal abwarten ist ja komplett undefiniert. Wenn BYD entscheidet das ihre Autos eine Lebenserwartung von 2 Jahren haben wäre lebenslang ebenso erfüllt wie wenn sie die Maximaldefinition in Deutschland von 30 Jahren geben.
Glauben ist nicht Wissen.Ich glaube dass ein aktueller Mainstream Verbrenner, wegen der aufwendigen Abgasnachbehandlung, ein größeres Problem darstellen könnte, als ein e Auto. Habe auch paar alte Schätzchen, ohne den ganzen Kram im Bestand, da bin ich mir sicher, dass eher die Karosserie oder Lagerschäden zum Problem werden, als der Motor.
Dein Funfact ist Quatsch außer dem Umstand das es deaktiviert wird und es damit mehr Probleme gibt als ohne (logischerweise). Partikelfilter abschalten wäre btw eine ganz dumme Idee, wenn dann muss das Ding raus und die Funktionsprüfung abgeschaltet werden. Ebenso AdBlue. AGR kann man dagegen "vorbeilaufen".Fun fact: Aktuell haben die ganzen Motor Tuner alle Hände voll zu tun, um etwaige AGR Ventile, Partikelfilter, und ad Blue einspritzungen zu deaktivieren, weil die Motoren dann bei teilweise unter 100k Laufleistung fratze sind. Das ist keine pauschale Aussage, trifft aber leider bei vielen (und auch hochwertigen) pkw zu. Interessanterweise sind da japanische Fabrikate davon (noch) nicht verseucht.
Weswegen E-Autos kaum Marktwert haben im Weiterverkauf. Aber ja die Entwicklung ist auf Dauer pro Akku.Die Akkutechnologie ist mittlerweile so schnell im Entwicklungsprozess, dass man nicht mehr nachkommt.
Habe andere Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis gemacht (Händler Neuwagen und Kiesplätze, Instandsetzer usw. ), mein Vater hat einen VW Schummelmotor gehabt, nach dem Abgas Update fingen die ganzen motorenprobleme an, AGR und co. Fahrzeug hatte keine 70k auf der Uhr. Dieser Wagen funktioniert heute noch ohne jegliche Abgasnachbehandlung mit weit unter 500k (Ausland, hier ist es ohne Agr und co ein Steuerbetrug) .Werde hier keine Videos posten zu dem Thema, zeigt aber dass die ganzen Regulierungen die Lebenszeit der Verbrenner enorm einschränken. Natürlich gibt es noch diverse Fehlkonstruktionen von Ford und Stellantis mit ihren Zahnriemen im Ölbad.Glauben ist nicht Wissen.
Einzig Adblue kann bei Stillstand ein Problem werden, Alles andere bleibt haltbar, außer man baut Abfall wie billigste Kondensatoren und Temperatuempfindliche Bauteile in den Brennraum.
Bis jetzt aber bleibt auf km ist Akku inzwischen oft besser (Lebenserwartung) auf Alterung auf Zeit der Verbrenner.
Dein Funfact ist Quatsch außer dem Umstand das es deaktiviert wird und es damit mehr Probleme gibt als ohne (logischerweise). Partikelfilter abschalten wäre btw eine ganz dumme Idee, wenn dann muss das Ding raus und die Funktionsprüfung abgeschaltet werden. Ebenso AdBlue. AGR kann man dagegen "vorbeilaufen".
Weswegen E-Autos kaum Marktwert haben im Weiterverkauf. Aber ja die Entwicklung ist auf Dauer pro Akku.
Klingt abgesehen von den Problemen nach ziemlich viel Komplexität, nur um zwei Achsen zum Rotieren zu bringen.Habe andere Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis gemacht (Händler Neuwagen und Kiesplätze, Instandsetzer usw. ), mein Vater hat einen VW Schummelmotor gehabt, nach dem Abgas Update fingen die ganzen motorenprobleme an, AGR und co. Fahrzeug hatte keine 70k auf der Uhr. Dieser Wagen funktioniert heute noch ohne jegliche Abgasnachbehandlung mit weit unter 500k (Ausland, hier ist es ohne Agr und co ein Steuerbetrug) .Werde hier keine Videos posten zu dem Thema, zeigt aber dass die ganzen Regulierungen die Lebenszeit der Verbrenner enorm einschränken. Natürlich gibt es noch diverse Fehlkonstruktionen von Ford und Stellantis mit ihren Zahnriemen im Ölbad.
Ich finde es aktuell auch mega. Viel Sonne viel PV. Share meine Wallbox ( für zusätzliches Geld) zusätzlich da ich viel Erzeugung habe.Achtung hier wird mal wieder bei den Preisen der Verbrenner Fraktion ans Bein gepinkelt
Machst du das dann mit den Nachbarn oder öffentlich ?Ich finde es aktuell auch mega. Viel Sonne viel PV. Share meine Wallbox ( für zusätzliches Geld) zusätzlich da ich viel Erzeugung habe.
Ja mit 2 Nachbarn. Will es aber jetzt dann anmelden offiziell. Weil ich dann pro kwh was geladen wird THG Quote abstauben kann .Machst du das dann mit den Nachbarn oder öffentlich ?
Was du meinst ist das nachträgliche Zurechtbiegen eines Motors auf einen Zustand für den er nicht konstruiert war. Fraglos wäre es sinnvoller gewesen die Kisten nicht kaputtzureparieren. Ordentlich konstruiert halten die schon wesentlich länger, selbst mit so einem Zeug.Habe andere Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis gemacht (Händler Neuwagen und Kiesplätze, Instandsetzer usw. ), mein Vater hat einen VW Schummelmotor gehabt, nach dem Abgas Update fingen die ganzen motorenprobleme an, AGR und co. Fahrzeug hatte keine 70k auf der Uhr. Dieser Wagen funktioniert heute noch ohne jegliche Abgasnachbehandlung mit weit unter 500k (Ausland, hier ist es ohne Agr und co ein Steuerbetrug) .Werde hier keine Videos posten zu dem Thema, zeigt aber dass die ganzen Regulierungen die Lebenszeit der Verbrenner enorm einschränken. Natürlich gibt es noch diverse Fehlkonstruktionen von Ford und Stellantis mit ihren Zahnriemen im Ölbad.
Das dient ja auch nicht dazu zwei Achsen zum rotieren zu bekommen. Der Aufwand dafür ist extrem simpel.Klingt abgesehen von den Problemen nach ziemlich viel Komplexität, nur um zwei Achsen zum Rotieren zu bringen.
Die andere Problematik sind ultra lange Wartungsintervalle und minderwertige Öle (und oft auftretende Ölverdünnung, verhaltensbedingt), welche Sparsamkeit priorisieren, Start/Stopp Automatik. Auch das Verhalten des Nutzers spielt eine eklatante Rolle. Mir sind die neuen Verbrenner zu fragil geworden, was schade ist.Was du meinst ist das nachträgliche Zurechtbiegen eines Motors auf einen Zustand für den er nicht konstruiert war. Fraglos wäre es sinnvoller gewesen die Kisten nicht kaputtzureparieren. Ordentlich konstruiert halten die schon wesentlich länger, selbst mit so einem Zeug.
Das dient ja auch nicht dazu zwei Achsen zum rotieren zu bekommen. Der Aufwand dafür ist extrem simpel.
Obwohl die Japaner so komplett hinten dran sind mit den E Autos. Toyota kannst voll vergessen. Madzda sind die aktuellen 2 eigentlich Chinesen .