PS5/XSeries/Switch2/PC Star Wars: Outlaws

Das war nicht ernst gemeint, sondern auf das Gehabe das alles 4k sein muss, weil es sonst ja unscharf wäre

Ich weiß schon. Ich empfinde das auf 60" aber durchaus auch nicht mehr so ganz optimal aber reicht natürlich immernoch aus für ein scharfes Bild. Im HH Modus sind 1080p hingegen super gut. Wenn ich im TV Modus spiele, nutze ich dafür lieber meinen 14" Laptop als Ausgabegerät. Sieht dann mit mehr Power durch dock + relativ kleiner Screen auch fantastisch aus.
 
kann die Swotch2Version nicht beurteilen, aber auf der Ps5 gibg bei SWo der Qualitätsmodus in 30fps so gar nicht, war unglaublich träge im Movement und ich musste im Performancemodus zocken
(ist aber exht von Spiel zu Spiel unterschiedlich, bei AC Shadows hingegen, auch Ubisoft btw, wars im Wualitätsmodus kein Problem und top flüssig)
 
Würd keinen 30FPS lock vermuten aber zu 99% hält es die 30FPS. Läuft sehr stabil. Im Handheld als auch Docked.

Das Framepacing ist auch top. Die 30fps fühlen sich sehr flüssig und responsive an. Ich hatte in über 20h bisher tatsächlich nur einen kurzen Framerate Einbruch, als ich bei der Fluch aus der Urquelle Bar plötzlich in einen großen Raum mit Wasser am Boden und einem Dutzend Gegner gerannt bin. Da waren die ganzen Spiegelungen am Boden + die Explosionen und vielen Gegner für wenige Sekunden mal etwas zu viel. Sonst eine absolut flüssig Spielerfahrung bisher auf der Switch 2.
 
Zwischen können und nicht wollen gibt es einen unterschied.

Auf zeit exklusive schlaftabletten wie DS2 verzichte ich lieber. Was anderes bietet die ( Blaue ) Konsole nicht, leider.
Aha.
Japan Landscape GIF by PlayStation


Ich habe es eben wieder weitergespielt und finde es super. Macht echt Spaß und ich bin jetzt auf dem Planeten angekommen ;))
Tolle Performance auf der Switch
Ich warte noch auf ein gutes Angebot des zweiten DLC, der ja recht groß und gut sein soll. Der erste DLC war ziemlich kurz, aber zu Beginn mal was anderes. Das Spiel isr definitiv besser als sein Ruf.
 
Nun setzt der Punkt ein weshalb ich Mainstream-Open-World Spiele häufig mit der Zeit uninteressant finde. Es werden einem spielerische Grenzen gesetzt bei der Erkundung, einfach nur weil die Entwickler es wollen. Nicht weil es mit der Welt oder dem Genre harmoniert. Bei einem Metroidvania verstehe ich diese Einschränkungen. Bei solchen Open World Spielen jedoch nicht.
 
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Star Wars Outlaws – Von Hype zur Ernüchterung: Mein Fazit

Ich war selten so gehypt wie bei der ersten Präsentation von Star Wars Outlaws. Die Atmosphäre erinnerte mich sofort an Rogue One, den ich bis heute absolut feiere. Dazu kam Massive Entertainment – das Studio hinter The Division – ein großes Budget, offene Welten, ikonische Star-Wars-Schauplätze und sogar Raumkämpfe. Die Erwartungen waren dementsprechend riesig.

Grafik und Performance

Die Realität fällt leider ganz anders aus.
Trotz verschiedener Grafikmodi läuft das Spiel auf meiner PS5 Pro nicht wirklich flüssig. Die Hintergründe wirken übertrieben stilisiert, das Level of Detail ist gering, vieles erscheint verwaschen oder klobig – insgesamt wirkt die Grafik instabil und generisch.

Steuerung und Gunplay

Warum Ubisoft nicht auf gängige Shooter-Standards setzt, ist mir ein Rätsel.
  • Interaktion ist auf die selbe Taste für Sprinten auf R3, :uglylol:
  • Waffenwechsel per D-Pad rechts,
  • umständliche Auswahl von Granaten,
  • kein manuelles Nachladen,
  • andere Waffen erst per Patch nutzbar …
… und dazu kommt ein insgesamt schwammiges, clunky Gunplay. Gerade von den Division-Machern hätte ich etwas deutlich Besseres erwartet. Der Speeder steuert sich ebenfalls alles andere als präzise.

Missionen und Gameplay

Kaum eine Mission bleibt im Gedächtnis. Das Spiel besteht überwiegend aus Fetchquests ohne echte storygetriebene Einbindung. Die Inszenierung wirkt flach, teilweise sogar peinlich.
Besonders störend sind die plötzlich direkt vor einem spawnenden Gegnerwellen – Call-of-Duty-Stil, aber völlig fehl am Platz. Die KI wirkt dazu extrem schwach. :uglygw:

Minispiele, Crafting und Loot

Viele Minigames wirken wie wildes Buttonmashing ohne erkennbaren Tiefgang.
Der Loot ist oberflächlich, Crafting fühlt sich unfertig und lieblos an. Es gibt weder echte Builds noch nennenswerte Waffen- oder Rüstungsvielfalt. Es wirkt so, als hätte man das System auf das absolute Minimum reduziert, damit wirklich jede Zielgruppe problemlos klarkommt.

Hauptfigur und Storytelling

Mit Kay Vess werde ich absolut nicht warm. Für mich wirkt die Figur fehlbesetzt, ohne emotionale Tiefe oder Ausstrahlung. Optisch wie charakterlich fühlt sie sich eher wie eine Nebenfigur an.
Gerade im Vergleich zu starken Charakteren wie Aloy oder Ellie wird klar, wie wenig Identität und Liebe zum Detail hier investiert wurde.

Fazit

Star Wars Outlaws ist für mich eine klare Enttäuschung. Die Atmosphäre zu Beginn und der niedliche Nix retten ein wenig, aber unterm Strich reicht es für mich nur für eine 4/10. Selbst 24 Euro wären dafür rückblickend zu viel gewesen.
Für mich war das definitiv der letzte Ubisoft-Kauf dieser Art.
 
Ich würde ihm nachdem ich durch bin und fast alle Quests erledigt habe eine 7.5/10 geben. Aber ich habe es auf einem High End PC gespielt wo es perfekt flüssig lief in 4K Auflösung und mich auch durch Optik und Technik begeistert hat. Ohne diesen Faktor hätte ich es auch deutlicher abgewertet.

Einige deiner Kritikpunkte kann ich nicht nachvollziehen. In keinem einzigen Minspiel kommt man mit Buttonmashing weiter. Weder bei dem Rhytmus Mini Spiel noch beim Computer hacken mit Symbolen.

Mit der Steuerung, auch der des Gleiters hatte ich keine Probleme. Wo ich mitgehe ist bei den Granaten. Die sind in der Tat so umständlich zum Auswählen das ich die im gesamten Spiel nur 3 oder so verwendet habe. Abgesehen davon das die eh selten nützlich sind weil man am sowieso am besten alles per Stealth löst.

Die Gegner KI ist mir auch nicht groß dümmer aufgefallen als in anderen Spielen dieser Art. Ich meine Gegner müssen in diesen Spielen eh dumm sein, sonst hätte man als Spieler quasi keine Chance ;)

Die endlos spawnenden Gegner hat man immer dann wenn die Gegner es schaffen den Alarm auszulösen. Will man das verhindern muß man zusehen den Alarm vorherzu zerstören. Aber am Ende ist es wie gesagt ein Stealth Spiel. Gegner sollten einen besser nie sehen.

Entsprechend spielen auch die Waffen keine wichtige Rolle und das Crafting auch nicht so sehr . Wichtig ist nur das man den Betäubungsschuss bald möglichst bekommt. Am besten nur dann in direkte Feuergefechte gehen wenn die Mission es triggert. Dann gibts auch keine endlosen Gegner Wellen und es ist gewöhnlich auch nicht so schwierig.

Vielleicht auch eins der Probleme weils halt ein Starwars Spiel ist. Da hat Stealth nie eine große Rolle gespielt. Es erwartet jeder Laserschwert Duelle und auch Han Solo war eher der "Mitten durch" Typ.

Die Story fand ich auch nicht so überragend. War auch nicht wirklich schlecht, aber zu kompliziert erzählt und gedacht.

Das Primär Ziel von Vess war mir zu banal mit dem ach so tollen Coup womit sie ausesorgt hätte. Dafür mußte sie umständlich und unter Lebensgefahr Typen finden die halt dafür nötig sind. Und für einen suspekten Typen arbeiten wo man nie wissen konnte ob man dem trauen kann. Aus gutem Grund.

Vor allem ist im Spiel so oft genug eingebrochen und hat Dinge gestohlen. Warum sollte das nicht reichen? Dieses Todesmal habe ich auch nie verstanden. Ich meine sie konnte trotzdem überall hin.

Kay Vess fand ich als Charakter auch etwas belanglos. Man würde bei einem Starwars Szenario erwarten das sie etwas besonders ist. Sie entdeckt die Macht und wird von einer Verbrecherin zu einer Jedi. Oder wird zu einer dieser Hexen aus Jedi Survivor.

Kann aber auch sein das man Ubisoft nicht mehr erlaubt hat als das. Das die Macht an keiner einzigen Stelle im Spiel überhaupt erwähnt wird und auch kein Laserschwert auftaucht ist sehr ungewöhnlich für Starwars.

Ansonsten habe ich eher ganz andere Kritikpunkte z.B.

Das man nur diesen einen Gleiter steuern kann, aber nicht auch noch die vielen anderen die dort auftauchen klauen kann wie halt in GTA. Oder mehrere Raumschiffe verwenden kann. Am Ende gibts ein weiteres, aber das bringt einem dann auch nicht mehr viel

Und das komische Speichersystem das die Wachen bei einem Neustart am letzten Savepunkt widerbelebt obwohl man gespeichert hat als sie erledigt waren würde ich als mit den größten Negativpunkt bezeichnen. Es ist zu inkonsistent wo Speichern erlaubt ist und wo nicht.
 
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