Markt Gebrauchtgames zerstören den Markt

Klar, und da fängt es an, verwerflich zu werden. Meiner Meinung nach nicht unbedingt strafwürdig, aber moralisch verwerflich...

Aber wenn z.B. ein 14-jähriger mit 10 Euro Taschengeld die Woche, oder ein ALGII-Empfänger, der auf jeden Euro achten muss ein Spiel brennt... Mein Gott... soll er doch...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich seh das auch zwei geteilt, aber das muss die Regierung entscheiden...
 
Der CD-Markt ist doch so gut wie tot, die Umstellung auf digitalen Vertrieb schon weit vollzogen - damit ist die Abschaffung des Gebrauchtmarkts doch ebenfalls eingeleitet.
iTunes zum Beispiel ist nicht (mehr) DRM geschützt. Du kannst deine Musik ohne Probleme tauschen.

Ein Buch ist eher schlecht vergleichbar, weil dieses recht deutlich abnutzt und in unbenutzten Büchern ein Mehrwert gesehen wird. Ein Buch kann auch nicht nur auf den Inhalt beschränkt werden, weil der Konsum sich beispielsweise bei einem ebook ganz anders anfühlt.
ich weiß zwar nicht, wie und wo du deine Bücher liest, aber bei Meinen gibt es keine sichtbaren Abnutzungserscheinungen.


das ist doch eine einseitige denkweise von ewig-gestrigen.

Die kosten und ansprüche der gamer steigen weiter und spieleentwicklung ist kein reiner "hobby-beruf" in dem nur idealisten und weltverbesserer arbeiten. Gaming ist ein business, wie filme und andere unterhaltungsmedien auch - gaming ist halt "erwachsen" geworden und dazu zählt es nunmal auch, das bwl-er auf kosten schauen, gewinne maximieren, marktchancen errechnen usw.
Die bestverkauften Spiele von 2009:
http://www.videogamesblogger.com/20...ling-games-of-2009-in-japan-and-uk-so-far.htm
 
Videospiele sind immer noch Software. Wir zahlen in erster Linie nicht für einen Gegenstand, sondern für die darauf enthaltene Software.

Es ist egal ob du für Soft- oder Hardware zahlst. Du erwirbst mit dem Kauf einer CD das Recht die Software nutzen zu dürfen und ich bin der Meinung, dass man auch die Möglichkeit haben sollte dieses Recht weiterverkaufen zu dürfen zu einem angemessenen Preis der nicht künstlich durch die Industrie gemindert wird. Die Entwicklung geht derzeit in Richtung: Du zahlst 70€ und dein Produkt ist schon ab dem Kauf nurnoch 0€ Wert. Und wie gesagt, der Vergleich zum Auto ist realistisch. Wenn ich jemandem ein Auto verkaufe, wird er sich keinen Neuwagen kaufen und VW/Mercedes/BMW/Ford etc. beschweren sich auch nicht über den Gebrauchtmarkt. Und wenn wir unbedingt nur von digitalen Inhalten reden, dann habe ich dir das Beispiel Musik CD genannt

Der CD-Markt ist doch so gut wie tot, die Umstellung auf digitalen Vertrieb schon weit vollzogen - damit ist die Abschaffung des Gebrauchtmarkts doch ebenfalls eingeleitet.

Also ich kann nach wie vor neue CD's und gebrauchte CD's kaufen, sehe da nicht das Problem. Es ist eifnach so, das die Musikindustrie nie gesagt hat "Gebrauchte CD's zu verkaufen ist wie Betrügen", sie haben sich einfach nach und nach umgestellt, was ich völlig OK finde und der Preis für ein Musikstück ist auch wirklich fair, immerhin gibts Musikflatrates für ein paar Euros und du darfst dir dafür 1000e von Liedern downloaden. Nenn mir eine Seite wo ich eine Spieleflatrate zu einem vernünftigen Preis angeboten bekomme mit einer unendlichen Spieleauswahl zum downloaden. Das P/L-Verhältnis im Musikbereich stimmt einfach und wenn man sich einen Song für 50 Cent oder weniger downloaded, würde sich der Verkauf garnicht lohnen. Das wäre so als wenn du ein Ü-Ei im Laden kaufst und es versuchst übers Internet weiter zu verkaufen. Bei einem Spiel allerdings, wo ich 70€ für ein Spiel zahlen soll welches ich noch über DLC erweitern müsste, um es zu komplettieren, würde sich ein Verkauf noch lohnen, allerdings legt einem hier die Industrie mit Absicht Steine in den Weg.

Ein Buch ist eher schlecht vergleichbar, weil dieses recht deutlich abnutzt und in unbenutzten Büchern ein Mehrwert gesehen wird. Ein Buch kann auch nicht nur auf den Inhalt beschränkt werden, weil der Konsum sich beispielsweise bei einem ebook ganz anders anfühlt.

Deutlich abnutzt? :ugly:

Sorry, das selbe gilt ja wohl dann auch für die CD. Wer CD und Buch sorgsam behandelt, findet in beiden keine Makel am Ende vor. Du suchst hier jetzt einfach irgendwelche Argumente um meine Vergleiche als sinnfrei zu deklarieren... Und bei einem Buch geht es NUR um den Inhalt, man kann es garnicht auf was anderes beschränken. Und wenn ich es gelesen habe und ich jemanden das Buch schenke der es dann auch liest, wird derjenige sich das Buch nicht neu kaufen, somit ein Verlust für den Verlag. Da gibts doch garnichts zu diskutieren, die Situation bei dem Buch ist haargenau das selbe wie bei einem Gamer der sein gebrauchtes Spiel weiterverkauft. Allerdings wird nur in der Gamebranche gegen die Spieler vorgegangen... Seitdem der Mist mit dem DLC angefangen hat und dieser so erfolgreich anklang findet am Markt, werden die Entwickler von Monat zu Monat überheblicher...

Ohne zu differenzieren lassen sich schwer Erkenntnisse zu gewinnen.
Anstatt nur gegen die "böse" Industrie zu wettern, sollte man auch mal überlegen, WARUM die so denken. Einfach mal sich selbst in fremde Positionen versetzen...

Warum sie so denken? Habe ich schon mehrmals beschrieben. Dafür gibts gleich mehrere Gründe.

Das Denken der Industrie im allgemeinen:

Dank des immerwährenden Wettlaufs in Punkto Grafik steigern sich Entwicklungskosten exponentiell zu dem was die Kunden bereit sind auszugeben. Das heisst stark ansteigende Kosten, aber ziemlich gleichbleibende Einnahmen durch die Kunden. Das schlimme für den Kunden ist allerdings, dass die Industrie sich selbst dieses Loch geschaufelt hat und nun nichtmehr von selbst rauskommen, also ziehen sie den Kunden einfach mit in dieses Loch und zwingen ihm diese moderne Technik auf. Ganz nach dem Motto "Die Spiele MÜSSEN so sein, alles andere wäre ja unter eurer Würde, dafür dürft ihr mehr blechen", zumindest hat man manchmal das Gefühl, dass die Industrie uns das so ähnlich verkaufen machen möchte. Und die Industrie bemüht sich auch nicht wirklich umzudenken. Ist auch logisch, umzudenken wäre kompliziert und da die Kunden eh alles kaufen was uns aufgetischt wird, oder sagen wir, der Großteil tut es, verschwendet die Industrie keinen weiteren Gedanken daran umzudenken...


Die Zielgruppe (der Kunde):

Tja, der wichtigste Kunde ist der Mainstreamgamer. Dieser ist gewillt zu zahlen, egal ob für Spiel oder Zusatzcontent, er kauft einfach alles und das in Massen. Toll für den Entwickler und schlecht für Gamer die auf ihre Brieftasche achten, denn die würde sehr leer aussehen wenn wir all das kaufen würden was uns die Entwickler auftischen wollen. Grundsätzlich ist DLC nichts falsches und wird teilweise auch gut genutzt, aber die Negativbeispiele häufen sich und das wird sich auch nicht ändern, da es schwer werden dürfte den Mainstreamgamer wachzurütteln und ihm vorzuzeigen, das er sich in vielen Fällen abzocken lässt (ich weis, du siehst das anders, jeder hat halt seine Sicht der Dinge).


Das Wissen der Industrie über den Kunden:

Dadurch, dass die Entwickler das Kaufverhalten von uns Gamern (egal ob Casual oder Core) kennen und gemerkt haben, das sich dieses leicht ausnutzen lässt, wird sich nichts ändern. Und die Industrie weis genau, dass es viele viele Spieler geben wird, die Probleme damit hätten, auf gewisse Franchise verzichten zu müssen, vorallem kommt dieses Wissen gerade beim DLC immer häufiger zum tragen, denn selbst wenn sich jemand ein Spiel zum Vollpreis kauft, kann man den Spieler ja noch ein wenig mehr ausnehmen, das wird ja mitlerweile schon bei der Konzeptplanung mit eingebaut. Vorteil für den Entwickler: Er kann ein Spiel nach einer kürzeren Zeit publishen, er kann Inhalte die günstig zu entwickeln sind für teures extra Geld verkaufen und das Hauptspiel kann trotzdem zum Vollpreis angeboten werden.



Das die Industrie so denkt hat mit vielen Ereignissen der letzten Jahre zutun. Allerdings muss man anmerken das der Spieler ansich nicht viel an dieser Situation hätte ändern können...


Richtig, das verstehen hier Viele aber nicht. Ein Produzent kann nunmal nicht nach Gutdünken einen Preis ansetzen. Die Preise werden vom Markt diktiert.

Richtig, wie ich schon sagte. Der Mainstreamgamer ist bereit 70€ im Media Markt zu zahlen und holt sich zusätzlich noch den teuren DLC dazu. DIESER Markt diktiert den Preis und die aktuelle Preisentwicklung ist der beste Beweis dafür... Und da wundert sich die Industrie das viele Gamer ihre Spiele downloaden und brennen... xD

Ich möchte nochmal klarstellen, dass ich auch Gebrauchtspiele kaufe und das gerne auch in Zukunft tun würde. Das hindert aber nicht, auch ein wenig Verständnis für die Publisher zu haben. Zumindest ist nachvollziehbar, warum die so denken...

Tja, so gern du das in Zukunft auchnoch tun möchtest, die Industrie ist ganz klar gegen den Gebrauchtmarkt und sitzt definitiv am längeren Hebel.

Und Verständnis habe ich für niemanden, der sich die Suppe selbst eingebrockt hat. Nintendo machts richtig, schwache Hardware, tolle Spiele zu einem vernünftigen Preis und sind lukrativer als alle anderen Hochkaräter auf dem Markt, vorallem vergleichen mit den HD-Mitstreitern. Qualität muss nicht teuer sein, ein Denken welches die Industrie durchaus annehmen sollte, das wäre besser für Entwickler, Gamer und für die gesamte Situation des Spielemarktes. So könnte sich der Preis wieder regulieren und man wäre nichtmehr auf unfaire DLC's angewiesen, die es in naher Zukunft wie gesagt immer häufiger geben wird. :neutral:
 
jezus81 schrieb:
Der Punkt ist einfach der, dass ich üblicherweise Spiele bei ebay verkaufe, ohne bereits konkret den nächsten Spielekauf vor Augen zu haben. Und wenn ich zwei Monate später wieder ein neues Spiel kaufe, werden die Erlöse aus dem lange zurückliegenden Gebrauchtverkauf nicht in die Kaufentscheidung einbezogen. Die Erlöse werden also nicht zwingend reinvestiert. Deswegen überzeugt es mich nicht, hier eine solche Verknüpfung zu sehen.
Verbrennst du etwa das Geld, was du über ebay wieder reinbekommst???

Dank des immerwährenden Wettlaufs in Punkto Grafik steigern sich Entwicklungskosten exponentiell zu dem was die Kunden bereit sind auszugeben. Das heisst stark ansteigende Kosten, aber ziemlich gleichbleibende Einnahmen durch die Kunden.
Tja, der wichtigste Kunde ist der Mainstreamgamer. Dieser ist gewillt zu zahlen, egal ob für Spiel oder Zusatzcontent, er kauft einfach alles und das in Massen.
Ja was denn nun? Du hast das gleiche Problem wie die Industrie: Quantität statt Qualität. Würde ich solche Romane schreiben, würde da auch hinten und vorne null zusammenpassen.
Tja, so gern du das in Zukunft auchnoch tun möchtest, die Industrie ist ganz klar gegen den Gebrauchtmarkt und sitzt definitiv am längeren Hebel.
Nö, da der Kunde die Kohle hat, sitzt er am längeren Hebel. Die Industrie braucht die Kunden und ihr Geld, weil sie ohne das nicht überleben kann. Der Kunde kann ohne Probleme ohne Luxusgüter wie Spiele überleben.
 
Es ist egal ob du für Soft- oder Hardware zahlst. Du erwirbst mit dem Kauf einer CD das Recht die Software nutzen zu dürfen und ich bin der Meinung, dass man auch die Möglichkeit haben sollte dieses Recht weiterverkaufen zu dürfen

Widerspruch in sich.

wenn ich geistiges Eigentum verkaufen will muss ich den Inhaber dessen um Erlaubnis bitten.

und das ist moralisch auch gut so.
 
Finde es gut dass die Publisher gegen diese Kriminellen vorgehen, stellt euch mal vor man könnte gebrauchte Autos kaufen :lol2:
Und ob man jetzt faktisch nur eine Lizenz erwirbt oder einen Gegenstand selbst der einen hohen Kostenanteil verursacht ist mir als Kunde egal: Ich habe einen festen Betrag für Spiele übrig den ich nicht überschreite und was ich durch Verkäufe wieder einnehme kann da eben draufkommen.
Anderes Beispiel: Dragon Age z.B. hätte ich mir nie gekauft wenn ich es nicht per Auktion für 20 Eur bekommen hätte. Jetzt hat sich herausgestellt, dass ich das Spiel liebe, besorge mir noch DLC und werde mir Teil 2 sofort holen wenn es erscheint. Ohne die Möglichkeit es gebraucht zu kaufen hätte ich es wohl nie auch nur angespielt....
 
Die Haupteinnahmequelle der Filmindustrie sind Kinos, Verkäufe auf Datenträgern sind weitere Einnahmequellen. Die Autoindustrie profitiert von dem Gebrauchtmarkt, da sie durch Werkstätten weiter an ihren schon verkauften Fahrzeug verdienen. Die Haupeinnahmequelle eines Künstlers sind seine Auftritte, die digitale Distribution und Verkauf eine weitere Einnahmequelle.
Alle diese Beispiele haben also weitere Einnahmequellen, oder profitieren von dem Gebrauchtmarkt, nur nicht die Spieleindustrie, welcher durch den organisierten second Hand Markt, an dem sich andere eine Goldene Nase verdienen, ihre Haupteinnahmequelle genommen wird, und will aus diesem Grund eine weitere Einnahmequelle durch DLC aufbauen, und/oder an dem Gebrauchmarkthandel ähnlich der Autoindustrie profitieren.

Das Buch habe ich hier mit Absicht außen vor gelassen, da es als Beispiel weit weniger passt als die anderen. In dem Buchmarkt steht ein Produkt mit relativ geringen und nicht steigenden Kosten einer gewaltigen Nachfrage gegenüber.
 
Man kann es drehen und wenden wie man will.
Faktum ist:

Wenn man nur das kauft, was man sich zu Zeit x leisten kann, nie verbilligte oder SecondHand-Games kauft, könnte man nur einen Bruchteil vom dem entdecken und zocken, was man in Wirklichkeit tut.
Abgesehen von dem Aspekt, dass man, wenn man ein Produkt kauft, selber entscheiden kann, was man damit, nach dem Erwerb, macht, solange es gegen keine Gesetze verstößt.

Die Interessen der Industrie an sich in Ehren, aber es wird nicht zielführend sein, den Gamern vorzuschreiben, weniger zu zocken, nur damit sie keine Subindustrie finanzieren.
 
Die Haupeinnahmequelle eines Künstlers sind seine Auftritte, die digitale Distribution und Verkauf eine weitere Einnahmequelle.

Für den Künstler gilt das, aber nicht für die Plattenindustrie. Die haben ja mit den Auftritten meistens nur wenig zu tun, die Plattenindustrie lebt also quasi auch nur von digitaler Distribution und CD Verkauf. Und trotzdem hab ich aus der Ecke nie etwas gegen einen Gebrauchtmarkt gehört.

Zumal auch die Videospieleindustrie durchaus vom Gebrauchthandel profitieren kann. So kommen unter Umständen per billigen Gebrauchtspielen viele in Kontakt mit einer Serie, die sie sonst nie ausprobiert hätten und werden dadurch zu einem Fan. Andere riskieren auch mal den Neukauf eines Spiels, weil sie's im Notfall ja weiterverkaufen können und so noch recht viel ihres Geldes zurückbekommen. (er minimiert quasi das Risiko einen Fehlkauf zu machen)
 
Können ja nicht alle den Nintendoweg gehen.

Niedrig bei den Preisen ansetzen und dafür nie runtergehen ...das bringt vermutlich mehr Profit, als mit 70 beginnen und nach 1-2 Jahren bei 30-40 stehen.
 
Den Weg finde ich noch schlechter als den bei den HD-Konsolen, weil dann gibts das Game was einen vielleicht nicht so interessiert, niemals billig...
 
Den Weg finde ich noch schlechter als den bei den HD-Konsolen, weil dann gibts das Game was einen vielleicht nicht so interessiert, niemals billig...

ja und damit wäre das problem der industrie ja behoben, weil man ohnehin nie auf irgend etwas warten muss, man nicht gezwungen ist, altes zu verkaufen um neueres zu kriegen, man sich von vornherein mehr kaufen kann und die läden auch so gut wie nie schleuderpreise ansetzen, was einem secondhand-markt ja extra ankurbelt ;)
 
Ich weiß nicht ob das so gut ist. Man müsste halt wissen wie viele von den "Platinum" Games tatsächlich verkauft werden...
 
Ich weiß nicht ob das so gut ist. Man müsste halt wissen wie viele von den "Platinum" Games tatsächlich verkauft werden...

Bessere Ideen, wie man den Willen der Industrie hier vollstrecken könnte, außer nur noch halb so viele Games, zum möglichst höchsten Preis zu kaufen? ;-)
 
Widerspruch in sich.
wenn ich geistiges Eigentum verkaufen will muss ich den Inhaber dessen um Erlaubnis bitten.
und das ist moralisch auch gut so.

Es mag das vielleicht mit deinem Marktverständnis korrelieren, aber du kaufst kein geistiges Eigentum und du verkaufst es auch nicht. Du erwirbst die Rechte an einem stabilen Gegenstand/Datenträger, oder eben an einer Datei, wenn du online kaufst.
Die Rechte an der IP hast du nie erworben, weshalb du sie auch nicht vervielfältigen oder öffentlich vorführen kannst, ohne bestimmte Lizenzen. Deinen Erwerb darfst du aber natürlich weiterverkaufen und an dich kann zu dem Zeitpunkt auch niemand mehr Ansprüche stellen, solange du das geistige Eigentum, was du nie besessen hast, nicht durch Vervielfältigung oder kommerzieller Aufführung, ausnutzt.

:-)
 
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