Markt Gebrauchtgames zerstören den Markt

Draygon

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#1
EA, Acitvision, THQ und wohl bald auch Sony behandelt den Gebrauchtmarkt und deren Nutzer schon als Kunden 2.ter Klasse, sei es durch Oninepässe, Exklusiv DLC für Erstkäufer und wer weiß auf was für Ideen die Publisher noch kommen

Cory Ledesma von THQ hat eine ganz besondere Meinung dazu

"I don't think we really care whether used game buyers are upset because new game buyers get everything. So if used game buyers are upset they don't get the online feature set I don't really have much sympathy for them."

"That's a little blunt but we hope it doesn't disappoint people. We hope people understand that when the game's bought used we get cheated"

http://www.computerandvideogames.com/article.php?id=261330


Als nächstes sind sicherlich die bösen Websites dran die Schnäppchen posten und dann die Platinumkäufer und die die auf GOTY Editions warten.... :rolleyes:
 

darkganon

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#4
wahnwitz. gerade der second-hand-markt ermöglicht es, games zu zocken, die sonst nicht mehr erhältlich wären. und arrogant zum quadrat - kulturbranchen funktioniert so etwas dreifach nicht.
 
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#8
Da ich keine Spiele verkaufe, tangiert mich ein evtl. niedrigerer Preis ,den ich dafür erzielen würde, nicht...
Ok, wenn du sammelst, bist du nicht betroffen. Ansonsten...

wenn es soweit geht dass DLC für Neukäufer dabei ist stört mich das trotzdem. Wer weiß ob dieser in 10 Jahren noch downloadbar ist.
Hab schon bei einigen Spielen auf den beiliegenden DLC-Codekarten nen Ablaufdatum gesehn, 12-24 Monate Gültigkeit oder so.
 
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#11
Eine bodenlose Unverschämtheit, die auf nur eine einziga Art beantwortet werden kann: absulter kompromissloser Boykott.

Der ganze Sinn ist es, den Gebrauchtwert des SPiels so sehr zu verringern, dass es sich nicht mehr für die Erstkäufer lohnt, das Spiel zu verkaufen. Und das ist auch bitter nötig, denn die meisten Spiele sind inzwischen so substanzlos und ausgedünnt, dass man sie sich auch gleich auf YouTube ansehen könnte, das Erlebnis wäte fast das Gleiche. Nicht umsonst geht Square-Enix gegen Uservideos vor.
Früher hat man versucht, die Spieler am Weiterverkauf zu hindern, indem man das Spiel so gut gemacht hat, dass es niemand gar nicht erst verkaufen möchte.
 
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#12
Ein Spiel, das über Zeit an Wert verliert, sei es wegen nicht mehr erhältlicher DLCs, nicht mehr spielbarer Onlinemodi oder sonst was, war sowieso niemals den Vollpreis wert in meinen Augen. Da lobe ich mir die Spiele der NES- und SNES-Ära: einfach unvergänglich und quasi ewig zockbar. NES-Klassiker werden sicher auch im Jahre 2110 noch gezockt werden. :)
 
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#14
Eine bodenlose Unverschämtheit, die auf nur eine einziga Art beantwortet werden kann: absulter kompromissloser Boykott.

Der ganze Sinn ist es, den Gebrauchtwert des SPiels so sehr zu verringern, dass es sich nicht mehr für die Erstkäufer lohnt, das Spiel zu verkaufen. Und das ist auch bitter nötig, denn die meisten Spiele sind inzwischen so substanzlos und ausgedünnt, dass man sie sich auch gleich auf YouTube ansehen könnte, das Erlebnis wäte fast das Gleiche. Nicht umsonst geht Square-Enix gegen Uservideos vor.
Früher hat man versucht, die Spieler am Weiterverkauf zu hindern, indem man das Spiel so gut gemacht hat, dass es niemand gar nicht erst verkaufen möchte.


Manche sehen das Thema ein bisschen zu einseitig. Wahrheit ist in der Aussage nämlich durchaus enthalten, denn durch den Gebrauchtmarkt genießen zwar immer wieder neue Spieler die Games, die Entwickler erhalten dabei aber keinen Cent - was irgendwo schon zu denken gibt.

Und das sich Leute immer noch über nicht mehr funktionierenden DLC oder so aufregen ist köstlich. Leute, wir haben 2010 - nicht 1990. Ich kann mir schon bei der heutigen Ausdehnung des Internets nicht vorstellen dass noch irgendwelche Inhalte verschwinden werden, ganz zu schweigen davon dass sie in etlichen Jahren verschwinden.
 
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#15
Manche sehen das Thema ein bisschen zu einseitig. Wahrheit ist in der Aussage nämlich durchaus enthalten, denn durch den Gebrauchtmarkt genießen zwar immer wieder neue Spieler die Games, die Entwickler erhalten dabei aber keinen Cent - was irgendwo schon zu denken gibt.
Wieso das :-?
Man kann nicht ewig von einem Werk leben. Sonst wären ja alle in der Videospiel-Branche Millionäre. Im TV laufen schließlich auch rauf und runter Filme, für die die Darsteller seit Jahrzehnten keine Gage mehr bekommen.
Und bei den Gebrauchtspielen ist es ja idR dann so, dass ein neuer Spieler das alte Spiel bekommt und der alte Spieler hat es dann nicht mehr. Es wurde also ein Spiel gekauft, mit dem dann auch noch ein Spieler spielt. Warum sollte man für ein Spiel, mit dem einer spielt, zweimal bezahlen? Höchst unlogisch...
 
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#16
Manche sehen das Thema ein bisschen zu einseitig. Wahrheit ist in der Aussage nämlich durchaus enthalten, denn durch den Gebrauchtmarkt genießen zwar immer wieder neue Spieler die Games, die Entwickler erhalten dabei aber keinen Cent - was irgendwo schon zu denken gibt.
Nein, du bist zu tolerant! Sie behandeln ihre Kunden wie Schlachtvieh.

Wenn ein Spiel verkauft wurde, dann weil der Kunde nicht zufrieden war. Es gibt keinen Grund, warum ein Kunde nicht das Recht zum Weiterverkauf haben sollte. Es ist das Recht, und die Pflicht, seine Unzufriedenheit dem Hersteller finanziell zur Last zu legen. Wenn sie es nicht schaffen, Spiele zu entwickeln, die es wert sind, behaltnen zu werden, dann verdienen sie es nicht, im Geschäft zu sein. bei so etwas bin ich kompromisslos.

Und das sich Leute immer noch über nicht mehr funktionierenden DLC oder so aufregen ist köstlich. Leute, wir haben 2010 - nicht 1990. Ich kann mir schon bei der heutigen Ausdehnung des Internets nicht vorstellen dass noch irgendwelche Inhalte verschwinden werden, ganz zu schweigen davon dass sie in etlichen Jahren verschwinden.
Wie schnell schaltet EA nochmal ihre Online Server ab?
 
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#17
Wieso das :-?
Man kann nicht ewig von einem Werk leben. Sonst wären ja alle in der Videospiel-Branche Millionäre. Im TV laufen schließlich auch rauf und runter Filme, für die die Darsteller seit Jahrzehnten keine Gage mehr bekommen.
Und bei den Gebrauchtspielen ist es ja idR dann so, dass ein neuer Spieler das alte Spiel bekommt und der alte Spieler hat es dann nicht mehr. Es wurde also ein Spiel gekauft, mit dem dann auch noch ein Spieler spielt. Warum sollte man für ein Spiel, mit dem einer spielt, zweimal bezahlen? Höchst unlogisch...
Viel Ahnung scheinst du nicht zu haben. Die Schauspieler verdienen sehr wohl noch Gage für alte Filme. Die Oslens zum Beispiel verdienen bis heute Millionen mit den Wiederholungen von Full House. Gut, das ist ne Serie, aber bei den Filmen läuft das nicht groß anders. Ist zum Teil halt vertraglich geregelt, aber irgendjemand von der film-Industrie profitiert IMMER wenn ein Film im TV oder PayTV läuft. In der Spielebranche verdient aus der Branche niemand mehr ab dem Zeitpunkt an dem die Spiele an den Handel gehen. Das ist ein RIEEEESSSSEEENNNN Unterschied.

Und unlogisch ist da nicht viel. Es genießen bzw. erfreuen sich zwei (oder mehrere) verschiedene Personen an einem geistigen Eigentum, obwohl im Endeffekt nur eine dafür bezahlt hat. Da gehen den Pubs schon ziemlich viele Scheine durch die Lappen.

Ich versteh nicht wieso hier so viele nicht mal die Problematik ansatzweise sehen wollen....
 
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#18
Wieso das :-?
Man kann nicht ewig von einem Werk leben. Sonst wären ja alle in der Videospiel-Branche Millionäre. Im TV laufen schließlich auch rauf und runter Filme, für die die Darsteller seit Jahrzehnten keine Gage mehr bekommen.
Und bei den Gebrauchtspielen ist es ja idR dann so, dass ein neuer Spieler das alte Spiel bekommt und der alte Spieler hat es dann nicht mehr. Es wurde also ein Spiel gekauft, mit dem dann auch noch ein Spieler spielt. Warum sollte man für ein Spiel, mit dem einer spielt, zweimal bezahlen? Höchst unlogisch...
natürlich verdienen die Hersteller der Filme die im fernsehen rauf und runter laufen immer noch Kohle daran.

der Punkt ist doch der; der Programmierer sieht sein Werk als geistiges Eigentum und nicht als reines Produkt.

sprich Videospiele sind keine Äppel oder Birnen sondern nur Software.

CD DVD oder andere Datenträger sind nur lästiges Beiwerk das die nächsten Jahre auch noch über Bord fliegt.


so denken die Buben bei EA Activision und CO...


jetzt werden einige sagen; damit kommen die nicht durch !

ist aber schon passiert

jeder DLC der von uns heruntergeladen wurde, hat die Publisher davon überzeugt das sie es in Zukunft ganz auf Verpackungen verzichten können.

was ja auch einen netten Nebendefekt hat.

Activision kann dann seine Preise völlig wettbewerbsfrei einstellen.

COD8 74.99
 
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#19
Wenn ein Spiel verkauft wurde, dann weil der Kunde nicht zufrieden war. Es gibt keinen Grund, warum ein Kunde nicht das Recht zum Weiterverkauf haben sollte. Es ist das Recht, und die Pflicht, seine Unzufriedenheit dem Hersteller finanziell zur Last zu legen. Wenn sie es nicht schaffen, Spiele zu entwickeln, die es wert sind, behaltnen zu werden, dann verdienen sie es nicht, im Geschäft zu sein. bei so etwas bin ich kompromisslos.
Was für ein Schwachsinn. Vor allem jetzt seit der argen Verbreitung des Internets haben die Weiterverkäufe exorbitante Maße angenommen. Das kannst du nicht mit der NES-Zeit vergleichen wo du Spiele auf dem Flohmarkt um die Ecke vertickt hast. Das ist hier im großen Stil. Mein Cousin zB. verkauft Spiele schon mal grundsätzlich sobald er sie durch hat. Und ich will gar nicht wissen wie viele das sonst noch so machen. Da werden Spiele halt einfach dutzendfach weitergereicht, der Pub verdient im Endeffekt aber nur 30 € damit. So schwer zu verstehen dass ihnen das nicht schmeckt? Wie verbohrt kann man eigentlich sein...


Wie schnell schaltet EA nochmal ihre Online Server ab?
Online ungleich DLC. Online-Server werden abgeschaltet wenn keine Sau mehr online spielt.
 

darkganon

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#20
Ist zum Teil halt vertraglich geregelt, aber irgendjemand von der film-Industrie profitiert IMMER wenn ein Film im TV oder PayTV läuft.
ja irgendjemand. es verdient auch IRGENDJEMAND an den jährlichen wiederholungen von weihnachtsliedern und in 9 von 10 fällen ist da nicht der künstler. es ist verrückt zu glauben, kulturgüter könnten auf den einmaligen konsum beschränkt werden. bücher sind keine autos, spiele keine waschmaschinen.
von den punkten, das viele alte spiele nicht mehr normal verfügbar wären und erst so eine richtige mundpropaganda geschaffen werden kann und fans vllt erst so entstehen, kann man auch nicht einfach absehen.
 
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#21
Mein Cousin zB. verkauft Spiele schon mal grundsätzlich sobald er sie durch hat. Und ich will gar nicht wissen wie viele das sonst noch so machen. Da werden Spiele halt einfach dutzendfach weitergereicht, der Pub verdient im Endeffekt aber nur 30 € damit. So schwer zu verstehen dass ihnen das nicht schmeckt? Wie verbohrt kann man eigentlich sein...
Kein Grund gleich die Fassung zu verlieren. Und so einfach ist das auch nicht.
Was würde deiner Meinung nach passieren, wenn es keinen Gebrauchtmarkt mehr gäbe? Würden dein Cousin und seine Freunde also dann alle Spiele zum Neupreis kaufen? Würden sie überhaupt noch so viele Spiele zocken? Wieso bekommen die Publisher ohen den Gebrauchtmarkt mehr Geld und wo kommt das auf einmal her?
 
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#22
ja irgendjemand. es verdient auch IRGENDJEMAND an den jährlichen wiederholungen von weihnachtsliedern und in 9 von 10 fällen ist da nicht der künstler.
Das ist doch völlig irrelevant. Die Industrie verdient damit - und nur das ist was zählt. Die Entwickler erwirtschaften in dem Sinne sowieso nichts, sondern in sie wird investiert. Und so lange die Leute, die in die Entwickler investieren (also "die Industrie") Geld verdient, besteht auch kein Risiko das Studios dicht gemacht werden bzw. nicht mal äußergewöhnliche Konzepte riskiert werden.

es ist verrückt zu glauben, kulturgüter könnten auf den einmaligen konsum beschränkt werden. bücher sind keine autos, spiele keine waschmaschinen.
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen Kollege. Jede Industrie funktioniert anders - und ich kann mir durchaus vorstellen dass KEINE andere derart am Gebrauchtmarkt nagt wie die Spieleindustrie....

von den punkten, das viele alte spiele nicht mehr normal verfügbar wären und erst so eine richtige mundpropaganda geschaffen werden kann und fans vllt erst so entstehen, kann man auch nicht einfach absehen.
Mit der Ausbreitung des Internets wird sich in absehbarer Zeit die Frage nach alten Spielen sowieso nicht mehr stellen, da man früher oder später alles online wird bekommen können.
 
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#23
Viel Ahnung scheinst du nicht zu haben. Die Schauspieler verdienen sehr wohl noch Gage für alte Filme. Die Oslens zum Beispiel verdienen bis heute Millionen mit den Wiederholungen von Full House. Gut, das ist ne Serie, aber bei den Filmen läuft das nicht groß anders. Ist zum Teil halt vertraglich geregelt, aber irgendjemand von der film-Industrie profitiert IMMER wenn ein Film im TV oder PayTV läuft.
Ich sprach aber nicht von "irgendjemandem" und von Serien, sondern von Filmen und den dazugehörigen Darstellern. Da gibt's durchaus Beispiele, wo die Schauspieler kein Wort mehr mitzureden haben.

Und unlogisch ist da nicht viel. Es genießen bzw. erfreuen sich zwei (oder mehrere) verschiedene Personen an einem geistigen Eigentum, obwohl im Endeffekt nur eine dafür bezahlt hat. Da gehen den Pubs schon ziemlich viele Scheine durch die Lappen.
Sorry, da könnte ich auch dafür bezahlen, dass ich ein Spiel bei einem Freund zocke oder Anspielvideos auf Youtube anschaue. Wieso sollte ich!?

Ich bezahle nicht nur für das Spielgefühl, sondern auch für den Besitz. Welchen ich dann ganz legitim auch weiterveräußern darf. Denn dafür besitze ich das Spiel dann ja auch nicht mehr und kann es nicht mehr zocken. Dann habe ich einmal Vollpreis dafür bezahlt, dass ich das Spiel dann nicht mehr spielen kann? Und der nächste soll dann auch nochmal voll dafür berappen oder wie? Da kriegen die Pubs dann zweimal Kohle dafür, dass nur einer von zwei Spielern zocken kann. Das ist sicher nicht gerecht!

Ich versteh nicht wieso hier so viele nicht mal die Problematik ansatzweise sehen wollen....
Aber du mit deinem Cousin verstehst sie so gut? Dann verrate mir mal, warum der jedes Spiel dann gleich weitervertickt? Wenn mir ein Spiel richtig gut gefällt, will ich es auch immer wieder, ohne Wenn und Aber, zocken können und behalte es daher auch. Wenn ich es doch weiterverkaufe, dann hat es mir ohnehin nicht so gut gefallen und war damit offenbar das Geld nicht wert, das es mich gekostet hat.
 

darkganon

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#24
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen Kollege. Jede Industrie funktioniert anders - und ich kann mir durchaus vorstellen dass KEINE andere derart am Gebrauchtmarkt nagt wie die Spieleindustrie....
richtig, abgesehen von diesen kleinen unwichtigen industrien natürlich, wo nicht mal mehr am gebrauchtmarkt bezahlt wird, sondern gleich gesaugt :ugly:

jemand der prinzipiell bereit ist, für ein produkt geld aus zu geben, ist in jedem fall besser als jemand, der den wert einer sache ohnehin nicht anerkennt. weil der, der so billig auf etwas stößt, vllt fan einer sache und day-one-käufer einer ip/marke wird, die er ansonsten, bei nem preis von 70€ nie angefasst hätte.

nicht die positiven aspekte übersehen...oder will jemand ebay dichtmachen? :)

übrigens....ES GIBT VIDEOREKORDER o.o
 
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14 März 2005
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Kein Grund gleich die Fassung zu verlieren. Und so einfach ist das auch nicht.
Was würde deiner Meinung nach passieren, wenn es keinen Gebrauchtmarkt mehr gäbe? Würden dein Cousin und seine Freunde also dann alle Spiele zum Neupreis kaufen? Würden sie überhaupt noch so viele Spiele zocken? Wieso bekommen die Publisher ohen den Gebrauchtmarkt mehr Geld und wo kommt das auf einmal her?
Sie würden einfach länger warten bis die Preise purzeln? Außerdem stellt sich imo diese Frage speziell im HD-Markt nicht. Wer genug Knete hat sich PS3/360 und nen HD-Fernseher ins Zimmer zu stellen, der soll sich nicht über Spielepreise beklagen. Sorry...
 
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