Zitat: "so einen Schwachsinn, wie den Tierschutz"

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Ich finde es erstaunlich, was sich hier teilweise für extinktionistische Züge abzeichnen...

Allerdings sollte man auch nicht immer vom bösen, bösen Menschen klagen. Schätzing hat es meiner Meinung nach am besten formuliert: Der Mensch begfindet sich in einem Status, denm man als Komplexitätskrise bezeichnet. Die Evolution hat ihm Moral verliehen, Kognitivtät und Mitgefühl. Gleichzeitig ist der Mensch physisch so gut wie nicht in der Lage, ohne Fleisch auszukommen. Was ist die Folge? Menschen töten Tiere und züchten Tiere, um sie zu Töten - Und gleichzeitig sind sie sich bewusst, dass sie damit Schlechtes tun. Wir sind sozusagen in unserer eigenen Fortgeschrittenheit gefangen. Auch Tiere begehen "Böses" (das beste Beispiel ist die Katze, die ihre Opfer vor dem Tod spielerisch foltert); aber sie sind sich dessen nicht bewusst, sondern werden vom puren Instinkt getrieben. Sie töten, um zu leben.
Ob man Tiere quälen darf, ist meiner Meinung nach gar keine Frage - Natürlich nicht. Aber dass man Tiere als Ressource züchtet, um den eigenen Fortbestand zu sichern - Da wird es schon schwieriger.
 
ajk jetzt auch mit Doppelaccount hier unterwegs. :-D

Wie kommst Du denn auf die Idee? Himmel...


Menschen haben kein Recht dazu über andere Lebewesen zu bestimmen.
Der Mensch ist kein normales Lebewesen mehr. Eher ein Virus, der sich auf dem Erdball verbreitet. Die Welt ist ein lebendiger Organismus und der Mensch die Krankheit.

Doch sicher, er hat das Recht dazu. Weil er es definiert und sich nimmt. Der Mensch agiert immer noch im Rahmen des normalen Verhaltens von Tieren. Der Erdball ist zwar ein Heiligtum, aber hauptsächlich weil er uns Menschen das Leben ermöglicht. Und es ist wichtig ihn zu schützen und zu hegen. Aber das ist kein Selbstzweck. Die Erde hat schon überlebt ohne Menschen und auch ohne Leben selbst. Und wir Menschen können die Erde nicht zerstören. Da müsste schon das ganze Gebilde auseinanderspringen. Dagegen hilft aber Anziehungskraft und Schwerkraft im Zusammenhang mit der Sonne und den ganzen Kräften.


Das hört sich jetzt etwas krass an :ugly: aber so denke ich nun mal.
Ich esse auch Fleisch und ich bin auch kein Heiliger. Aber ich währe froh, wenn die Rasse Mensch mehr wie die Tiere währen. Denn Tiere haben im Gegensatz zu den Menschen ein Gefühl für das Gleichgewicht der Natur. Meiner Meinung nach sind Tiere auch viel intelligenter als Menschen.

Die Tiere haben gar kein Gefühl für die Natur. Sie würden die Erde ebenso zerfressen wie wir. Das weiss man von Karnickeln die Australiens Savannen zerfrassen, von Wanderameisen oder Heuschreckenschwärmen. Die Natur ist ein sich selbst ausgleichendes System. Und zwar nicht im Sinne von "hey jetzt fühlen wir uns anders" sondern ganz knallhart: Wer seine Lebensgrundlage zerstört, zerstört sich.

Tierschutz finde ich gut, aber man soll nicht übertreiben. Tiere sind keine Menschen. Tiere sind Wesen mit Gefühl und einem "Bewusstsein" das dem eines Kleinkindes entspricht. Tierquäler sind grausig und ich bin froh das viele Menschen das ebenso sehen.

Der nächste Punkt den wir Menschen angehen müssen sind die Tierversuche. Und zwar nicht mit langweiligen und lächerlichen "Gutmenschentum mit Fanatismus" wie Peta (die sind gefährlich) sondern mit: Gentechnik die ermöglicht Zellen zu züchten an denen man dann Medikamente testen kann, und mit Computermodellen die das berechnen.

Dieser ganze langweilige pseudochristengequatsche von wegen "Die Menschen sind Sündig" (heute ist es halt "die Menschen sind Umweltzerstörer") mit pseudoreligösen Bussen und befreiungen von der Sünde..

Die Tiere sind unsere Brüder, wir haben Verantwortung aber das bedeutet nicht das wir uns zerstören sollen.

Tiere Töten ist nichts böses. Foltern und so Zeug ist aber verachtenswert.. Das Problem ist die falsche verwöhnte Moral der heutigen Menschen. Denen geht es zu gut. naja und dieses Verhalten bringt die Gesellschaft dazu das sie zusammenbricht und dann alles wieder härter wird.

übrigens spielen Katzen sehr gerne mit Mäusen bevor sie diese töten..

Und vegetarismus ist gar nicht gesund. Es fehlen viele Nährstoffe. Es hat schon seinen Grund warum Fleisch gegessen wird und auch warum man Mehl herstellte und Brot backte. Weizen und andere Pflanzen haben nämlich eine giftige unverdauliche Schicht um das Mehl herum. Das mussten wir Menschen erst von dort entfernen.

/ajk
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Mensch ist nunmal Allesfresser, natürlich muss er als solches auch ab und an mal zum Fleisch greifen. Und soviel Moral hat der Mensch auch wieder nicht in sich wenn man sich ansieht was für schreckliche Dinge mit Tieren passieren nur um des Profits oder teils sogar fehlgeleiteten sadistischen Ader wegen. Ich denke wenn man nach dem Prinzip:

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füge keinem anderen zu!"

Ich würde nicht wollen, dass man mir bei lebendigem Leibe die Haut (das Fell) abzieht, dass man meiner schwangeren Freundin die Beine bricht und sie mit Essen, das möglicherweise verseucht ist, vollpumpt um zu sehen ob ihre Kinder gesund zur Welt kommen, ich würde nicht wollen, dass mir Wilderer das Gebiss aus dem Kiefer reißen, während ich noch verblutend am Boden liege und mich nicht wehren kann,...

Nur als Beispiel. Wenn sich mehr Menschen an diese "goldene Regel" halten würden, gäbe es viel weniger Leid und Greueltaten sei das nun bei Tieren oder gegenüber anderen Menschen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel

Was jetzt die Tierzucht zur Nahrungsgewinnung angeht: Sofern das gewonnene Fleisch richtig genutzt wird und nicht der Völlerei dient (Osterschinken lässt grüßen) finde ich es vertretbar. Wir sind an der Spitze der Nahrungskette, (fleischfressende)Tiere würden ähnlich handeln wenn sie es könnten. Natürlich sollte es auf solchen Zuchtplantagen dennoch möglichst "human" zugehen und diese Tiere sollten nicht zwangsgefüttert werden oder Ähnliches, leider ist das immer häufiger der Fall...
 
....
Menschen sterben auch irgendwann ... verstehst du ?
Wir genießen Grundrechte, Freiheiten und werden vor vielen Dingen geschützt.
Tiere haben auch Gefühle und ein Recht auf ein "Leben"
Schau dir mal Earthlings an und schäm dich für deine Aussagen.
Warum sollten wir das Recht haben anderen Lebewesen Schaden zuzufügen ?
Die Profitgier und der Konkurrenzkampf auf dem Markt sind verantwortlich für diese Verbrechen aber auch jeder ignorante Mensch der wegschaut oder sogar diese Schandtaten durchführt.
Lebensmittel sind so günstig, das eigentlich jeder misstrauisch werden sollte, der Käse auf der Pizza ist kein Käse und leider das Ei von angeblich glücklichen Hühnern kann auch nur für den Preis verkauft werden, weil der Massentierhaltung keinen Riegel vorgeschoben wird.
Wir , gerade wir Deutschen fressen jeden Tag oft aus Langeweile und nicht zum Überleben.
Schau dir Earthlings an und stelle dir mal die selbstkritische, ob deine Gedankengänge wirklich vertrettbar sind und ob man es nicht vielleicht auch etwas anders machen kann. Muss es echter Pelz sein und wenn ja warum ist es legal den Tieren lebendig das Fell über die Ohren zu ziehen und sie vorher zu misshandeln ?
Ich kann es auch so sagen. Ohne diese Dinge wären Lebensmittel wesentlich teurer. Fleisch wäre ein besonderheit und selbst unseren heutigen Lebensstandard müssten wir aufgeben.

Aber ok dezemier deinen Lebensstandard und auch deine medizinische "Überlegeheit" veringere die Bevökerung um mehr als 3 milliarden und du kannst in Harmonie und Frieden mit den Tieren leben.

Sorry aber dasist nicht nur eine utopische Vorstellung sonder warum sollte ich sowas aufgeben wollen? Ich bin jetzt zwar kein Stadtmensch, aber dennoch brauche ich einen gewissen Lebensstandard den ich nicht aufgeben will. Dazu gehört auch 3 mal die Woche oder so Fleisch zu essen :P

Desweiteren sehe ich es ähnlich, dass der Mensch die Erde gar nicht zerstören kann. Denn wie sagte man schon in Jurrasic Park? Das Leben findet immer einen weg. Beispiel Klimaerwärmung bzw schmelzen der Gletscher. Klar bringt dieses Flutkatastrophen aber im selben maße habe ich gelesen, dass entweder Wissenschaftler oder dort sogar von allein viele Algen entstehen, die einen großteil der CO2 emissionen aus der Luft holen. Sterben dadurch Fische? Sicherlich aber uach die werden durch die evolution ebenfalls einen Weg finden zu überleben Passiert das in kurzer Zeit? Nö aber ist das nicht egal?^^

Und ja die Massenrinderzucht verursacht verdammt viel Methan (glaube 1/4 vom gesammten CO2) dennoch wird es auch da wieder einen Weg geben, diese Werte zu sinken. Wissenschaftler arbeiten schon fieberhaft daran und erzielten durch spezielle Glocken auch schon einige Erfolge^^

Ob es das Tier da durch schlechter hat oder nicht? KA ist mir auch relativ egal :P
 
Zuletzt bearbeitet:
Geil finde ich das Tierschützer und Umweltschützer gerne Milliarden von Menschen töten würden.. Weil sie böse und zerstörerisch sind.

Solche Gedanken hatten schon Leute im Jahre 1940..

Dieses dämliche moderne "Menschen sind schlimm" Getue ist einfach nur lächerlich. Werdet zu richtigen Männern packt die Probelme an und akzeptiert euch. Lernt, werdet Weltenretter aber nicht mit Fanatismus und Ideologien. Sondern mit Lösungen. Tierversuche sind scheisse? Wo werden sie gemacht, warum werden sie gemacht und wie kann man das ändern?

Das was wir gerade erleben ist die Konsequenz daraus das in den letzten 50 Jahren fast alle Probleme der Menschheit GELÖST worden sind.

Überbevölkerung haben wir NICHT weil zu viele Kinder geboren werden, sondern weil die bereits geborenen länger leben.

Und warum Greenpeace bei uns in Deutschland Werbung gegen die Waljagd macht verstehe ich nicht. Wer zum Teufel isst Walfleisch in Deutschland? Kein Schwein..

/ajk
 
Naja Überbevölkerung haben wir fast eh nur in den Entwicklungsländern, weil die Eltern ihre Kinder als Altersvorsorge betrachten. Es wird immer einkalkuliert, dass ihre eigenen Kinder vor Hunger oder durch Krankheiten sterben. Deswegen zeugen sie auch mehr Kinder. Die mangelnde Bildung kommt da natürlich auch hinzu^^

Sowas einkalkulieren finde ich wesentlich schlimmer, als Tiere für medizinische Zwecke zu benutzen oder sie eben zu essen.

@Zu Greenspace:
Naja das ist wirtschaftlich halt mehr als schlau. Denn gerade hier können sie odentlich Spendengelder abkassieren wenn sie irgendwelchen Passanten zeigen, wie Grausam wir bösen Menschen doch sind.

Geld sitzt in solch "Sorgenfreien" Gesellschaften wie hier halt wesentlich lockerer gerade weil sich leute dadurch einreden können ein besserer Mensch zu sein :P
 
http://www.verficktescheisse.com/earthlings/
ich kann nur wiederholen ... guckt euch das an .. .

Hab mir eben grade die ersten 3 minuen angesehen ; dann hats mir gereicht ; habe aber schon diverses ; warscheinlich viel viel schlimmeres anderes gesehen ; nur sowas anzusehen hilft eh nix ; werder aufklärung noch sonst irgendwas ; eher Futter für Kiddys solch Filme in der Schulpause rumzufratzen , mehr nicht und die Hemmschwelle sinkt automatisch.

Was der Mensch macht ; als gesammtes gesehen ist natürlich !!!
Genauso wie es natürlich ist das Ameisen in Sklavenkolonien leben ; das Eichhörnchen nüsse vergraben und das Haie Menschen gerne fressen.
Mensch = Tier ; und im tierreich gilt : Der stärkere siegt
Was ethnische Werte betrifft muss jeder für sich selbst entscheiden ; da hilfts auch nix in nem Forum mit diversen Tierschutzprobaganda-videos rumzuposaunen.
 
Naja es ist natürlich das eine Spezies sich in Not ums Überleben sorgt. Auch nach Kriegen gibt es einen Kinderboom.

Und Kinder sind immer das einzige was für "eine sichere Rente" sorgt.

/ajk
 
Naja Überbevölkerung haben wir fast eh nur in den Entwicklungsländern, weil die Eltern ihre Kinder als Altersvorsorge betrachten. Es wird immer einkalkuliert, dass ihre eigenen Kinder vor Hunger oder durch Krankheiten sterben. Deswegen zeugen sie auch mehr Kinder.

Willkommen in der Evolution.
 
Das was wir gerade erleben ist die Konsequenz daraus das in den letzten 50 Jahren fast alle Probleme der Menschheit GELÖST worden sind.

Überbevölkerung haben wir NICHT weil zu viele Kinder geboren werden, sondern weil die bereits geborenen länger leben.

/ajk


Genau das ist es, und damit wären wir wieder beim Problem mit der menschlichen Fortgeschrittenheit. Der Mensch MUSS nunmal töten oder (in diesem Fall) experimentieren, um seine Weiterentwicklung zu garantieren.

Zu der Waljagdpropaganda: Ist eben größtenteils kommerziell clever. In Deutschland haben die Menschen sehr viel Geld; die spenden am ehesten was an Greenpeace, um ihr Gewissen zu reinigen.
 
Ich schneide nochmal kurz das Mensch = Fleischfresser Thema an. Man muss bedenken, dass der Mensch ein Allesfresser ist und als solches für eine gesunde Ernährung natürlich auch Fleisch zu sich nehmen muss. Ich finde der Mensch hat das Recht Tiere zu züchten, wenn es nicht der Völlerei dient und diese einigermaßen "human" gehalten und gefüttert werden. Wenn man sich ansieht was mit Mastgänsen aufgeführt wird, denen das Futter reingestopft wird, kann das wohl kaum jemand gut heißen.

Das Problem und die Misere an der ganzen Angelegenheit ist allerdings, dass diese Fleischfirmen zu solchen Mitteln greifen müssen um der Konkurrenz Herr zu werden und nicht auf der Strecke zu bleiben. Meiner Meinung nach ist der Kapitalismus der Ursprung allen Übels auf diesem Planeten. Und nein, deswegen ist nicht gleich der Kommunismus oder eine andere Wirtschaft die bessere Wahl, es gibt keinen perfekten Weg.
 
Ich denke nicht das der Kapitalismus daran schuld ist.

/ajk
 
Er ist einer der großen Gründe aber sicherlich nicht die Hauptursache

Ich denke nicht mal das. :D Ich denke das der grösste Grund warum der Kapitalismus so ausflippt, mangelnde Ehre und Respekt ist. Und warum das so ist.. Na wegen den Feminazis natürlich!

:D

/ajk
 
Nein das ist so, weil man sich von Ehre und Respekt nichts kaufen kann und überhaupt ist Ehre heute keinen müden Cent mehr wert, Respekt verschafft man sich nun durch ein dickes Sparbuch oder ne Menge Wertpapiere. Um gute Miene zum bösen Spiel zu machen werden dann Spendengalas abgehalten in denen sich die Reichen und chirurgisch Verschönerten bei einem Festmahl amüsieren und das alles für den Guten Zweck. Dass ihr Reichtum natürlich zum Großteil an der Armut der Anderen beruht steht dann auf einem anderen Blatt, die meisten von ihnen sind sich dessen dann auch garnichtmal bewusst...

Eigentlich leben wir nach wie vor in einer Art Monarchie, nur gibt es offiziell keine Könige und Königinnen mehr die man mit einer Rebellion köpfen könnte :(
 
Im Welt der Wunder Magazin gab es einen interessanten Bericht über die Tiere, die mittlerweile langsam anfangen, die Menschen selbst zu sabotieren und anzugreifen. Jahrzehntelang habe die Tiere ihr Wissen über uns Menschen für sich behalten, doch mittlerweile beginnen sie dieses Wissen gegen uns zu verwenden, z.B. Elefanten, die erkannt haben, welche Wichtigkeit Felder für Menschen haben, und deshalb beginnen sie diese zu zertramplen etc. Dieses Problem hat einen Namen, Human Animal Conflict. Weiss aber nicht mehr in welcher Ausgabe dies war, kann ich nur empfehlen.
 
Im Welt der Wunder Magazin gab es einen interessanten Bericht über die Tiere, die mittlerweile langsam anfangen, die Menschen selbst zu sabotieren und anzugreifen. Jahrzehntelang habe die Tiere ihr Wissen über uns Menschen für sich behalten, doch mittlerweile beginnen sie dieses Wissen gegen uns zu verwenden, z.B. Elefanten, die erkannt haben, welche Wichtigkeit Felder für Menschen haben, und deshalb beginnen sie diese zu zertramplen etc. Dieses Problem hat einen Namen, Human Animal Conflict. Weiss aber nicht mehr in welcher Ausgabe dies war, kann ich nur empfehlen.
Aha also müssen wir sie jetzt eh ausrotten bevor sie eines Tages die Weltherrschaft übernehmen, wenn sich alle Tiere zusammen tuen würden :P;-)
 
Jahrzehntelang habe die Tiere ihr Wissen über uns Menschen für sich behalten, doch mittlerweile beginnen sie dieses Wissen gegen uns zu verwenden, z.B. Elefanten, die erkannt haben, welche Wichtigkeit Felder für Menschen haben, und deshalb beginnen sie diese zu zertramplen etc. Dieses Problem hat einen Namen, Human Animal Conflict. Weiss aber nicht mehr in welcher Ausgabe dies war, kann ich nur empfehlen.

Ich glaube zertrampelte Felder stehen in keiner Relation zu unzähligen brutalen Todesfällen in der Familie.

Warum die Tiere aufeinmal und aus dem Nichts sowas machen? Ich sage aus Verzweiflung bzw weil sie es garnicht anders können. Natürlich wühlen Bären in den Mülltonnen von Großstädten nach Futter, wenn ihr Lebensraum immer kleiner wird, weil der Mensch sich so rapide ausbreitet. Lustig ist in diesem Zusammenhang auch das Thema Indien, wir wissen ja die glauben an die Wiedergeburt, unter anderem sogar als Tier. Was viele nicht wissen, sie vergöttern geradezu so gut wie jede Tierart! Irgendwo verständlich, immerhin könnte die Ratte da der verstorbene Großvater sein ;)

Dort geht es allerdings so weit, dass nicht nur die Kühe frei herumlaufen und Unruhe stiften, sondern eben auch angesprochene Ratten und was sich noch alles an Getier auftreiben lässt. Was das für hygienische Folgen mit sich bringt brauche ich wohl nicht zu erläutern, auch nicht, dass diese Art der "Tierliebe" absolut problematisch und für die betroffenen Tiere mitunter alles andere als angenehm bzw artgerecht ist. Denn viele dort besitzen zB zwar eine Kuh aber nur die wenigsten können diese selbst erhalten, so suchen diese armen Tiere verzweifelt in der Stadt nach Gönnern die sie durchfüttern, als Dank machen sie dir dann nen haufen hin, den du gefälligst zu verehren hast, weil er kam ja von der heiligen Kuh(kein scherz)!

Man kann alles übertreiben, und ich finde unsren Kühen auf ner Alm am Berg geht es wesentlich besser, wenngleich sie früher oder später möglicherweise auf der Schlachtbank landen. Lieber ein paar Jahre richtig gelebt, als viele Jahre jeden Tag ums Futter gesorgt und in einem unwirklichen Lebensraum aufwachsen.
 
naja gut machen wir so weiter ... dann hat sich das in 4-5 generationen eh von selbst erledigt ... und in ein paar hunderttausend jahren gehts der welt dann wieder gut .. nur uns wirds dann halt nicht mehr geben ... wir sind die einzigen tiere mit einem geist der in der lage ist das zu erkennen und das zu ändern aber wir rotten fleissig alles aus was uns im weg ist (wie die ameisen) und räumen uns damit im endeffekt irgendwann selbst aus dem weg .. .. .. .. dann haben wir gewonnen .. .. ..
 
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