Steam bietet einen Platz an, wo man seine Spiele verkaufen kann, damit sie nicht in den Weiten des Internets unentdeckt bleiben.
jup, und das war noch lange nicht alles, was Steam bietet und ein massiver Vorteil, den das PC Gaming gebraucht hat, sonst wären die Indie-Spiele bis heute Underground-Games. (Ausnahmen wie Minecraft, die komplett ohne Steam auskommen gibt es allerdings auch hin und wieder)
Das hat nichts mit Community Features zu tun,
der Shop ist ein großer Teil einer Community-Plattform, allein weil es dank Steam immer mehr und mehr erfolgreiche Indieentwickler gibt, dementsprechend gibt es auch mehr und mehr Spiele. Aber zur eigentlichen Communityplattform namens Steam gehören ja Gruppenchat, Voicechat, Screenshotfunktion, Videofunktion, Achievements, Spielestatistiken, Gruppen, Freundeslisten, riesiges Spieleforum, welches gleich in Steam integriert ist etc. die ganzen Deals sind auch ein großer Bonus. - das Gesamtpaket macht es und da ist Steam 1A, da nehme ich es auch gerne in kauf, dass ich meine Spiele nicht weiterverkaufen kann.
und wie gesagt, dieser Satz "Und nein, Steam ist definitiv nicht, was der PC gebraucht hat." ist allein schon wegen den Indie/Download-Spielen schwachsinn
und mit AktivierungsZWANG für Retail Spiele erst recht nicht.
freu dich auf die nächste oder übernächste Konsolengen, denn genau das wird früher oder später auch auf den Konsolen Schule machen, EA und Capcom sind ja schon fleißig am Testen (VIP-Pass, MP Accounts und DRM)
oh und ja, Zwangsregistrierung finde ich auch scheiße, aber deswegen verteufel ich Steam nicht, oder boykottiere Entwickler, die ein gutes Spiel veröffentlicht haben, denn mit so einer Einstellung werde ich in der Zukunft noch ganz schön auf die Schnauze fliegen, weil das bald jeder so machen wird.