PlatformWAR WAR - Der Thread (Konsolen, PC, Mobile)

Amuro

L99: LIMIT BREAKER
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Zum Einen ziehe ich das aus Aussagen wie von Geldreich (der ja auch nicht der Erste ist und nicht der Letzte gewesen sein wird),
fehler nummer 1, Geldreich lügt sich auf twitter zum einen was zusammen und zum anderen war er schon letztes jahr butthurt und hat durchgehend schlecht von Steam rumgetweetet. Er wurde nicht umsonst bei Valve gefeuert und die Industrie hat ihn eigentlich auch nicht mehr ernst genommen. Dass jetzt solche Schmierblätter wie3 die gs auf seine tweets reinfallen, wundert mich allerdings überhaupt nicht.
zum anderen aber auch aus Kostenaufstellungen von Kunden für die ich immer mal wieder arbeite von denen manche durchaus globale, hochverfügbare Services anbieten. Wir reden hier u.A. von einem der weltweit größten Versicherern. Kann aber auch sein dass ich Steams Gesamtanteil am weltweiten Umsatzvolumen des PC Markts gewaltig überschätze. Belastbare Zahlen habe ich bisher vergeblich gesucht.
die 12% sind nicht genug, maximal in den großen Industrieländern aber sweeney selsbt sagt, dass die wohl nciht ausreichen, deswegen wälzen sie ja auch diverse Dinge auf die Kunden ab (in Zukunft wohl noch mehr, kostenpflichtiger Onlinemp ick hör dick trapsen) und ich glaube nicht dass du so einen Äpfen/Birnen Vergleich auf Steam anwenden kannst. Das sind doch komplett andere (laufende) kosten bei Steam bzw in dem Videospielbereich.
Konsolen sind aber keine offenen Plattformen und werden in Zyklen immer wieder neu entwickelt was enorm teuer ist. Hier einen Vergleich zu ziehen halte ich für fehlerhaft.
gut, so kann man es natürlich auch sehen , aber im Ende ist es das gleiche was du Steam vorwirfst, nicht zuletzt weil die Publisher ja bei jedem verkauften Spiel auch noch Geld bekommen, zusätzlich zu den Onlinegebühren und hastenicht gesehen. DIe Konsolenhersteller sehen den Kunden als Melkkuh und betreiben gewinnmaximierung, die könnten vermutlich auch ganz gut ohne Onlineabos leben bzw. multiplayermodi kostenlos anbieten.

Was nicht EPICs Schuld ist, ist ja klar dass die Entwickler/Publisher das selber einkassieren wollen. War ja auch von vornherein einer der Argumente pro Epic Store gegenüber den Entwicklern, nicht gegenüber den Spielern :coolface:
die Entwickler sehen von dem Geld vermutlich gar nichts, die bekommen ihre Standardmarge und fertig. Die CEOs und Publisher streichen sich das ganze Geld ein. Deswegen ist jemand wie Pitchford ja so happy auf Epic.

Die Entwickler machen keine Deals mit Epic, das macht der Publisher. In der Regel auch gegen den Willen vom Entwickler.
Und wieviel auf dieser Liste ist in den letzten 24 Monaten entstanden? Die Enormen Schritte die Valve seit Begin der Entwicklung von Steam gemacht hat stellt Keiner in Frage. Die Frage die man aber stellen darf ist, wie lange man denn einmal gemachte Durchbrüche oder Entwicklungsschritte als Rechtfertigung nehmen darf.
schau mal bei Sony die wie lange für ein basic Feature wie namensänderung benötigen.

Bei Steam werden alle Features auch durchgehend verbessert, da legt sich Valve nicht auf die faule haut, nur weil die mal eine zeitlang keine Spiele entwickelt haben.

"einmal gemacht" ist gut. Steam nutzt immer noch Features die andere Shops nicht oder nie haben werden. Und schau doch mal was mit dem neuen Steamdesign demnächst alles hinzu kommen wird, da sind Dinge dabei, die sind nicht selbstverständlich oder lassen sich andere Publisher bezahlen.

Anstatt bei Steam zu hinterfragen, wieviel auf dieser Liste in den letzten 24 Monaten entstanden ist, solltest du dich fragen, warum alle anderen Shops in der Zeit nicht nachegeliefert haben. Epic wird das btw auch nicht.
Sony (und die anderen Konsolenhersteller) entwickeln aber auch in Zyklen von 5-7 Jahren neue Hardware inkl. Massenfertigung, Vertrieb, usw. was ganz andere Ressourcendimensionen sind als die Weiterentwicklung einer Software. Wenngleich sich Sony und Nintendo tatsächlich auch mal mehr um ihre Onlineservices kümmern dürfen, dafür dass sie zusätzlich von ihren Kunden auch noch monatlich Geld haben möchten.
das ist doch nur eien Ausrede, Sony und andere Konsolenentwickler verdienen dafür auch mehr an ihren Plattformen und stellen nichts kostenlos zur verfügung.

Aber um wieder zu Epic zurück zu kommen: die haben ja auch schon gesagt, dass die es nicht vor haben der Plattform viele Features zu geben - da fragt man sich jetzt, welcher Entwickler faul ist ^^'
Nach der Logik hat es Apple auch eigentlich verdient Marktführer im Bereich Smartphones zu sein. Valve nimmt genauso 30% wie vor 5 Jahren, aber leistet Valve an Steam auch soviel wie vor 5 Jahren? Die Frage beantworte ich für mich mit "nein", aber vielleicht hängt das auch vom Blickwinkel ab.
ja, vermutlich hängt das vom Blickwinkel ab. Denkst du Valve entlässt nachdem sie ein Feature fertig gebaut haben alle Entwickler und legt sich auf die faule Haut? Nein, die kosten bleiben auch weiterhin, selbst ohne R&D (die es ja auch bei Vavle noch weiterhin durchgängig gibt)

Epic hingegen geht den faulen Weg. Schmeißen einen unfertigen Launcher auf dem Markt, wollen den nicht großartig ausbauen bzw erst nach Shitstorm etwas verbessern und locken nur mit dem ganzen Fortnite Money diverse Entwickler. (Sega war denen wohl zu teuer :D) und alle szum leidwesen der Spieler.
Valve soll da gar nicht mitziehen, sondern Steam wieder schneller und besser weiterentwickeln. Dass die 12% den Kunden quasi nicht zu Gute kommen ist eh klar, Entwicklungssprünge wie sie Steam als Plattform in den ersten 10 Jahren des Bestehens gezeigt hat kommen aber Entwicklern und Spielern gleichermaßen zu Gute.
steam wird doch duchgängig weiter etnwickelt, problem ist dass viele Dinge bei Valve entweder erst spät veröffentlicht wurden, oder im Beta Branch ausprobeirt wird. - für mich ist das kein wirkliches Argument. DIe ganzen UI Änderungen die jetzt demnächst kommen, sind bei Steam seit ein paar Jahren in Entwicklung, das dürfte auf Konsolenseite ähnlichs ein wenn sie eine neue Plattform veröffentlichen. Nur mit dem Unterschied, dass bei Valve die Features nicht weniger werden.
Spekulation, aber man darf gespannt sein ob und wie Epic die Plattform in Zukunft entwickeln und diese Entwicklung finanzieren will.
das mit den 12% kam direkt von Sweeney per twitter (okay, Sweeney darf man normalerweise eh nichts glauben), dazu kam noch dei Aussage, dass die Exklusivdeals für sie dieses Jahr wohl nciht profitabel sein werden.
Umsätze bei Fortnite ist im Januar um 50% gefallen, also können sie sowieso nicht ewig auf dem Fortnite Geld liegen bleiben. Bin echt gespannt, was in Zukunft mit dem Epic Store passieren wird. Aber gut, vielleicht schuckt tencent epic bald auch ganz, 48% gehört denen die ja schon ^^
Ich habe auch nie behauptet Valve hätte die Entwicklungsarbeit an Steam eingestellt. Aber Großes ist in den letzten 24 Monaten nicht mehr passiert. Ich weiß gerade generell nicht, was das letzte Große war, dass auch gut funktioniert und von den Spieler angenommen wurde. Die Anpassbarkeit der Controllersettings die mit dem Steam Controller 2015 kam vielleicht? Ich weiß es tatsächlich nicht. Die anderen Experimente haben für mich wenig bis gar nichts mit Steam zu tun außer den Kunden an die Plattform zu binden wie es z.B. Oculus auch macht und auch da muss man halt irgendwann auch mal was Brauchbares releasen.
in den letzten 24 Monaten hat Valve big picture Modus, streaming und andere Dinge weiter entwickelt und gepolished. letztes Jahr gab es erst ein Friendlist overhaul. Und in erster Linie auch verbesserungen für Entwicklerseite (Entwicklerpages, neue kostenlose tools usw.).
Neuen Controllersupport gab es auch (ofiziele Switch unterstützung - Steam unterstützt jetz wirklich alle gängigen Controller, welcher Store kann das noch von sich behaupten?), besseren dinput support usw.


hört sich jetzt nach all hail Steam an, aber es ist nunmal nicht von der Hand zu weisen, dass Steam unglaublich viel für Entwickler und auch für Kunde macht. Das kann ich nun wirklich nicht von gewissen anderen PC (und konsole) Stores behaupten.



Jeder, der Octopath (ich habe es abgebrochen...20h Spaß gehabt, dann noch 15h gequält, aber die Struktur des Games saugt einem jede Freude aus) Yakuza Kiwami 2 vorzieht, ist ein mieser Penner :coolface:

ich werde mir weder das eine noch das andere direkt zu Release holen. Muss ja noch Kiwami 1 machen, aber mit Yakuza in kurzer Zeit, sollte man es ja auch nciht übertreiben :coolface:
 

Belphegor666

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Die humoristische Antwort ist old but gold:

Die ernsthafte Antwort ist: wenn das eure Meinung ist müsst ihr auch der Meinung sein, dass PS4 und XBox One 1:1 austauschbar sind. Macs teilen sich vielleicht (noch) die selbe Architektur wie übliche PCs, aber Betriebssystem, verfügbare Software, Bedienung usw. unterscheiden sich teilweise erheblich. Für mich sind die Begriffe daher nicht austauschbar.
Lustig die alten Spot mal wieder zu sehen, wobei es beileibe nicht so einseitig war es auf Mac und PC zu beschränken... ich komme persönlich z. B. aus einer ganz anderen Ecke:



 

Mudo

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Habe mir nun vorgenommen meinr letzten 4 Vita Spiele zu spielen. 3 Trails Teile und God Eater 2. ich habe mit letzterem angefangen. Find ich besser als Teil 1 aber immernoch sehr durchschnittlich. Immerhin das kämpfen macht mehr Spaß aber das die Gegner und die Karten die selben wie in Teil 1 sind finde ich schon schwach. Darum geht es mir aber gar nicht. Gibt ja einige Playstation Besitzer, die auch eine Vita haben und eine Switch. Diese regen sich gern über die zu kleinen Knöpfe der Joycons auf. Wie haben diese Leute mit der Vita spielen können? Die Knöpfe sind ja noch kleiner. Ich spiele mit der OLED Vita.

Im anderen War Thread darf ich sowas ja nicht posten. :kruemel:
 

Ashrak

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Habe mir nun vorgenommen meinr letzten 4 Vita Spiele zu spielen. 3 Trails Teile und God Eater 2. ich habe mit letzterem angefangen. Find ich besser als Teil 1 aber immernoch sehr durchschnittlich. Immerhin das kämpfen macht mehr Spaß aber das die Gegner und die Karten die selben wie in Teil 1 sind finde ich schon schwach. Darum geht es mir aber gar nicht. Gibt ja einige Playstation Besitzer, die auch eine Vita haben und eine Switch. Diese regen sich gern über die zu kleinen Knöpfe der Joycons auf. Wie haben diese Leute mit der Vita spielen können? Die Knöpfe sind ja noch kleiner. Ich spiele mit der OLED Vita.

Im anderen War Thread darf ich sowas ja nicht posten. :kruemel:
Für die Switch ist ja God Eater 3 angekündigt worden... lohnt sich die Reihe einen Blick zu riskieren? :pcat: :nyanwins:
 

Savethestyle

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Für die Switch ist ja God Eater 3 angekündigt worden... lohnt sich die Reihe einen Blick zu riskieren? :pcat::nyanwins:
Der zweite Teil wurde nach einigen Stunden furchtbar repetitiv. Immer das gleiche, immer ähnliche Texturen, immer der selbst Ablauf. Langweilig.
 

Ashrak

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Der zweite Teil wurde nach einigen Stunden furchtbar repetitiv. Immer das gleiche, immer ähnliche Texturen, immer der selbst Ablauf. Langweilig.
Ich habe ein Dejá Vu an NNK2, das von Schlumpfhausen ja als der Xenoblade Chronicles 2-Killer angepriesen wurde. :lol2: :rofl3: :pcat: :nyanwins:
 

Mudo

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Ich habe ein Dejá Vu an NNK2, das von Schlumpfhausen ja als der Xenoblade Chronicles 2-Killer angepriesen wurde. :lol2: :rofl3: :pcat::nyanwins:
Teil 1 hat ja sogar bei den VGA den Best JRPG gewonnen. Dabei war der Teil schon sehr durchschnittlich.

Ich stimme zu dass God Eater extrem repetitiv ist. Hatte es gestern schon im Thread zum Spiel geschrieben.
Es ist immer derselbe Ablauf. Lauf zur Questtussi, geh zum Einsatz, beende ihn, schau ne Sequenz, geh zum Terminal wegen der Post, laber Leute an damit sie dir die Quest freischalten, geh zur Questtussi und repeat.
Dazu gibt es gefühlt nur 4 Gebiete und 10 Monsterarten. Einfach die schrecklichste Art von Huntergamr, imo. Story und Gameplay machen schon Laune aber rechtfertigen den Aufwand nicht. Du spielst ernsthaft 40-100std immer dasselbe....so belanglos

Müsste natürlich damals herhalten als Monster Hunter Killer weil die blaue Gemeinde im Huntinggenre sonst nichts vorzuweisen hatte. Ähnlich wie mit NNK. Da gibt es exclusive nicht viel also muss das herhalten was exclusive ist. Außer Persona also gar nichts mehr.
 

Mudo

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Jason Schreier von Kotaku hat in einem Podcast folgendes mitgeteilt bzgl. Destiny 2:

I heard that Bungie wanted to do character transfers for PS4, PC - before Forsaken came out - but Sony wouldn't allow it," Schreier said. "Sony is just like, we want people to associate Destiny with PS4, even if that means screwing over other players.

It sucks and hopefully Bungie ends it.
Quelle: https://www.resetera.com/threads/report-bungie-wanted-to-do-cross-platform-character-transfers-for-destiny-2-but-sony-wouldnt-allow-it.111346/

Ach Sony,...:tired:
 

Ashrak

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Das peinliche ist ja dass sie eh den DLC zeitexclusive haben also weiterhin einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Sind einfach extrem kundenunfreundlich.
Peinlich ist vor allem, wie wenig Vertrauen sie in ihre eigene Plattform haben, dass sie ein derart kundenunfreundliches Verhalten an den Tag legen müssen. Solche Scharlatanerie ist man von Samaritersoft und Bestendo dagegen nicht gewohnt. Aber die sind halt auch #4theplayers. :):pcat::nyanwins:

#DankeMicrosoft :beam:
#DankeNintendo :beam:
 

Mudo

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Peinlich ist vor allem, wie wenig Vertrauen sie in ihre eigene Plattform haben, dass sie ein derart kundenunfreundliches Verhalten an den Tag legen müssen. Solche Scharlatanerie ist man von Samaritersoft und Bestendo dagegen nicht gewohnt. Aber die sind halt auch #4theplayers. :):pcat::nyanwins:

#DankeMicrosoft :beam:
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Nun, Sony weiss über ihr System am besten Bescheid. Gilt zwar nicht für deren Fanboys aber die Köpfe bei Sony selbst wissen um die Austauschbarkeit ihrer Firma.

Fällt Sony weg dann dreht sich das Rad weiter.
Fällt Microsoft weg dann haben wir bei Services und Online einen dauerhaften Stillstand dank Sony.
Fällt Nintendo weg dann gibt es keine Hoffnung mehr für Gaming. :(

Dementsprechend sollte man Sony loben sich bewusst zu sein in welcher Rolle sie sind. Nur sind wir keine Mitarbeiter von Sony und somit ist es uns als Kunden scheißegal was Sony für am besten ansieht. Solang es nicht das beste für den Kunden ist es auch zu verurteilen wenn Sony so agiert.
 

Mudo

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Nur ist das Spiel deswegen nicht scheiße.
Das ist richtig nur haben sich Publisher und Entwickler mittlerweile recht verschlossen und es gibt kaum noch andere Wege Kritik zu äußern. Da muss sich die Gamingindustrie etwas überlegen. Es muss einfach eine Möglichkeit geben mit dem Publisher/Entwickler zu interagieten. Geht ja bspw. bei Smartphonespielen extrem einfach. Ticket schreiben und fertig. Da bekommst su immer eine Antwort.
Du kannst in den sozialen Medien posten aber sorry, das interessiert keine Sau. Erst wenn es ein globaler Shitstorm wird, wird dort kommuniziert.

Die Reaktion von Randy pitchford, oder wie der Typ heißt, der Gründer von Gearbox, ist unter aller Sau.
 

Amuro

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Borderlands hat ja gerade gezeigt, dass die Aussagen vonwegen Reviewbombing eh viel zu übertrieben sind. Die gabe s bei Borderlands auf Steam wegen den Deal und am Ende sind die dann doch positiv.


Ws Epic Deals angeht: oft werden da ja die Entwickler einfach übergangen oder es ist eine CEO Entscheidung, so wie bei Pitchford. Da kann mand ann schonmal die Heugabeln rausholen und hoffen, dass sich der Deal für sie nicht lohnt. (scheint ja z.B. bei Metro auch einen Grund zu haben, warum Epic da keine zahlen nennt und es nur mit der gefloppten (nicht neuveröffenlichten redux Version) von Last Light vergleicht, wenn sich das Spiel nur 2,5x im Zeitraum so oft verkauft hat, dann wären die bei Epic vermutlich nichtmal bei 500k Einheiten, zumal da vermutlich auch noch die Steam zahlen mitzugerechnet wurde)

Bin gespannt, wie sich die Titel verkaufen werden, wenn sie nicht mehr Epic Exklusiv sind, da wird es sich zeigen, ob die Publisher mit der Strategie gut fahren, oder alle Fans vergrault haben :D
 

Mudo

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An einem Spiel sitzt mehr als nur eine Person die scheiße ist.
Kennst du seine Reaktion? Seine Reaktion war dass das Verhalten ihn bestätigt den Deal gemacht zu haben. Das ist einfach nur peinlich und ein Spiel wird natürlich mit dem Werbegesicht in Verbindung gebracht. Das ist ganz normal. Miyamoto gilt auch als der Erfinder von Mario, hat das Spiel aber nicht allein entwickelt.

Der Deal wird sich jetzt wohl schon gelohnt haben. ;)
Nur weil Epic Geld gezahlt hat, hat sich der Deal nicht gelohnt. Der Deal soll schließlich für eine Steigerung der Softwarezahlen sorgen und da wir die nicht kennen kann man diese Aussage nicht treffen.
 

ChoosenOne

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Das ist richtig nur haben sich Publisher und Entwickler mittlerweile recht verschlossen und es gibt kaum noch andere Wege Kritik zu äußern. Da muss sich die Gamingindustrie etwas überlegen. Es muss einfach eine Möglichkeit geben mit dem Publisher/Entwickler zu interagieten. Geht ja bspw. bei Smartphonespielen extrem einfach. Ticket schreiben und fertig. Da bekommst su immer eine Antwort.
Du kannst in den sozialen Medien posten aber sorry, das interessiert keine Sau. Erst wenn es ein globaler Shitstorm wird, wird dort kommuniziert.

Die Reaktion von Randy pitchford, oder wie der Typ heißt, der Gründer von Gearbox, ist unter aller Sau.
Ähm, was meinst damit das es keine Möglichkeit gibt mit dem Pub/Dev zu interagieren??

Du hast die Möglichkeit zu kaufen oder halt nicht und das ist sicher die effektivste möglichkeit der Interaktion die man als Konsument hat.

Diese nerdrages mit den reviewbombings nimmt doch eh keiner ernst außerhalb solchlecher Foren wie resetera etc.
Zeigt einfach nur wie beschränkt diese Teile der Comunity sind.

:nix:
 

Slaydom

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Ähm, was meinst damit das es keine Möglichkeit gibt mit dem Pub/Dev zu interagieren??

Du hast die Möglichkeit zu kaufen oder halt nicht und das ist sicher die effektivste möglichkeit der Interaktion die man als Konsument hat.

Diese nerdrages mit den reviewbombings nimmt doch eh keiner ernst außerhalb solchlecher Foren wie resetera etc.
Zeigt einfach nur wie beschränkt diese Teile der Comunity sind.

:nix:
Reviewbombing macht in manchen Sachen schon Sinn, da es auch von den Medien gesehen wird.
Es steht ja auch drin, weswegen die Rezessionen negativ sind. Jeder der halbwegs 2 hirnzellen hat, wird unterscheiden können, zumal steam sehr viel drin hat, um zu sehen, ob reviewbombing war oder nicht. Dafür sind die Statistiken da.

Zumal kann man als privat Personen reviewbombing auch ausstellen, dann werden die Nichtmal mehr angezeigt.

Nichtkauf alleine bringt es ja eh nicht, die meisten gamer sind unreflektierte Vollidioten, denen man alles zumuten kann, die schlucken alles. Die Gaming community ist ja auch hauptsächlich schuld, wieso der Gaming Markt ist, wie er mittlerweile ist. Die ceos dieser Welt lachen sich doch schlapp. Es gibt kaum eine Branche, in der soviele KonsumIdioten rumlaufen wie in der Gaming Branche.
 

Mudo

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Ähm, was meinst damit das es keine Möglichkeit gibt mit dem Pub/Dev zu interagieren??

Du hast die Möglichkeit zu kaufen oder halt nicht und das ist sicher die effektivste möglichkeit der Interaktion die man als Konsument hat.

Diese nerdrages mit den reviewbombings nimmt doch eh keiner ernst außerhalb solchlecher Foren wie resetera etc.
Zeigt einfach nur wie beschränkt diese Teile der Comunity sind.

:nix:
:tired:

Es gibt Menschen, die mögen eine Spielereihe und wollen daher auch den Nachfolger spielen. Dementsprechend machen sie sich so Luft, da es keine Möglichkeit gibt direkt mit dem Entwickler/Publisher in Kontakt zu treten. Da fehlt einfach die Fan-Nähe im Gamingsekor. Diese Leute wollen Borderlands 3 spielen. Sie haben kein Problem mit dem Spiel. Sie haben nur keine Möglichkeit zum Austausch mit dem Entwickler oder Kritik zu äußern da dies in der Gamingbranche nicht gewünscht ist.
 

ChoosenOne

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Reviewbombing macht in manchen Sachen schon Sinn, da es auch von den Medien gesehen wird.
Es steht ja auch drin, weswegen die Rezessionen negativ sind. Jeder der halbwegs 2 hirnzellen hat, wird unterscheiden können, zumal steam sehr viel drin hat, um zu sehen, ob reviewbombing war oder nicht. Dafür sind die Statistiken da.

Zumal kann man als privat Personen reviewbombing auch ausstellen, dann werden die Nichtmal mehr angezeigt.

Nichtkauf alleine bringt es ja eh nicht, die meisten gamer sind unreflektierte Vollidioten, denen man alles zumuten kann, die schlucken alles. Die Gaming community ist ja auch hauptsächlich schuld, wieso der Gaming Markt ist, wie er mittlerweile ist. Die ceos dieser Welt lachen sich doch schlapp. Es gibt kaum eine Branche, in der soviele KonsumIdioten rumlaufen wie in der Gaming Branche.
Eigentlich müsst ich dich ja melden weil du mich einen unreflektierten Vollidioten genannt hast (ja, ich fühl mich angesprochen).

Pass mal auf Freundchen .... nur weil nicht jeder 24/7 zockt und in Foren sich an irgendwelchen Möchtegern Kreuzzügen beteiligt sind es kein vollidioten. Auch nicht wen sie nur fifa, Cod und Fortnite zocken und tanzen. Ja, sie haben DLC, MCT und Shopbindungen etabliert, aber nicht weil sie Idioten sind sondern weil ihnen das Angebot gefallen hat und sie es als KONSUMENTEN akzeptieren.

Dir gefällt all diese Entwicklung nicht und früher war alles besser? Tja, offensichtlich sieh es die überwiegende Mehrheit anders als du. Haste Pech gehabt. Aber deswegen sind es keine Idioten.

Weist du, was Idioten sind die unreflektiert handeln?
Leute die EA zur schlimmsten Firma der Welt gewählt haben ... vor Exxon Mobile, Blackwater und Nestle.

:nix:

@Mudo
Dann sollen sich die Leute Boarderlands3 kaufen. Und komm mir nicht mit dieser gruseligen "ich kauf nur bei steam" Logik.
 

Mudo

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@Mudo
Dann sollen sich die Leute Boarderlands3 kaufen. Und komm mir nicht mit dieser gruseligen "ich kauf nur bei steam" Logik.
Du zeigst mal wieder fabelhaft wieso die Gamingbranche ist wie sie ist und mit allem durchkommt. Ein Kunde hat mehr Möglichkeiten seinem Unmut zu bekunden als zu kaufen oder nicht. Zumindest wenn es nicht um die Gamingbranche geht. Genau das fehlt der Gamingbranche und deshalb kommt es überhaupt erst zu diesen Reviewbomben, die absolut idiotisch sind, imo. Kritik, ganz gleich ob negativ oder positiv, sollte stets in einem gemäßigten Ton erfolgen. Deine fabelhafte Lösung zu kaufen und zu schweigen ist auf keinen Fall wünschenswert und deshalb hat Slay auch recht dass es sich um idiotisches Verhalten handelt wenn man sowas hinnimmt „weil ist so“ die fehlende Kommunikation und die Macht der Publisher ist ein gewaltiges Problem für die Industrie und ihr Ansehen da jedes Medium dem Kunden und auch der Presse mehr zur Hand gibt und das ganz ohne die Pistole auf die Brust zu setzen.
 
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