Zero Tolerance Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Palgan
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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) In Zukunft werden wir stärker auf abwertende Begriffe wie Wokies, Idioten usw. achten, die nur dazu dienen, um eine Gruppierung pauschal abzuwerten. Nehmt in solchen Fällen wertneutrale Begriffe wie Transaktivisten und dergleichen.

Mein Problem dabei wurde ja bereits von Heavenraiser benannt.
Gerade hier im Forun ist schon die bloße Existenz einer Trans oder schwarzen Figur für viele eine Indoktrinierung. Dragon Age Veilguard wurde bei 60 Stunden Spielzeit auf knapp 5 Minuten Dialog und Cutscene (völlig aus dem Kontext gerissen) verteufelt.

Die Hemmschwelle ist halt extrem niedrig. Woke war vorher schon kein genauer Begriff, inzwischen ist es aber shon fast Spam. Frei nach dem Motto "Everything I don't like is woke".

Beispiel:
Genau so gut könnte ich Animal Crossing oder Indiana Jones eine Indoktrinierung unterstellen. Animal Crossing ist Pro Bauer Propaganda (Kinder sollen lernen Tiere auszunutzen oder für Bio Ernährung) und Indiana Jones ist Propaganda für Kunstraub durch Museen.
Oder das neuste Indiana Jones Game ist woke, da man nicht mehr gegen "wilde Eingeborene" kämpft wie in den Filmen.

Wäre Star Trek denn eine woke Indoktrinierung? Whoopi Goldberg über Uhura "Come quick, come quick, there's a black lady on television and she ain't no maid!". Hat sie nach eigener Aussage stark beeinflusst.
Demnach wären auch die Star Trek Games woke Propaganda. Star Trek war schon immer sehr fortschrittlich was Inklusion, Gleichheit und sogar Trans angeht.
Das sind Quatsch-Beispiele. Doom indoktriniert Menschen ja auch nicht dazu, Dämonen zu töten. Mit solch einer Pseudoargumentation macht man sich eigentlich nur lächerlich über echte Indoktrination.

Du beantwortest aber mit einer penetranten Ignoranz nicht meine Fragen:

1. Was ist genau Indoktrination für dich? Geht es über den Fall von Propaganda hinaus?

2. Kannst du mir Beispiele für Indoktrination in Videospielen geben (nicht woke Beispiele, sondern bspw. politisch oder militärisch)?
 

Kontext ist gegeben im Video bezüglich AC:S. Politiker danken Asmongold (anscheinend), Ubisoft ignoriert japanische Politiker.

Die Kommentare sind dazu auch wild

I love how people shit on Asmongold's AC Shadows takes stating he's a grifter while the ACTUAL JAPANESE appreciate his coverage. Really shows you what side they're on
 
Das sind Quatsch-Beispiele. Doom indoktriniert Menschen ja auch nicht dazu, Dämonen zu töten. Mit solch einer Pseudoargumentation macht man sich eigentlich nur lächerlich über echte Indoktrination.

Welches woke LGTBQ+ Videospiel macht dich denn schwul?

Btw. wurde u.a. ID Software nach dem Columbine shooting verklagt, weil der Täter angeblich von Doom so stark beeinflusst wurde, dass er das Massaker begann.


Kontext ist gegeben im Video bezüglich AC:S. Politiker danken Asmongold (anscheinend), Ubisoft ignoriert japanische Politiker.

Die Kommentare sind dazu auch wild

Wer sind denn „japanische Politiker“? Also welcher Partei und welcher Agenda folgen sie sonst so?
 
Welches woke LGTBQ+ Videospiel macht dich denn schwul?
Keines, aber das habe ich auch nie behauptet. Sexualität lässt sich ohnehin nicht indoktrinieren.

Was sich aber (mutmaßlich?) indoktrinieren lässt, sind identitätspolitische Inhalte, gesellschaftspolitische Inhalte, ideologische Inhalte. Aber hier weigert sich @TheSeaSnake offenkundig ( 1, 2, 3, 4 ), mir eine Definition, bzw. Beispiele zu liefern. Und ohne diese macht deine weiterführende Diskussion einfach keinen Sinn.

Btw. wurde u.a. ID Software nach dem Columbine shooting verklagt, weil der Täter angeblich von Doom so stark beeinflusst wurde, dass er das Massaker begann.
Und das Verfahren wurde eingestellt, solltest du vielleicht nicht vergessen zu erwähnen.
 
Ich hab auch nicht behauptet, dass sie erfolgreich waren, ich wollte lediglich aufzeigen, dass es offenbar Leite gab die Doom für beeinflussend hielten, daher rührt ja auch die ganze Killerspieldebatte der letzten Jahrzehnte. Welche zurecht häufig genug als Unsinn abgetan hat. Aber wenn man den Weg geht , warum ist sowas weniger Gewaltverherrlichend / Beeinflussend als eine kleines Event eines Indie Fußballmanager in dem ein Spieler sich als Schwul outet und lose auf tatsächlichen Begebenheiten basiert?

Und auch wenn seasnake in deiner zweiten Frage angesprochen war, ich seh in keinem Videospiel Indoktrination, egal welcher Art? Keiner wird gezwungen zu spielen und keiner wird gezwungen Spiele zu spielen die er nicht mag und es gibt beinahe unendlich viel Auswahl an anderen Spielen. So dass hier überhaupt kein Informationsmonopol vorliegt. Natürlich gibt es Spiele oder Personen in der Industrie die gesellschaftspolitische Inhalte haben die ich scheiße finde, aber ich würde nie behaupten, dass die einer großangelegten Verschwörung zur Umerziehung oder Zerstörung der Videospiele dienen. Dazu ist das Medium viel zu offen und vielfältig. Und das sehe ich daher eher positiv als negativ.
 
Indoktrination funktioniert nur wenn man keinen/kaum einen Weg hat dem Material welches einen Indoktrinieren soll aus dem Weg gehen kann oder diesen aufgezwungen bekommt.

Videospiele erfüllen diesen Tatbestand in keiner Weise. Zumindest wurde ich nie gezwungen Spiele zu spielen die ich nicht spielen will. Das gilt auch für meine Kinder.
 
Also haltet ihr (@Atram und @Draygon) es nicht für möglich, dass Menschen über Propaganda indoktriniert werden, bspw. durch America's Army (Militärpropaganda) oder Heimat Defender: Rebellion (politische Propaganda)?

Wenn man Spiele mit solchen Titeln kauft sollte man wissen was einen erwartet und ist für sowas definitiv schon vorher empfänglich.

Für wie dumm halten ihr eigentlich die Leute?

Davon ab waren Kriegsshooter in dem Sinne schon immer „Propaganda“, Gerade im US Militärischen Sinne und da hat die letzten 20 Jahre kaum wer ein Fass aufgemacht außer die üblichen Killerspieldebatte.

Dieses ganze DEI Thema ist nur noch aufgeblasen von der Gegenseite weil es einfach kleine Frustrierte sind die gerne den Rest der Welt ausblenden und mit lalalala durch die Welt rennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keines, aber das habe ich auch nie behauptet. Sexualität lässt sich ohnehin nicht indoktrinieren.

Was sich aber (mutmaßlich?) indoktrinieren lässt, sind identitätspolitische Inhalte, gesellschaftspolitische Inhalte, ideologische Inhalte. Aber hier weigert sich @TheSeaSnake offenkundig ( 1, 2, 3, 4 ), mir eine Definition, bzw. Beispiele zu liefern. Und ohne diese macht deine weiterführende Diskussion einfach keinen Sinn.

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum ich hier die Indoktrinierung von woken Spielen belegen soll.
Nicht ICH habe behauptet Videospiele würden indoktrinieren.
Es fing mit dem Post an
Das liegt daran, weil es ein Ouroboros ist.

Extreme Wokeness wird als problematischer Instigator genutzt Indoktrination auszuüben an Kinder, Jugendliche und Erwachsene - was widerum Common Sense-people aufregt, zu Recht. Demnach profitieren beide Seiten davon.

Meine Antwort war

Niemand wird irgendwie indoktriniert.
Man verschweigt höchstens keine Gruppen mehr abseits von hauptsächlich weißen hetero Männern.


Und jetzt soll ich Beweise für eine Indoktrinierung liefern. Wtf?
 
@TheSeaSnake: Du sollst keine Beweise für woke Indoktrinierung in Videospielen liefern, sondern ausdrücklich von anderen Formen der Indoktrinierung, damit ich einordnen kann, was genau für dich Indoktrinierung ist. Aber ich habe dir die Arbeit schon abgenommen, siehe hier. Bemühe dich daher bitte nicht weiter.

Wenn man Spiele mit solchen Titeln kauft sollte man wissen was einen erwartet und ist für sowas definitiv schon vorher empfänglich.
Das ist möglich, schließt aber eine Indoktrination nicht aus. Grundsätzlich ist Propaganda, egal ob militärisch, gesellschafts- oder auch identitätspolitisch, in der Lage, Menschen zu beeinflussen.
 
Ich habe mir mal kurz die Mühe dazu gemacht:

Spoiler für die Spiele.
Es gibt noch mehr, habe aber das 10k Textlimit damit gesprengt und werde Part 2 ein anderes Mal posten. Das Fazit stammt von beiden Parts.


That depends on what you consider indoctrination. If a game is subtly pushing a worldview or preaching a political/social ideology rather than just telling a good story, some would call that indoctrination. Others would argue it's just storytelling with modern themes.


Here are some cases where players felt games were trying to “indoctrinate” them with progressive ideas instead of letting them just enjoy a game:





1. The Last of Us Part II (2020) – Revenge Narrative & LGBTQ+ Themes


  • Some felt the game forced them to sympathize with Abby (who kills Joel) by making them play as her for half the game.
  • Lev, a transgender character, was introduced, and some players felt his story existed just to push trans representation.
  • The game pushed a nihilistic and brutal message about revenge being meaningless, making some feel they were being emotionally manipulated.

Did it feel like indoctrination?
👉 Some felt the game was pushing an agenda too hard, while others saw it as just a bold storytelling choice.





2. Battlefield V (2018) – “Rewrite History” Controversy


  • The inclusion of female soldiers in WWII combat roles was seen as an attempt to rewrite history.
  • EA's response: “Accept it or don’t buy it” made people feel like they were being forced to accept a historical change for ideological reasons.

Did it feel like indoctrination?
👉 Some thought it was modern political revisionism, while others saw it as just an attempt at inclusivity.





3. Saints Row (2022) – Removing the Rebellious Spirit


  • The game removed edgy humor and replaced it with “corporate safe” diversity.
  • Instead of gangsters, the characters felt like “Twitter activists” who talk about student loans and capitalism.
  • The developers openly dismissed criticism, saying they didn’t care about fans who wanted the old style.

Did it feel like indoctrination?
👉 Some said it was preachy and sanitized, turning a fun crime series into a “woke sitcom.”





4. Forspoken (2023) – "Marvel Dialogue" & Diversity Push


  • The game’s dialogue felt like it was trying to appeal to a specific, progressive audience with snarky humor and modern slang.
  • Some felt the game focused too much on making a “strong, independent black female lead” rather than just making a compelling character.

Did it feel like indoctrination?
👉 More like bad writing than actual indoctrination, but it did feel forced.





5. Gotham Knights (2022) – Randomly Changing Tim Drake’s Sexuality


  • Tim Drake was made bisexual, despite never being portrayed that way before.
  • Some fans saw it as forced representation, with no in-game reason for the change.

Did it feel like indoctrination?
👉 Some thought it was tokenism rather than real representation.





6. Marvel’s Avengers (2020) – Replacing the Classic Heroes with Ms. Marvel


  • Kamala Khan (Ms. Marvel) was pushed as the main character, while classic heroes were sidelined.
  • Some saw this as forced diversity rather than organic storytelling.

Did it feel like indoctrination?
👉 Some fans thought Marvel was trying to replace classic characters to push new diverse heroes.





7. Hogwarts Legacy (2023) – Trans Character Controversy


  • The game included a trans character (Sirona Ryan), seemingly as a response to J.K. Rowling’s controversy.
  • Some saw it as a PR move rather than a meaningful addition to the world.

Did it feel like indoctrination?
👉 Many thought it was corporate damage control, not actual representation.





8. Star Wars: The Old Republic (Post-2015 Updates) – LGBTQ+ Overload?


  • The game added a lot of LGBTQ+ romance options, and some players felt it was overcompensating rather than keeping in line with Star Wars lore.
  • Some storylines felt rewritten to be more “inclusive”, rather than just focusing on great storytelling.

Did it feel like indoctrination?
👉 Some felt it was excessive and out of place in the Star Wars universe.

Biggest Examples of Accused Indoctrination in Gaming

GameWhy People Said It Was "Woke Indoctrination"
The Last of Us Part IIForced sympathy for Abby, heavy LGBTQ+ themes
Battlefield VHistorical revisionism (female WWII soldiers)
Saints Row (2022)“Social media influencer” gangsters, no edgy humor
ForspokenCringey dialogue, main character felt forced
Gotham KnightsTim Drake made bisexual out of nowhere
Overwatch 2Retroactive LGBTQ+ changes to existing characters
Assassin’s Creed MirageHiring prioritizing diversity over talent
StarfieldPronoun selection debate
Cyberpunk 2077No gender labels, only voice types
Resident Evil 4 RemakeRemoved flirty and “problematic” lines
Baldur’s Gate 3Marketing focused too much on LGBTQ+ romance
Mortal Kombat 1Female characters “de-sexualized” while males weren’t


Final Thoughts

🎮 Some players just want to play a fun game, while others believe games should reflect modern social issues.
🤔 The question is: Does diversity feel organic, or does it feel forced?
🔥 If a game prioritizes ideology over fun, backlash is inevitable.
Do you think gaming companies are genuinely being inclusive, or are they just ticking diversity boxes for PR?
 
Für wie dumm halten ihr eigentlich die Leute?

Nun. Nun. Nun. :coolface:

Für sehr dumm ehrlich gesagt, was ich aber nicht problematisch finde. Ich bin auch nicht Einstein :coolface:
Würde auch nicht so massiv radikale Begriffe nennen wie Indoktrination, vor allem weil vieles heute nicht gesteuert wirkt, sondern eher wie die Folge unserer modernen Welt. Deswegen ist konzentrierte Indoktrination ja gar nicht mehr nötig...so wie das die UDSSR und andere Gesellschaften betrieben oder gen betrieben hätten und andere gewisse Länder heute noch praktizieren.....Impulse setzen reicht oft im Zeitalter von Social Media und Co...
Du siehst ja auch gerade wieder das was ich hier schon vor einiger Zeit hier in den Raum gestellt habe: Die Reaktion auf Woke, DEI und Co. wird ebenso einen Schnuff extrem....das Gaf war eine kurze Zeit lang sogar wieder gut lesbar und jetzt wo Online die Gegenreaktion auf Woke als akzeptiert gilt, machen jene wieder den Mund auf, die davor schön die Fresse gehalten hat und plötzlich klingt da vieles wieder komplett geisteskrank und ebenso extrem - glaube das wird man häufiger beobachten in nächster Zeit.

Getrieben von Influencern, Shills und Online-Bubbles....wird lustig.
 
Du siehst ja auch gerade wieder das was ich hier schon vor einiger Zeit hier in den Raum gestellt habe: Die Reaktion auf Woke, DEI und Co. wird ebenso einen Schnuff extrem...

Ich denke, dass das Problem einfach bei "du musst es mögen, sonst bist du x" liegt. Wie oft inzwischen Nazi-, Racism- und -mygonist-Keulen geschwungen werden, wenn man einfach nur anderer Meinung ist, ist beängstigend. Wir erleben einen tatsächlichen Zerfall Diskussionskultur, bedingt durch moralisches Podestgehabe.

Danke für den Post, @Brod, kann jetzt noch schnell Teil 2 einfügen:

9. Assassin’s Creed: Mirage (2023) – DEI Hiring Controversy


  • Ubisoft revealed that they hired writers and designers based on diversity quotas, prioritizing ethnicity, gender, and sexuality over experience.
  • Some players felt this harmed the quality of the game, and that Ubisoft was focusing more on inclusivity than historical accuracy or storytelling.

Backlash:


  • Many accused Ubisoft of virtue signaling rather than making a great game.
  • Some players felt the historical setting (Baghdad in the 9th century) wasn’t explored as deeply as past AC games due to this shift in priorities.




10. Call of Duty: Modern Warfare II (2022) – Censorship & DEI Influence


  • Over-the-top censorship of words like “terrorist” in campaign mode.
  • Some missions softened real-world conflicts, leading critics to claim that the game was being too politically correct.
  • Players felt DEI (Diversity, Equity, Inclusion) initiatives started to creep into the series.

Backlash:


  • Some long-time fans felt war should be portrayed as it is, rather than through a sanitized, modern political lens.




11. Overwatch 2 (2022) – “Forced” LGBTQ+ Representation


  • Blizzard revealed that two existing characters, Soldier: 76 and Lifeweaver, were gay, which felt retroactively added rather than naturally developed.
  • Some saw this as an attempt to win social points rather than genuine character development.
  • Blizzard was accused of “rainbow capitalism”, using LGBTQ+ themes for marketing while treating employees terribly behind the scenes.

Backlash:


  • Many LGBTQ+ gamers didn’t even like how it was handled, calling it lazy representation.




12. The Sims 4 (2014-Present) – Gender Identity Update Controversy


  • In 2022, EA added pronoun customization and non-binary Sims, sparking backlash from traditional players.
  • The game also removed gender restrictions on clothing and voices, making Sims more fluid in gender expression.

Backlash:


  • Some players felt The Sims was forcing political correctness instead of just being a fun life simulation.




13. Cyberpunk 2077 (2020) – Gender Customization Backlash


  • The game removed gender labels from character creation, only allowing players to choose voice types (masculine/feminine) instead of “male” or “female.”
  • Many felt this was a forced attempt at inclusion, especially since the cyberpunk genre has always been about transhumanism and body modification.

Backlash:


  • Some players just wanted a simple male/female selection, rather than a system that felt designed to be politically correct.




14. Resident Evil 4 Remake (2023) – “Censored” Dialogue


  • Certain jokes and flirty lines from the original game were removed, including Ashley Graham’s suggestive comments.
  • Some players felt the remake was sanitizing the game to appeal to modern sensibilities.

Backlash:


  • Fans of the original thought it was unnecessary censorship.




15. Baldur’s Gate 3 (2023) – LGBTQ+ Content Dominating Marketing


  • While the game allowed all types of relationships, a lot of the marketing focused heavily on LGBTQ+ romance options, making some players feel it was pushed too hard.
  • Some players just wanted to hear about gameplay and story, rather than just how many characters were queer.

Backlash:


  • Some saw this as pandering rather than true representation.




16. Starfield (2023) – Pronoun Selection Drama


  • Bethesda added pronoun options (he/him, she/her, they/them), which sparked controversy.
  • Some players felt this was unnecessary in a space exploration game.

Backlash:


  • Some fans saw this as pointless political pandering in a game where you literally explore galaxies.




17. Mortal Kombat 1 (2023) – Character “De-Sexualization”


  • The game removed revealing outfits for female characters, replacing them with more covered-up designs.
  • Some saw this as censorship driven by modern feminist ideals.

Backlash:


  • Fans accused the game of double standards, since male characters were still hyper-muscular and shirtless.




18. Forspoken (2023) – “Unlikable” Diverse Lead Character


  • The main character, Frey, was marketed as a strong black female protagonist, but many players found her annoying, cringey, and unrelatable.
  • The game’s dialogue (“Did I just do that? I did, didn’t I?”) became a meme for how bad it was.

Backlash:


  • People didn’t hate that Frey was black – they hated that she was written so poorly.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TheSeaSnake: Du sollst keine Beweise für woke Indoktrinierung in Videospielen liefern, sondern ausdrücklich von anderen Formen der Indoktrinierung, damit ich einordnen kann, was genau für dich Indoktrinierung ist. Aber ich habe dir die Arbeit schon abgenommen, siehe hier. Bemühe dich daher bitte nicht weiter.
Ich erkläre es mal an Beispielen die du kennst.
Kategorie C auf dem Schulhof verschenken = Indoktrinierung
Kategorie C Konzert besuchen = keine indoktrinierung

Ich warte übrigens noch auf die woke Indoktrinierung.
 
Ich meine...dass da oft entsprechend eingegriffen wird ist ja nur logisch. DEI ist ja kein Hirngespinst, sondern ein Begriff den alle Seiten schlicht benutzen. Es ist Realität und in der Natur müsste es ja nicht schlecht sein. Diversität ist gut....Indie-Games beweisen das ohne Druck schon lange (meist weil es halt kreative Herzensprojekte sind und leicht ignorierbar, wenn mein konservativ ist).
@Miles stimme da auch nicht allem was da steht zu. Würde nicht sagen, dass das Marketing von BG3 besonders darauf ausgelegt war....ein Aspekt ging halt viral, aber das Marketing war klar "ein RPG mit vielen Möglichkeiten....mach was du willst".


Hier ein Leckerbissen, der mir richtig Sorgen macht:

https://www.gamedeveloper.com/design/why-your-next-game-needs-a-babygirl

Den Gedankenansatz mag ich ja noch verstehen...nämlich, dass man als heutiger Writer sich mit den Begriffen vertraut macht, damit man jüngere Writer dann im Writing Room versteht.
Wo ich aber nur noch Zucke wie ein alter Mann....wieso wird so getan als wären längst bekannte Tropes etwas, dem man kackendämliche TikTok-Loser-Bezeichnungen geben muss? Null Vetrauen in die nächste Gen an Videogame-Writern wenn diese sprachlichen Auswüchse bei 200 Mio Produktionen professionell akzeptiert werden.

Clive in FF16 ist kein Babygirl. Bezeichnungen sollen auch etwas irgendwie beschreiben und nicht nur unnütze Meme-Bezeichnungen aneinandergereiht sein.
"Nathan Drake ist ein Tschitschi Bang Bang"....kann ich auch irgendeinen Unsinn in den Raum werfen. Jesus.
 
@Miles stimme da auch nicht allem was da steht zu. Würde nicht sagen, dass das Marketing von BG3 besonders darauf ausgelegt war....ein Aspekt ging halt viral, aber das Marketing war klar "ein RPG mit vielen Möglichkeiten....mach was du willst".
Es ist eine automatische generierte Liste, von einem Bot, welche nicht korrekt sein muss/kann.

zB ist bei Overwatch die Angabe zu Solider:76 falsch, der Charakter wurde durch eine Sidestory ca. 2020 schon glaub ich als Homosexuell eingebracht und Niemand hat es gejuckt (vielleicht die Russen :coolface: ...).
 
Also haltet ihr (@Atram und @Draygon) es nicht für möglich, dass Menschen über Propaganda indoktriniert werden, bspw. durch America's Army (Militärpropaganda) oder Heimat Defender: Rebellion (politische Propaganda)?

Propaganda hab ich nicht bestritten. Das mag auf die beiden Spiele zutreffen, ich hab noch nie was von beiden gehört.

Das erste scheint Werbematerial für Rekrutierungen der US Army zu sein und wird auch von dieser mitentwickelt. Ähnlich zweifelhaft wie die Bundeswehr auf der Gamescom, aber keine Indoktrination. Werbespiele sind jetzt auch nicht sonderlich neu.

Das zweite ist offenbar Nazischund von Nazis für Nazis und hat ganz andere Probleme als bloße Propaganda und ist offenbar ein reines Nazimachwerk bei dem sogar das Bundeskriminalamt eingegriffen hat. Ist halt Nazipropaganda die strafrechtlich verboten ist, aber auch hier keine Indoktrination.
 
Ich habe mir mal kurz die Mühe dazu gemacht:

Spoiler für die Spiele.
Es gibt noch mehr, habe aber das 10k Textlimit damit gesprengt und werde Part 2 ein anderes Mal posten. Das Fazit stammt von beiden Parts.
Ist die Aufzählung ernst gemeint?
Ich kann mir nicht vorstellen das Menschen wirklich so denken.
 
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