Und trotzdem hat die Videospiel-Industrie das erste mal mehr Umsatz gemacht als Hollwood

Der Hauptteil der Kunden sind laut einer letzten Studie über 30, und geben so viel Geld aus für Videospiele wie noch nie. Auch die Präsenz in den Medien, Zeitschriften, Schulen (ja schulen) etc, hat sich gesteigert.
Ich finde schon das das Medium Videospiele erwachsen geworden ist, doch was genau ist erwachsen? Auf jeden Fall ist er so groß wie noch nie und soviele Titel in Entwicklung (zur selben Zeit) gab es bisher auch nicht.
Das Problem hier ist doch das jeder was anderes versteht, die einen reden von den Kunden die anderen von der Branche. Wiederrum andere meinen gänzlich was anderes.
Wenn wir jetzt nur von der Industrie reden, dann würde ich sagen das sie besser angenommen wird als noch früher, die Akzeptanz gegenüber Videospiele hat sich enorm gesteigert. Angefangen von Nintendo (NES; SNES) bis hin zu Sony (PS1, PS2) und wieder zurück zu Nintendo (Wii Kunden, erstmal Kunden jenseits der 40 oder 50).
Jeder der drei Hersteller ist dafür verantwortlich der eine mehr der andere weniger, müsig drüber zu streiten. Auch der PC bekommt wie wir sehen immer mehr und mehr Kundschaft, egal ob jetzt Hardcore oder eben Casual.
Dafür können wir eigentlich alle froh sein. Früher sah das ganze ander aus, wo es nur 3 große Events im Jahr gab und demenstprechend auch nur wenige Chancen für Publisher ihre Arbeit zu präsentieren. Heute haben wir fast jede 2. Woche nen großes Event wo Spiele angepsielt werden können und neue präsentiert werden.
Früher gab es nur die E3, Tokyo Gameshow und die Gamescom, heute kommen noch zig verschiedene Comic Cons dazu, PAX, GDC, CES, Messen in Taiwan, Honk Kong, Thailand etc.
Nehmen wir statt "erwachsen" eben "anerkannt".