Obama FTW

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Besser Schleimbeutel als McCain.

Ach jetzt hör auf, der McCain is'n ganz korrekter!

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Ich mag Obama nicht, ok Clinton mochte ich auch nicht, MC Cain kenn ich nicht wirklich aber er sieht unsympathisch aus, verstehe eh den Hype hier in Deutschland nicht, uns Deutschen kann es doch egal sein, wer die USA "regiert", als wenn der Präsident was zu sagen hätte xD
 
Ich mag Obama nicht, ok Clinton mochte ich auch nicht, MC Cain kenn ich nicht wirklich aber er sieht unsympathisch aus, verstehe eh den Hype hier in Deutschland nicht, uns Deutschen kann es doch egal sein, wer die USA "regiert", als wenn der Präsident was zu sagen hätte xD


Meine Worte :)

@MTC001
Ne, dann lieber Cowboy like McCain :nyah:
 
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obama und/oder mc cain werden den anti terrorkampf weiterführen müßen.dabei wird deutschland spätestens nächstes frühjahr zurecht aufgefordert werden mehr initiative in afghanistan zu zeigen.das wird das wahlkampfthema 2009 werden wahrscheinlich.
 
Besser Schleimbeutel als McCain.

Ich finde es lustig wie dem US Volk vorgegaukelt wird, es hätte was zu sagen, und dürfe abstimmen wer Präsident wird. Letztlich war von Anfang an klar, dass das Volk nur den Wahldiktator wählen darf.

Ob nun einen Obama mit dem Terroristen und Kriegstreiber Biden als Vize oder direkt Mc Cain als Präsident, der am liebsten den irak in die Haupt Militärbasis der USA umwandeln würde um von da aus ganz Europa zu erobern.

Es macht keinen Unterschied, ob die USA nun nen schwarzen oder weißen Präsidenten hat, sie ist fest in der Hand von Industriegiganten, Banken und wie man bei Bush so oft sah, Gott :lol:

In God we trust, jaja...


Wobei ich durchaus sehe, was den USA(oder sollte ich sagen den Leuten dahinter?) ein schwarzer Präsident bringen würde, das wäre eben gleich gut wie eine Präsidentin mit Clinton. Dadurch würde ein Zeichen für die Welt gesetzt, die Gleichberechtigung vorgegaukelt und so getan als wäre die USA ein vereintes Land in dem alle gleich sind, in wirklichkeit ist und bleibt die USA ein Land in dem es vor ethnischen Konflikten nur so wimmelt und daran wird ein Schwarzer als Präsident auch nichts ändern.

Aber nach außen sehr medienwirksam, genauso diese idiotische Wahlkampftour durch die Welt von Obama, das ist alles nur Show, mehr nicht. In Amerika gewinnt, wer am meisten Geld hat, das war schon immer so, und wer am meisten Geld hat, hat in der Regel auch die besten Sponsolen aus der Industrie, die wiederum erhält dann Boni wenns bis zur Präsidentschaft gereicht hat. Ein durchweg schmutziges Geschäft diese US Präsidentschaft, aber so ist alles, nur Schein und Trug, der Bürger wird verarscht und ausgebeutet, es hat sich seit Könige und Kaiser über das Land wanderten und ihre Positionen ausnützten eigentlich absolut garnichts geändert!
 
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Am Ende wird trotz des ganzen Medienrummels um Obama, sowieso John ''Sackboy'' McCain der nächste Präsident. Also who cares, am Ende bleibt Amerika eben Amerika wie man es kennt, nur das Bush gegen einen anderen ausgetauscht wird. An ihrer Politik wird sich nichts ändern, wieso denn auch?

Edit: MTC hats auf den Punkt gebracht.
 
biden als kriegstreiber hier zu bezeichnen, oder ihn ein stück weiter oben als befürworter für den krieg im iran (lol was für ein blödsinn) zu bezeichnen ist schon ein sehr starkes stück. zeigt doch nur das pseudowissen einiger europäer. ich find die verkehrten weltansichten mancher menschen wirklich sehr amüsant. durch die eigenen ansichten glaubt man, dass man anderen überlegen ist (es gibt ja immer mehr solcher leute die sich am liebsten verschwörungstheorien über die weltordnung durchlesen), ohne zu merken wie lächerlich man sich eigentlich macht. ein bisschen mehr eigene gedanken zu dem ganzen zu machen würde nicht schaden. logisches denken sollte helfen...aber naja
 
Ich finde es lustig wie dem US Volk vorgegaukelt wird, es hätte was zu sagen, und dürfe abstimmen wer Präsident wird. Letztlich war von Anfang an klar, dass das Volk nur den Wahldiktator wählen darf.

Ob nun einen Obama mit dem Terroristen und Kriegstreiber Biden als Vize oder direkt Mc Cain als Präsident, der am liebsten den irak in die Haupt Militärbasis der USA umwandeln würde um von da aus ganz Europa zu erobern.

Es macht keinen Unterschied, ob die USA nun nen schwarzen oder weißen Präsidenten hat, sie ist fest in der Hand von Industriegiganten, Banken und wie man bei Bush so oft sah, Gott :lol:

In God we trust, jaja...


Wobei ich durchaus sehe, was den USA(oder sollte ich sagen den Leuten dahinter?) ein schwarzer Präsident bringen würde, das wäre eben gleich gut wie eine Präsidentin mit Clinton. Dadurch würde ein Zeichen für die Welt gesetzt, die Gleichberechtigung vorgegaukelt und so getan als wäre die USA ein vereintes Land in dem alle gleich sind, in wirklichkeit ist und bleibt die USA ein Land in dem es vor ethnischen Konflikten nur so wimmelt und daran wird ein Schwarzer als Präsident auch nichts ändern.

Aber nach außen sehr medienwirksam, genauso diese idiotische Wahlkampftour durch die Welt von Obama, das ist alles nur Show, mehr nicht. In Amerika gewinnt, wer am meisten Geld hat, das war schon immer so, und wer am meisten Geld hat, hat in der Regel auch die besten Sponsolen aus der Industrie, die wiederum erhält dann Boni wenns bis zur Präsidentschaft gereicht hat. Ein durchweg schmutziges Geschäft diese US Präsidentschaft, aber so ist alles, nur Schein und Trug, der Bürger wird verarscht und ausgebeutet, es hat sich seit Könige und Kaiser über das Land wanderten und ihre Positionen ausnützten eigentlich absolut garnichts geändert!


genau das meine ich mit pseudowissen. diese arrogante selbstgefälligkeit einiger - und vor allem europäer sind da sehr stark - geht nur noch auf die nerven. das bild des dummen durchschnittsamerikaners, der welt die von der wirtschaft allein regiert wird und dem politiker, der nix zu melden hat, obwohl genau er, derjenige ist, der dann beim irakkrieg am meisten abkassiert ist doch schon ein sehr seltsames und widersprüchliches - ist aber auch egal. da passen die ethnischen konflikte natürlich auch sehr gut in das ganze. wir europäer sind ja völlig frei davon...hm ach doch nicht stimmt.
 
Die Wirtschaft hat die Macht und wer das nicht einsieht ist schlicht naiv. Informier dich einfach mal, ist auch nicht so schwer ;)
 
natürlich hat se das, aber ich gehe davon aus das es auch wirtschaftsfraktionen mit unterschiedlichen interessen und einstellungen gibt, auch milliardäre denken oftmals verschieden.

warren buffet for example hat jahrelang höhere steuern für reiche gefordert.
 
Natürlich sind nicht alle Menschen an der Macht abgrundtief böse ^^

Aber die Weltwirtschaft an sich strebt nur nach einem und das ist Wachstum, und zwar um jeden Preis. Da zählt nichtmehr der Mensch, Preise werden so gestaltet, dass sie vom Volk geradenoch akzeptiert werden, Preisabsprachen herrschen in vielen Branchen auch wenn sie verboten sind, sie werden tolleriert oder ignoriert, soviel Macht hat die Wirtschaft eben schon und sie wächst und wächst. -Wenns dann mal einige Zeit stagniert, wird der nächste Krieg heranprovoziert...
 
das ist nichts neues *g* ich sag nur wto....und weltbank.....die sollen den armen ländern helfen....theoretisch...thzeoretisch funktioniert auch der kommunismus :neutral:
 
Natürlich sind nicht alle Menschen an der Macht abgrundtief böse ^^

Aber die Weltwirtschaft an sich strebt nur nach einem und das ist Wachstum, und zwar um jeden Preis. Da zählt nichtmehr der Mensch, Preise werden so gestaltet, dass sie vom Volk geradenoch akzeptiert werden, Preisabsprachen herrschen in vielen Branchen auch wenn sie verboten sind, sie werden tolleriert oder ignoriert, soviel Macht hat die Wirtschaft eben schon und sie wächst und wächst. -Wenns dann mal einige Zeit stagniert, wird der nächste Krieg heranprovoziert...

das ist schlicht und einfach naiv. diese weltordnung ist ein erklärungsversuch, der viel zu einfach gestrickt ist. natürlich ist die politik von der wirtschaft abhängig (no na net), aber umgekehrt ist es genauso. warum kriecht man einem bush noch immer in den po? na weil man seine interessen vertreten haben will. gerade die usa ist doch ein beispiel für eine sehr deregulierte wirtschaftsmacht..alle interessen abzudecken schafft kein präsident und genau deswegen ist die persönlichkeit des präsis in den usa so entscheidend...weil eben doch er entscheidet wer seine freunde sind. natürlich gehts nicht gut, wenn der präsident glaubt er kann sich querstellen..sieht man ja an obama. er ist bei den lobbysten sehr unbeliebt, aber ohne gehts eben nicht und deswegen darf auch er schon mal gerne der ein oder anderen interessensvertretung mit einer rede ein bisschen honig in den mund schmieren.
jeder will etwas anderes und man ist auf dem anderen massiv angewiesen. da kann bush noch so eine marionette sein: das letzte wort hat dennoch er und was glaubst wie viele verschiedene leute gerne an den fäden vom lieben bush ziehen wollen? das ganze ist viel komplizierter, als man es sich vorstellen möchte....


vor allem die verschwörungstheoretiker dieser welt machen sich doch immer wieder lächerlich. geheimbünde reagieren die welt und haben die kontrolle über die politiker..auf der anderen seite sind es dann aber meist die poltitiker selbst die mitglieder in diesen bünden sind und vom irakkrieg selbst am meisten profitieren. solche weltanschauungen funktionieren nicht. sie sind für das was die politik ist, einfach zu wenig komplex.

auch das in den usa der kandidat mit der meisten kohle und der meisten unterstützung aus der wirtschaft gewinnt ist einfach zu naiv gedacht..es gewinnt der, der sein finanzielles potential am besten ausschöpft, sonst wäre eine hillary clinton und kein barack obama nominee der demokraten.
 
1- obama wurde doch besser inszeniert als clinton
2- clinton ist inolge des wahlkampfs nicht reicher als obama gewesen die hatte doch massiv schulden
3- obama vermittelt viel eher diese aufbruchstimmung nach der sich die demokraten so sehnen

und natürlich is das alles komplex, aber dieses geheimbund-wort an sich is schon doof...das sind keine leute in hinterzimmern das hochangesehen wirtschaftsbosse, medienbosse und herrscher die sich zu offiziellen aber privaten tagungen treffen, und dort halt über alles sprechen und sicher auch genug abmachungen treffen.

obama soll unbeliebt sein bei den lobbyisten ? bei denen vllt die die neoconlogik unterstützt haben gibt doch noch sicher hunderte andere. aber wie könnte man auch n besser freund er waffen und öl industrie sein als dick cheney , der zwischen seinen ämtern präsident von haliburton war ?

ich wage es nicht anzunehmen ansatzweise zu wissen, was ist und was nicht ist, aber die bedeutung von NGOs ( so nenn ich sie mal ) , die druck auf die politik ausüben und teile erzwingen zu verleugnen halte ich für wahnsinn, immerhin hat sogar in d-land ein gewisser vw-manager ein nicht ganz unbekanntes gesetz ausgearbeitet hat, auf wunsch der regierung *g*
 
1- obama wurde doch besser inszeniert als clinton
2- clinton ist inolge des wahlkampfs nicht reicher als obama gewesen die hatte doch massiv schulden
3- obama vermittelt viel eher diese aufbruchstimmung nach der sich die demokraten so sehnen

und natürlich is das alles komplex, aber dieses geheimbund-wort an sich is schon doof...das sind keine leute in hinterzimmern das hochangesehen wirtschaftsbosse, medienbosse und herrscher die sich zu offiziellen aber privaten tagungen treffen, und dort halt über alles sprechen und sicher auch genug abmachungen treffen.

obama soll unbeliebt sein bei den lobbyisten ? bei denen vllt die die neoconlogik unterstützt haben gibt doch noch sicher hunderte andere. aber wie könnte man auch n besser freund er waffen und öl industrie sein als dick cheney , der zwischen seinen ämtern präsident von haliburton war ?

ich wage es nicht anzunehmen ansatzweise zu wissen, was ist und was nicht ist, aber die bedeutung von NGOs ( so nenn ich sie mal ) , die druck auf die politik ausüben und teile erzwingen zu verleugnen halte ich für wahnsinn, immerhin hat sogar in d-land ein gewisser vw-manager ein nicht ganz unbekanntes gesetz ausgearbeitet hat, auf wunsch der regierung *g*


zu punkt 1: obamm wurde nicht besser in szene gesetzt, er selbst hat das geschafft. man tut so, als hätte man obama von anfang gepusht wie nichts, dabei gab es bis iowa nur einen kandidaten: hillary clinton. sie hatte von beginn an mehr als 100 superdelegates mehr auf ihrer seite als obama, also was sagt uns das über die inszenierung? ende 2007 und anfang 2008 haben höchstens absolute obamaanhänger an den sieg geglaubt - ich selbst hab nur gehofft.

zu punkt 2: ja aber warum war das so? allein auf grund der guten organisation von obama. geld von PACs hat er im gegensatz zu clinton und mcCain nicht angenommen um sein image noch zu verstärken. in mcCains campaign selbst sitzen lobbysten, genauso wie in der von frau clinton...(sehr interessant, dass einer der mcCain strategen lobbyarbeiten für die georgische regierung verrichtet)...bei obamm machte man schon einen aufstand, weil in seiner campaign jemand sitzt, der in der vergangenheit lobbyarbeit verrichtet hat...
es ist fakt, dass obama nicht den besten stand bei lobbysten hat. sein massiver einsatz für alternative energie verärgert zur zeit sehr stark die ölmultis..die israelis waren sehr verärgert - wir erinnerns uns an obamas aipac-rede, mit der er sein image bei ihnen aufbessern wollte. selbst bei den waffenlobbys hat obama einen schweren stand, nur weil er sich für teilweise schärfere kontrollen ausspricht..

alles dinge die die obama-campaign in kauf nimmt und nein, nicht weil barack so ein guter mensch ist, sondern ganz allein weil es seinem image gut tut.

abgesehen davon ist doch die tatsache, dass ein obama trotz verzicht auf das geld der PACs einen mcCain und eine clinton zu jeder zeit outspendet doch eher ein anzeichen dafür, dass der einfluss von lobbysten auf finanzieller basis nicht mehr wichtig ist. organisiertes fundraising zahlt sich enfach mehr aus - auch wenns da schon zu komischen geschichten gekommen ist.
das spendensystem bei den u.s. wahlen ist ein sehr ausgereiftes system. leider wissen die wenigsten wie es funktioniert und deswegen kommen dann so aussagen zu stande wie "die lobbys finanzieren den wahlkampf der kandidaten". klar, bis auf obama haben alle geld von PACs genommen, aber selbst deren einfluss ist verschwindend gering, weil der organisatorische aufwand zu groß ist, aber wenn lobbys freie hand hätten, dann würde eine clinton keine schulden anhäufen..


wer behauptet denn, dass die wirtschaft gar keinen einfluss hat? der einfluss ist natürlich sehr groß. wie ich geschrieben hat ist es eine wechselseitige abhängigkeit. die politik funktioniert nicht ohne die wirtschaft und es wird im interesse der industriellen liegen enge kontakte mit der politik zu knüpfen.

aber gedankengänge a la "der und der hält die fäden in der hand" sind natürlich schwachsinn...allein weil die interessen der verschiedenen gruppierungen sich nicht abdecken und gleichen. genau deswegen ist ja auch die organisation von lobbys so wichtig (wenn im hintergrund dem bush 2-3 leute "befehlen" was er zu tun hat, dann wären diese ja von grund auf überflüssig)...das ist ja auch wieder so ein punkt: nicht alle lobbys und nicht alles was lobbys tun ist böses. die sind zwar natürlich vordergründig auf profit aus, aber das ist auch für den durchschnittsbürger nicht immer schlecht
 
Dieses Denver Patrioten Geschrabbel-Gebrabbel, wo sich ehemalige Konkurrenten mit Lob überschütten und dem Publikum eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken jagen und es zum Heulen bringen, sieht man mal wieder, dass ein Kandidat nicht durch sein bloßes Wahlprogramm gewählt wird.
Das einzige was gefragt ist, ist ein zielstrebiges Auftreten mit patriotischem Hintergrund und ein Wahlkampfteam, das möglichst alle Zielgruppen mit Politikern abzudecken weiß.
Das einzige was für den Kandidaten zählt, ist letzten Endes gewählt zu werden, auch wenn man persönlich andere politische Vorstellungen hat.
Das einzige, was sich mit dieser Wahl entscheidet, ist, ob Obama oder McCain die nächste Marionette wird.
 
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Ich denke Clinton wäre die bessere Wahl gewesen. Obama wird gegen McCain verlieren.
 
Ich denke Clinton wäre die bessere Wahl gewesen. Obama wird gegen McCain verlieren.

Eine Frau, deren Mann fremd gegangen ist und die in der Bevölkerung bis heute eher bemitleidet statt ernst genommen wird, soll gegen den propagierten Kriegsveteranen aus Vietnam im entscheidenen Wahlkampf gewinnen?
Da hat WeChange-Möchtegern-Luther mit gutem Mundwerk eine bessere Chance.
 
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Eine Frau, deren Mann fremd gegangen ist und in der Bevölkerung bis heute eher bemitleidet anstatt ernst genommen wird, soll gegen den propagierten Kriegsveteranen aus Vietnam im entscheiden Wahlkampf gewinnen?

Ich denke das ist gerade ihre Stärke!
Und ernst genommen wird sie sehr wohl, sonst hätte sie es nicht soweit geschafft.

An einen schwarzen Präsident glaube ich nämlich noch weniger im konservativen Amerika! Der ist denen viel zu liberal.
 
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Eine Frau, deren Mann fremd gegangen ist und die in der Bevölkerung bis heute eher bemitleidet statt ernst genommen wird, soll gegen den propagierten Kriegsveteranen aus Vietnam im entscheidenen Wahlkampf gewinnen?
Da hat WeChange-Möchtegern-Luther mit gutem Mundwerk eine bessere Chance.


sie wird nicht ernstgenommen, sondern bemitleidet? sry, aber das ist doch schwachsinn. imho wird sie von den konservativen mehr als ernstgenommen und galt als stark polarisierend....

ich glaube es war jack cafferty der vorm super tuesday gemeint hat, dass mcCain gegen clinton keine probleme hätte die neocons hinter sich zu einen, weil diese eher einen besen als hillary clinton zur präsidentin machen würden...dazu gibts glaub ich auch eine umfrage...
 
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