Switch 2 Nintendo Switch 2

Kann mich nicht daran erinnern, jemals nur einem Achievement aktiv hintergejagt zu haben, sind mir völlig egal.
Wenn es welche bei Nintendo geben würde, wäre das dann logischerweise nicht anders, aber wie einige ja schon sagten: Kann man auch komplett ignorieren, daher macht eine sture Einstellung und Meinung dagegen wirklich kaum Sinn und wirkt geradezu sinnbefreit.
Was ich aber ebenfalls überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist wie man ohne Achievements sagen kann, man hätte dann keinen Spaß am zocken und das ein Game nur deswegen gar nicht erst gestartet wird - finde ich sogar noch unfassbarer, als strikt eine Haltung gegen welche zu haben.
 
Kann mich nicht daran erinnern, jemals nur einem Achievement aktiv hintergejagt zu haben, sind mir völlig egal.
Wenn es welche bei Nintendo geben würde, wäre das dann logischerweise nicht anders, aber wie einige ja schon sagten: Kann man auch komplett ignorieren, daher macht eine sture Einstellung und Meinung dagegen wirklich kaum Sinn und wirkt geradezu sinnbefreit.
Was ich aber ebenfalls überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist wie man ohne Achievements sagen kann, man hätte dann keinen Spaß am zocken und das ein Game nur deswegen gar nicht erst gestartet wird - finde ich sogar noch unfassbarer, als strikt eine Haltung gegen welche zu haben.
Man hat sich daran gewöhnt, das Spiel nicht mehr in den Vordergrund zu stellen, es muss regelmäßig Bling machen. Trainiert wie Hunde mit einem Klicker für das Leckerli als Belohnung für das erreichen von wasauchimmer.
 
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Wenn andere ein Spiel nicht spielen möchten weil es nicht regelmäßig Bling macht, ist dies keine Übertreibung. Das Geräusch soll sich ja belohnend anfühlen.
 
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Ja, das sind aber schon extreme Fälle und da liegen andere Sachen im Argen, nicht nur die Gier nach Achievements. :goodwork:

Ich kann da nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich war stolz auf meine erste Platin, war süchtig nach dem Geräusch und merkte dann schnell das dies nicht der Sinn meines Hobbies ist. Ich sitze doch nicht vor einem einarmigen Banditen, sondern will nur zocken und in fremde Welten eintauchen. Jedes Bling, jede Belohnung widerspricht diesem Gefühl.

Hätte ich weit über 1k Stunden in Skyrim mit Trophies verbracht? Nein. 1x 100% oder Platin und das Spiel wäre auserzählt, aber so kehre ich immer wieder nach Himmelsrand zurück, und fühle mich wie zuhause. Hätte mich Cyberpunk 2077 so derbe emotional gepackt, wenn da ständig ne Trophy aufgefloppt wäre? Ich denke nicht. Ich wäre da genauso emotionslos wie viele Gamer, die das Spiel auf anderen Plattformen gespielt haben. Aber ohne Trophies ging es für mich einzig um das Überleben meiner/meines V. Und dafür danke ich Nintendo, denn das macht die Nintendosysteme einzigartig in einer Welt voller schneller, aber unbedeutender Erfolge.
 
Hätte ich weit über 1k Stunden in Skyrim mit Trophies verbracht? Nein. 1x 100% oder Platin und das Spiel wäre auserzählt, aber so kehre ich immer wieder nach Himmelsrand zurück, und fühle mich wie zuhause. Hätte mich Cyberpunk 2077 so derbe emotional gepackt, wenn da ständig ne Trophy aufgefloppt wäre? Ich denke nicht. Ich wäre da genauso emotionslos wie viele Gamer, die das Spiel auf anderen Plattformen gespielt haben. Aber ohne Trophies ging es für mich einzig um das Überleben meiner/meines V. Und dafür danke ich Nintendo, denn das macht die Nintendosysteme einzigartig in einer Welt voller schneller, aber unbedeutender Erfolge.
Du magst keine Erfolge. Okay, dann ist das halt so. Aber was du da vom Stapel lässt ist einfach total verquerer Unsinn, der hinten und vorne keinen Sinn ergibt.
 
Du magst keine Erfolge. Okay, dann ist das halt so. Aber was du da vom Stapel lässt ist einfach total verquerer Unsinn, der hinten und vorne keinen Sinn ergibt.

Warum? Trophies und Archievements lenken vom eigentlichen Spiel ab. Ein Belohnungssystem basiert auf den psychologischen Effekt des Endorohinepushes, und danach kann man süchtig werden, wodurch die eigentlichen Spiele - ergo um was es eigentlich geht - aus dem Fokus geraten.

Stell dir vor du liest ein Buch und es floppt plötzlich eine Trophy auf, weil du 30 Seiten in der und der Zeit gelesen hast... :kruemel: Das ist genau dasselbe. Die Archievements-Einführung von Microsoft war mMn ein großer Fehler und Nintendo macht da nicht ohne Grund nicht mit.
 
Ich kann da nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich war stolz auf meine erste Platin, war süchtig nach dem Geräusch und merkte dann schnell das dies nicht der Sinn meines Hobbies ist. Ich sitze doch nicht vor einem einarmigen Banditen, sondern will nur zocken und in fremde Welten eintauchen. Jedes Bling, jede Belohnung widerspricht diesem Gefühl.

Hätte ich weit über 1k Stunden in Skyrim mit Trophies verbracht? Nein. 1x 100% oder Platin und das Spiel wäre auserzählt, aber so kehre ich immer wieder nach Himmelsrand zurück, und fühle mich wie zuhause. Hätte mich Cyberpunk 2077 so derbe emotional gepackt, wenn da ständig ne Trophy aufgefloppt wäre? Ich denke nicht. Ich wäre da genauso emotionslos wie viele Gamer, die das Spiel auf anderen Plattformen gespielt haben. Aber ohne Trophies ging es für mich einzig um das Überleben meiner/meines V. Und dafür danke ich Nintendo, denn das macht die Nintendosysteme einzigartig in einer Welt voller schneller, aber unbedeutender Erfolge.
Ein Expedition 33 hat mich schon emotional gepackt, obwohl bei einem Durchgang Achievements und beim zweiten Trophies aufgeploppt sind.
Die ändern doch gar nichts am Spielerlebnis, außer dass manche Leute motiviert werden im Verlauf des Games 99 Ziegenhoden zu sammeln, um auf 100% In-Game damit zu kommen und dadurch auf Systemebene irgendwas freizuschalten.

Auch ein GTA 3 konnte man damals auf 100% bringen, genauso wie ein Mario World, DKC (da sogar über 100% xD). Ändert doch nichts dran, dass man diese Games Jahre später erneut einlegt und zockt. :nix:

Jedes Spiel basiert auf einem psychologischen Prinzip, dass man schnelle Erfolge bekommt. Deswegen werden Games wie Diablo 4 ja immer flotter und scheißen einen mit Items zu. Weil das was im Kopf auslöst.
 
Warum? Trophies und Archievements lenken vom eigentlichen Spiel ab. Ein Belohnungssystem basiert auf den psychologischen Effekt des Endorohinepushes, und danach kann man süchtig werden, wodurch die eigentlichen Spiele - ergo um was es eigentlich geht - aus dem Fokus geraten.
Ja und jeder der mal zum Feierabend ein Bier trinkt ist Alkoholiker. Ich überlasse es dir den Vergleich zu verstehen. Oder auch nicht.

Der Buch Vergleich ist im übrigen genauso dumm. Sorry.
 
Ein Expedition 33 hat mich schon emotional gepackt, obwohl bei einem Durchgang Achievements und beim zweiten Trophies aufgeploppt sind.
Die ändern doch gar nichts am Spielerlebnis, außer dass manche Leute motiviert werden im Verlauf des Games 99 Ziegenhoden zu sammeln, um auf 100% In-Game damit zu kommen und dadurch auf Systemebene irgendwas freizuschalten.

Auch ein GTA 3 konnte man damals auf 100% bringen, genauso wie ein Mario World, DKC (da sogar über 100% xD). Ändert doch nichts dran, dass man diese Games Jahre später erneut einlegt und zockt. :nix:

Jedes Spiel basiert auf einem psychologischen Prinzips, dass man schnelle Erfolge bekommt. Deswegen werden Games wie Diablo 4 ja immer flotter und scheißen einen mit Items zu. Weil das was im Kopf auslöst.

Viele Gamer (ich bin einer davon) ignorieren Games, wenn die 100% erreicht sind. Bei MKW zum Beispiel löscht man den Spielstand und spielt alles nochmal frei. Eine Platintrophy hingegen lässt sich nicht einfach löschen.

Ich finde es auch gut das Nintendo an die jüngeren Gamer denkt, denn diese sollten ihre Spiele möglichst noch komplett ohne Belohnungssysteme zocken, um sich vollends aufs Spiel konzentrieren zu können.
 
Ach Avi übertreibt ganz schön.
Ab das auch noch nie so extrem mitbekommen.Aber gut.
Fallout 4 hab ich ewig schon Platin.Und trotzdem zocke ich es gern.Weil geiles Spiel.
Trophäen ist halt nur ein zusätzlicher Anreiz, mehr nicht
 
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