MotoGP 2019

Avi

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MotoGP 2019: Stars, talking points and predictions
http://www.bikesportnews.com/news/news-detail/motogp-2019-stars-talking-points-and-predictions

It would be, and is, too easy to sit around and debate who may or may not win MotoGP 2019. It’s a handful of contenders or less depending on how far manufacturers have pulled their respective thumbs out of their arses.

What is interesting is which riders are going to provide the most entertainment or have the biggest impact next season - and it may well not be at the front.

Dorna’s blue riband class can be sliced into three parts. The fight for the title, the fight for top rookie and the fight for most-improved. The former will be the usual suspects but it very well might be a different Spaniard at the top of the tree.

No-one in their right mind looks past Marquez to win the title, it will probably be a question of by how much. Honda’s 2019 RC213V will be a better bike than 2018. HRC are chasing top speed again with a redesigned front fairing and airbox combination to close down Ducati, and they have Jorge Lorenzo too who absolutely will give Marquez a run for his money.

The change from Ducati to Honda is much less than from Yamaha to Ducati, so everything Lorenzo learned on the Desmosedici will be more or less applicable to the RCV. But Ducati boss Gigi Dall’Igna is producing a better-turning GP19, which will rock up at Sepang, and if Yamaha have done what they need to with the new engine spec, Maverick Vinales will have something to say on the matter.

MotoGP has two extraordinary rookies in 2019, Joan Mir and Pecco Bagnaia. Both are former world champions on factory or close-to factory machinery and both tested well - although Mir’s Ecstar Suzuki team didn’t provide him with many new tyres, preferring him to work on used-rubber pace.

Somewhere in the middle is the fight between Franco Morbidelli and Alex Rins. Rins showed his outright pace in 2018 and now needs to find consistency in order to challenge for podiums on a regular while Morbidelli is now free from the difficult RC213V and on a Yamaha which suits him much better.

Rins carries the weight of Davide Brivio’s expectations as his team-mate is a rookie, so all the success and failure is down to the former Moto2 star. Morbidelli is in the same sort of boat, as he has Fabio Quartararo across his garage, but the new Petronas Yamaha team will have nothing like the (official) expectations of the Suzuki squad.

Rins is expected to win in 2019, whereas ‘it would be nice’ if Morbidelli stuck it on the box a bit. It also depends on whether Yamaha’s new engine is suitable for all three of the men who are riding it (Morbidelli, Rossi, Vinales) or whether it has been designed solely to suit the man Yamaha need it for the most (Vinales).

Will VR46 challenge for the title in 2019? Doubtful. Will he win races? Probably, two or maybe three - Le Mans, Misano, Assen are the most likely.

Just one more thing: Ignore Petrucci and Miller at your peril. Both are going equipped with GP19s. Fireworks are mandatory.


 
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MotoGP 2019: Michelin-Boss Taramasso verrät Fahrplan für das neue Jahr
https://www.motorsport-total.com/motogp/news/motogp-2019-michelin-boss-taramasso-verraet-fahrplan-fuer-das-neue-jahr-19010103

Michelin-Boss Piero Taramasso erklärt, was sich 2019 bei den MotoGP-Reifen ändern wird und warum man den Fokus auf die Entwicklung der Mischungen legt

Bei den Wintertests in Spanien, Malaysia und Katar wird sich entscheiden, mit welchen Reifen die MotoGP die Saison 2019 bestreiten wird. Das Testprogramm des exklusiven Reifenherstellers Michelin steht bereits fest. Im Winter wird an neuen Mischungen gearbeitet, allerdings wird es für kommendes Jahr keine großen Änderungen geben, verspricht Michelin-Zweirad-Boss Piero Taramasso.

"Jetzt haben wir alle Daten aus dem gesamten Jahr, damit werden wir die Auswahl für die kommende Saison anpassen", schildert der Italiener. Beim letzten Saisonrennen in Valencia kam der Reifenlieferant aufgrund der starken Regenmenge noch ein letztes Mal in Bedrängnis.

"Im Vorjahr sind wir mit dem Soft und dem Medium nach Valencia gekommen. In diesem Jahr war es deutlich kälter, wir sind aber wieder mit Soft und Medium gefahren. Könnte ich das noch einmal entscheiden, hätten wir den extra weichen Reifen und den weichen Reifen mitgebracht", so Taramasso im Nachhinein. Das Saisonfinale wurde schließlich doch noch über die Bühne gebracht.


Änderungen betreffen Valencia, Thailand & Phillip Island

Für 2019 hat Michelin bereits einige Lehren daraus gezogen. "In Valencia werden wir im Nassen in Zukunft den extra Soft nehmen, dann müssen wir uns Thailand erneut anschauen. Dort war es sehr heiß und der Verschleiß war sehr hoch, da müssen wir die Mischungen abändern und vielleicht etwas härter werden. Vielleicht werden wir auch für Philipp Island etwas ändern", zählt der Michelin-Boss auf.

Noch bis März hat Michelin Zeit, um Änderungen vorzunehmen, denn noch vor dem ersten Saisonrennen in Katar müssen alle Reifenmischungen für die gesamte Saison festgelegt werden. Davon möchte man auch in Zukunft nicht abrücken. "Mit kleinen Änderungen sollten wir das schaffen", glaubt Taramasso.

Die MotoGP-Teams wissen über Michelins Pläne für 2019 bereits Bescheid. "Die Fahrer und Teams sind glücklich mit der Reifenperformance, daher wollen sie keine großen Änderungen." Michelin hat deshalb entschieden, die gleiche Konstruktion auch 2019 einzusetzen, sowohl beim Vorder- als auch Hinterreifen. "Es wird also keine großen Änderungen geben, was einfacher ist für die Geometrie und das Chassis."



Neuer Reifen soll 2020 eingeführt werden

Allerdings wird der Reifenlieferant dennoch Weiterentwicklungen voranbringen. "Wir werden an den Mischungen arbeiten." Schon bei den Wintertests in Valencia standen zwei neue Hinterreifen zur Auswahl - ein neuer weicher und ein neuer harter Reifen. "Das ist eine neue Technologie, die wir zu Saisonbeginn entwickelt haben. Und wir haben einen extra weichen Regenreifen, der ebenfalls getestet wird."

Auf der Front wird Michelin über den Winter besonders den Bereich zwischen dem Medium und dem Hard ins Visier nehmen. Denn viele Piloten können bei einem zu weichen mittleren Reifen nicht einfach auf den harten zurückgreifen. "Daher wollen wir etwas in der Mitte finden, um ihnen mehr Gefühl zu geben."

Generell liege die Herausforderung im kommenden Jahr darin, neue Mischungen zu entwickeln und das Griplevel konstanter zu halten. "Wir wollen mehr Grip über eine längere Phase haben. Der weiche Reifen soll länger halten", präzisiert Taramasso. "Das ist unser Ziel für kommendes Jahr. Wir wollen mit den Mischungen weitere Rekorde aufstellen. Gleichzeitig wollen wir am neuen Reifen arbeiten, an einer neuen Konstruktion, um einen neuen Reifen 2020 einzuführen", verrät er.

Viele Piloten beklagten vor allem bei nassen Bedingungen zu wenig Auswahl und Reifen. An der Quantität werde der französische Hersteller jedoch nichts ändern. "Wir müssen erst darüber diskutieren. Es gibt von Fahrern und Teams den Wunsch, mehr Reifen zu bekommen. Sollten wir etwas ändern, dann werden wir an der Auswahl für das jeweilige Rennen etwas ändern. Aber die Gesamtanzahl der Reifen für das Wochenende wird gleich bleiben."

Derzeit erhält jeder Pilot zehn Vorder- und zwölf Hinterreifen für das Trockene, das werde man nicht ändern. "Eher könnte sich bei den Regenreifen etwas ändern, derzeit sind wir da bei fünf Vorder- beziehungsweise sechs Hinterreifen", so Taramasso.
 

Avi

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Lorenzo und Márquez präsentieren Honda-Look 2019
http://www.speedweek.com/motogp/news/137712/Lorenzo-und-Marquez-praesentieren-Honda-Look-2019.html

Die Repsol-Honda-Piloten Jorge Lorenzo und Weltmeister Marc Márquez enthüllen am 23. Januar in Madrid die RC213V für die MotoGP-Saison 2019. Mit dabei sind auch Mick Doohan and Álex Crivillé.

In zwei Wochen ist es soweit: Jorge Lorenzo und Marc Márquez präsentieren am 23. Januar um 10.30 Uhr den Honda-Look für die Saison 2019. Die offizielle Teamvorstellung findet auf dem Repsol-Campus in Madrid statt, dem Hauptsitz des Titelsponsors. Der Ort wurde nicht zufällig gewählt, Repsol und Honda feiern 2019 ihre 25-jährige Partnerschaft.

Die Präsentation wird der erste gemeinsame Auftritt des neuen Fahrerduos in Honda-Farben sein. Dem aktuellen Weltmeister Márquez wurde mit Lorenzo ein Teamkollege zur Seite gestellt, der selbst schon drei MotoGP-Titel holen konnte. Gemeinsam kommen die Spanier auf beeindruckende zwölf Weltmeister-Titel, acht davon gewannen sie in den letzten neuen Jahren in der höchsten Klasse der Motorrad-WM. Auch die Bilanz von Repsol-Honda kann sich mit 14 Fahrer-Titeln, 168 GP-Siegen und 427 Podestplätzen in der «premier class» sehen lassen.

«Diese Präsentation wird für mich etwas ganz Besonderes sein. Unsere neue Teamkonstellation weckt hohe Erwartungen, weil Marc und ich miteinander schon zwölf Weltmeistertitel gewonnen haben. Schon in der Vergangenheit waren viele Topfahrer in diesem hochdekorierten Team unterwegs. Der Optimismus kennt keine Grenzen. Wir werden an diesem Tag alle unsere Freude haben», hatte Lorenzo in seinem ersten offiziellen Interview als Honda-Pilot betont.

Neben ihm und Márquez werden zwei Legenden in Madrid erwartet: Mick Doohan und Álex Crivillé holten von 1994 bis 1999 fünf Titel für Honda. Dani Pedrosa fehlt nach 13 MotoGP-Jahren erstmals im Repsol-Honda-Aufgebot: Der 33-Jährige konzentriert sich in Zukunft auf seine Rolle als KTM-Testfahrer.

 

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"Rookie des Jahres": Franco Morbidelli erntet Lob von Mentor Valentino Rossi
https://www.motorsport-total.com/motogp/news/rookie-des-jahres-franco-morbidelli-erntet-lob-von-mentor-valentino-rossi-19010804



Insgesamt fuhr der 23-Jährige in 16 Rennen 13 Mal in die Punkte, zweimal schaffte er es in die Top 10. In Phillip Island markierte er mit Rang acht sein bislang bestes MotoGP-Ergebnis. Der Umstieg auf die Yamaha ist ihm ebenfalls leicht gefallen, bei den Testfahrten in Valencia und Jerez trumpfte er in den Top 6 auf.
 

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MotoGP 2019: Keine Privilegien mehr für Suzuki
http://www.speedweek.com/motogp/news/137736/MotoGP-2019-Keine-Privilegien-mehr-fuer-Suzuki.html

Das Suzuki-Team hat im vergangenen Jahr neun Podestplätze erobert. Es gab zwar keinen Sieg zu feiern, dennoch sammelte man so viele «concession points», dass Alex Rins und Joan Mir für 2019 viele Vorteile verloren gehen.

MotoGP-Startliste 2019: 22 Fahrer aus neun Ländern
http://www.speedweek.com/motogp/news/137780/MotoGP-Startliste-2019-22-Fahrer-aus-neun-Laendern.html

In diesem Jahr kämpfen 22 Fahrer in der Königsklasse der Motorrad-WM um Positionen und WM-Punkte. Nur zwei Teams haben keinen neuen Fahrer für 2019 verpflichtet: Movistar-Yamaha und LCR-Honda.



MotoGP - Silverstone: Neuasphaltierung vor F1-GP 2019 geplant
https://www.motorsport-magazin.com/motogp/news-252569-motogp-silverstone-neuasphaltierung-vor-f1-gp-2019-geplant/

Silverstone plant nach der peinlichen Absage des MotoGP-Rennens 2018 eine weitere Neuasphaltierung im Frühjahr. Aber wer trägt die Kosten dafür?
 

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Jorge Lorenzo bricht sich beim Training in Italien das Kahnbein. Schon am Montag wird der Repsol Honda Pilot operiert. Testfahrten ungewiss.


https://www.motorsport-magazin.com/motogp/news-252701-motogp-repsol-honda-jorge-lorenzo-bricht-sich-hand-bei-training-operation/

Die gute Nachricht zuerst: Jorge Lorenzo hat die Operation an seiner verletzten linken Hand gut überstanden. Die schlechte Nachricht: Für eine optimaleGenesung muss der Spanier die ersten Probefahrten zur MotoGP-Saison 2019 in Sepang auslassen. Lorenzo als Honda-Neuzugang wird erst bei den Katar-Tests Ende Februar wieder auf seiner Maschine sitzen
 
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Am heutigen Montag enthüllten Franco Morbidelli und Fabio Quartararo bei den Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur die M1 des Petronas Yamaha Sepang Racing Teams für die Saison 2019. «Ein historischer Moment für Malaysia und ganz Südostasien», betonte Team Principal und Sepang-Circuit CEO Razlan Razali immer wieder: Erstmals schaffte ein Team aus Malaysia den Sprung in die «premier class» – und bildet das neue Yamaha-Kundenteam, nachdem Tech 3 zu KTM wechselte.

- Mehr bei SPEEDWEEK: http://www.speedweek.com/motogp/news/138427/Historischer-Moment-Petronas-Yamaha-2019-enthuellt.html


 
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Nach Ducati und Honda stellt Suzuki am Sonntag als drittes Werksteam das neue Bike für die MotoGP-Saison 2019 vor. Die GSX-RR soll Alex Rins und Rookie Joan Mir zu neuen Erfolgen antreiben. Das Design des Bikes wurde in einer schlichten Onlinepräsentation enthüllt. Wie schon in den Vorjahren dominiert die Farbe Blau. Das Neongrün und die Startnummern in Grün und Rot heben sich ein wenig ab.

https://www.motorsport-total.com/motogp/news/suzuki-praesentiert-die-neue-gsx-rr-von-alex-rins-und-joan-mir-19020304



 
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Repsol-Honda-Pilot Marc Marquez beendete den ersten Tag beim Sepang-Test mit Bestzeit, vor Alex Rins (Suzuki). Die Yamaha-Werksfahrer landeten in den Top-6.

http://www.speedweek.com/motogp/news/138734/Sepang-Test-Tag-1-Marquez-Bestzeit-Bradl-auf-P9.html

MotoGP-IRTA-Test in Sepang, 6. Februar:

  1. Marc Márquez, Honda, 1:59,621 min
  2. Alex Rins, Suzuki, 1:59,880
  3. Maverick Viñales, Yamaha, 1:59,937
  4. Tito Rabat, Ducati, 1:59,983
  5. Danilo Petrucci, Ducati, 2:00,051
  6. Valentino Rossi, Yamaha, 2:00,054
  7. Takaaki Nakagami, Honda, 2:00,158
  8. Andrea Dovizioso, Ducati, 2:00,197
  9. Stefan Bradl, Honda, 2:00,214
  10. Pol Espargaró, KTM, 2:00,313
  11. Jack Miller, Ducati, 2:00,383
  12. Franco Morbidelli, Yamaha, 2:00,460
  13. Aleix Espargaró, Aprilia, 2:00,602
  14. Cal Crutchlow, Honda, 2:00,681
  15. Francesco Bagnaia, Ducati, 2:00,694
  16. Miguel Oliveira, KTM, 2:00,902
  17. Katsuyuki Nakasuga, Yamaha, 2:00,965
  18. Fabio Quartararo, Yamaha, 2:00,985
  19. Mika Kallio, KTM, 2:01,054
  20. Johann Zarco, KTM, 2:01,121
  21. Andrea Iannone, Aprilia, 2:01,249
  22. Sylvain Guintoli, Suzuki, 2:01,286
  23. Joan Mir, Suzuki, 2:01,432
  24. Karel Abraham, Ducati, 2:01,627
  25. Jonas Folger, Yamaha, 2:01,736
  26. Hafizh Syahrin, KTM, 2:01,853
 
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Yamaha-Ass Maverick Viñales schnappte sich in der Schlussphase am Tag 2 des MotoGP-Tests in Sepang die Bestzeit – vor Alex Rins (Suzuki) und Jack Miller (Pramac-Ducati

- Mehr bei SPEEDWEEK: http://www.speedweek.com/motogp/news/138772/Sepang-Test-Tag-2-Bestzeit-fuer-Vinales-vor-Rins.html

MotoGP-IRTA-Test in Sepang, 7. Februar:

  1. Maverick Viñales, Yamaha, 1:58,897 min
  2. Alex Rins, Suzuki, + 0,527 sec
  3. Jack Miller, Ducati, + 0,620
  4. Andrea Dovizioso, Ducati, + 0,665
  5. Cal Crutchlow, Honda, + 0,669
  6. Valentino Rossi, Yamaha, + 0,728
  7. Tito Rabat, Ducati, + 0,767
  8. Marc Márquez, Honda, + 0,893
  9. Danilo Petrucci, Ducati, + 0,948
  10. Takaaki Nakagami, Honda, + 1,069
  11. Johann Zarco, KTM, + 1,076
  12. Francesco Bagnaia, Ducati, + 1,098
  13. Aleix Espargaró, Aprilia, + 1,204
  14. Fabio Quartararo, Yamaha, + 1,211
  15. Franco Morbidelli, Yamaha, +1,254
  16. Stefan Bradl, Honda, + 1,333
  17. Pol Espargaró, KTM, + 1,408
  18. Andrea Iannone, Aprilia, + 1,613
  19. Mika Kallio, KTM, + 1,626
  20. Miguel Oliveira, KTM, + 1,775
  21. Joan Mir, Suzuki, + 1,979
  22. Karel Abraham, Ducati, + 2,348
  23. Katsuyuki Nakasuga, Yamaha, + 2,509
  24. Sylvain Guintoli, Suzuki, + 2,757
  25. Hafizh Syahrin, KTM, + 2,962
  26. Jonas Folger, Yamaha, + 4,092
  27. Takuya Tsuda, Suzuki, + 4,379



 
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Am letzten Tag des MotoGP-Tests unterbot Danilo Petrucci die bisherige Best-ever-Lap in Sepang. Seine Ducati-Kollegen Bagnaia, Miller und Dovizioso belegten die Ränge 2 bis 4. P5 für Maverick Viñales (Yamaha).

- Mehr bei SPEEDWEEK: http://www.speedweek.com/motogp/news/138822/Sepang-Test-Tag-3-Petrucci-und-Ducati-dominieren.html

MotoGP-IRTA-Test in Sepang, 8. Februar:

  1. Danilo Petrucci, Ducati, 1:58,239 min
  2. Francesco Bagnaia, Ducati, + 0,063 sec
  3. Jack Miller, Ducati, + 0,127
  4. Andrea Dovizioso, Ducati, + 0,299
  5. Maverick Viñales, Yamaha, + 0,405
  6. Cal Crutchlow, Honda, + 0,541
  7. Aleix Espargaró, Aprilia, + 0,783
  8. Franco Morbidelli, Yamaha, +0,902
  9. Takaaki Nakagami, Honda, + 0,909
  10. Valentino Rossi, Yamaha, + 0,916
  11. Marc Márquez, Honda, + 0,931
  12. Alex Rins, Suzuki, + 0,941
  13. Stefan Bradl, Honda, + 1,129
  14. Tito Rabat, Ducati, + 1,246
  15. Joan Mir, Suzuki, + 1,247
  16. Fabio Quartararo, Yamaha, + 1,258
  17. Johann Zarco, KTM, + 1,401
  18. Pol Espargaró, KTM, + 1,512
  19. Miguel Oliveira, KTM, + 1,710
  20. Karel Abraham, Ducati, + 2,139
  21. Hafizh Syahrin, KTM, + 2,527
  22. Sylvain Guintoli, Suzuki, + 2,751
  23. Bradley Smith, Aprilia, + 2,756
  24. Mika Kallio KTM, + 2,781
  25. Jonas Folger, Yamaha, + 3,004
  26. Katsuyuki Nakasuga, Yamaha, + 3,480
 
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