PS4/XOne/PC Mirror's Edge Catalyst

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Mirror's Edge Catalyst ist wohl das erste EA-Spiel seit Mass Effect 3 das mich ansatzweise interessiert :ugly: Trailer sieht richtig gut aus.
 
Habe es heute auf der Gamescom gezockt. Großartiges Spiel! Es schaut toll aus und fühlt sich wie ME1 an. Auch der close Combat fühlt sich hervorragend an. Eins meiner Messe Highlights.
 
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So hab ich mir die Idee der neuen Runner-Vision auch vorgestelllt. Vertrauen in Mirrors Edge kommt wieder. Das könnte seit langem mal wieder ein Day1/2 Kauf werden.
 
Ich finde es klasse, dass man sich die Wege selbst bahnt und nicht mehr auf die roten markierungen achten muss. Ich denke das nimmt viel vom Trail & Error Prinzip raus. Auch gut das die Steuerung simpel bleibt, da es ein schnelles Spiel ist und man ziemlich schnell entscheidungen treffen muss, ist das wichtig.

Außerdem sehen Charaktere ja unfassbar gut aus, also ich hätte es nicht gedacht, aber ich finde gerade da zeigt die neue Gen echt ihre Daseinsberechtigung, das sieht man durch die Bank bei sehr vielen Spielen, das die in dem Bereich auch Ingame neue Maßstäbe gesetzt haben.
 
Mirror's Edge Catalyst: Infos zum Bewegungssystem

08.09.15 - DICE hat sich in seinem offiziellen Blog zum Bewegungssystem von Mirror's Edge Catalyst (PS4, Xbox One) geäußert, das am 25.02.16 in Europa erscheinen soll.

Die Vorwärtsbewegung und der Einsatz sogenannter Aktionen nach oben bzw. unten sind die Grundlagen der Bewegung in Mirror's Edge Catalyst. Fans des ersten Spiels sollten mit diesem Konzept vertraut sein. Da es keine spezielle Sprung-Taste gibt, werden stattdessen die linken Schultertasten verwendet, um eine Absicht des Spielers zu signalisieren.

In bestimmten Situationen ist diese Absicht ein Sprung. Wenn der Spieler gerade rennt und eine Kante erreicht, sagt ihm sein Instinkt, dass er springen sollte, und genau das wird er laut DICE mit der "Aktion nach oben"-Taste auch tun.

Drückt man sie, während man an einer Wand entlang läuft, löst sie einen Wallrun aus; befindet man sich vor einer Wand, die man hinaufklettern will, wird sich Faith durch dieselbe Aktion nach oben ziehen.

Auf dem rechten Trigger findet sich eine neue Steuerungsoption, durch die sowohl die Bewegungen als auch die Kämpfe noch flüssiger und eindringlicher werden sollen: die Möglichkeit zur Verlagerung.

"Ihren Ursprung hat die Verlagerung in unserem Wunsch, etwas zu finden, wodurch sich schneller Geschwindigkeit aufbauen lässt", erklärt Lead Gameplay Designer Rickard Antroia. "Die Verlagerung gibt euch die Möglichkeit, euch sowohl in eine beliebige seitliche Richtung als auch nach hinten zu bewegen.
Nehmen wir an, ihr kommt einer gefährlichen Stelle zu nahe oder wollt euch einfach nur nach hinten bewegen, um einen besseren Blick auf eure Umgebung zu haben ... in diesen Fällen kommt die Verlagerung zum Einsatz."

Die Verlagerung kann ferner genutzt werden, um in Kurven zu "driften". Obwohl Laufen und Fahren vollkommen unterschiedlich sind, ähnelt diese Option doch Techniken aus Rennspielen. Wenn man auf eine 90-Grad-Kurve zuläuft, kann man sich leicht nach innen drehen und durch die seitliche Verlagerung eine engere Kurve laufen.

"Einer der weiteren Vorteile daran, die Verlagerung auf diese Weise einzusetzen, ist, dass ihr währenddessen nicht abstürzen könnt. Das heißt, ihr könnt diese Technik in schwierigen Passagen oder auf schmalen Stegen ohne Geländer nutzen," erläutert Rickard Antroia.

DICE beabsichtigt, mit Catalyst sowohl Neulingen als auch erfahrenen Runnern gerecht zu werden. Neben eher praktischen Dingen wie der Möglichkeit, die Tastenbelegung anzupassen, soll das Bewegungssystem Anfängern und Profis außerdem unterschiedliche Vorgehensweisen bereitstellen - wie z.B. den schnellen Richtungswechsel:

"Befindet sich ein Anfänger mitten in einem Wallrun und möchte auf die gegenüberliegende Seite springen, hat er mit der Taste für den schnellen Richtungswechsel die Möglichkeit dazu ... jedoch nur in eine festgelegte Richtung. Erfahrenere Spieler hingegen können entweder die Maus oder den Analogstick nutzen, um die Richtung ihres Sprungs exakt festzulegen," sagt Antroia.

-Quelle Gamefront.de
 
Ich finde es klasse, dass man sich die Wege selbst bahnt und nicht mehr auf die roten markierungen achten muss. Ich denke das nimmt viel vom Trail & Error Prinzip raus. Auch gut das die Steuerung simpel bleibt, da es ein schnelles Spiel ist und man ziemlich schnell entscheidungen treffen muss, ist das wichtig.

Außerdem sehen Charaktere ja unfassbar gut aus, also ich hätte es nicht gedacht, aber ich finde gerade da zeigt die neue Gen echt ihre Daseinsberechtigung, das sieht man durch die Bank bei sehr vielen Spielen, das die in dem Bereich auch Ingame neue Maßstäbe gesetzt haben.
simpel bleibt?

Die war komplex in ME1. Und ich hoffe die wird wieder so sein.

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