Zero Tolerance Kuriose und schockierende News - Teil 3

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bzgl. der Regeln hinsichtlich Politik verweisen wir auf unser Regelwerk

Sind da nicht eher die Animegamefans? Nicht dass ich für irgendeine Art der Zensur wäre, aber in den USA wird sich doch allgemein mehr über Titten in Games aufgeregt, als über Killerpiele und das ist imo absurd. Und das betrifft auch die Trumpgegner, lassen gerne Köpfe explodieren, aber wehe sie sehen ein Waifu im Bikini. Also nö, solange Trump sexistische Animegames in Ruhe lässt sehe ich keine besondere Betroffenheit bei 4chan, zumindest nicht mehr als bei jeder anderen Gamergruppe. Auf Resetera werden auch Killerspiele verteidigt, während sexy Charaktere böse sind.

hä? was hast du für ein bild von 4chan? bzw. bist du überhaupt nicht im thema drin gerade :ugly:


gamergator werden jetzt von ihrem idol, für das sie die meme fabriken angeschmissen haben, komplett verraten. xD
 
Tja, das wird jetzt interessant, wen der Trump zum Bauernopfer macht. Die NRA wird es ganz sicher nicht.
Ja, die NRA sind Great People and Patriots

Sind da nicht eher die Animegamefans? Nicht dass ich für irgendeine Art der Zensur wäre, aber in den USA wird sich doch allgemein mehr über Titten in Games aufgeregt, als über Killerpiele und das ist imo absurd. Und das betrifft auch die Trumpgegner, lassen gerne Köpfe explodieren, aber wehe sie sehen ein Waifu im Bikini. Also nö, solange Trump sexistische Animegames in Ruhe lässt sehe ich keine besondere Betroffenheit bei 4chan, zumindest nicht mehr als bei jeder anderen Gamergruppe. Auf Resetera werden auch Killerspiele verteidigt, während sexy Charaktere böse sind.
Das mit dem Animeverbot war doch nur ein billiger Scherz von mir. Nicht immer gleich von jedem Unfug triggern lassen ;). Und auf 4chan sind natürlich die my freedom of speech edgelords/gamergater/etc. alle versammelt.
Die Diskussion auf resetera ist durchaus nuancierter als von dir dargestellt. Wenn auch natürlich viel übertrieben wird, ist immerhin ein Internet-Forum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Diskussion auf resetera ist auch durchaus differenzierter als von dir dargestellt.

viele sind hier sowieso nicht in der lage diese diskussionen auf resetera/neogaf irgendwie wiederzugeben. da wird gelesen was einem passt, obwohl die diskussionen gerade auf resetera deutlich vielschichtiger/differenzierter sind. man schaue sich mal das hier von heute auf cw an:
ResetEra nimmt diese Debatten etwas zu ernst? Selbst bei Bayonetta wird dort über "Sexismus" gelabert. Richtige SJW xD
es ging um den thread hier:
https://www.resetera.com/threads/what’s-your-opinion-on-the-sexuality-in-bayonetta-games.24967/
und ganz ehrlich... ich kann nicht nachvollziehen, wie man auf den unsinn von thegame kommen kann...

das was dann im thread folgt, ist dann sowieso ein thema für sich :ugly:
 
viele sind hier sowieso nicht in der lage diese diskussionen auf resetera/neogaf irgendwie wiederzugeben. da wird gelesen was einem passt, obwohl die diskussionen gerade auf resetera deutlich vielschichtiger/differenzierter sind. man schaue sich mal das hier von heute auf cw an:
Ja, was mich immer wieder verwirrt bzw. enttäuscht, das auch hier im Forum alle immer ganz schnell dabei sind Spiele als Kunst einzuordnen. Dann aber nicht bereit sind die entsprechende Kritik auch zu verarbeiten oder zu akzeptieren.
"What’s your opinion on the sexuality in Bayonetta games?" ist ein durchaus valides Diskussionsthema, das vom Spiel mMn auch herausgefordert wird. Meinungen dazu kann man ja viele haben, die Diskussion aber unter dem Label sjw (ist fast immer als Beleidigung gemeint) lächerlich zu machen und abzuwürgen, passt einfach nicht.
 
die Diskussion aber unter dem Label sjw (ist fast immer als Beleidigung gemeint) lächerlich zu machen und abzuwürgen, passt einfach nicht.

Das liegt aber auch daran, dass Gamergater a) argumentativ auf der Strecke geblieben sind und b) ein weinerliches Völkchen von einzigartigen Schneeflöckchen sind, die ein "Nein" emotional nicht verarbeiten können und sich lieber reflexartig weinend und schluchzend am Boden entlangwälzen. Da ist dann natürlich auch dementsprechend kein Diskurs möglich, weil sie jede bereits bestehende Diskussion so vergiften.
 
Das liegt aber auch daran, dass Gamergater a) argumentativ auf der Strecke geblieben sind und b) ein weinerliches Völkchen von einzigartigen Schneeflöckchen sind, die ein "Nein" emotional nicht verarbeiten können und sich lieber reflexartig weinend und schluchzend am Boden entlangwälzen. Da ist dann natürlich auch dementsprechend kein Diskurs möglich, weil sie jede bereits bestehende Diskussion so vergiften.

weil wir sonst abdriften, dann passend noch die neuigkeit, dass twitter gestern eine menge bots auf twitter gelöscht hat.
die reaktionen, der altrighter war natürlich wenig überraschend aber dennoch kurios und ist unter dem hashtag TwitterLockOut zu finden.
 


wenn die Realität auf weltfremden Idealismus trifft, gewinnt eben immer die Realität und zwar meistens sehr sehr schnell

Ist löblich das dort gehandelt wird, zeigt aber auch wie sehr sich das allgemeine Klima verändert hat


Interessanter Plan. Wie gehen wir gegen Waffengewalt vor? Wir rüsten die Leute mit noch mehr Waffen aus. Bilden Lehrer dann eigentlich eine Frontlinie und stellen sich vor die Schüler, damit die Schußbahn frei ist um den Täter zu erwischen?



wieviele Amokläufe gabs nun schon? sicher einige Dutzend und die bisherigen Maßnahmen scheinen ja wenig zu fruchten, also sollte man in alle Richtungen denken

denn an folgendem Slogan der NRA ist sicher ein bisserl etwas dran wenn man mal näher drüber nachdenkt

41YEcODHg7L.jpg



man wird amokläufen nicht wirksam entgegen wirken, ohne ein eigenes Drohpotential zu haben.
Kann man beklagen, ist aber so. Wenn man befürchten muss, dass das potentielle Opfer sich wehren kann, hindert das vielleicht den ein oder anderen zuzuschlagen bzw wird die Opferzahl durch schnelles Eingreifen ausgebildeter Lehrer minimiert

Trump hat da was richtiges gesagt, viele Amokläufe dauern nur wenige Minuten, zu wenig Zeit für die Polizei vor Ort einzutreffen und noch sinnvoll einzugreifen. Da würde der Ansatz der Bewaffnung ausgewählter Lehrer effektiver helfen
 
brauche der NRA nicht zustimmen, ist nur eine weitere Lobbyorganisation, die ihre Interessen und die ihrer Mitglieder vertritt
bin Pragmatiker, schau mir eine Sache an und gucke dann was Besserung bringen kann

die immer gleiche reflexartige Antwort auf solche Amokläufe sind halt Waffenverbote, jeder aber weiß das dies nie kommen wird aufgrund des verfassungsmäßig verbrieften Rechtes auf Waffenbesitz und der allgemeinen Tradition in den USA. Warum also in die Richtung diskutieren, wenns realitätsfremd ist
Als Europäer wäre es angebracht seine beschränkte Sicht auf das ganze Waffengesetzthema zu objektivieren.
Zudem das Problem des illegalen Waffenerwerbs davon eh nicht berührt wird

Viele Eltern sind übrigens von dieser Idee ausgewählter Lehrer angetan und natürlich würden sich dort nur ausgebildete Lehrer freiwillig melden, gezwungen werden Hilfspolizist zu spielen kann schließlich keiner

aber wenn es halt Fakt ist, dass die Polizei immer erst dann aufkreuzt, wenn die ganze Sache schon durch ist und man nur noch die Opfer zählen kann, dann muss man schauen wie man zeitnäher eingreifen kann.
Gute Lösungen sind immer die, die etwas bringen, nicht unbedingt die, die einem gefallen oder die man gerne hätte
 
Wenn du der NRA zustimmst, ganz einfach nochmal länger nachdenken. Oder das mal mit einem Lehrer besprechen.

Das witzige ist ja, dass die NRA laut eigener Aussage sich für strengere Backgroundchecks einsetzt:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nra-chef-der-waffenlobby-aetzt-gegen-kritiker-a-1194931.html
In die zentrale Datensammlung sollten nicht nur Kriminelle aufgenommen werden, sondern auch Menschen, die sich in stationärer psychologischer Behandlung befunden haben, sagte LaPierre. Bislang ist die Datei oft fehlerhaft, weil Behörden Einträge nicht weiterreichen. "Der Datensatz muss verbessert werden", sagte LaPierre. Auch Trump erwägt das inzwischen.

Und nun ratet mal, was eine der allerersten Amtshandlungen war, die Trump durchgepeitscht hat. Genau... er hat Obamas Backgroundcheck-Verschärfung wieder rückgängig gemacht, dass Geisteskranke keine Waffen kaufen dürfen. ;)
 
brauche der NRA nicht zustimmen, ist nur eine weitere Lobbyorganisation, die ihre Interessen und die ihrer Mitglieder vertritt
bin Pragmatiker, schau mir eine Sache an und gucke dann was Besserung bringen kann

die immer gleiche reflexartige Antwort auf solche Amokläufe sind halt Waffenverbote, jeder aber weiß das dies nie kommen wird aufgrund des verfassungsmäßig verbrieften Rechtes auf Waffenbesitz und der allgemeinen Tradition in den USA. Warum also in die Richtung diskutieren, wenns realitätsfremd ist
Als Europäer wäre es angebracht seine beschränkte Sicht auf das ganze Waffengesetzthema zu objektivieren.
Zudem das Problem des illegalen Waffenerwerbs davon eh nicht berührt wird

Viele Eltern sind übrigens von dieser Idee ausgewählter Lehrer angetan und natürlich würden sich dort nur ausgebildete Lehrer freiwillig melden, gezwungen werden Hilfspolizist zu spielen kann schließlich keiner

aber wenn es halt Fakt ist, dass die Polizei immer erst dann aufkreuzt, wenn die ganze Sache schon durch ist und man nur noch die Opfer zählen kann, dann muss man schauen wie man zeitnäher eingreifen kann.
Gute Lösungen sind immer die, die etwas bringen, nicht unbedingt die, die einem gefallen oder die man gerne hätte

Fraglich ist nur ob die faktische Kapitulation des Gewaltmonopoles ein Drohpotential - aufgrund von Aufgabe präventiver Maßnahmen - überhaupt erzeugen kann.
 
wenn die Realität auf weltfremden Idealismus trifft, gewinnt eben immer die Realität und zwar meistens sehr sehr schnell

Ist löblich das dort gehandelt wird, zeigt aber auch wie sehr sich das allgemeine Klima verändert hat






wieviele Amokläufe gabs nun schon? sicher einige Dutzend und die bisherigen Maßnahmen scheinen ja wenig zu fruchten, also sollte man in alle Richtungen denken

denn an folgendem Slogan der NRA ist sicher ein bisserl etwas dran wenn man mal näher drüber nachdenkt

41YEcODHg7L.jpg



man wird amokläufen nicht wirksam entgegen wirken, ohne ein eigenes Drohpotential zu haben.
Kann man beklagen, ist aber so. Wenn man befürchten muss, dass das potentielle Opfer sich wehren kann, hindert das vielleicht den ein oder anderen zuzuschlagen bzw wird die Opferzahl durch schnelles Eingreifen ausgebildeter Lehrer minimiert

Trump hat da was richtiges gesagt, viele Amokläufe dauern nur wenige Minuten, zu wenig Zeit für die Polizei vor Ort einzutreffen und noch sinnvoll einzugreifen. Da würde der Ansatz der Bewaffnung ausgewählter Lehrer effektiver helfen

Als die Spanische Armada vor Englands Küsten kreuzte, wurden die Hellebarden - Verkäufer steinreich, denn man musste ja Heim und Frau verteidigen. Die Engländer, unter Sir Francis Drake trieben die Armada jedoch um halb England herum und somit in die Flucht. Es gab nie ne Invasion.

Was lernen wir daraus? Waffen sind nur lukrativ und wirklich nötig, wenn man Händler ist. Der Rest ist Kollateralschaden, und kann in Kauf genommen werden. Hauptsache der Rubel rollt.

Dabei weiß jeder vernunftbegabte Mensch, dass eine Bevölkerung nicht bis auf die Zähne bewaffnet sein muss. Doch alles was Geld bringt wird leider unterstützt. Nur muss ich persönlich das weder unterstützen, noch gut finden.
 
Dabei weiß jeder vernunftbegabte Mensch, dass eine Bevölkerung nicht bis auf die Zähne bewaffnet sein muss. Doch alles was Geld bringt wird leider unterstützt. Nur muss ich persönlich das weder unterstützen, noch gut finden.

Hier mal kurz zur weiteren Erklärung:

Bond hat hier ausnahmsweise - extrem eingeschränkt (d. h. für die Diskussion hier nicht so wirklich relevant) - so etwas wie einen Punkt, dass das Recht auf eine Waffe in der Verfassung verbrieft ist.

Aber der zweite Zusatz der Bill of Rights ist aus gutem Grund extrem umstritten, denn er stammt aus der Pionierzeit, wo er aus folgenden Punkten sinnvoll war:

a) man befürchtete immernoch, dass England sich Amerika unter den Nagel reißen könnte. Kennst du die Simpsonsfolge "Homer und der Revolver"? Da macht sich Homer über Lisa lustig, dass man einen Revolver braucht um sich vor dem König von England zu schützen, der aus dem Schatten eines Gebüschs auf dich zuspringen könnte
b) damals war der wilde Westen noch ein Thema. Der Begriff kommt ja daher, dass die Pioniere schneller expandiert haben, als der Staat sein Gewaltenmonopol ausweiten konnte. Damals war nur die Ostküste gut ausgebaut und je weiter nach Westen es ging, desto wilder wurde es.


Dass Waffenverbote durchaus etwas bringen, sieht man ja z. B. an Japan. afaik hat Japan weltweit mit die schärfsten Waffengesetze überhaupt und - Oh Wunder oh Wunder! - eine extrem niedrige Rate von Gewaltverbrechen (Mord, Raub, Diebstahl).
 
Dass Waffenverbote durchaus etwas bringen, sieht man ja z. B. an Japan. afaik hat Japan weltweit mit die schärfsten Waffengesetze überhaupt und - Oh Wunder oh Wunder! - eine extrem niedrige Rate von Gewaltverbrechen (Mord, Raub, Diebstahl).

Wobei das in Falle Japans auch an der Kultur liegen kann, sind Kollektivisten. Australien als Beispiel von miko finde ich da besser.
 
bonds nra quote ist in sich zusammengefallen mit der tatsache, dass der gute mann mit der waffe vor ort, weggelaufen ist.

soll man also jetzt noch lehrer bewaffnen, wenn extra ausgebildetes sicherheitspersonal vor ort nicht eingreifen wollte oder sollte man sich lieber um eine bessere kontrolle des waffenverkaufs kümmern, damit leute wie der täter, mit bekannten psychischen störungen, gar nicht erst an waffen kommen.
vor allem an ein sturmgewehr.
 
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